Unbekannter erpresst 100 Euro mit inszenierten Hilferufen
Am 24.07.2026 gegen unbekannte Uhrzeit kam es in der Oberwarter Innenstadt zu einem Vorfall, bei dem ein etwa 30-jähriger Mann die Autotür eines geparkten Pkw zuknallte, der einem 79-jährigen Pensionisten gehörte. Als der Besitzer ihn darauf ansprach, schrie der Mann laut „Hilfe! Hilfe!“ und behauptete, von dem Pensionisten bedroht worden zu sein. Anschließend forderte er 100 Euro Schweigegeld, andernfalls werde er die Polizei rufen. Der Pensionist verständigte selbst die Polizei, woraufhin der Unbekannte sich vor das Fahrzeug stellte und die Weiterfahrt verhinderte. Erst als eine Polizeistreife vorbeikam, flüchtete er. Tage zuvor hatte derselbe Mann mutmaßlich eine Autofahrerin an einem Kreisverkehr in Oberwart durch plötzliches Aufspringen auf die Fahrbahn zu einer Vollbremsung gezwungen. Auch hier forderte er 100 Euro als Entschädigung, weil sie ihn fast überfahren hätte, und blockierte die Weiterfahrt. #Erpressung
Am 24.07.2026 gegen unbekannte Uhrzeit kam es in der Oberwarter Innenstadt zu einem Vorfall, bei dem ein etwa 30-jähriger Mann die Autotür eines geparkten Pkw zuknallte, der einem 79-jährigen Pensionisten gehörte. Als der Besitzer ihn darauf ansprach, schrie der Mann laut „Hilfe! Hilfe!“ und behauptete, von dem Pensionisten bedroht worden zu sein. Anschließend forderte er 100 Euro Schweigegeld, andernfalls werde er die Polizei rufen. Der Pensionist verständigte selbst die Polizei, woraufhin der Unbekannte sich vor das Fahrzeug stellte und die Weiterfahrt verhinderte. Erst als eine Polizeistreife vorbeikam, flüchtete er. Tage zuvor hatte derselbe Mann mutmaßlich eine Autofahrerin an einem Kreisverkehr in Oberwart durch plötzliches Aufspringen auf die Fahrbahn zu einer Vollbremsung gezwungen. Auch hier forderte er 100 Euro als Entschädigung, weil sie ihn fast überfahren hätte, und blockierte die Weiterfahrt. #Erpressung
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29-Jähriger nach Bedrohung mit Teppichmesser in Haft
Am 03.08.2026 gegen 21:00 Uhr beabsichtigte ein 53-jähriger Zugbegleiter in der Regionalbahn 68 auf der Strecke von Frankfurt nach Mannheim kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Bensheim einen 29-jährigen Mann aus Bensheim einer Fahrkartenkontrolle zu unterziehen. Der 29-Jährige versuchte zunächst, sich der Kontrolle zu entziehen, und bedrohte den Zugbegleiter anschließend mit einem Teppichmesser, als dieser den Fahrschein verlangte. Der Zugbegleiter wich zurück, um einem Angriff zu entgehen. Nach der Ankunft im Bahnhof Bensheim flüchtete der Tatverdächtige aus dem Zug. Im Rahmen intensiver Ermittlungen des Heppenheimer Kriminalkommissariats 10, unter anderem durch Auswertung der Bodycam-Aufnahmen des Zugbegleiters, konnte der Tatverdächtige identifiziert werden. Er wurde am 31.08.2026 vorläufig festgenommen und am 01.09.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt dem Amtsgericht Bensheim vorgeführt. Der Richter ordnete Untersuchungshaft wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung an. Der 29-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Raubueberfall #Erpressung
Am 03.08.2026 gegen 21:00 Uhr beabsichtigte ein 53-jähriger Zugbegleiter in der Regionalbahn 68 auf der Strecke von Frankfurt nach Mannheim kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Bensheim einen 29-jährigen Mann aus Bensheim einer Fahrkartenkontrolle zu unterziehen. Der 29-Jährige versuchte zunächst, sich der Kontrolle zu entziehen, und bedrohte den Zugbegleiter anschließend mit einem Teppichmesser, als dieser den Fahrschein verlangte. Der Zugbegleiter wich zurück, um einem Angriff zu entgehen. Nach der Ankunft im Bahnhof Bensheim flüchtete der Tatverdächtige aus dem Zug. Im Rahmen intensiver Ermittlungen des Heppenheimer Kriminalkommissariats 10, unter anderem durch Auswertung der Bodycam-Aufnahmen des Zugbegleiters, konnte der Tatverdächtige identifiziert werden. Er wurde am 31.08.2026 vorläufig festgenommen und am 01.09.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt dem Amtsgericht Bensheim vorgeführt. Der Richter ordnete Untersuchungshaft wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung an. Der 29-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Raubueberfall #Erpressung
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42-Jähriger in Hamm festgenommen
