Mord nach fast 40 Jahren gestanden
Am 28.12.1987 wurde die 20-jährige Melissa Taylor Ellison in ihrer Wohnung in Jacksonville, Florida, tot aufgefunden. Sie starb durch stumpfe Gewalteinwirkung auf den Kopf. Ihre damals 13 Monate alte Tochter Casie blieb unverletzt. Im Juli 2026 stellte sich der heute 70-jährige Gary Edward Glowacz der Polizei und gestand die Tat. Er gab an, durch ein Fenster eingebrochen zu sein, um Geld für Drogen zu suchen, und schlug mit einem Holzscheit auf das Opfer ein. Glowacz wurde noch am selben Abend wegen eines Einbruchs in einem nahegelegenen Haus festgenommen. Er schilderte Details vom Tatort, die nie veröffentlicht wurden. Die Behörden sind überzeugt, dass er der Täter ist. #Mord #Einbruch #Drogen #MelissaTaylorEllison #GaryEdwardGlowacz
Am 28.12.1987 wurde die 20-jährige Melissa Taylor Ellison in ihrer Wohnung in Jacksonville, Florida, tot aufgefunden. Sie starb durch stumpfe Gewalteinwirkung auf den Kopf. Ihre damals 13 Monate alte Tochter Casie blieb unverletzt. Im Juli 2026 stellte sich der heute 70-jährige Gary Edward Glowacz der Polizei und gestand die Tat. Er gab an, durch ein Fenster eingebrochen zu sein, um Geld für Drogen zu suchen, und schlug mit einem Holzscheit auf das Opfer ein. Glowacz wurde noch am selben Abend wegen eines Einbruchs in einem nahegelegenen Haus festgenommen. Er schilderte Details vom Tatort, die nie veröffentlicht wurden. Die Behörden sind überzeugt, dass er der Täter ist. #Mord #Einbruch #Drogen #MelissaTaylorEllison #GaryEdwardGlowacz
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Festnahme nach Flucht vor Polizeikontrolle
Am 19.08.2026 gegen 11:30 Uhr fiel Einsatzkräften der Autobahnpolizei Köln ein Hyundai auf der BAB 4 in Richtung Heerlen auf. Die Beamten wollten das Fahrzeug kontrollieren und lotsten es an der Anschlussstelle Bergheim von der Autobahn auf die B 477. Der Fahrer missachtete jedoch die Anhaltezeichen, fuhr am Kontrollort vorbei und flüchtete in Richtung Elsdorf, wobei er eine rote Ampel überfuhr. Wenige hundert Meter später stoppte das Auto auf der B 55. Der 38-jährige Fahrer und sein 36-jähriger Beifahrer wurden vorläufig festgenommen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt und ein Drogenvortest positiv auf Cannabis und Amphetamin reagierte. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Das Fahrzeug war in Jülich entwendet worden, die angebrachten Kennzeichen waren gefälscht. Zudem fanden die Beamten geringe Mengen Drogen und mögliches Einbruchswerkzeug im Auto, das sichergestellt wurde. Der 38-Jährige muss sich nun in mehreren Strafverfahren unter anderem wegen des Verdachts des Fahrzeugdiebstahls, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, der Urkundenfälschung und des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln verantworten. #Einbruch #Drogen #Diebstahl #Urkundenfaelschung
Am 19.08.2026 gegen 11:30 Uhr fiel Einsatzkräften der Autobahnpolizei Köln ein Hyundai auf der BAB 4 in Richtung Heerlen auf. Die Beamten wollten das Fahrzeug kontrollieren und lotsten es an der Anschlussstelle Bergheim von der Autobahn auf die B 477. Der Fahrer missachtete jedoch die Anhaltezeichen, fuhr am Kontrollort vorbei und flüchtete in Richtung Elsdorf, wobei er eine rote Ampel überfuhr. Wenige hundert Meter später stoppte das Auto auf der B 55. Der 38-jährige Fahrer und sein 36-jähriger Beifahrer wurden vorläufig festgenommen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt und ein Drogenvortest positiv auf Cannabis und Amphetamin reagierte. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Das Fahrzeug war in Jülich entwendet worden, die angebrachten Kennzeichen waren gefälscht. Zudem fanden die Beamten geringe Mengen Drogen und mögliches Einbruchswerkzeug im Auto, das sichergestellt wurde. Der 38-Jährige muss sich nun in mehreren Strafverfahren unter anderem wegen des Verdachts des Fahrzeugdiebstahls, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, der Urkundenfälschung und des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln verantworten. #Einbruch #Drogen #Diebstahl #Urkundenfaelschung
