Drei Tote bei mutmaßlichem Racheakt im Drogenmilieu
Am 16.08.2026 am späten Abend näherten sich zwei maskierte Männer auf einem Motorrad in Isla Cristina (Provinz Huelva, Andalusien) einer Gruppe und gaben zahlreiche Schüsse ab. Eine 39-jährige Frau im achten Schwangerschaftsmonat, eine 62-jährige Frau und ein 16-Jähriger wurden tödlich getroffen; das ungeborene Kind überlebte ebenfalls nicht. Zwei weitere Personen wurden verletzt. Die Opfer blieben auf der Straße liegen und konnten von den Rettungskräften nicht mehr wiederbelebt werden. Die Guardia Civil ermittelt, ein Zusammenhang mit Auseinandersetzungen im Drogenmilieu gilt als wahrscheinlich. Die beiden getöteten Frauen sind die Mutter und die Schwester eines Mannes, gegen den wegen eines tödlichen Schusswechsels im September 2024 ermittelt wird; der 16-Jährige geriet offenbar zufällig in die Schusslinie. Am Tatort lagen zahlreiche Patronenhülsen. #Mord #Drogen
Am 16.08.2026 am späten Abend näherten sich zwei maskierte Männer auf einem Motorrad in Isla Cristina (Provinz Huelva, Andalusien) einer Gruppe und gaben zahlreiche Schüsse ab. Eine 39-jährige Frau im achten Schwangerschaftsmonat, eine 62-jährige Frau und ein 16-Jähriger wurden tödlich getroffen; das ungeborene Kind überlebte ebenfalls nicht. Zwei weitere Personen wurden verletzt. Die Opfer blieben auf der Straße liegen und konnten von den Rettungskräften nicht mehr wiederbelebt werden. Die Guardia Civil ermittelt, ein Zusammenhang mit Auseinandersetzungen im Drogenmilieu gilt als wahrscheinlich. Die beiden getöteten Frauen sind die Mutter und die Schwester eines Mannes, gegen den wegen eines tödlichen Schusswechsels im September 2024 ermittelt wird; der 16-Jährige geriet offenbar zufällig in die Schusslinie. Am Tatort lagen zahlreiche Patronenhülsen. #Mord #Drogen
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30-Jähriger stirbt nach Schüssen am Bahnhof Zoo
Am 09.08.2026 gegen 23:55 Uhr kam es in der Nähe des Bahnhofs Zoo in Berlin zu Schüssen. Ein 30-jähriger Mann wurde von einem Projektil getroffen und verstarb noch am Tatort. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei könnte ein Streit im organisierten Drogenmilieu vorausgegangen sein. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. #Mord #Drogen
Am 09.08.2026 gegen 23:55 Uhr kam es in der Nähe des Bahnhofs Zoo in Berlin zu Schüssen. Ein 30-jähriger Mann wurde von einem Projektil getroffen und verstarb noch am Tatort. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei könnte ein Streit im organisierten Drogenmilieu vorausgegangen sein. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. #Mord #Drogen
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Tatverdächtiger (29) nach tödlichen Schüssen flüchtig
Am 09.08.2026 gegen 23:50 Uhr gerieten auf dem Hardenbergplatz vor dem Bahnhof Zoo in Berlin-Charlottenburg mehrere Personen in Streit. Eine Person aus einer der Gruppen gab Schüsse auf den 30-jährigen Kamal C. ab, der trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch am Ort verstarb. Der Schütze flüchtete vom Tatort. Am 10.08.2026 gegen 22:00 Uhr durchsuchten Ermittler der 1. Mordkommission und Polizisten der 22. Einsatzhundertschaft eine Wohnung an der Pufendorfstraße in Berlin-Friedrichshain und beschlagnahmten Beweismittel sowie einen grauen Audi S8, der von Zeugen am Tatort beobachtet worden war. Der 29-jährige Tatverdächtige ist untergetaucht; die Fahndung läuft. Das Opfer war polizeibekannt und wurde im Mai 2020 wegen Drogenhandels zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Mehrere Mitglieder seiner ursprünglich aus dem Libanon stammenden Großfamilie stehen wegen Drogen- und Waffenhandels im Fokus der Ermittlungsbehörden. Die 1. Mordkommission ermittelt. #Mord #Drogen
