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Polizei SaarlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht vom 29. auf den 30.05.2025 (Donnerstag auf Freitag) kam es im Stadtteil Burbach zu einer schweren Brandserie. In diesem Zusammenhang fahndet die Polizei wegen des Verdachts des versuchten Mordes, der besonders schweren Brandstiftung, Brandstiftung sowie Sachbeschädigung in mehreren Fällen nach einem unbekannten Mann und bittet um die Mithilfe aus der Bevölkerung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es in der Tatnacht zu insgesamt vier Brandstiftungen, bei denen erheblicher Sachschaden entstand. - 29.05.2025, gegen 23:00 Uhr: Der bislang Unbekannte betrat ein Mehrfamilienhaus "Burbacher Markt 2" in 66115 Saarbrücken-Burbach und legte dort mutmaßlich Feuer. Der Vorfall wurde durch eine Überwachungsanlage videodokumentiert. Sieben Personen erlitten hierbei eine Rauchgasvergiftung. Es entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. - 29.05.2025, gegen 23:50 Uhr: Nur kurze Zeit später setzte der Mann ein Gartenhaus in der "Fenner Straße 110" in 66115 Saarbrücken in Brand. Das Gartenhaus brannte vollständig ab. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. - 30.05.2025, kurz nach Mitternacht (ca. 00:00 Uhr): Kurz danach setzte er hinter dem Anwesen "Luisenthaler Straße 52" in 66115 Saarbrücken Gegenstände in Brand. Hierdurch entstand an der Fassade des Wohngebäudes ein massiver Hitzeschaden. Die Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden. - 30.05.2025, gegen 00:10 Uhr: Im unmittelbaren Anschluss setzte er im Bereich "Im Füllengarten 102" schließlich ein geparkten PKW in Brand, der dabei völlig ausbrannte. Auch hier entstand ein Sachschaden in vierstelliger Höhe. Angesichts der engen zeitlichen und räumlichen Abfolge geht die Polizei derzeit von einem Zusammenhang zwischen den Taten aus. Insbesondere durch die Brandlegung im bewohnten Mehrfamilienhaus besteht der Verdacht des versuchten Mordes. Im Rahmen der Ermittlungen wurde der Tatverdächtige bei der ersten Tat durch eine Videoüberwachung aufgenommen. Die Polizei veröffentlicht nun Bild und Videomaterial, um Hinweise zur Identität des Mannes zu erlangen.In der Nacht vom 29. auf den 30.05.2025 (Donnerstag auf Freitag) kam es im Stadtteil Burbach zu einer schweren Brandserie. In diesem Zusammenhang fahndet die Polizei wegen des Verdachts des versuchten Mordes, der besonders schweren Brandstiftung, Brandstiftung sowie Sachbeschädigung in mehreren Fällen nach einem unbekannten Mann und bittet um die Mithilfe aus der Bevölkerung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es in der Tatnacht zu insgesamt vier Brandstiftungen, bei denen erheblicher Sachschaden entstand. - 29.05.2025, gegen 23:00 Uhr: Der bislang Unbekannte betrat ein Mehrfamilienhaus "Burbacher Markt 2" in 66115 Saarbrücken-Burbach und legte dort mutmaßlich Feuer. Der Vorfall wurde durch eine Überwachungsanlage videodokumentiert. Sieben Personen erlitten hierbei eine Rauchgasvergiftung. Es entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. - 29.05.2025, gegen 23:50 Uhr: Nur kurze Zeit später setzte der Mann ein Gartenhaus in der "Fenner Straße 110" in 66115 Saarbrücken in Brand. Das Gartenhaus brannte vollständig ab. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. - 30.05.2025, kurz nach Mitternacht (ca. 00:00 Uhr): Kurz danach setzte er hinter dem Anwesen "Luisenthaler Straße 52" in 66115 Saarbrücken Gegenstände in Brand. Hierdurch entstand an der Fassade des Wohngebäudes ein massiver Hitzeschaden. Die Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden. - 30.05.2025, gegen 00:10 Uhr: Im unmittelbaren Anschluss setzte er im Bereich "Im Füllengarten 102" schließlich ein geparkten PKW in Brand, der dabei völlig ausbrannte. Auch hier entstand ein Sachschaden in vierstelliger Höhe. Angesichts der engen zeitlichen und räumlichen Abfolge geht die Polizei derzeit von einem Zusammenhang zwischen den Taten aus. Insbesondere durch die Brandlegung im bewohnten Mehrfamilienhaus besteht der Verdacht des versuchten Mordes. Im Rahmen der Ermittlungen wurde der Tatverdächtige bei der ersten Tat durch eine Videoüberwachung aufgenommen. Die Polizei veröffentlicht nun Bild und Videomaterial, um Hinweise zur Identität des Mannes zu erlangen.0 Geteilt 4
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Polizei BremenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenMit Hilfe der Veröffentlichung eines Videos fahnden die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen nach einem derzeit noch unbekannten Mann. Er ist verdächtigt, Schriftstücke mit fremdenfeindlichen und volksverhetzenden Äußerungen in mehrere Briefkästen im Stadtteil Walle eingeworfen zu haben. Im Zeitraum vom 19.04.2024 bis 11.03.2025 wurden von einem bislang noch unbekannten Mann handgeschriebene Karten mit rassistischem und ausländerfeindlichem Inhalt in mehrere Briefkästen in Mehrparteienhäuser, überwiegend in den Ortsteilen Walle und Überseestadt, geworfen. Nachdem die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Mannes führten, fahnden die Polizei und Staatsanwaltschaft mit Fotos und einem Video aus einer Überwachungskamera nach dem Mann und fragt: „Wer kann Angaben zu dem Täter auf dem Foto machen, wer erkennt ihn wieder?" Er soll zwischen 40 und 55 Jahre alt und von kräftig, sportlicher Statur sein. Zur Tatzeit trug er eine auffällig blaue Mütze und blaue Ringer-/Boxer Schuhe.Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Videos fahnden die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen nach einem derzeit noch unbekannten Mann. Er ist verdächtigt, Schriftstücke mit fremdenfeindlichen und volksverhetzenden Äußerungen in mehrere Briefkästen im Stadtteil Walle eingeworfen zu haben. Im Zeitraum vom 19.04.2024 bis 11.03.2025 wurden von einem bislang noch unbekannten Mann handgeschriebene Karten mit rassistischem und ausländerfeindlichem Inhalt in mehrere Briefkästen in Mehrparteienhäuser, überwiegend in den Ortsteilen Walle und Überseestadt, geworfen. Nachdem die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Mannes führten, fahnden die Polizei und Staatsanwaltschaft mit Fotos und einem Video aus einer Überwachungskamera nach dem Mann und fragt: „Wer kann Angaben zu dem Täter auf dem Foto machen, wer erkennt ihn wieder?" Er soll zwischen 40 und 55 Jahre alt und von kräftig, sportlicher Statur sein. Zur Tatzeit trug er eine auffällig blaue Mütze und blaue Ringer-/Boxer Schuhe.0 Geteilt 4
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Polizei GeraMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAltenburg Meuselwitz: Die Ermittlungen zu einer exhibitionistischen Handlung zum Nachteil einer 31-jährigen Frau nahmen im Sommer 2024 Beamte der Kriminalpolizei auf (LPI Gera berichtete am 16.07.2024). Demnach zeigte sich am 15.07.2024, gegen 18:00 Uhr ein bislang unbekannter Mann gegenüber der geschädigten Frau unsittlich, in dem er vor dieser an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Des Weiteren fertigte er Bildaufnahmen von Strandbesuchern und beleidigte eine Frau. Bei der Tatörtlichkeit handelt es sich um einen textilfreien Strandabschnitt am Haselbacher See. Der Kripo in Altenburg liegen nunmehr Videoaufzeichnungen des Täters vor. #SexualdeliktAltenburg Meuselwitz: Die Ermittlungen zu einer exhibitionistischen Handlung zum Nachteil einer 31-jährigen Frau nahmen im Sommer 2024 Beamte der Kriminalpolizei auf (LPI Gera berichtete am 16.07.2024). Demnach zeigte sich am 15.07.2024, gegen 18:00 Uhr ein bislang unbekannter Mann gegenüber der geschädigten Frau unsittlich, in dem er vor dieser an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Des Weiteren fertigte er Bildaufnahmen von Strandbesuchern und beleidigte eine Frau. Bei der Tatörtlichkeit handelt es sich um einen textilfreien Strandabschnitt am Haselbacher See. Der Kripo in Altenburg liegen nunmehr Videoaufzeichnungen des Täters vor. #Sexualdelikt0 Geteilt 0
