Los Angeles: FKA Twigs reicht erneut Klage gegen Ex Shia LaBeouf ein
Am Mittwoch reichte FKA Twigs, 38 Jahre alt, beim Superior Court in Los Angeles eine neue Klage gegen ihren Ex-Freund Shia LaBeouf, 39 Jahre alt, ein. Ziel der Klage ist die Aufhebung einer Verschwiegenheitsklausel aus einem außergerichtlichen Vergleich. Die Klausel war Teil einer Einigung, die im vergangenen Jahr nach einer Klage von FKA Twigs aus dem Jahr 2020 wegen sexueller Körperverletzung und Zufügung emotionalen Leids geschlossen wurde. FKA Twigs wirft Shia vor, Bedingungen durchgesetzt zu haben, die gegen Kaliforniens STAND Act verstoßen, welcher es Betroffenen von sexuellem Missbrauch ermöglichen soll, ihre Geschichte zu erzählen. Ihr Anwalt Mathew Rosengart betonte, dass es in dem Fall um Gerechtigkeit und Recht gehe, nicht um Geld. In der Klageschrift wird Shia eine "Einschüchterungskampagne" und Missbrauch des Rechtssystems vorgeworfen. Er soll versucht haben, den STAND Act zu umgehen, indem er argumentierte, er sei ursprünglich wegen sexueller "Körperverletzung" und nicht wegen "Nötigung" verklagt worden. FKA Twigs wehrt sich zudem gegen ein Schiedsverfahren, das Shia im vergangenen Jahr angestrengt haben soll, in dem er von ihr einen hohen Geldbetrag fordert. Im Dezember 2020 hatte die Musikerin ihn vor Gericht verklagt und ihm körperlichen, sexuellen und psychischen Missbrauch während ihrer Beziehung vorgeworfen. Anfang des Jahres wurde er im Zuge einer Auseinandersetzung in New Orleans festgenommen und wegen zweier Vergehen angeklagt. Bei einer Anhörung im Februar wurde er zu einer Drogentherapie verpflichtet, muss sich regelmäßigen Tests unterziehen und hinterlegte eine Kaution von 100.000 Dollar. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
Am Mittwoch reichte FKA Twigs, 38 Jahre alt, beim Superior Court in Los Angeles eine neue Klage gegen ihren Ex-Freund Shia LaBeouf, 39 Jahre alt, ein. Ziel der Klage ist die Aufhebung einer Verschwiegenheitsklausel aus einem außergerichtlichen Vergleich. Die Klausel war Teil einer Einigung, die im vergangenen Jahr nach einer Klage von FKA Twigs aus dem Jahr 2020 wegen sexueller Körperverletzung und Zufügung emotionalen Leids geschlossen wurde. FKA Twigs wirft Shia vor, Bedingungen durchgesetzt zu haben, die gegen Kaliforniens STAND Act verstoßen, welcher es Betroffenen von sexuellem Missbrauch ermöglichen soll, ihre Geschichte zu erzählen. Ihr Anwalt Mathew Rosengart betonte, dass es in dem Fall um Gerechtigkeit und Recht gehe, nicht um Geld. In der Klageschrift wird Shia eine "Einschüchterungskampagne" und Missbrauch des Rechtssystems vorgeworfen. Er soll versucht haben, den STAND Act zu umgehen, indem er argumentierte, er sei ursprünglich wegen sexueller "Körperverletzung" und nicht wegen "Nötigung" verklagt worden. FKA Twigs wehrt sich zudem gegen ein Schiedsverfahren, das Shia im vergangenen Jahr angestrengt haben soll, in dem er von ihr einen hohen Geldbetrag fordert. Im Dezember 2020 hatte die Musikerin ihn vor Gericht verklagt und ihm körperlichen, sexuellen und psychischen Missbrauch während ihrer Beziehung vorgeworfen. Anfang des Jahres wurde er im Zuge einer Auseinandersetzung in New Orleans festgenommen und wegen zweier Vergehen angeklagt. Bei einer Anhörung im Februar wurde er zu einer Drogentherapie verpflichtet, muss sich regelmäßigen Tests unterziehen und hinterlegte eine Kaution von 100.000 Dollar. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
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35-Jähriger nach Sexualdelikt an Mädchen festgenommen
Am 20.08.2026 nahm die Polizei in Nürnberg im Zuge der Ermittlungen der "EKO Kajal" einen 35-jährigen irakischen Staatsangehörigen fest. Er steht im Verdacht, einer 15-Jährigen und ihrer 14-jährigen Freundin Betäubungsmittel überlassen und gegen deren Willen sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Die Taten ereigneten sich in den Nachtstunden vom 19.08.2026 auf den 20.08.2026 im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Der Tatverdächtige soll den Jugendlichen zunächst an verschiedenen Örtlichkeiten Drogen überlassen haben. Anschließend begab sich die Gruppe in ein Wohngebäude in Gostenhof, wo der Mann die Mädchen sexuell missbraucht haben soll. Eines der Mädchen soll er zudem mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben. Das Amtsgericht Nürnberg hat Untersuchungshaftbefehl erlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts von Betäubungsmittel-, Sexual- und Körperverletzungsdelikten dauern. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
