Polizei nimmt 33-jährigen Polen mit Haftbefehl fest
Am 15.08.2026 gegen 22:40 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der BAB 4 in Ludwigsdorf einen 33-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten einen bestehenden Haftbefehl fest. Dem Mann wurde eine im Jahr 2022 begangene gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt. Das Amtsgericht Frankenthal hatte ihn im Jahr 2025 zu einer Restfreiheitsstrafe verurteilt, wobei der noch zu verbüßende Strafrest 231 Tage betrug. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde der 33-Jährige in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Betrug
Am 15.08.2026 gegen 22:40 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der BAB 4 in Ludwigsdorf einen 33-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten einen bestehenden Haftbefehl fest. Dem Mann wurde eine im Jahr 2022 begangene gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt. Das Amtsgericht Frankenthal hatte ihn im Jahr 2025 zu einer Restfreiheitsstrafe verurteilt, wobei der noch zu verbüßende Strafrest 231 Tage betrug. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde der 33-Jährige in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Betrug
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Jetzt-Elektro-Wochen:

attraktives E-Auto Leasing - Entdecke die elektrifizierte Opel Modellpalette - z.B. den Corsa Electric ab 159 €/Monat - zzgl. 5.500 € Sonderzahlung

Das könnte Sie auch interessieren
Geldabholer nach versuchtem Telefonbetrug kontrolliert
Nachdem über die letzten Wochen zahlreiche Hinweise auf telefonische Betrugsversuche aus dem Kreisgebiet eingegangen waren, kontrollierten Beamte der Polizei Gütersloh am 13.08.2026 gegen 22:40 Uhr ein verdächtiges Auto in Steinhagen. In dem Fahrzeug befanden sich fünf Männer, darunter vier aus Bremen im Alter von 18 und 19 Jahren sowie ein 18-Jähriger aus Steinhagen. Sie stehen nach derzeitigem Ermittlungsstand im Verdacht, als Geldabholer für einen Telefonbetrug aufgetreten zu sein. Durch die polizeiliche Fahrzeugkontrolle wurde möglicherweise eine Tatvollendung vereitelt. Die Polizei sucht Zeugen und Personen, die am 12.08.2026 oder 13.08.2026 im Raum Steinhagen betrügerische Anrufe falscher Polizeibeamter oder Staatsanwälte mit Geldforderungen erhalten haben. #Koerperverletzung #Betrug
Nachdem über die letzten Wochen zahlreiche Hinweise auf telefonische Betrugsversuche aus dem Kreisgebiet eingegangen waren, kontrollierten Beamte der Polizei Gütersloh am 13.08.2026 gegen 22:40 Uhr ein verdächtiges Auto in Steinhagen. In dem Fahrzeug befanden sich fünf Männer, darunter vier aus Bremen im Alter von 18 und 19 Jahren sowie ein 18-Jähriger aus Steinhagen. Sie stehen nach derzeitigem Ermittlungsstand im Verdacht, als Geldabholer für einen Telefonbetrug aufgetreten zu sein. Durch die polizeiliche Fahrzeugkontrolle wurde möglicherweise eine Tatvollendung vereitelt. Die Polizei sucht Zeugen und Personen, die am 12.08.2026 oder 13.08.2026 im Raum Steinhagen betrügerische Anrufe falscher Polizeibeamter oder Staatsanwälte mit Geldforderungen erhalten haben. #Koerperverletzung #Betrug
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
21-Jähriger in Untersuchungshaft
Am 08.08.2026 nahm die Bundespolizei in Kehl einen 21-jährigen türkischen Staatsangehörigen fest, der mit einer grenzüberschreitenden Regionalbahn von Straßburg nach Kehl gereist war. Der Mann konnte sich gegenüber den Beamten nicht ausweisen, woraufhin der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise bestand. Bei ihm wurde zudem eine kleine Menge Cannabis aufgefunden. Im Rahmen der Personenkontrolle stellten die Beamten einen Untersuchungshaftbefehl fest, der unter anderem wegen Betrugs, sexueller Belästigung in mehreren Fällen und gefährlicher Körperverletzung erlassen worden war. Am 09.08.2026 wurde der 21-Jährige dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