Am 09.08.2026 gegen 23:50 Uhr gerieten auf dem Hardenbergplatz vor dem Bahnhof Zoo in Berlin-Charlottenburg mehrere Personen in Streit. Eine Person aus einer der Gruppen gab Schüsse auf den 30-jährigen Kamal C. ab, der trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch am Ort verstarb. Der Schütze flüchtete vom Tatort. Am 10.08.2026 gegen 22:00 Uhr durchsuchten Ermittler der 1. Mordkommission und Polizisten der 22. Einsatzhundertschaft eine Wohnung an der Pufendorfstraße in Berlin-Friedrichshain und beschlagnahmten Beweismittel sowie einen grauen Audi S8, der von Zeugen am Tatort beobachtet worden war. Der 29-jährige Tatverdächtige ist untergetaucht; die Fahndung läuft. Das Opfer war polizeibekannt und wurde im Mai 2020 wegen Drogenhandels zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Mehrere Mitglieder seiner ursprünglich aus dem Libanon stammenden Großfamilie stehen wegen Drogen- und Waffenhandels im Fokus der Ermittlungsbehörden. Die 1. Mordkommission ermittelt. #Mord #Drogen
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Kinahan-Clan-Chef (49) in Untersuchungshaft
Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
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Zwei Jahre Haft nach Messerattacke auf 16-Jährigen
Am 17.12.2025 kam es vor einer Flüchtlingsunterkunft in Leonding zu einer Messerattacke, bei der ein 23-jähriger Libanese mehrfach auf einen 16-jährigen Iraker einstach. Das Opfer erlitt mehrere Stichverletzungen im linken Oberkörper sowie zwei Stiche am Kopf und musste notoperiert werden. Die Staatsanwältin betonte, dass das Opfer nur durch die ärztliche Kunst überlebte. Ursprünglich war der Angeklagte wegen Mordversuchs angeklagt, das Gericht wertete die Tat jedoch als schwere Körperverletzung auf lebensgefährliche Weise. Am Landesgericht Linz wurde der 23-Jährige zu zwei Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig; der Angeklagte nahm den Schuldspruch an, die Staatsanwaltschaft erbat sich Bedenkzeit. Der Tat ging ein Streit zwischen dem Angeklagten und drei Abholern voraus, nachdem in der Wohnung des Angeklagten Alkohol getrunken und Drogen konsumiert worden waren. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
Am 17.12.2025 kam es vor einer Flüchtlingsunterkunft in Leonding zu einer Messerattacke, bei der ein 23-jähriger Libanese mehrfach auf einen 16-jährigen Iraker einstach. Das Opfer erlitt mehrere Stichverletzungen im linken Oberkörper sowie zwei Stiche am Kopf und musste notoperiert werden. Die Staatsanwältin betonte, dass das Opfer nur durch die ärztliche Kunst überlebte. Ursprünglich war der Angeklagte wegen Mordversuchs angeklagt, das Gericht wertete die Tat jedoch als schwere Körperverletzung auf lebensgefährliche Weise. Am Landesgericht Linz wurde der 23-Jährige zu zwei Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig; der Angeklagte nahm den Schuldspruch an, die Staatsanwaltschaft erbat sich Bedenkzeit. Der Tat ging ein Streit zwischen dem Angeklagten und drei Abholern voraus, nachdem in der Wohnung des Angeklagten Alkohol getrunken und Drogen konsumiert worden waren. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
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TikToker vor laufender Kamera erschossen
