Clan-Mitglied Abou-Chaker abgeschoben
Am 03.11.2022 wurde der mehrfach vorbestrafte Abdallah Abou-Chaker in einem Café im Bezirk Charlottenburg von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in den Libanon abgeschoben. Der 40-Jährige war in Deutschland unter anderem wegen Drogenhandels, Zuhälterei, räuberischer Erpressung, Fahrens ohne Führerschein und Körperverletzung verurteilt worden. Zuletzt saß er Anfang des Jahres wegen des Verdachts der Zwangsprostitution und Vergewaltigung in Untersuchungshaft, kam jedoch wieder frei. Nach seiner Ankunft in Beirut wurde er nach einer Überprüfung durch die Behörden wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Zuhaelterei #Erpressung
Am 03.11.2022 wurde der mehrfach vorbestrafte Abdallah Abou-Chaker in einem Café im Bezirk Charlottenburg von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in den Libanon abgeschoben. Der 40-Jährige war in Deutschland unter anderem wegen Drogenhandels, Zuhälterei, räuberischer Erpressung, Fahrens ohne Führerschein und Körperverletzung verurteilt worden. Zuletzt saß er Anfang des Jahres wegen des Verdachts der Zwangsprostitution und Vergewaltigung in Untersuchungshaft, kam jedoch wieder frei. Nach seiner Ankunft in Beirut wurde er nach einer Überprüfung durch die Behörden wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Zuhaelterei #Erpressung
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Prozess gegen Osmanen Germania BC begonnen
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
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19-Jähriger nach Altenheim-Angriffen verurteilt
Am 13.11.2009 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 19-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung, räuberischer Erpressung und weiterer Delikte zu einer langjährigen Jugendstrafe. Der Angeklagte war im Juli 2009 nach einer Feier unter Alkohol- und Drogeneinfluss in ein Altenheim im Stadtteil Osdorf eingedrungen. Er schlug eine 74-jährige Frau, einen 72-jährigen schwer kranken Mann und dessen 69-jährige Frau nieder, zwang die 74-Jährige unter Todesdrohungen zur Herausgabe von 70 Euro und lieferte sich eine Rangelei mit einem weiteren Bewohner. Polizisten nahmen ihn in der Nähe des Heims fest. Das Gericht sah den Angeklagten als voll schuldfähig an und folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft. #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
Am 13.11.2009 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 19-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung, räuberischer Erpressung und weiterer Delikte zu einer langjährigen Jugendstrafe. Der Angeklagte war im Juli 2009 nach einer Feier unter Alkohol- und Drogeneinfluss in ein Altenheim im Stadtteil Osdorf eingedrungen. Er schlug eine 74-jährige Frau, einen 72-jährigen schwer kranken Mann und dessen 69-jährige Frau nieder, zwang die 74-Jährige unter Todesdrohungen zur Herausgabe von 70 Euro und lieferte sich eine Rangelei mit einem weiteren Bewohner. Polizisten nahmen ihn in der Nähe des Heims fest. Das Gericht sah den Angeklagten als voll schuldfähig an und folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft. #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
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Sechs Hells-Angels-Mitglieder verurteilt
Am 21.11.2017 verurteilte das Landgericht Köln sechs Mitglieder der Hells-Angels-Gruppe C-Town zu Freiheitsstrafen. Der 33-jährige ehemalige Anführer erhielt eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten wegen Rädelsführerschaft einer kriminellen Vereinigung, gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. Fünf Mitangeklagte im Alter von 23 bis 26 Jahren wurden wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu Freiheitsstrafen zwischen 18 und 21 Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ursprünglich war dem 33-Jährigen auch versuchter Mord vorgeworfen worden, da bei einer Auseinandersetzung um Drogenhandel im Sommer 2015 Schüsse fielen, bei denen zwei Brüder lebensgefährlich verletzt wurden. Das Gericht stellte jedoch kein Mordkomplott fest. Die Angeklagten hatten im Oktober Geständnisse abgelegt. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
Am 21.11.2017 verurteilte das Landgericht Köln sechs Mitglieder der Hells-Angels-Gruppe C-Town zu Freiheitsstrafen. Der 33-jährige ehemalige Anführer erhielt eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten wegen Rädelsführerschaft einer kriminellen Vereinigung, gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. Fünf Mitangeklagte im Alter von 23 bis 26 Jahren wurden wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu Freiheitsstrafen zwischen 18 und 21 Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ursprünglich war dem 33-Jährigen auch versuchter Mord vorgeworfen worden, da bei einer Auseinandersetzung um Drogenhandel im Sommer 2015 Schüsse fielen, bei denen zwei Brüder lebensgefährlich verletzt wurden. Das Gericht stellte jedoch kein Mordkomplott fest. Die Angeklagten hatten im Oktober Geständnisse abgelegt. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