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Landeskriminalamt NiedersachsenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDie Staatsanwaltschaft (StA) Verden und das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen bitten bei der Fahndung nach Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg die Bevölkerung erneut um Mithilfe und veröffentlichen dazu u. a. ein Video eines der Gesuchten und Informationen zum aktuellen Ermittlungsstand: Seit 2015 ermitteln die beiden Behörden gegen Daniela K., Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg wegen versuchten Mordes sowie versuchten und vollendeten schweren Raubes. Die Taten haben sich im Zeitraum von 1999 bis 2016 ereignet. Die aktuellen Ermittlungen haben dazu geführt, dass dem Trio nun weitere Straftaten vorgeworfen werden. Die StA Verden und das LKA Niedersachsen haben derzeit den hinreichenden Verdacht, dass das Trio für weitere Taten in Betracht kommt, insgesamt geht die Staatsanwaltschaft von 13 versuchten und vollendeten schweren Raubdelikten aus, die dem Trio zugerechnet werden können (siehe Auflistung der Taten). Den drei Beschuldigten wird nun auch u. a. erpresserischer Menschenraub vorgeworfen. Sie sollen aufgrund gemeinsamen Tatplans arbeitsteilig handelnd am 23.08.2014 in Elmshorn und am 02.01.2015 in Osnabrück die Kassenbüros von Einkaufsmärkten überfallen haben. Dabei sollen sie Mitarbeiter unter Vorhalt einer Pistole bzw. eines Elektroschockers zur Herausgabe von Geld bewegt haben. Den Beschuldigten Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub wird darüber hinaus die Begehung eines weiteren schweren Raubes vorgeworfen, indem sie am 14.04.2009 in Löhne-Ulenburg einen Einkaufsmarkt überfallen haben sollen. Auf Antrag der StA Verden hat das zuständige Ermittlungsgericht die Haftbefehle wegen dieser Taten entsprechend erweitert. Weiterhin sind die Beschuldigten verdächtig, am 02.11.2004 in Leverkusen, am 30.09.2011 in Celle, am 24.12.2012 in Stade und am 19.10.2015 weitere Kassenbüros von Einkaufsmärkten überfallen zu haben. Der Gesamtschaden durch diese 13 Taten beläuft sich auf mehr als 2,7 Millionen Euro. Im Zusammenhang mit zwei Fällen liegen den Ermittlungsbehörden Belege vor, die einen Hinweis darauf geben, dass vor den Taten Wohnobjekte angemietet wurden, um von dort aus die späteren Tatorte auszukundschaften bzw. um sich für die Tatvorbereitungen in der Nähe aufhalten zu können. Konkret handelt es sich hierbei um die Taten in Stuhr und Hildesheim. Es besteht der Verdacht, dass Daniela K. sich als Sarah (Tat in Stuhr) und Lucia (Tat in Hildesheim) ausgegeben und hierbei zur Anmietung möglicherweise gefälschte Ausweisdokumente vorgelegt haben könnte. Diese Dokumente werden nun verbunden mit den Fragestellungen veröffentlicht: - Wer kann Angaben zu den gefälschten Ausweisdokumenten machen? - Wer hat an die Tatverdächtigen eine Wohnung bzw. ein Gebäude vermietet? - Bei welchen weiteren Taten wurden ebenfalls Objekte an die Beschuldigten vermietet? Darüber hinaus dauern die Fahndungsmaßnahmen zu den beiden gesuchten Tatverdächtigen Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg an. Das LKA Niedersachsen wertet im Auftrag der StA Verden weiterhin eine Vielzahl von Beweismitteln aus. Darunter befinden sich auch digitale Spuren in einer Größenordnung von 17 Terabyte (Stand 08/24). Das entspricht ausgedruckt bis zu 86.000.000.000 DIN A4 Seiten. Unter diesen digitalen Spuren befinden sich auch Fotos, die mutmaßlich Burkhard Garweg in einer Wohnung in Hildesheim zeigen, die für Vorbereitungshandlungen benutzt worden ist. Diese Fotos zeigen den Gesuchten in der Spiegelung des Fensters. Sie wurden wahrscheinlich im Januar 2016 aufgenommen. Bei der weiteren Auswertung der digitalen Asservate haben die Fahnderinnen und Fahnder ein Video gefunden, welches ebenfalls mutmaßlich Burkhard Garweg zeigt. Dieses zeigt ihn offenbar im Jahr 2020 auf einem Gelände mit Fahrzeugen sowie Wohnwagen, welche im Hintergrund stehen. In dem Video richtet der Beschuldigte Garweg seine Worte an eine "Karin" bzw. "Carin" und wünscht ihr viel Erfolg bei der Prüfung. Aus dem vorliegenden Bewegtbild wird die Mimik und Gestik sowie die Aussprache des mutmaßlichen Räubers deutlich. Die Fahnderinnen und Fahnder erhoffen sich dadurch neue Hinweise, die zur Ergreifung des Gesuchten führen. Darüber hinaus fragen sie die Bevölkerung: - Wer ist "Karin" bzw. "Carin"? - In welchem Zusammenhang steht sie zu Burkhard Garweg? Durch die Asservatenauswertung wissen die Ermittlungsbehörden inzwischen, dass Burkhard Garweg in der Zeit von 2008 bis 2016 mit einer Lebensgefährtin in einer Wohnung im Berliner Stadtteil Neukölln gelebt hat. Danach ist er auf ein Gelände am Markgrafendamm gezogen. Zudem gibt es Hinweise, dass der Gesuchte sich immer wieder für eine gewisse Zeit in Hamburg aufgehalten haben dürfte. Die Fahnderinnen und Fahnder gehen davon aus, dass sich Burkhard Garweg nach wie vor in Deutschland aufhält und über einen erheblichen Unterstützerkreis in der linken Szene verfügt. In diesem Zusammenhang haben die Ermittlungsbehörden auch zeugenschaftliche Vernehmungen ehemaliger RAF-Terroristen durchgeführt. Darüber hinaus hat Burkhard Garweg offenbar in seiner Zeit in Berlin eine Fotografenschule besucht. Die Ermittlungsbehörden halten es für wahrscheinlich, dass er durch die erworbenen Erkenntnisse zumindest zeitweise als Fotograf gearbeitet haben könnte. Auch hier fragen die Ermittlerinnen und Ermittler: - Wer hat Informationen über eine Fotografentätigkeit des Burkhard Garweg? Die StA Verden und das LKA Niedersachsen haben auch Erkenntnisse darüber erlangt, dass Burkhard Garweg zahlreiche Verhältnisse zu Frauen gehabt haben könnte. Die Ermittlungsbehörden bitten daher die Frauen, die eine Beziehung zu Burkhard Garweg unterhalten haben, sich mit dem LKA Niedersachsen in Verbindung zu setzen. Da die flüchtigen Beschuldigten bewaffnet sein könnten, rät das LKA Niedersachsen den Bürgerinnen und Bürgern dringend davon ab, die Gesuchten selbst anzusprechen.Die Staatsanwaltschaft (StA) Verden und das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen bitten bei der Fahndung nach Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg die Bevölkerung erneut um Mithilfe und veröffentlichen dazu u. a. ein Video eines der Gesuchten und Informationen zum aktuellen Ermittlungsstand: Seit 2015 ermitteln die beiden Behörden gegen Daniela K., Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg wegen versuchten Mordes sowie versuchten und vollendeten schweren Raubes. Die Taten haben sich im Zeitraum von 1999 bis 2016 ereignet. Die aktuellen Ermittlungen haben dazu geführt, dass dem Trio nun weitere Straftaten vorgeworfen werden. Die StA Verden und das LKA Niedersachsen haben derzeit den hinreichenden Verdacht, dass das Trio für weitere Taten in Betracht kommt, insgesamt geht die Staatsanwaltschaft