In Culiacán im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa ist der Influencer César Gastélum während eines Livestreams auf offener Straße getötet worden. Zwei bewaffnete Männer auf einem Motorrad näherten sich dem TikToker, der mit mehr als 600.000 Followern auch auf Kick und anderen Plattformen humorvolle Beiträge über das tägliche Leben und das Essen in Sinaloa veröffentlichte, und eröffneten gezielt das Feuer auf ihn. Zum Zeitpunkt des Vorfalls stand er mit zwei anderen Männern, als Lieferanten eines App-Lieferdienstes gekleidet, vor einer Fast-Food-Kette. Laut dem Sicherheitskabinett wird unter anderem geprüft, ob ein Zusammenhang mit dem Inhalt einiger seiner Beiträge besteht, in denen auf eine Fraktion einer kriminellen Vereinigung angespielt worden sein soll. In Sinaloa, der Wiege großer Drogenkartelle, sind seit 2024 mindestens neun Influencer getötet worden. #FXPromi #Mord #Drogen
In Culiacán im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa ist der Influencer César Gastélum während eines Livestreams auf offener Straße getötet worden. Zwei bewaffnete Männer auf einem Motorrad näherten sich dem TikToker, der mit mehr als 600.000 Followern auch auf Kick und anderen Plattformen humorvolle Beiträge über das tägliche Leben und das Essen in Sinaloa veröffentlichte, und eröffneten gezielt das Feuer auf ihn. Zum Zeitpunkt des Vorfalls stand er mit zwei anderen Männern, als Lieferanten eines App-Lieferdienstes gekleidet, vor einer Fast-Food-Kette. Laut dem Sicherheitskabinett wird unter anderem geprüft, ob ein Zusammenhang mit dem Inhalt einiger seiner Beiträge besteht, in denen auf eine Fraktion einer kriminellen Vereinigung angespielt worden sein soll. In Sinaloa, der Wiege großer Drogenkartelle, sind seit 2024 mindestens neun Influencer getötet worden. #FXPromi #Mord #Drogen
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Komplize des ‚Pablo Escobar Schwedens‘ gefasst
Im August 2024 wurde einer der meistgesuchten flüchtigen Straftäter Schwedens nach tagelanger Beobachtung in einem Einfamilienhaus im Badeort Sitges nahe Barcelona von Spezialkräften festgenommen. Der Mann gilt als Komplize des sogenannten ‚Pablo Escobar Schwedens‘ und soll an mehreren Morden und Tötungsdelikten im Milieu der organisierten Kriminalität beteiligt gewesen sein. Nach Erkenntnissen der schwedischen Ermittler sollten die Angriffe rivalisierende Banden destabilisieren und Konflikte zwischen ihnen anheizen. Zudem soll er junge Täter für gezielte Tötungen ausgebildet sowie mit Waffen und Sprengstoff versorgt haben. Wegen der Vermutung, dass sich in dem Haus Waffen oder Sprengstoff befanden, griffen die Einsatzkräfte in den frühen Morgenstunden eines Samstags zu. In Stockholm wurde der Mann wegen großangelegten Kokainschmuggels zu neun Jahren Haft verurteilt und verbüßt seine Strafe. Die Ermittlungen begannen im Juni 2025 in Zusammenarbeit der spanischen und schwedischen Behörden. #Mord #Drogen #Sprengung
Im August 2024 wurde einer der meistgesuchten flüchtigen Straftäter Schwedens nach tagelanger Beobachtung in einem Einfamilienhaus im Badeort Sitges nahe Barcelona von Spezialkräften festgenommen. Der Mann gilt als Komplize des sogenannten ‚Pablo Escobar Schwedens‘ und soll an mehreren Morden und Tötungsdelikten im Milieu der organisierten Kriminalität beteiligt gewesen sein. Nach Erkenntnissen der schwedischen Ermittler sollten die Angriffe rivalisierende Banden destabilisieren und Konflikte zwischen ihnen anheizen. Zudem soll er junge Täter für gezielte Tötungen ausgebildet sowie mit Waffen und Sprengstoff versorgt haben. Wegen der Vermutung, dass sich in dem Haus Waffen oder Sprengstoff befanden, griffen die Einsatzkräfte in den frühen Morgenstunden eines Samstags zu. In Stockholm wurde der Mann wegen großangelegten Kokainschmuggels zu neun Jahren Haft verurteilt und verbüßt seine Strafe. Die Ermittlungen begannen im Juni 2025 in Zusammenarbeit der spanischen und schwedischen Behörden. #Mord #Drogen #Sprengung
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