Am 08.08.2026 nahm die Bundespolizei in Kehl einen 21-jährigen türkischen Staatsangehörigen fest, der mit einer grenzüberschreitenden Regionalbahn von Straßburg nach Kehl gereist war. Der Mann konnte sich gegenüber den Beamten nicht ausweisen, woraufhin der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise bestand. Bei ihm wurde zudem eine kleine Menge Cannabis aufgefunden. Im Rahmen der Personenkontrolle stellten die Beamten einen Untersuchungshaftbefehl fest, der unter anderem wegen Betrugs, sexueller Belästigung in mehreren Fällen und gefährlicher Körperverletzung erlassen worden war. Am 09.08.2026 wurde der 21-Jährige dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Zwei Unbekannte rauben Radfahrer aus und nutzen Bankkarte
Am 24.07.2026 gegen 02:15 Uhr wurde ein Fahrradfahrer am Rheinufer von Bonn-Gronau durch zwei unbekannte Tatverdächtige vom Fahrrad gezogen und mehrfach geschlagen. Die Tatverdächtigen raubten Geldbörse und Mobiltelefon und fuhren anschließend mit Fahrrädern in nördliche Richtung. Gegen 02:45 Uhr beging dasselbe Duo einen weiteren Raub zum Nachteil eines anderen Radfahrers am Rheinufer von Bonn-Castell. Am gleichen Tag um 07:58 Uhr bezahlte einer der Tatverdächtigen mit der entwendeten Bankkarte des Geschädigten in einem Lebensmittelgeschäft in der Bonner Nordstadt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes und Computerbetrugs. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl
Am 24.07.2026 gegen 02:15 Uhr wurde ein Fahrradfahrer am Rheinufer von Bonn-Gronau durch zwei unbekannte Tatverdächtige vom Fahrrad gezogen und mehrfach geschlagen. Die Tatverdächtigen raubten Geldbörse und Mobiltelefon und fuhren anschließend mit Fahrrädern in nördliche Richtung. Gegen 02:45 Uhr beging dasselbe Duo einen weiteren Raub zum Nachteil eines anderen Radfahrers am Rheinufer von Bonn-Castell. Am gleichen Tag um 07:58 Uhr bezahlte einer der Tatverdächtigen mit der entwendeten Bankkarte des Geschädigten in einem Lebensmittelgeschäft in der Bonner Nordstadt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes und Computerbetrugs. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Räuber als Pizza-Fahrer getarnt – über drei Jahre Haft
Am 27.06.2012 verurteilte die 7. große Strafkammer des Kieler Landgerichts einen 24-jährigen Haupttäter zu drei Jahren und drei Monaten Gefängnis. Seine drei Mittäter erhielten Bewährungsstrafen zwischen zwei Jahren und einem Jahr und zwei Monaten. Die Männer hatten Ende Januar 2011 einen 22-Jährigen in dessen Kaltenkirchener Wohnung überfallen, indem der Haupttäter als Pizzabote klingelte und eine Autopanne vortäuschte. Als das Opfer öffnete, fielen die Täter über ihn her und zertrümmerten ihm eine Kniescheibe. Die Beute betrug rund 150 Euro, Zigaretten und Drogen. Das Gericht ging von Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung aus, nicht von besonders schwerem Raub. Das Opfer musste mehrfach operiert werden und benötigt möglicherweise eine Knieprothese. Die Täter wurden zu Schmerzensgeldzahlungen von je 1000 Euro verurteilt. Der Haupttäter muss sich zudem einer Entziehungskur wegen Alkoholsucht unterziehen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
Am 27.06.2012 verurteilte die 7. große Strafkammer des Kieler Landgerichts einen 24-jährigen Haupttäter zu drei Jahren und drei Monaten Gefängnis. Seine drei Mittäter erhielten Bewährungsstrafen zwischen zwei Jahren und einem Jahr und zwei Monaten. Die Männer hatten Ende Januar 2011 einen 22-Jährigen in dessen Kaltenkirchener Wohnung überfallen, indem der Haupttäter als Pizzabote klingelte und eine Autopanne vortäuschte. Als das Opfer öffnete, fielen die Täter über ihn her und zertrümmerten ihm eine Kniescheibe. Die Beute betrug rund 150 Euro, Zigaretten und Drogen. Das Gericht ging von Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung aus, nicht von besonders schwerem Raub. Das Opfer musste mehrfach operiert werden und benötigt möglicherweise eine Knieprothese. Die Täter wurden zu Schmerzensgeldzahlungen von je 1000 Euro verurteilt. Der Haupttäter muss sich zudem einer Entziehungskur wegen Alkoholsucht unterziehen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Bauer nach Traktor-Randale zu Haft verurteilt