von 13 versuchten und vollendeten schweren Raubdelikten aus, die dem Trio zugerechnet werden können (siehe Auflistung der Taten). Den drei Beschuldigten wird nun auch u. a. erpresserischer Menschenraub vorgeworfen. Sie sollen aufgrund gemeinsamen Tatplans arbeitsteilig handelnd am 23.08.2014 in Elmshorn und am 02.01.2015 in Osnabrück die Kassenbüros von Einkaufsmärkten überfallen haben. Dabei sollen sie Mitarbeiter unter Vorhalt einer Pistole bzw. eines Elektroschockers zur Herausgabe von Geld bewegt haben. Den Beschuldigten Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub wird darüber hinaus die Begehung eines weiteren schweren Raubes vorgeworfen, indem sie am 14.04.2009 in Löhne-Ulenburg einen Einkaufsmarkt überfallen haben sollen. Auf Antrag der StA Verden hat das zuständige Ermittlungsgericht die Haftbefehle wegen dieser Taten entsprechend erweitert. Weiterhin sind die Beschuldigten verdächtig, am 02.11.2004 in Leverkusen, am 30.09.2011 in Celle, am 24.12.2012 in Stade und am 19.10.2015 weitere Kassenbüros von Einkaufsmärkten überfallen zu haben. Der Gesamtschaden durch diese 13 Taten beläuft sich auf mehr als 2,7 Millionen Euro. Im Zusammenhang mit zwei Fällen liegen den Ermittlungsbehörden Belege vor, die einen Hinweis darauf geben, dass vor den Taten Wohnobjekte angemietet wurden, um von dort aus die späteren Tatorte auszukundschaften bzw. um sich für die Tatvorbereitungen in der Nähe aufhalten zu können. Konkret handelt es sich hierbei um die Taten in Stuhr und Hildesheim. Es besteht der Verdacht, dass Daniela K. sich als Sarah (Tat in Stuhr) und Lucia (Tat in Hildesheim) ausgegeben und hierbei zur Anmietung möglicherweise gefälschte Ausweisdokumente vorgelegt haben könnte. Diese Dokumente werden nun verbunden mit den Fragestellungen veröffentlicht: - Wer kann Angaben zu den gefälschten Ausweisdokumenten machen? - Wer hat an die Tatverdächtigen eine Wohnung bzw. ein Gebäude vermietet? - Bei welchen weiteren Taten wurden ebenfalls Objekte an die Beschuldigten vermietet? Darüber hinaus dauern die Fahndungsmaßnahmen zu den beiden gesuchten Tatverdächtigen Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg an. Das LKA Niedersachsen wertet im Auftrag der StA Verden weiterhin eine Vielzahl von Beweismitteln aus. Darunter befinden sich auch digitale Spuren in einer Größenordnung von 17 Terabyte (Stand 08/24). Das entspricht ausgedruckt bis zu 86.000.000.000 DIN A4 Seiten. Unter diesen digitalen Spuren befinden sich auch Fotos, die mutmaßlich Burkhard Garweg in einer Wohnung in Hildesheim zeigen, die für Vorbereitungshandlungen benutzt worden ist. Diese Fotos zeigen den Gesuchten in der Spiegelung des Fensters. Sie wurden wahrscheinlich im Januar 2016 aufgenommen. Bei der weiteren Auswertung der digitalen Asservate haben die Fahnderinnen und Fahnder ein Video gefunden, welches ebenfalls mutmaßlich Burkhard Garweg zeigt. Dieses zeigt ihn offenbar im Jahr 2020 auf einem Gelände mit Fahrzeugen sowie Wohnwagen, welche im Hintergrund stehen. In dem Video richtet der Beschuldigte Garweg seine Worte an eine "Karin" bzw. "Carin" und wünscht ihr viel Erfolg bei der Prüfung. Aus dem vorliegenden Bewegtbild wird die Mimik und Gestik sowie die Aussprache des mutmaßlichen Räubers deutlich. Die Fahnderinnen und Fahnder erhoffen sich dadurch neue Hinweise, die zur Ergreifung des Gesuchten führen. Darüber hinaus fragen sie die Bevölkerung: - Wer ist "Karin" bzw. "Carin"? - In welchem Zusammenhang steht sie zu Burkhard Garweg? Durch die Asservatenauswertung wissen die Ermittlungsbehörden inzwischen, dass Burkhard Garweg in der Zeit von 2008 bis 2016 mit einer Lebensgefährtin in einer Wohnung im Berliner Stadtteil Neukölln gelebt hat. Danach ist er auf ein Gelände am Markgrafendamm gezogen. Zudem gibt es Hinweise, dass der Gesuchte sich immer wieder für eine gewisse Zeit in Hamburg aufgehalten haben dürfte. Die Fahnderinnen und Fahnder gehen davon aus, dass sich Burkhard Garweg nach wie vor in Deutschland aufhält und über einen erheblichen Unterstützerkreis in der linken Szene verfügt. In diesem Zusammenhang haben die Ermittlungsbehörden auch zeugenschaftliche Vernehmungen ehemaliger RAF-Terroristen durchgeführt. Darüber hinaus hat Burkhard Garweg offenbar in seiner Zeit in Berlin eine Fotografenschule besucht. Die Ermittlungsbehörden halten es für wahrscheinlich, dass er durch die erworbenen Erkenntnisse zumindest zeitweise als Fotograf gearbeitet haben könnte. Auch hier fragen die Ermittlerinnen und Ermittler: - Wer hat Informationen über eine Fotografentätigkeit des Burkhard Garweg? Die StA Verden und das LKA Niedersachsen haben auch Erkenntnisse darüber erlangt, dass Burkhard Garweg zahlreiche Verhältnisse zu Frauen gehabt haben könnte. Die Ermittlungsbehörden bitten daher die Frauen, die eine Beziehung zu Burkhard Garweg unterhalten haben, sich mit dem LKA Niedersachsen in Verbindung zu setzen. Da die flüchtigen Beschuldigten bewaffnet sein könnten, rät das LKA Niedersachsen den Bürgerinnen und Bürgern dringend davon ab, die Gesuchten selbst anzusprechen.0 Geteilt 0
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Polizei WolfsburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit Dezember 2023 wurden durch einen unbekannten Täter eine Vielzahl von Bränden in verschiedenen Wolfsburger Kleingartenanlagen im gesamten Wolfsburger Stadtgebiet gelegt. Dabei wurden die Gartenlauben zum Teil erheblich beschädigt. Personen wurden glücklicherweise bisher nicht verletzt. Die Polizei hat Strafverfahren wegen Brandstiftungen eingeleitet. Die Ermittler gehen davon aus, dass alle Taten von demselben Täter begangen wurden. Die Ermittler hoffen nun auf Zeugen, die Angaben zu dem Täter auf dem Foto und Video geben können oder die sonstige Beobachtungen im Zusammenhang mit den Brandstiftungen in den Kleingärten gemacht haben. Hinweise bitte an das 1. #BrandstiftungSeit Dezember 2023 wurden durch einen unbekannten Täter eine Vielzahl von Bränden in verschiedenen Wolfsburger Kleingartenanlagen im gesamten Wolfsburger Stadtgebiet gelegt. Dabei wurden die Gartenlauben zum Teil erheblich beschädigt. Personen wurden glücklicherweise bisher nicht verletzt. Die Polizei hat Strafverfahren wegen Brandstiftungen eingeleitet. Die Ermittler gehen davon aus, dass alle Taten von demselben Täter begangen wurden. Die Ermittler hoffen nun auf Zeugen, die Angaben zu dem Täter auf dem Foto und Video geben können oder die sonstige Beobachtungen im Zusammenhang mit den Brandstiftungen in den Kleingärten gemacht haben. Hinweise bitte an das 1. #Brandstiftung0 Geteilt 1