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Clan-Mitglied Abou-Chaker abgeschoben
Am 03.11.2022 wurde der mehrfach vorbestrafte Abdallah Abou-Chaker in einem Café im Bezirk Charlottenburg von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in den Libanon abgeschoben. Der 40-Jährige war in Deutschland unter anderem wegen Drogenhandels, Zuhälterei, räuberischer Erpressung, Fahrens ohne Führerschein und Körperverletzung verurteilt worden. Zuletzt saß er Anfang des Jahres wegen des Verdachts der Zwangsprostitution und Vergewaltigung in Untersuchungshaft, kam jedoch wieder frei. Nach seiner Ankunft in Beirut wurde er nach einer Überprüfung durch die Behörden wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Zuhaelterei #Erpressung
Am 03.11.2022 wurde der mehrfach vorbestrafte Abdallah Abou-Chaker in einem Café im Bezirk Charlottenburg von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in den Libanon abgeschoben. Der 40-Jährige war in Deutschland unter anderem wegen Drogenhandels, Zuhälterei, räuberischer Erpressung, Fahrens ohne Führerschein und Körperverletzung verurteilt worden. Zuletzt saß er Anfang des Jahres wegen des Verdachts der Zwangsprostitution und Vergewaltigung in Untersuchungshaft, kam jedoch wieder frei. Nach seiner Ankunft in Beirut wurde er nach einer Überprüfung durch die Behörden wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Zuhaelterei #Erpressung
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Serienkiller in elf Fällen schuldig
Am 23.07.2011 wurde der als "Serienkiller von Cleveland" bekannte Anthony Sowell (51) in 84 Anklagepunkten schuldig gesprochen, darunter elffacher Mord, Kidnapping sowie versuchte und vollzogene Vergewaltigung. Die zum Teil skelettierten Leichen der erwürgten Opfer wurden in seinem Haus und auf dem Grundstück gefunden, in einem Fall nur ein Schädel in einer Papiertüte im Keller. Die Morde ereigneten sich von 2007 bis 2009. Die Opfer stammten alle aus dem Raum Cleveland, viele waren drogenabhängig und prostituierten sich. Sowell war bereits wegen Vergewaltigung vorbestraft. Die Polizei kam ihm im Herbst 2009 auf die Spur, nachdem eine von ihm sexuell attackierte Frau Alarm geschlagen hatte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zunächst zwei verwesende Leichen in einem Raum neben seinem Schlafzimmer. Das Strafmaß wird in einer gesonderten Prozedur festgesetzt, ihm droht die Todesstrafe. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Opfern dauern. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
Am 23.07.2011 wurde der als "Serienkiller von Cleveland" bekannte Anthony Sowell (51) in 84 Anklagepunkten schuldig gesprochen, darunter elffacher Mord, Kidnapping sowie versuchte und vollzogene Vergewaltigung. Die zum Teil skelettierten Leichen der erwürgten Opfer wurden in seinem Haus und auf dem Grundstück gefunden, in einem Fall nur ein Schädel in einer Papiertüte im Keller. Die Morde ereigneten sich von 2007 bis 2009. Die Opfer stammten alle aus dem Raum Cleveland, viele waren drogenabhängig und prostituierten sich. Sowell war bereits wegen Vergewaltigung vorbestraft. Die Polizei kam ihm im Herbst 2009 auf die Spur, nachdem eine von ihm sexuell attackierte Frau Alarm geschlagen hatte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zunächst zwei verwesende Leichen in einem Raum neben seinem Schlafzimmer. Das Strafmaß wird in einer gesonderten Prozedur festgesetzt, ihm droht die Todesstrafe. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Opfern dauern. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
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43-Jähriger zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt
Am 20.10.2025 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 43-jährigen polnischen Angeklagten wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung zu siebeneinhalb Jahren Haft. Der Vorwurf des versuchten Mordes bestätigte sich nicht. Der Angeklagte und seine damals 39-jährige Partnerin hatten sich im Hotel im Stadtteil Hamm getroffen. Unter Einfluss von Kokain, Crack und Wodka wurde der Mann eifersüchtig und attackierte die Frau mit Faustschlägen, Tritten und einem Schlag mit einer Wodkaflasche auf den Kopf. Er drückte ihr ein Kissen ins Gesicht, sodass sie beinahe bewusstlos wurde, und schleifte sie über Treppen und den Hotelflur, wobei sie vermutlich sieben Rippenbrüche erlitt. Die Tat wurde teilweise von Überwachungskameras aufgezeichnet. Das Personal alarmierte die Polizei erst beim Schichtwechsel um 7:00 Uhr. Die Frau wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht und acht Tage stationär behandelt. Der mehrfach vorbestrafte Angeklagte muss nach drei Jahren Haft in eine geschlossene Entziehungsanstalt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