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Festnahme nach Schüssen auf Café in Neukölln
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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Einbruch in Wochenendhaus
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verschafften sich eine 40-jährige Frau und ein 43-jähriger Mann unberechtigt Zutritt zu einem Wochenendhaus in der Marienhöhe in Weimar. Sie drangen gewaltsam in das Gebäude ein, um dort zu nächtigen. Im Inneren durchsuchten sie das Haus und verursachten Sachschaden. Der Eigentümer entdeckte die beiden am Mittwochnachmittag im Gebäude und forderte sie auf, es zu verlassen. Beim Verlassen versuchten sie, diverse Gegenstände mitzunehmen. Die hinzugerufenen Polizeibeamten konnten beide Tatverdächtigen noch vor Ort feststellen. Beide waren erheblich alkoholisiert, und ein Drogentest reagierte bei beiden positiv. Das mutmaßliche Diebesgut wurde sichergestellt. Der entstandene Sach- und Beuteschaden liegt nach ersten Schätzungen im vierstelligen Bereich. #Einbruch #Drogen #Diebstahl
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verschafften sich eine 40-jährige Frau und ein 43-jähriger Mann unberechtigt Zutritt zu einem Wochenendhaus in der Marienhöhe in Weimar. Sie drangen gewaltsam in das Gebäude ein, um dort zu nächtigen. Im Inneren durchsuchten sie das Haus und verursachten Sachschaden. Der Eigentümer entdeckte die beiden am Mittwochnachmittag im Gebäude und forderte sie auf, es zu verlassen. Beim Verlassen versuchten sie, diverse Gegenstände mitzunehmen. Die hinzugerufenen Polizeibeamten konnten beide Tatverdächtigen noch vor Ort feststellen. Beide waren erheblich alkoholisiert, und ein Drogentest reagierte bei beiden positiv. Das mutmaßliche Diebesgut wurde sichergestellt. Der entstandene Sach- und Beuteschaden liegt nach ersten Schätzungen im vierstelligen Bereich. #Einbruch #Drogen #Diebstahl
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25-Jähriger nach Einbruch festgenommen
Am 19.08.2026 gegen 00:31 Uhr kam es zu einem Einbruch in einen zu einem Einfamilienhaus gehörenden Schuppen in der Zehnthofstraße in Nideggen. Die eingesetzten Beamten trafen vor Ort auf den Hinweisgeber, der mitteilte, dass sich der mutmaßliche Täter noch im Hinterhof aufhalte. Bei der Nachschau stellten die Beamten ein eingeschlagenes Fenster an dem Schuppen fest. Im Inneren trafen sie auf einen 25-jährigen Mann, der deutlich verwirrt und stark verschwitzt wirkte. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Amphetamine und Kokain. Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass der Georgier über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt und sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält. Der 25-Jährige wurde vorläufig festgenommen. #Einbruch #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung
Am 19.08.2026 gegen 00:31 Uhr kam es zu einem Einbruch in einen zu einem Einfamilienhaus gehörenden Schuppen in der Zehnthofstraße in Nideggen. Die eingesetzten Beamten trafen vor Ort auf den Hinweisgeber, der mitteilte, dass sich der mutmaßliche Täter noch im Hinterhof aufhalte. Bei der Nachschau stellten die Beamten ein eingeschlagenes Fenster an dem Schuppen fest. Im Inneren trafen sie auf einen 25-jährigen Mann, der deutlich verwirrt und stark verschwitzt wirkte. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Amphetamine und Kokain. Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass der Georgier über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt und sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält. Der 25-Jährige wurde vorläufig festgenommen. #Einbruch #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung