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Polizei BielefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDie Mordkommission "Spring" veröffentlicht eine Videosequenz, die den unbekannten Brandstifter bei seiner Tatausführung in der Nacht zu Sonntag, 09.04.2023, zeigt. Die Ermittler der Polizei bitten die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Identifizierung der abgelichteten vermummten Person. Wie berichtet brach eine unbekannte Person gegen 03:06 Uhr in einen Kiosk in der Straße "Am Twerspring" ein und legte ein Feuer im Verkaufsraum. Da sich der Kiosk in einem Wohn- und Geschäftsgebäude befindet und fünf Bewohner zur Tatzeit darin schliefen, wird zusätzlich zur schweren Brandstiftung auch wegen versuchtem Mord in fünf Fällen ermittelt. Die Ermittler der Mordkommission "Spring" veröffentlichen nun einen Ausschnitt aus einem Überwachungsvideo, auf welchem zu sehen ist, wie der unbekannte Täter Brandbeschleuniger in dem Geschäftsraum verteilt. Der Brandstifter war zur Tatzeit mit einer lilafarbenen Kopfbedeckung, einer hochglänzenden, quergesteppten, schwarzen Daunenjacke, einer dunkelblaue Jeans-Hose und hellbraunen Schuhen bekleidet. Sein Gesicht war teilweise bedeckt. Auf dem linken Oberarm der Jacke war ein auffälliger, heller und rechteckiger Aufnäher zu sehen. Ein Zeuge beschrieb zwei flüchtende Männer, die von der Rückseite des Tatobjektes aus in Richtung der Straße "Am Twerspring" davonliefen. Der im Video zu sehende Mann sowie der weitere Komplize sollen jeweils 170 bis 175 cm groß sein. Am Dienstag, 11.04.2023, wurde der Brandort im Zuge der andauernden Ermittlungen durch einen Brandermittler der Mordkommission und einen Brandgutachter aufgesucht. Wer kann Hinweise auf die Identität des Brandstifters geben?Die Mordkommission "Spring" veröffentlicht eine Videosequenz, die den unbekannten Brandstifter bei seiner Tatausführung in der Nacht zu Sonntag, 09.04.2023, zeigt. Die Ermittler der Polizei bitten die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Identifizierung der abgelichteten vermummten Person. Wie berichtet brach eine unbekannte Person gegen 03:06 Uhr in einen Kiosk in der Straße "Am Twerspring" ein und legte ein Feuer im Verkaufsraum. Da sich der Kiosk in einem Wohn- und Geschäftsgebäude befindet und fünf Bewohner zur Tatzeit darin schliefen, wird zusätzlich zur schweren Brandstiftung auch wegen versuchtem Mord in fünf Fällen ermittelt. Die Ermittler der Mordkommission "Spring" veröffentlichen nun einen Ausschnitt aus einem Überwachungsvideo, auf welchem zu sehen ist, wie der unbekannte Täter Brandbeschleuniger in dem Geschäftsraum verteilt. Der Brandstifter war zur Tatzeit mit einer lilafarbenen Kopfbedeckung, einer hochglänzenden, quergesteppten, schwarzen Daunenjacke, einer dunkelblaue Jeans-Hose und hellbraunen Schuhen bekleidet. Sein Gesicht war teilweise bedeckt. Auf dem linken Oberarm der Jacke war ein auffälliger, heller und rechteckiger Aufnäher zu sehen. Ein Zeuge beschrieb zwei flüchtende Männer, die von der Rückseite des Tatobjektes aus in Richtung der Straße "Am Twerspring" davonliefen. Der im Video zu sehende Mann sowie der weitere Komplize sollen jeweils 170 bis 175 cm groß sein. Am Dienstag, 11.04.2023, wurde der Brandort im Zuge der andauernden Ermittlungen durch einen Brandermittler der Mordkommission und einen Brandgutachter aufgesucht. Wer kann Hinweise auf die Identität des Brandstifters geben?0 Geteilt 0
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Polizei WestMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDie Kriminalpolizei der Inspektion Potsdam ermittelt derzeit wegen einer versuchten Brandstiftung. Vier bislang unbekannte männliche Personen sollen Anfang Mai in Teltow Garten- bzw. Freizeitmöbel, welche sich auf einer Ausstellungsfläche im Eingangsbereich des Möbelhauses befunden haben, mit einer brennbaren Flüssigkeit besprüht und angezündet haben. Die Tat wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Auf dem Video ist zu sehen, wie sich die Personen zielgerichtet dem Eingangsbereich des Einrichtungshauses nähern. Bei den Personen handelt es sich augenscheinlich um Jugendliche bzw. Heranwachsende, die zum Zeitpunkt des Vorfalls auch Corona-Gesichtsmasken trugen. Nachdem die Gegenstände in Brand gesetzt wurden, verließen die Täter die Örtlichkeit und nahmen dabei offenbar die weitere Brandentwicklung in Kauf. Ein Zeuge entdeckte später den Brand und alarmierte die Feuerwehr, die den Brand löschen konnte, bevor er auf das Gebäude hätte übergreifen können. Es entstand ein Sachschaden im vierstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei fragt: Wer kennt die abgebildeten Personen oder kann Hinweise zu ihrer Identität oder ihrem Aufenthaltsort geben?Die Kriminalpolizei der Inspektion Potsdam ermittelt derzeit wegen einer versuchten Brandstiftung. Vier bislang unbekannte männliche Personen sollen Anfang Mai in Teltow Garten- bzw. Freizeitmöbel, welche sich auf einer Ausstellungsfläche im Eingangsbereich des Möbelhauses befunden haben, mit einer brennbaren Flüssigkeit besprüht und angezündet haben. Die Tat wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Auf dem Video ist zu sehen, wie sich die Personen zielgerichtet dem Eingangsbereich des Einrichtungshauses nähern. Bei den Personen handelt es sich augenscheinlich um Jugendliche bzw. Heranwachsende, die zum Zeitpunkt des Vorfalls auch Corona-Gesichtsmasken trugen. Nachdem die Gegenstände in Brand gesetzt wurden, verließen die Täter die Örtlichkeit und nahmen dabei offenbar die weitere Brandentwicklung in Kauf. Ein Zeuge entdeckte später den Brand und alarmierte die Feuerwehr, die den Brand löschen konnte, bevor er auf das Gebäude hätte übergreifen können. Es entstand ein Sachschaden im vierstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei fragt: Wer kennt die abgebildeten Personen oder kann Hinweise zu ihrer Identität oder ihrem Aufenthaltsort geben?0 Geteilt 0
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Polizei HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenBereits am Mittwoch, 03.03.2021, hat es im hannoverschen Kirchrode an einem Wohnhaus im Hirschanger gebrannt. Eine unbekannte Person setzte zwischen 01:00 Uhr und 02:50 Uhr mit Hilfe eines Brandbeschleunigers Gebäudeteile in Brand und flüchtete dann zu Fuß in Richtung Tiergartenstraße. Nach den aktuellen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover brannten keine wesentlichen Gebäudeteile. Verletzt wurde durch die beiden Brände an der Vorder- und Rückseite des Einfamilienhauses niemand, da beide Feuer vermutlich selbst ausgingen. Eine Zeugin alarmierte zudem umgehend die Feuerwehr. Inzwischen liegt Bildmaterial von verschiedenen Videosequenzen vor, die die unbekannte Person am Tatort zeigt. Sie stammen von einer privaten Überwachungskamera. Gesucht wird eine etwa 30 Jahre Person. Sie ist circa 1,80 Meter groß und von schlanker bis athletischer Statur. Zur Tatzeit trug sie einen schwarzen Mundschutz, einen roten Kapuzenpullover, eine dunkle Weste, eine hellgraue Jogginghose und grau-beigefarbene Schuhe. Zudem hatte der oder die Gesuchte eine schwarze Umhängetasche bei sich.Bereits am Mittwoch, 03.03.2021, hat es im hannoverschen Kirchrode an einem Wohnhaus im Hirschanger gebrannt. Eine unbekannte Person setzte zwischen 01:00 Uhr und 02:50 Uhr mit Hilfe eines Brandbeschleunigers Gebäudeteile in Brand und flüchtete dann zu Fuß in Richtung Tiergartenstraße. Nach den aktuellen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover brannten keine wesentlichen Gebäudeteile. Verletzt wurde durch die beiden Brände an der Vorder- und Rückseite des Einfamilienhauses niemand, da beide Feuer vermutlich selbst ausgingen. Eine Zeugin alarmierte zudem umgehend die Feuerwehr. Inzwischen liegt Bildmaterial von verschiedenen Videosequenzen vor, die die unbekannte Person am Tatort zeigt. Sie stammen von einer privaten Überwachungskamera. Gesucht wird eine etwa 30 Jahre Person. Sie ist circa 1,80 Meter groß und von schlanker bis athletischer Statur. Zur Tatzeit trug sie einen schwarzen Mundschutz, einen roten Kapuzenpullover, eine dunkle Weste, eine hellgraue Jogginghose und grau-beigefarbene Schuhe. Zudem hatte der oder die Gesuchte eine schwarze Umhängetasche bei sich.0 Geteilt 0