Am 31.07.2026 konnte durch intensiv geführte Fahndungsmaßnahmen des Landeskriminalamts Berlin ein weiterer 42-jähriger Tatverdächtiger der Gruppierung durch Spezialkräfte der Polizei Dortmund in Nordrhein-Westfalen (Hamm) wegen eines zuvor von der Ermittlungsgruppe Telum erwirkten Haftbefehls festgenommen werden. Durch einen Ermittlungsrichter in Hamm wurde der Haftbefehl verkündet und in Vollzug gesetzt. Der 42-Jährige steht im dringenden Verdacht, für mehrere Schussabgaben sowie Erpressungen zum Nachteil von Gewerbetreibenden verantwortlich zu sein. In diesem Ermittlungsverfahren konnten bisher durch die Ermittlerinnen und Ermittler der BAO Ferrum bei den verschiedenen Tatverdächtigen der Gruppierung Vermögenswerte und Taterträge in einem ungefähr mittleren sechsstelligen Bereich vorläufig gesichert werden. Hierbei handelt es sich unter anderem um Fahrzeuge, Bargeld, aber auch Edelmetalle. Die Sichtung und Auswertung der sichergestellten Beweismittel sowie die Ermittlungen der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin und der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin dauern. #Erpressung
Am 31.07.2026 konnte durch intensiv geführte Fahndungsmaßnahmen des Landeskriminalamts Berlin ein weiterer 42-jähriger Tatverdächtiger der Gruppierung durch Spezialkräfte der Polizei Dortmund in Nordrhein-Westfalen (Hamm) wegen eines zuvor von der Ermittlungsgruppe Telum erwirkten Haftbefehls festgenommen werden. Durch einen Ermittlungsrichter in Hamm wurde der Haftbefehl verkündet und in Vollzug gesetzt. Der 42-Jährige steht im dringenden Verdacht, für mehrere Schussabgaben sowie Erpressungen zum Nachteil von Gewerbetreibenden verantwortlich zu sein. In diesem Ermittlungsverfahren konnten bisher durch die Ermittlerinnen und Ermittler der BAO Ferrum bei den verschiedenen Tatverdächtigen der Gruppierung Vermögenswerte und Taterträge in einem ungefähr mittleren sechsstelligen Bereich vorläufig gesichert werden. Hierbei handelt es sich unter anderem um Fahrzeuge, Bargeld, aber auch Edelmetalle. Die Sichtung und Auswertung der sichergestellten Beweismittel sowie die Ermittlungen der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin und der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin dauern. #Erpressung
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Durchsuchungen gegen Cyberkriminelle Gruppe SharkNet
Am 27.08.2026 führten Einsatzkräfte der Polizei Schleswig-Holstein, der Polizei Brandenburg und der Polizei Hessen aufgrund des Verdachts der Computersabotage und der versuchten Erpressung Durchsuchungsmaßnahmen an drei Objekten im Kreis Nordfriesland, in Oranienburg (Brandenburg) sowie in Mittelhessen durch. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe und das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein ermitteln seit Januar 2026 gegen die Gruppierung "SharkNet", die im Verdacht steht, DDoS-Angriffe auf Internetauftritte von Stadt- und Kreisverwaltungen, Bundesbehörden, Telekommunikationsdienstleister und große Einzelhandelsketten verübt zu haben. Die Gruppierung soll Bekennerschreiben veröffentlicht und finanzielle Forderungen in Höhe von 30.000 Euro in Bitcoin gestellt haben. Alle drei Tatverdächtigen wurden angetroffen und nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Bei zwei Tatverdächtigen aus Schleswig-Holstein und Brandenburg handelt es sich um Jugendliche. Diverse Datenträger und Zugangsdaten wurden sichergestellt und werden derzeit ausgewertet. #Erpressung
Am 27.08.2026 führten Einsatzkräfte der Polizei Schleswig-Holstein, der Polizei Brandenburg und der Polizei Hessen aufgrund des Verdachts der Computersabotage und der versuchten Erpressung Durchsuchungsmaßnahmen an drei Objekten im Kreis Nordfriesland, in Oranienburg (Brandenburg) sowie in Mittelhessen durch. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe und das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein ermitteln seit Januar 2026 gegen die Gruppierung "SharkNet", die im Verdacht steht, DDoS-Angriffe auf Internetauftritte von Stadt- und Kreisverwaltungen, Bundesbehörden, Telekommunikationsdienstleister und große Einzelhandelsketten verübt zu haben. Die Gruppierung soll Bekennerschreiben veröffentlicht und finanzielle Forderungen in Höhe von 30.000 Euro in Bitcoin gestellt haben. Alle drei Tatverdächtigen wurden angetroffen und nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Bei zwei Tatverdächtigen aus Schleswig-Holstein und Brandenburg handelt es sich um Jugendliche. Diverse Datenträger und Zugangsdaten wurden sichergestellt und werden derzeit ausgewertet. #Erpressung
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42-Jähriger nach Schüssen und Erpressungen festgenommen