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61-Jähriger zu vier Jahren Haft verurteilt
Am 16.06.2026 verurteilte das Bezirksgericht Angermanland in Härnösand einen 61-jährigen Mann wegen schwerer Zuhälterei, versuchter Vergewaltigung, Körperverletzung, rechtswidriger Drohungen und Dopingdelikten zu vier Jahren und fünf Monaten Haft. Der ehemalige Hells-Angels-Anführer hatte seine Ehefrau zwischen 2022 und 2025 zu Sex mit mindestens 120 Männern gezwungen und damit über 500.000 schwedische Kronen verdient. Die Frau wurde von ihm drogen- und alkoholabhängig gemacht und hatte große Angst vor ihm. Von den 120 identifizierten Männern wurden 28 verurteilt. Der Angeklagte muss seiner Frau 200.000 schwedische Kronen Schadensersatz zahlen. Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre Haft gefordert. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei
Am 16.06.2026 verurteilte das Bezirksgericht Angermanland in Härnösand einen 61-jährigen Mann wegen schwerer Zuhälterei, versuchter Vergewaltigung, Körperverletzung, rechtswidriger Drohungen und Dopingdelikten zu vier Jahren und fünf Monaten Haft. Der ehemalige Hells-Angels-Anführer hatte seine Ehefrau zwischen 2022 und 2025 zu Sex mit mindestens 120 Männern gezwungen und damit über 500.000 schwedische Kronen verdient. Die Frau wurde von ihm drogen- und alkoholabhängig gemacht und hatte große Angst vor ihm. Von den 120 identifizierten Männern wurden 28 verurteilt. Der Angeklagte muss seiner Frau 200.000 schwedische Kronen Schadensersatz zahlen. Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre Haft gefordert. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei
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Ehefrau für Sex verkauft - 10 Jahre Haft drohen
Am 25.05.2026 wurde vor dem zuständigen Gericht in Schweden eine zehnjährige Haftstrafe für einen 62-jährigen Schweden gefordert. Der Mann soll seine Ehefrau zur Prostitution mit 120 Männern gezwungen haben. Ihm werden schwere Zuhälterei, Vergewaltigung und Körperverletzung vorgeworfen. Zudem soll er seine Frau bedroht und von Drogen und Alkohol abhängig gemacht haben. Durch den Verkauf sexueller Dienstleistungen seiner Partnerin soll er mehr als 46.300 Euro verdient haben. Der Beschuldigte wurde im Oktober 2025 festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Er bestreitet die Vorwürfe. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei
Am 25.05.2026 wurde vor dem zuständigen Gericht in Schweden eine zehnjährige Haftstrafe für einen 62-jährigen Schweden gefordert. Der Mann soll seine Ehefrau zur Prostitution mit 120 Männern gezwungen haben. Ihm werden schwere Zuhälterei, Vergewaltigung und Körperverletzung vorgeworfen. Zudem soll er seine Frau bedroht und von Drogen und Alkohol abhängig gemacht haben. Durch den Verkauf sexueller Dienstleistungen seiner Partnerin soll er mehr als 46.300 Euro verdient haben. Der Beschuldigte wurde im Oktober 2025 festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Er bestreitet die Vorwürfe. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei
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25-Jähriger zu neun Jahren Haft verurteilt
Am 30.01.2024 gegen Abend in Hamburg-Lurup zeigte ein 25-jähriger Angeklagter vier Männern ein Messer mit 30 cm langer Klinge und drohte ihnen mit dem Tod. Hintergrund war das Verschwinden von 55 kg Marihuana, das tatsächlich von der Polizei sichergestellt worden war. Der Angeklagte und ein Komplize führten einen der Männer in einen Nebenraum, ließen ihn sich ausziehen und mit dem Bauch auf den Boden legen, verbanden ihm die Augen und schlugen ihn rund 20 Mal mit Elektrokabeln auf den Rücken. Das Opfer trug fünf Wochen lang Wunden und Schmerzen davon und behielt Narben. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab und wurde wegen versuchter besonders schwerer räuberischer Erpressung, gefährlicher Körperverletzung, bewaffneten Handelstreibens mit Cannabis und Freiheitsberaubung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von neun Jahren und acht Monaten verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Erpressung
Am 30.01.2024 gegen Abend in Hamburg-Lurup zeigte ein 25-jähriger Angeklagter vier Männern ein Messer mit 30 cm langer Klinge und drohte ihnen mit dem Tod. Hintergrund war das Verschwinden von 55 kg Marihuana, das tatsächlich von der Polizei sichergestellt worden war. Der Angeklagte und ein Komplize führten einen der Männer in einen Nebenraum, ließen ihn sich ausziehen und mit dem Bauch auf den Boden legen, verbanden ihm die Augen und schlugen ihn rund 20 Mal mit Elektrokabeln auf den Rücken. Das Opfer trug fünf Wochen lang Wunden und Schmerzen davon und behielt Narben. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab und wurde wegen versuchter besonders schwerer räuberischer Erpressung, gefährlicher Körperverletzung, bewaffneten Handelstreibens mit Cannabis und Freiheitsberaubung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von neun Jahren und acht Monaten verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Erpressung
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