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Polizei SaarlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht vom 29. auf den 30.05.2025 (Donnerstag auf Freitag) kam es im Stadtteil Burbach zu einer schweren Brandserie. In diesem Zusammenhang fahndet die Polizei wegen des Verdachts des versuchten Mordes, der besonders schweren Brandstiftung, Brandstiftung sowie Sachbeschädigung in mehreren Fällen nach einem unbekannten Mann und bittet um die Mithilfe aus der Bevölkerung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es in der Tatnacht zu insgesamt vier Brandstiftungen, bei denen erheblicher Sachschaden entstand. - 29.05.2025, gegen 23:00 Uhr: Der bislang Unbekannte betrat ein Mehrfamilienhaus "Burbacher Markt 2" in 66115 Saarbrücken-Burbach und legte dort mutmaßlich Feuer. Der Vorfall wurde durch eine Überwachungsanlage videodokumentiert. Sieben Personen erlitten hierbei eine Rauchgasvergiftung. Es entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. - 29.05.2025, gegen 23:50 Uhr: Nur kurze Zeit später setzte der Mann ein Gartenhaus in der "Fenner Straße 110" in 66115 Saarbrücken in Brand. Das Gartenhaus brannte vollständig ab. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. - 30.05.2025, kurz nach Mitternacht (ca. 00:00 Uhr): Kurz danach setzte er hinter dem Anwesen "Luisenthaler Straße 52" in 66115 Saarbrücken Gegenstände in Brand. Hierdurch entstand an der Fassade des Wohngebäudes ein massiver Hitzeschaden. Die Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden. - 30.05.2025, gegen 00:10 Uhr: Im unmittelbaren Anschluss setzte er im Bereich "Im Füllengarten 102" schließlich ein geparkten PKW in Brand, der dabei völlig ausbrannte. Auch hier entstand ein Sachschaden in vierstelliger Höhe. Angesichts der engen zeitlichen und räumlichen Abfolge geht die Polizei derzeit von einem Zusammenhang zwischen den Taten aus. Insbesondere durch die Brandlegung im bewohnten Mehrfamilienhaus besteht der Verdacht des versuchten Mordes. Im Rahmen der Ermittlungen wurde der Tatverdächtige bei der ersten Tat durch eine Videoüberwachung aufgenommen. Die Polizei veröffentlicht nun Bild und Videomaterial, um Hinweise zur Identität des Mannes zu erlangen.In der Nacht vom 29. auf den 30.05.2025 (Donnerstag auf Freitag) kam es im Stadtteil Burbach zu einer schweren Brandserie. In diesem Zusammenhang fahndet die Polizei wegen des Verdachts des versuchten Mordes, der besonders schweren Brandstiftung, Brandstiftung sowie Sachbeschädigung in mehreren Fällen nach einem unbekannten Mann und bittet um die Mithilfe aus der Bevölkerung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es in der Tatnacht zu insgesamt vier Brandstiftungen, bei denen erheblicher Sachschaden entstand. - 29.05.2025, gegen 23:00 Uhr: Der bislang Unbekannte betrat ein Mehrfamilienhaus "Burbacher Markt 2" in 66115 Saarbrücken-Burbach und legte dort mutmaßlich Feuer. Der Vorfall wurde durch eine Überwachungsanlage videodokumentiert. Sieben Personen erlitten hierbei eine Rauchgasvergiftung. Es entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. - 29.05.2025, gegen 23:50 Uhr: Nur kurze Zeit später setzte der Mann ein Gartenhaus in der "Fenner Straße 110" in 66115 Saarbrücken in Brand. Das Gartenhaus brannte vollständig ab. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. - 30.05.2025, kurz nach Mitternacht (ca. 00:00 Uhr): Kurz danach setzte er hinter dem Anwesen "Luisenthaler Straße 52" in 66115 Saarbrücken Gegenstände in Brand. Hierdurch entstand an der Fassade des Wohngebäudes ein massiver Hitzeschaden. Die Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden. - 30.05.2025, gegen 00:10 Uhr: Im unmittelbaren Anschluss setzte er im Bereich "Im Füllengarten 102" schließlich ein geparkten PKW in Brand, der dabei völlig ausbrannte. Auch hier entstand ein Sachschaden in vierstelliger Höhe. Angesichts der engen zeitlichen und räumlichen Abfolge geht die Polizei derzeit von einem Zusammenhang zwischen den Taten aus. Insbesondere durch die Brandlegung im bewohnten Mehrfamilienhaus besteht der Verdacht des versuchten Mordes. Im Rahmen der Ermittlungen wurde der Tatverdächtige bei der ersten Tat durch eine Videoüberwachung aufgenommen. Die Polizei veröffentlicht nun Bild und Videomaterial, um Hinweise zur Identität des Mannes zu erlangen.0 Geteilt 4
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Polizei BremenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenMit Hilfe der Veröffentlichung eines Videos fahnden die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen nach einem derzeit noch unbekannten Mann. Er ist verdächtigt, Schriftstücke mit fremdenfeindlichen und volksverhetzenden Äußerungen in mehrere Briefkästen im Stadtteil Walle eingeworfen zu haben. Im Zeitraum vom 19.04.2024 bis 11.03.2025 wurden von einem bislang noch unbekannten Mann handgeschriebene Karten mit rassistischem und ausländerfeindlichem Inhalt in mehrere Briefkästen in Mehrparteienhäuser, überwiegend in den Ortsteilen Walle und Überseestadt, geworfen. Nachdem die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Mannes führten, fahnden die Polizei und Staatsanwaltschaft mit Fotos und einem Video aus einer Überwachungskamera nach dem Mann und fragt: „Wer kann Angaben zu dem Täter auf dem Foto machen, wer erkennt ihn wieder?" Er soll zwischen 40 und 55 Jahre alt und von kräftig, sportlicher Statur sein. Zur Tatzeit trug er eine auffällig blaue Mütze und blaue Ringer-/Boxer Schuhe.Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Videos fahnden die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen nach einem derzeit noch unbekannten Mann. Er ist verdächtigt, Schriftstücke mit fremdenfeindlichen und volksverhetzenden Äußerungen in mehrere Briefkästen im Stadtteil Walle eingeworfen zu haben. Im Zeitraum vom 19.04.2024 bis 11.03.2025 wurden von einem bislang noch unbekannten Mann handgeschriebene Karten mit rassistischem und ausländerfeindlichem Inhalt in mehrere Briefkästen in Mehrparteienhäuser, überwiegend in den Ortsteilen Walle und Überseestadt, geworfen. Nachdem die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Mannes führten, fahnden die Polizei und Staatsanwaltschaft mit Fotos und einem Video aus einer Überwachungskamera nach dem Mann und fragt: „Wer kann Angaben zu dem Täter auf dem Foto machen, wer erkennt ihn wieder?" Er soll zwischen 40 und 55 Jahre alt und von kräftig, sportlicher Statur sein. Zur Tatzeit trug er eine auffällig blaue Mütze und blaue Ringer-/Boxer Schuhe.0 Geteilt 4
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Polizei GeraMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAltenburg Meuselwitz: Die Ermittlungen zu einer exhibitionistischen Handlung zum Nachteil einer 31-jährigen Frau nahmen im Sommer 2024 Beamte der Kriminalpolizei auf (LPI Gera berichtete am 16.07.2024). Demnach zeigte sich am 15.07.2024, gegen 18:00 Uhr ein bislang unbekannter Mann gegenüber der geschädigten Frau unsittlich, in dem er vor dieser an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Des Weiteren fertigte er Bildaufnahmen von Strandbesuchern und beleidigte eine Frau. Bei der Tatörtlichkeit handelt es sich um einen textilfreien Strandabschnitt am Haselbacher See. Der Kripo in Altenburg liegen nunmehr Videoaufzeichnungen des Täters vor. #SexualdeliktAltenburg Meuselwitz: Die Ermittlungen zu einer exhibitionistischen Handlung zum Nachteil einer 31-jährigen Frau nahmen im Sommer 2024 Beamte der Kriminalpolizei auf (LPI Gera berichtete am 16.07.2024). Demnach zeigte sich am 15.07.2024, gegen 18:00 Uhr ein bislang unbekannter Mann gegenüber der geschädigten Frau unsittlich, in dem er vor dieser an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Des Weiteren fertigte er Bildaufnahmen von Strandbesuchern und beleidigte eine Frau. Bei der Tatörtlichkeit handelt es sich um einen textilfreien Strandabschnitt am Haselbacher See. Der Kripo in Altenburg liegen nunmehr Videoaufzeichnungen des Täters vor. #Sexualdelikt0 Geteilt 0
