• Hakenkreuz an Bushaltestelle geschmiert
    Zwischen dem 22.07.2026, 20:00 Uhr, und dem 23.07.2026, 19:20 Uhr, brachten Unbekannte mit einem schwarzen Stift ein Hakenkreuz und einen Schriftzug an der Glaswand der Bushaltestelle 'Freibad Wächtersbach' an der Bundesstraße 276 in Wächtersbach an. Es entstand ein Sachschaden von knapp 250 Euro. Die Staatsschutzabteilung in Offenbach ermittelt wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. #Extremismus
    Zwischen dem 22.07.2026, 20:00 Uhr, und dem 23.07.2026, 19:20 Uhr, brachten Unbekannte mit einem schwarzen Stift ein Hakenkreuz und einen Schriftzug an der Glaswand der Bushaltestelle 'Freibad Wächtersbach' an der Bundesstraße 276 in Wächtersbach an. Es entstand ein Sachschaden von knapp 250 Euro. Die Staatsschutzabteilung in Offenbach ermittelt wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. #Extremismus
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  • 26-Jährige zeigt Hitlergruß und greift Polizei an
    Am 27.07.2026 gegen 23:15 Uhr kam es am Hauptbahnhof München zu einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen einer 26-jährigen Deutschen und einem 42-jährigen Rumänen. Als eine Streife der Bundespolizei die beiden kontrollieren wollte, zeigte die Frau den Hitlergruß und versuchte, die Einsatzkräfte anzugreifen. Die Beamten konnten den Schlägen ausweichen. Bei der Festnahme stellte sich der 42-Jährige schützend vor die Frau, um die Festnahme zu verhindern. Beide wurden festgenommen und zur Dienststelle in der Denisstraße gebracht. Die 26-Jährige leistete weiterhin Widerstand und biss einer Beamtin ins Bein, die jedoch unverletzt blieb. Freiwillige Atemalkoholtests ergaben bei der Frau 1,43 Promille, beim Mann 2,26 Promille. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete Blutentnahmen und die Vorführung beim Haftrichter an. Die Bundespolizei ermittelt gegen die 26-Jährige wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Körperverletzung, tätlichen Angriffs und Widerstands. Der 42-Jährige muss sich wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. #Extremismus #Koerperverletzung
    Am 27.07.2026 gegen 23:15 Uhr kam es am Hauptbahnhof München zu einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen einer 26-jährigen Deutschen und einem 42-jährigen Rumänen. Als eine Streife der Bundespolizei die beiden kontrollieren wollte, zeigte die Frau den Hitlergruß und versuchte, die Einsatzkräfte anzugreifen. Die Beamten konnten den Schlägen ausweichen. Bei der Festnahme stellte sich der 42-Jährige schützend vor die Frau, um die Festnahme zu verhindern. Beide wurden festgenommen und zur Dienststelle in der Denisstraße gebracht. Die 26-Jährige leistete weiterhin Widerstand und biss einer Beamtin ins Bein, die jedoch unverletzt blieb. Freiwillige Atemalkoholtests ergaben bei der Frau 1,43 Promille, beim Mann 2,26 Promille. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete Blutentnahmen und die Vorführung beim Haftrichter an. Die Bundespolizei ermittelt gegen die 26-Jährige wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Körperverletzung, tätlichen Angriffs und Widerstands. Der 42-Jährige muss sich wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. #Extremismus #Koerperverletzung
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  • Rassistischer Angriff in Straßenbahn - Tatverdächtiger festgenommen
    Am 27.07.2026 gegen 16:20 Uhr gerieten eine 18-jährige Frau aus Kassel und ein 39-jähriger Mann aus Hamburg in einer Tram der Linie 1 in Streit, da sich der Mann über die Lautstärke ihres Telefonats echauffierte. An der Haltestelle "Am Stern" beleidigte er die Frau rassistisch und tätigte volksverhetzende Aussagen. Anschließend bespritzte er sie mit einem alkoholischen Getränk und ging auf sie zu. Zwei unbeteiligte Passanten schritten ein und hielten den sich wehrenden Mann fest. Dabei zog sich ein 30-jähriger Mann aus Borgentreich eine Kratzwunde am Hals zu, zudem wurde sein T-Shirt zerrissen. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen fest. Gegen ihn wird nun wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Körperverletzung ermittelt. #Extremismus #Koerperverletzung