Am 31.08.2026 teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin mit, dass ein 42-jähriger Mann festgenommen wurde, der im Zusammenhang mit einer mutmaßlichen kriminellen Vereinigung in Berlin stehen soll. Er soll für mehrere Schüsse und Erpressungen von Gewerbetreibenden verantwortlich sein. Der Mann wurde bereits Ende Juli in Hamm in Nordrhein-Westfalen festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Seit Februar ermitteln die Berliner Behörden gegen die Gruppierung. Bei mehreren Verdächtigen wurden bislang Fahrzeuge, Bargeld und Edelmetalle im mittleren sechsstelligen Wert sichergestellt. Bei einem Großeinsatz Mitte Mai waren in Berlin 28 Objekte durchsucht und neun Männer im Alter von 23 bis 63 Jahren festgenommen worden. Die Ermittler vermuten, dass die Gruppe hinter mehreren Erpressungen mit Schusswaffeneinsatz steckt. #Erpressung
Am 31.08.2026 teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin mit, dass ein 42-jähriger Mann festgenommen wurde, der im Zusammenhang mit einer mutmaßlichen kriminellen Vereinigung in Berlin stehen soll. Er soll für mehrere Schüsse und Erpressungen von Gewerbetreibenden verantwortlich sein. Der Mann wurde bereits Ende Juli in Hamm in Nordrhein-Westfalen festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Seit Februar ermitteln die Berliner Behörden gegen die Gruppierung. Bei mehreren Verdächtigen wurden bislang Fahrzeuge, Bargeld und Edelmetalle im mittleren sechsstelligen Wert sichergestellt. Bei einem Großeinsatz Mitte Mai waren in Berlin 28 Objekte durchsucht und neun Männer im Alter von 23 bis 63 Jahren festgenommen worden. Die Ermittler vermuten, dass die Gruppe hinter mehreren Erpressungen mit Schusswaffeneinsatz steckt. #Erpressung
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Erpressung über Social Media
Am 27.08.2026 chattete ein 20-jähriger Mann über Social Media mit einer angeblichen „Nina“. Im weiteren Verlauf der Kommunikation verschickte er auch Bilder sexueller Natur. Das unbekannte Gegenüber drohte anschließend mit der Weitergabe der Bilder an Kontaktlisten und Follower, sollten nicht 300 Euro bezahlt werden. Der Geschädigte kaufte eine Gutscheinkarte und übermittelte den Code. Als weitere Geldforderungen eingingen, erstattete der junge Mann Strafanzeige. #Erpressung
Am 27.08.2026 chattete ein 20-jähriger Mann über Social Media mit einer angeblichen „Nina“. Im weiteren Verlauf der Kommunikation verschickte er auch Bilder sexueller Natur. Das unbekannte Gegenüber drohte anschließend mit der Weitergabe der Bilder an Kontaktlisten und Follower, sollten nicht 300 Euro bezahlt werden. Der Geschädigte kaufte eine Gutscheinkarte und übermittelte den Code. Als weitere Geldforderungen eingingen, erstattete der junge Mann Strafanzeige. #Erpressung
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Hacker erpressen Berlin nach Cyberangriff
Am 28.08.2026 berichtete der RBB, dass das Land Berlin nach dem schweren Cyberangriff auf sein Behördennetz offenbar auch mit einer Erpressung konfrontiert ist. Beim Land ist eine Lösegeldforderung eingegangen. Für Freitagvormittag ist ein Treffen von Vertretern der Senatskanzlei, der betroffenen Verwaltungen sowie mehrerer Sicherheitsbehörden im Roten Rathaus in Berlin angesetzt. Der Angriff ist gravierender als zunächst angenommen: Zwischen dem 7. und 12. August flossen Daten ab, die Attacke wurde erst am 14. August entdeckt. Die Senatsverwaltungen für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen wurden vom Landesnetz getrennt. Auch personenbezogene Daten könnten betroffen sein. Die Höhe der Lösegeldforderung und die Identität der Erpresser sind unbekannt. #Erpressung
Am 28.08.2026 berichtete der RBB, dass das Land Berlin nach dem schweren Cyberangriff auf sein Behördennetz offenbar auch mit einer Erpressung konfrontiert ist. Beim Land ist eine Lösegeldforderung eingegangen. Für Freitagvormittag ist ein Treffen von Vertretern der Senatskanzlei, der betroffenen Verwaltungen sowie mehrerer Sicherheitsbehörden im Roten Rathaus in Berlin angesetzt. Der Angriff ist gravierender als zunächst angenommen: Zwischen dem 7. und 12. August flossen Daten ab, die Attacke wurde erst am 14. August entdeckt. Die Senatsverwaltungen für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen wurden vom Landesnetz getrennt. Auch personenbezogene Daten könnten betroffen sein. Die Höhe der Lösegeldforderung und die Identität der Erpresser sind unbekannt. #Erpressung
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