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Landeskriminalamt NiedersachsenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDie Staatsanwaltschaft (StA) Verden und das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen bitten bei der Fahndung nach Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg die Bevölkerung erneut um Mithilfe und veröffentlichen dazu u. a. ein Video eines der Gesuchten und Informationen zum aktuellen Ermittlungsstand: Seit 2015 ermitteln die beiden Behörden gegen Daniela K., Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg wegen versuchten Mordes sowie versuchten und vollendeten schweren Raubes. Die Taten haben sich im Zeitraum von 1999 bis 2016 ereignet. Die aktuellen Ermittlungen haben dazu geführt, dass dem Trio nun weitere Straftaten vorgeworfen werden. Die StA Verden und das LKA Niedersachsen haben derzeit den hinreichenden Verdacht, dass das Trio für weitere Taten in Betracht kommt, insgesamt geht die Staatsanwaltschaft von 13 versuchten und vollendeten schweren Raubdelikten aus, die dem Trio zugerechnet werden können (siehe Auflistung der Taten). Den drei Beschuldigten wird nun auch u. a. erpresserischer Menschenraub vorgeworfen. Sie sollen aufgrund gemeinsamen Tatplans arbeitsteilig handelnd am 23.08.2014 in Elmshorn und am 02.01.2015 in Osnabrück die Kassenbüros von Einkaufsmärkten überfallen haben. Dabei sollen sie Mitarbeiter unter Vorhalt einer Pistole bzw. eines Elektroschockers zur Herausgabe von Geld bewegt haben. Den Beschuldigten Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub wird darüber hinaus die Begehung eines weiteren schweren Raubes vorgeworfen, indem sie am 14.04.2009 in Löhne-Ulenburg einen Einkaufsmarkt überfallen haben sollen. Auf Antrag der StA Verden hat das zuständige Ermittlungsgericht die Haftbefehle wegen dieser Taten entsprechend erweitert. Weiterhin sind die Beschuldigten verdächtig, am 02.11.2004 in Leverkusen, am 30.09.2011 in Celle, am 24.12.2012 in Stade und am 19.10.2015 weitere Kassenbüros von Einkaufsmärkten überfallen zu haben. Der Gesamtschaden durch diese 13 Taten beläuft sich auf mehr als 2,7 Millionen Euro. Im Zusammenhang mit zwei Fällen liegen den Ermittlungsbehörden Belege vor, die einen Hinweis darauf geben, dass vor den Taten Wohnobjekte angemietet wurden, um von dort aus die späteren Tatorte auszukundschaften bzw. um sich für die Tatvorbereitungen in der Nähe aufhalten zu können. Konkret handelt es sich hierbei um die Taten in Stuhr und Hildesheim. Es besteht der Verdacht, dass Daniela K. sich als Sarah (Tat in Stuhr) und Lucia (Tat in Hildesheim) ausgegeben und hierbei zur Anmietung möglicherweise gefälschte Ausweisdokumente vorgelegt haben könnte. Diese Dokumente werden nun verbunden mit den Fragestellungen veröffentlicht: - Wer kann Angaben zu den gefälschten Ausweisdokumenten machen? - Wer hat an die Tatverdächtigen eine Wohnung bzw. ein Gebäude vermietet? - Bei welchen weiteren Taten wurden ebenfalls Objekte an die Beschuldigten vermietet? Darüber hinaus dauern die Fahndungsmaßnahmen zu den beiden gesuchten Tatverdächtigen Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg an. Das LKA Niedersachsen wertet im Auftrag der StA Verden weiterhin eine Vielzahl von Beweismitteln aus. Darunter befinden sich auch digitale Spuren in einer Größenordnung von 17 Terabyte (Stand 08/24). Das entspricht ausgedruckt bis zu 86.000.000.000 DIN A4 Seiten. Unter diesen digitalen Spuren befinden sich auch Fotos, die mutmaßlich Burkhard Garweg in einer Wohnung in Hildesheim zeigen, die für Vorbereitungshandlungen benutzt worden ist. Diese Fotos zeigen den Gesuchten in der Spiegelung des Fensters. Sie wurden wahrscheinlich im Januar 2016 aufgenommen. Bei der weiteren Auswertung der digitalen Asservate haben die Fahnderinnen und Fahnder ein Video gefunden, welches ebenfalls mutmaßlich Burkhard Garweg zeigt. Dieses zeigt ihn offenbar im Jahr 2020 auf einem Gelände mit Fahrzeugen sowie Wohnwagen, welche im Hintergrund stehen. In dem Video richtet der Beschuldigte Garweg seine Worte an eine "Karin" bzw. "Carin" und wünscht ihr viel Erfolg bei der Prüfung. Aus dem vorliegenden Bewegtbild wird die Mimik und Gestik sowie die Aussprache des mutmaßlichen Räubers deutlich. Die Fahnderinnen und Fahnder erhoffen sich dadurch neue Hinweise, die zur Ergreifung des Gesuchten führen. Darüber hinaus fragen sie die Bevölkerung: - Wer ist "Karin" bzw. "Carin"? - In welchem Zusammenhang steht sie zu Burkhard Garweg? Durch die Asservatenauswertung wissen die Ermittlungsbehörden inzwischen, dass Burkhard Garweg in der Zeit von 2008 bis 2016 mit einer Lebensgefährtin in einer Wohnung im Berliner Stadtteil Neukölln gelebt hat. Danach ist er auf ein Gelände am Markgrafendamm gezogen. Zudem gibt es Hinweise, dass der Gesuchte sich immer wieder für eine gewisse Zeit in Hamburg aufgehalten haben dürfte. Die Fahnderinnen und Fahnder gehen davon aus, dass sich Burkhard Garweg nach wie vor in Deutschland aufhält und über einen erheblichen Unterstützerkreis in der linken Szene verfügt. In diesem Zusammenhang haben die Ermittlungsbehörden auch zeugenschaftliche Vernehmungen ehemaliger RAF-Terroristen durchgeführt. Darüber hinaus hat Burkhard Garweg offenbar in seiner Zeit in Berlin eine Fotografenschule besucht. Die Ermittlungsbehörden halten es für wahrscheinlich, dass er durch die erworbenen Erkenntnisse zumindest zeitweise als Fotograf gearbeitet haben könnte. Auch hier fragen die Ermittlerinnen und Ermittler: - Wer hat Informationen über eine Fotografentätigkeit des Burkhard Garweg? Die StA Verden und das LKA Niedersachsen haben auch Erkenntnisse darüber erlangt, dass Burkhard Garweg zahlreiche Verhältnisse zu Frauen gehabt haben könnte. Die Ermittlungsbehörden bitten daher die Frauen, die eine Beziehung zu Burkhard Garweg unterhalten haben, sich mit dem LKA Niedersachsen in Verbindung zu setzen. Da die flüchtigen Beschuldigten bewaffnet sein könnten, rät das LKA Niedersachsen den Bürgerinnen und Bürgern dringend davon ab, die Gesuchten selbst anzusprechen.Die Staatsanwaltschaft (StA) Verden und das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen bitten bei der Fahndung nach Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg die Bevölkerung erneut um Mithilfe und veröffentlichen dazu u. a. ein Video eines der Gesuchten und Informationen zum aktuellen Ermittlungsstand: Seit 2015 ermitteln die beiden Behörden gegen Daniela K., Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg wegen versuchten Mordes sowie versuchten und vollendeten schweren Raubes. Die Taten haben sich im Zeitraum von 1999 bis 2016 ereignet. Die aktuellen Ermittlungen haben dazu geführt, dass dem Trio nun weitere Straftaten vorgeworfen werden. Die StA Verden und das LKA Niedersachsen haben derzeit den hinreichenden Verdacht, dass das Trio für weitere Taten in Betracht kommt, insgesamt geht die Staatsanwaltschaft von 13 versuchten und vollendeten