Am 27.07.2009 verurteilte das Landgericht Gießen einen 55-jährigen Bauern aus dem Vogelsberg zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten. Der Landwirt war im August 2007 in Wallenrod (Lauterbach) mit seinem Traktor auf Polizisten losgefahren und hatte mehrere Polizeiautos demoliert. Er wurde unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis in mehreren Fällen verurteilt. Zudem wurde ihm für drei Jahre die Fahrerlaubnis entzogen, ausgenommen für Traktoren und Landmaschinen. Der Mann war bereits mehrfach vorbestraft. Das Gericht sah keine Möglichkeit, die Strafe zur Bewährung auszusetzen. Der Schaden an den Polizeiautos betrug rund 27.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Der Bauer hatte die Tat gestanden, zeigte jedoch keine Reue. Ein psychiatrischer Gutachter attestierte ihm eine verminderte Schuldfähigkeit aufgrund einer querulatorischen Entwicklung. Gegen das Urteil ist Revision möglich. #Koerperverletzung #Betrug
Am 27.07.2009 verurteilte das Landgericht Gießen einen 55-jährigen Bauern aus dem Vogelsberg zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten. Der Landwirt war im August 2007 in Wallenrod (Lauterbach) mit seinem Traktor auf Polizisten losgefahren und hatte mehrere Polizeiautos demoliert. Er wurde unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis in mehreren Fällen verurteilt. Zudem wurde ihm für drei Jahre die Fahrerlaubnis entzogen, ausgenommen für Traktoren und Landmaschinen. Der Mann war bereits mehrfach vorbestraft. Das Gericht sah keine Möglichkeit, die Strafe zur Bewährung auszusetzen. Der Schaden an den Polizeiautos betrug rund 27.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Der Bauer hatte die Tat gestanden, zeigte jedoch keine Reue. Ein psychiatrischer Gutachter attestierte ihm eine verminderte Schuldfähigkeit aufgrund einer querulatorischen Entwicklung. Gegen das Urteil ist Revision möglich. #Koerperverletzung #Betrug
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Menowin Fröhlich zu Bewährungsstrafe verurteilt
Am 17.05.2011 verurteilte das Amtsgericht Darmstadt den 23-jährigen "DSDS"-Sänger Menowin Fröhlich wegen gefährlicher Körperverletzung zu neun Monaten Haft auf Bewährung. Zudem wurde ihm eine Anti-Gewalt-Therapie auferlegt. Fröhlich hatte gestanden, im Juli 2010 in einem Schweizer Hotel seinen damaligen Manager mit einem Kopfstoß attackiert und verletzt zu haben. Der Sänger sitzt seit Februar in einem Darmstädter Gefängnis eine Reststrafe von 313 Tagen aus einem anderen Verfahren ab. Bereits 2005 war er wegen schwerer Körperverletzung und Kreditkartenbetrugs zu zwei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte neun Monate Haft ohne Bewährung gefordert, da Fröhlich kein Bewährungsvertrauen verdiene. Der Verteidiger plädierte auf Bewährung mit Therapie. Fröhlichs Ex-Manager Helmut Werner sagte als Zeuge aus und hoffte auf eine Bewährungsstrafe, damit Fröhlich Schulden von über 100.000 Euro abarbeiten könne. #Koerperverletzung #Betrug
Am 17.05.2011 verurteilte das Amtsgericht Darmstadt den 23-jährigen "DSDS"-Sänger Menowin Fröhlich wegen gefährlicher Körperverletzung zu neun Monaten Haft auf Bewährung. Zudem wurde ihm eine Anti-Gewalt-Therapie auferlegt. Fröhlich hatte gestanden, im Juli 2010 in einem Schweizer Hotel seinen damaligen Manager mit einem Kopfstoß attackiert und verletzt zu haben. Der Sänger sitzt seit Februar in einem Darmstädter Gefängnis eine Reststrafe von 313 Tagen aus einem anderen Verfahren ab. Bereits 2005 war er wegen schwerer Körperverletzung und Kreditkartenbetrugs zu zwei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte neun Monate Haft ohne Bewährung gefordert, da Fröhlich kein Bewährungsvertrauen verdiene. Der Verteidiger plädierte auf Bewährung mit Therapie. Fröhlichs Ex-Manager Helmut Werner sagte als Zeuge aus und hoffte auf eine Bewährungsstrafe, damit Fröhlich Schulden von über 100.000 Euro abarbeiten könne. #Koerperverletzung #Betrug
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com