Am 20.10.2025 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 43-jährigen polnischen Angeklagten wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung zu siebeneinhalb Jahren Haft. Der Vorwurf des versuchten Mordes bestätigte sich nicht. Der Angeklagte und seine damals 39-jährige Partnerin hatten sich im Hotel im Stadtteil Hamm getroffen. Unter Einfluss von Kokain, Crack und Wodka wurde der Mann eifersüchtig und attackierte die Frau mit Faustschlägen, Tritten und einem Schlag mit einer Wodkaflasche auf den Kopf. Er drückte ihr ein Kissen ins Gesicht, sodass sie beinahe bewusstlos wurde, und schleifte sie über Treppen und den Hotelflur, wobei sie vermutlich sieben Rippenbrüche erlitt. Die Tat wurde teilweise von Überwachungskameras aufgezeichnet. Das Personal alarmierte die Polizei erst beim Schichtwechsel um 7:00 Uhr. Die Frau wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht und acht Tage stationär behandelt. Der mehrfach vorbestrafte Angeklagte muss nach drei Jahren Haft in eine geschlossene Entziehungsanstalt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
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61-Jähriger zu vier Jahren Haft verurteilt
Am 16.06.2026 verurteilte das Bezirksgericht Angermanland in Härnösand einen 61-jährigen Mann wegen schwerer Zuhälterei, versuchter Vergewaltigung, Körperverletzung, rechtswidriger Drohungen und Dopingdelikten zu vier Jahren und fünf Monaten Haft. Der ehemalige Hells-Angels-Anführer hatte seine Ehefrau zwischen 2022 und 2025 zu Sex mit mindestens 120 Männern gezwungen und damit über 500.000 schwedische Kronen verdient. Die Frau wurde von ihm drogen- und alkoholabhängig gemacht und hatte große Angst vor ihm. Von den 120 identifizierten Männern wurden 28 verurteilt. Der Angeklagte muss seiner Frau 200.000 schwedische Kronen Schadensersatz zahlen. Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre Haft gefordert. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei
Am 16.06.2026 verurteilte das Bezirksgericht Angermanland in Härnösand einen 61-jährigen Mann wegen schwerer Zuhälterei, versuchter Vergewaltigung, Körperverletzung, rechtswidriger Drohungen und Dopingdelikten zu vier Jahren und fünf Monaten Haft. Der ehemalige Hells-Angels-Anführer hatte seine Ehefrau zwischen 2022 und 2025 zu Sex mit mindestens 120 Männern gezwungen und damit über 500.000 schwedische Kronen verdient. Die Frau wurde von ihm drogen- und alkoholabhängig gemacht und hatte große Angst vor ihm. Von den 120 identifizierten Männern wurden 28 verurteilt. Der Angeklagte muss seiner Frau 200.000 schwedische Kronen Schadensersatz zahlen. Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre Haft gefordert. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei
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Marius Borg Høiby zu vier Jahren Haft verurteilt
Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verkündete das Amtsgericht Oslo das Urteil gegen Marius Borg Høiby (29). Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil erging einstimmig. Marius war per Videolink zugeschaltet. Er war in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Drogendelikte und Morddrohungen. Das Gericht sprach ihn wegen zweier Vergewaltigungen schuldig, in zwei weiteren Fällen erfolgte Freispruch. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Marius hatte bereits einige Delikte eingeräumt, darunter Gewalt unter Alkohol- und Kokaineinfluss. Der Prozess dauerte sieben Wochen mit 27 Verhandlungstagen. Marius befand sich bereits in Untersuchungshaft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verkündete das Amtsgericht Oslo das Urteil gegen Marius Borg Høiby (29). Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil erging einstimmig. Marius war per Videolink zugeschaltet. Er war in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Drogendelikte und Morddrohungen. Das Gericht sprach ihn wegen zweier Vergewaltigungen schuldig, in zwei weiteren Fällen erfolgte Freispruch. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Marius hatte bereits einige Delikte eingeräumt, darunter Gewalt unter Alkohol- und Kokaineinfluss. Der Prozess dauerte sieben Wochen mit 27 Verhandlungstagen. Marius befand sich bereits in Untersuchungshaft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
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