schweren Raubdelikten aus, die dem Trio zugerechnet werden können (siehe Auflistung der Taten). Den drei Beschuldigten wird nun auch u. a. erpresserischer Menschenraub vorgeworfen. Sie sollen aufgrund gemeinsamen Tatplans arbeitsteilig handelnd am 23.08.2014 in Elmshorn und am 02.01.2015 in Osnabrück die Kassenbüros von Einkaufsmärkten überfallen haben. Dabei sollen sie Mitarbeiter unter Vorhalt einer Pistole bzw. eines Elektroschockers zur Herausgabe von Geld bewegt haben. Den Beschuldigten Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub wird darüber hinaus die Begehung eines weiteren schweren Raubes vorgeworfen, indem sie am 14.04.2009 in Löhne-Ulenburg einen Einkaufsmarkt überfallen haben sollen. Auf Antrag der StA Verden hat das zuständige Ermittlungsgericht die Haftbefehle wegen dieser Taten entsprechend erweitert. Weiterhin sind die Beschuldigten verdächtig, am 02.11.2004 in Leverkusen, am 30.09.2011 in Celle, am 24.12.2012 in Stade und am 19.10.2015 weitere Kassenbüros von Einkaufsmärkten überfallen zu haben. Der Gesamtschaden durch diese 13 Taten beläuft sich auf mehr als 2,7 Millionen Euro. Im Zusammenhang mit zwei Fällen liegen den Ermittlungsbehörden Belege vor, die einen Hinweis darauf geben, dass vor den Taten Wohnobjekte angemietet wurden, um von dort aus die späteren Tatorte auszukundschaften bzw. um sich für die Tatvorbereitungen in der Nähe aufhalten zu können. Konkret handelt es sich hierbei um die Taten in Stuhr und Hildesheim. Es besteht der Verdacht, dass Daniela K. sich als Sarah (Tat in Stuhr) und Lucia (Tat in Hildesheim) ausgegeben und hierbei zur Anmietung möglicherweise gefälschte Ausweisdokumente vorgelegt haben könnte. Diese Dokumente werden nun verbunden mit den Fragestellungen veröffentlicht: - Wer kann Angaben zu den gefälschten Ausweisdokumenten machen? - Wer hat an die Tatverdächtigen eine Wohnung bzw. ein Gebäude vermietet? - Bei welchen weiteren Taten wurden ebenfalls Objekte an die Beschuldigten vermietet? Darüber hinaus dauern die Fahndungsmaßnahmen zu den beiden gesuchten Tatverdächtigen Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg an. Das LKA Niedersachsen wertet im Auftrag der StA Verden weiterhin eine Vielzahl von Beweismitteln aus. Darunter befinden sich auch digitale Spuren in einer Größenordnung von 17 Terabyte (Stand 08/24). Das entspricht ausgedruckt bis zu 86.000.000.000 DIN A4 Seiten. Unter diesen digitalen Spuren befinden sich auch Fotos, die mutmaßlich Burkhard Garweg in einer Wohnung in Hildesheim zeigen, die für Vorbereitungshandlungen benutzt worden ist. Diese Fotos zeigen den Gesuchten in der Spiegelung des Fensters. Sie wurden wahrscheinlich im Januar 2016 aufgenommen. Bei der weiteren Auswertung der digitalen Asservate haben die Fahnderinnen und Fahnder ein Video gefunden, welches ebenfalls mutmaßlich Burkhard Garweg zeigt. Dieses zeigt ihn offenbar im Jahr 2020 auf einem Gelände mit Fahrzeugen sowie Wohnwagen, welche im Hintergrund stehen. In dem Video richtet der Beschuldigte Garweg seine Worte an eine "Karin" bzw. "Carin" und wünscht ihr viel Erfolg bei der Prüfung. Aus dem vorliegenden Bewegtbild wird die Mimik und Gestik sowie die Aussprache des mutmaßlichen Räubers deutlich. Die Fahnderinnen und Fahnder erhoffen sich dadurch neue Hinweise, die zur Ergreifung des Gesuchten führen. Darüber hinaus fragen sie die Bevölkerung: - Wer ist "Karin" bzw. "Carin"? - In welchem Zusammenhang steht sie zu Burkhard Garweg? Durch die Asservatenauswertung wissen die Ermittlungsbehörden inzwischen, dass Burkhard Garweg in der Zeit von 2008 bis 2016 mit einer Lebensgefährtin in einer Wohnung im Berliner Stadtteil Neukölln gelebt hat. Danach ist er auf ein Gelände am Markgrafendamm gezogen. Zudem gibt es Hinweise, dass der Gesuchte sich immer wieder für eine gewisse Zeit in Hamburg aufgehalten haben dürfte. Die Fahnderinnen und Fahnder gehen davon aus, dass sich Burkhard Garweg nach wie vor in Deutschland aufhält und über einen erheblichen Unterstützerkreis in der linken Szene verfügt. In diesem Zusammenhang haben die Ermittlungsbehörden auch zeugenschaftliche Vernehmungen ehemaliger RAF-Terroristen durchgeführt. Darüber hinaus hat Burkhard Garweg offenbar in seiner Zeit in Berlin eine Fotografenschule besucht. Die Ermittlungsbehörden halten es für wahrscheinlich, dass er durch die erworbenen Erkenntnisse zumindest zeitweise als Fotograf gearbeitet haben könnte. Auch hier fragen die Ermittlerinnen und Ermittler: - Wer hat Informationen über eine Fotografentätigkeit des Burkhard Garweg? Die StA Verden und das LKA Niedersachsen haben auch Erkenntnisse darüber erlangt, dass Burkhard Garweg zahlreiche Verhältnisse zu Frauen gehabt haben könnte. Die Ermittlungsbehörden bitten daher die Frauen, die eine Beziehung zu Burkhard Garweg unterhalten haben, sich mit dem LKA Niedersachsen in Verbindung zu setzen. Da die flüchtigen Beschuldigten bewaffnet sein könnten, rät das LKA Niedersachsen den Bürgerinnen und Bürgern dringend davon ab, die Gesuchten selbst anzusprechen.0 Geteilt 0
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Polizei WolfsburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit Dezember 2023 wurden durch einen unbekannten Täter eine Vielzahl von Bränden in verschiedenen Wolfsburger Kleingartenanlagen im gesamten Wolfsburger Stadtgebiet gelegt. Dabei wurden die Gartenlauben zum Teil erheblich beschädigt. Personen wurden glücklicherweise bisher nicht verletzt. Die Polizei hat Strafverfahren wegen Brandstiftungen eingeleitet. Die Ermittler gehen davon aus, dass alle Taten von demselben Täter begangen wurden. Die Ermittler hoffen nun auf Zeugen, die Angaben zu dem Täter auf dem Foto und Video geben können oder die sonstige Beobachtungen im Zusammenhang mit den Brandstiftungen in den Kleingärten gemacht haben. Hinweise bitte an das 1. #BrandstiftungSeit Dezember 2023 wurden durch einen unbekannten Täter eine Vielzahl von Bränden in verschiedenen Wolfsburger Kleingartenanlagen im gesamten Wolfsburger Stadtgebiet gelegt. Dabei wurden die Gartenlauben zum Teil erheblich beschädigt. Personen wurden glücklicherweise bisher nicht verletzt. Die Polizei hat Strafverfahren wegen Brandstiftungen eingeleitet. Die Ermittler gehen davon aus, dass alle Taten von demselben Täter begangen wurden. Die Ermittler hoffen nun auf Zeugen, die Angaben zu dem Täter auf dem Foto und Video geben können oder die sonstige Beobachtungen im Zusammenhang mit den Brandstiftungen in den Kleingärten gemacht haben. Hinweise bitte an das 1. #Brandstiftung0 Geteilt 1