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Prozess nach Mordanschlag auf Neffen von Drogenboss terminiert
Am 30.12.2025 gegen Nachmittag feuerten ein 39-jähriger Syrer und ein 22-jähriger Türke in Düsseldorf auf einer Hauptverkehrsstraße zehn Schüsse auf einen Taxi-Fahrgast ab. Das 40-jährige Opfer, ein Neffe eines bekannten Drogenbosses, wurde von sieben Kugeln getroffen, überlebte aber dank einer Notoperation. Der 39-Jährige wurde in Hameln (Niedersachsen) von Spezialkräften festgenommen, der 22-Jährige in Gelsenkirchen; in seiner Wohnung wurden ein Sturmgewehr und eine weitere Schusswaffe sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden versuchten Mord vor, einem dritten Angeklagten Beihilfe. Der Prozess beginnt am 07.09.2026 im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts. Nach einem vierten Verdächtigen wird noch gefahndet. #Mord #Drogen
Am 30.12.2025 gegen Nachmittag feuerten ein 39-jähriger Syrer und ein 22-jähriger Türke in Düsseldorf auf einer Hauptverkehrsstraße zehn Schüsse auf einen Taxi-Fahrgast ab. Das 40-jährige Opfer, ein Neffe eines bekannten Drogenbosses, wurde von sieben Kugeln getroffen, überlebte aber dank einer Notoperation. Der 39-Jährige wurde in Hameln (Niedersachsen) von Spezialkräften festgenommen, der 22-Jährige in Gelsenkirchen; in seiner Wohnung wurden ein Sturmgewehr und eine weitere Schusswaffe sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden versuchten Mord vor, einem dritten Angeklagten Beihilfe. Der Prozess beginnt am 07.09.2026 im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts. Nach einem vierten Verdächtigen wird noch gefahndet. #Mord #Drogen
Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Drei Tote bei mutmaßlichem Racheakt im Drogenmilieu
Am 16.08.2026 am späten Abend näherten sich zwei maskierte Männer auf einem Motorrad in Isla Cristina (Provinz Huelva, Andalusien) einer Gruppe und gaben zahlreiche Schüsse ab. Eine 39-jährige Frau im achten Schwangerschaftsmonat, eine 62-jährige Frau und ein 16-Jähriger wurden tödlich getroffen; das ungeborene Kind überlebte ebenfalls nicht. Zwei weitere Personen wurden verletzt. Die Opfer blieben auf der Straße liegen und konnten von den Rettungskräften nicht mehr wiederbelebt werden. Die Guardia Civil ermittelt, ein Zusammenhang mit Auseinandersetzungen im Drogenmilieu gilt als wahrscheinlich. Die beiden getöteten Frauen sind die Mutter und die Schwester eines Mannes, gegen den wegen eines tödlichen Schusswechsels im September 2024 ermittelt wird; der 16-Jährige geriet offenbar zufällig in die Schusslinie. Am Tatort lagen zahlreiche Patronenhülsen. #Mord #Drogen
Am 16.08.2026 am späten Abend näherten sich zwei maskierte Männer auf einem Motorrad in Isla Cristina (Provinz Huelva, Andalusien) einer Gruppe und gaben zahlreiche Schüsse ab. Eine 39-jährige Frau im achten Schwangerschaftsmonat, eine 62-jährige Frau und ein 16-Jähriger wurden tödlich getroffen; das ungeborene Kind überlebte ebenfalls nicht. Zwei weitere Personen wurden verletzt. Die Opfer blieben auf der Straße liegen und konnten von den Rettungskräften nicht mehr wiederbelebt werden. Die Guardia Civil ermittelt, ein Zusammenhang mit Auseinandersetzungen im Drogenmilieu gilt als wahrscheinlich. Die beiden getöteten Frauen sind die Mutter und die Schwester eines Mannes, gegen den wegen eines tödlichen Schusswechsels im September 2024 ermittelt wird; der 16-Jährige geriet offenbar zufällig in die Schusslinie. Am Tatort lagen zahlreiche Patronenhülsen. #Mord #Drogen
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