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Polizei BielefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDie Mordkommission "Spring" veröffentlicht eine Videosequenz, die den unbekannten Brandstifter bei seiner Tatausführung in der Nacht zu Sonntag, 09.04.2023, zeigt. Die Ermittler der Polizei bitten die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Identifizierung der abgelichteten vermummten Person. Wie berichtet brach eine unbekannte Person gegen 03:06 Uhr in einen Kiosk in der Straße "Am Twerspring" ein und legte ein Feuer im Verkaufsraum. Da sich der Kiosk in einem Wohn- und Geschäftsgebäude befindet und fünf Bewohner zur Tatzeit darin schliefen, wird zusätzlich zur schweren Brandstiftung auch wegen versuchtem Mord in fünf Fällen ermittelt. Die Ermittler der Mordkommission "Spring" veröffentlichen nun einen Ausschnitt aus einem Überwachungsvideo, auf welchem zu sehen ist, wie der unbekannte Täter Brandbeschleuniger in dem Geschäftsraum verteilt. Der Brandstifter war zur Tatzeit mit einer lilafarbenen Kopfbedeckung, einer hochglänzenden, quergesteppten, schwarzen Daunenjacke, einer dunkelblaue Jeans-Hose und hellbraunen Schuhen bekleidet. Sein Gesicht war teilweise bedeckt. Auf dem linken Oberarm der Jacke war ein auffälliger, heller und rechteckiger Aufnäher zu sehen. Ein Zeuge beschrieb zwei flüchtende Männer, die von der Rückseite des Tatobjektes aus in Richtung der Straße "Am Twerspring" davonliefen. Der im Video zu sehende Mann sowie der weitere Komplize sollen jeweils 170 bis 175 cm groß sein. Am Dienstag, 11.04.2023, wurde der Brandort im Zuge der andauernden Ermittlungen durch einen Brandermittler der Mordkommission und einen Brandgutachter aufgesucht. Wer kann Hinweise auf die Identität des Brandstifters geben?Die Mordkommission "Spring" veröffentlicht eine Videosequenz, die den unbekannten Brandstifter bei seiner Tatausführung in der Nacht zu Sonntag, 09.04.2023, zeigt. Die Ermittler der Polizei bitten die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Identifizierung der abgelichteten vermummten Person. Wie berichtet brach eine unbekannte Person gegen 03:06 Uhr in einen Kiosk in der Straße "Am Twerspring" ein und legte ein Feuer im Verkaufsraum. Da sich der Kiosk in einem Wohn- und Geschäftsgebäude befindet und fünf Bewohner zur Tatzeit darin schliefen, wird zusätzlich zur schweren Brandstiftung auch wegen versuchtem Mord in fünf Fällen ermittelt. Die Ermittler der Mordkommission "Spring" veröffentlichen nun einen Ausschnitt aus einem Überwachungsvideo, auf welchem zu sehen ist, wie der unbekannte Täter Brandbeschleuniger in dem Geschäftsraum verteilt. Der Brandstifter war zur Tatzeit mit einer lilafarbenen Kopfbedeckung, einer hochglänzenden, quergesteppten, schwarzen Daunenjacke, einer dunkelblaue Jeans-Hose und hellbraunen Schuhen bekleidet. Sein Gesicht war teilweise bedeckt. Auf dem linken Oberarm der Jacke war ein auffälliger, heller und rechteckiger Aufnäher zu sehen. Ein Zeuge beschrieb zwei flüchtende Männer, die von der Rückseite des Tatobjektes aus in Richtung der Straße "Am Twerspring" davonliefen. Der im Video zu sehende Mann sowie der weitere Komplize sollen jeweils 170 bis 175 cm groß sein. Am Dienstag, 11.04.2023, wurde der Brandort im Zuge der andauernden Ermittlungen durch einen Brandermittler der Mordkommission und einen Brandgutachter aufgesucht. Wer kann Hinweise auf die Identität des Brandstifters geben?0 Geteilt 0
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Polizei WestMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDie Kriminalpolizei der Inspektion Potsdam ermittelt derzeit wegen einer versuchten Brandstiftung. Vier bislang unbekannte männliche Personen sollen Anfang Mai in Teltow Garten- bzw. Freizeitmöbel, welche sich auf einer Ausstellungsfläche im Eingangsbereich des Möbelhauses befunden haben, mit einer brennbaren Flüssigkeit besprüht und angezündet haben. Die Tat wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Auf dem Video ist zu sehen, wie sich die Personen zielgerichtet dem Eingangsbereich des Einrichtungshauses nähern. Bei den Personen handelt es sich augenscheinlich um Jugendliche bzw. Heranwachsende, die zum Zeitpunkt des Vorfalls auch Corona-Gesichtsmasken trugen. Nachdem die Gegenstände in Brand gesetzt wurden, verließen die Täter die Örtlichkeit und nahmen dabei offenbar die weitere Brandentwicklung in Kauf. Ein Zeuge entdeckte später den Brand und alarmierte die Feuerwehr, die den Brand löschen konnte, bevor er auf das Gebäude hätte übergreifen können. Es entstand ein Sachschaden im vierstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei fragt: Wer kennt die abgebildeten Personen oder kann Hinweise zu ihrer Identität oder ihrem Aufenthaltsort geben?Die Kriminalpolizei der Inspektion Potsdam ermittelt derzeit wegen einer versuchten Brandstiftung. Vier bislang unbekannte männliche Personen sollen Anfang Mai in Teltow Garten- bzw. Freizeitmöbel, welche sich auf einer Ausstellungsfläche im Eingangsbereich des Möbelhauses befunden haben, mit einer brennbaren Flüssigkeit besprüht und angezündet haben. Die Tat wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Auf dem Video ist zu sehen, wie sich die Personen zielgerichtet dem Eingangsbereich des Einrichtungshauses nähern. Bei den Personen handelt es sich augenscheinlich um Jugendliche bzw. Heranwachsende, die zum Zeitpunkt des Vorfalls auch Corona-Gesichtsmasken trugen. Nachdem die Gegenstände in Brand gesetzt wurden, verließen die Täter die Örtlichkeit und nahmen dabei offenbar die weitere Brandentwicklung in Kauf. Ein Zeuge entdeckte später den Brand und alarmierte die Feuerwehr, die den Brand löschen konnte, bevor er auf das Gebäude hätte übergreifen können. Es entstand ein Sachschaden im vierstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei fragt: Wer kennt die abgebildeten Personen oder kann Hinweise zu ihrer Identität oder ihrem Aufenthaltsort geben?0 Geteilt 0
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Polizei HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenBereits am Mittwoch, 03.03.2021, hat es im hannoverschen Kirchrode an einem Wohnhaus im Hirschanger gebrannt. Eine unbekannte Person setzte zwischen 01:00 Uhr und 02:50 Uhr mit Hilfe eines Brandbeschleunigers Gebäudeteile in Brand und flüchtete dann zu Fuß in Richtung Tiergartenstraße. Nach den aktuellen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover brannten keine wesentlichen Gebäudeteile. Verletzt wurde durch die beiden Brände an der Vorder- und Rückseite des Einfamilienhauses niemand, da beide Feuer vermutlich selbst ausgingen. Eine Zeugin alarmierte zudem umgehend die Feuerwehr. Inzwischen liegt Bildmaterial von verschiedenen Videosequenzen vor, die die unbekannte Person am Tatort zeigt. Sie stammen von einer privaten Überwachungskamera. Gesucht wird eine etwa 30 Jahre Person. Sie ist circa 1,80 Meter groß und von schlanker bis athletischer Statur. Zur Tatzeit trug sie einen schwarzen Mundschutz, einen roten Kapuzenpullover, eine dunkle Weste, eine hellgraue Jogginghose und grau-beigefarbene Schuhe. Zudem hatte der oder die Gesuchte eine schwarze Umhängetasche bei sich.Bereits am Mittwoch, 03.03.2021, hat es im hannoverschen Kirchrode an einem Wohnhaus im Hirschanger gebrannt. Eine unbekannte Person setzte zwischen 01:00 Uhr und 02:50 Uhr mit Hilfe eines Brandbeschleunigers Gebäudeteile in Brand und flüchtete dann zu Fuß in Richtung Tiergartenstraße. Nach den aktuellen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover brannten keine wesentlichen Gebäudeteile. Verletzt wurde durch die beiden Brände an der Vorder- und Rückseite des Einfamilienhauses niemand, da beide Feuer vermutlich selbst ausgingen. Eine Zeugin alarmierte zudem umgehend die Feuerwehr. Inzwischen liegt Bildmaterial von verschiedenen Videosequenzen vor, die die unbekannte Person am Tatort zeigt. Sie stammen von einer privaten Überwachungskamera. Gesucht wird eine etwa 30 Jahre Person. Sie ist circa 1,80 Meter groß und von schlanker bis athletischer Statur. Zur Tatzeit trug sie einen schwarzen Mundschutz, einen roten Kapuzenpullover, eine dunkle Weste, eine hellgraue Jogginghose und grau-beigefarbene Schuhe. Zudem hatte der oder die Gesuchte eine schwarze Umhängetasche bei sich.0 Geteilt 0
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