    Am 27.07.2026 gegen 16:20 Uhr gerieten eine 18-jährige Frau aus Kassel und ein 39-jähriger Mann aus Hamburg in einer Tram der Linie 1 in Streit, da sich der Mann über die Lautstärke ihres Telefonats echauffierte. An der Haltestelle "Am Stern" beleidigte er die Frau rassistisch und tätigte volksverhetzende Aussagen. Anschließend bespritzte er sie mit einem alkoholischen Getränk und ging auf sie zu. Zwei unbeteiligte Passanten schritten ein und hielten den sich wehrenden Mann fest. Dabei zog sich ein 30-jähriger Mann aus Borgentreich eine Kratzwunde am Hals zu, zudem wurde sein T-Shirt zerrissen. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen fest. Gegen ihn wird nun wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Körperverletzung ermittelt. #Extremismus #Koerperverletzung
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  • Brandstiftung an Seat Arona
    In der Nacht von Sonntag, 26.07.2026, auf Montag, 27.07.2026, gegen 0:30 Uhr, geriet ein Seat Arona in Linsenhofen in Vollbrand. Das Fahrzeug war zuvor mit einem durchgestrichenen Hakenkreuz beschmiert. Ein technischer Defekt wird ausgeschlossen. Die Feuerwehr löschte die Flammen. #Extremismus #Brandstiftung
    In der Nacht von Sonntag, 26.07.2026, auf Montag, 27.07.2026, gegen 0:30 Uhr, geriet ein Seat Arona in Linsenhofen in Vollbrand. Das Fahrzeug war zuvor mit einem durchgestrichenen Hakenkreuz beschmiert. Ein technischer Defekt wird ausgeschlossen. Die Feuerwehr löschte die Flammen. #Extremismus #Brandstiftung
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  • Jugendhaus und Fahrzeug mit Hakenkreuzen beschmiert
    Zwischen Sonntag, 26.07.2026, 20:00 Uhr und Montag, 27.07.2026, 14:30 Uhr besprühten unbekannte Täter die Fenster eines Jugendhauses in der Straße 'Schießmauer' in Herrenberg mit Hakenkreuzen. Zudem beschmierten sie ein auf dem Gelände geparktes Fahrzeug mit derselben Sprühfarbe. Der entstandene Sachschaden ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg hat die Ermittlungen übernommen. #Extremismus
    Zwischen Sonntag, 26.07.2026, 20:00 Uhr und Montag, 27.07.2026, 14:30 Uhr besprühten unbekannte Täter die Fenster eines Jugendhauses in der Straße 'Schießmauer' in Herrenberg mit Hakenkreuzen. Zudem beschmierten sie ein auf dem Gelände geparktes Fahrzeug mit derselben Sprühfarbe. Der entstandene Sachschaden ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg hat die Ermittlungen übernommen. #Extremismus
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  • Hakenkreuz an Hauswand angebracht
    Am 27.07.2026 gegen Mittag wurde an einer Hauswand in der Heidecksburgstraße in Gera ein etwa 50 mal 50 Zentimeter großes Hakenkreuz mit schwarzer und roter Farbe aufgesprüht. Polizeibeamte dokumentierten die Beschädigung und veranlassten die Unkenntlichmachung des verfassungswidrigen Symbols. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Gera zu melden. #Extremismus #Sachbeschaedigung
    Am 27.07.2026 gegen Mittag wurde an einer Hauswand in der Heidecksburgstraße in Gera ein etwa 50 mal 50 Zentimeter großes Hakenkreuz mit schwarzer und roter Farbe aufgesprüht. Polizeibeamte dokumentierten die Beschädigung und veranlassten die Unkenntlichmachung des verfassungswidrigen Symbols. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Gera zu melden. #Extremismus #Sachbeschaedigung
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  • 48-Jähriger nach volksverhetzenden Äußerungen ermittelt
    Am 27.07.2026 in den späten Abendstunden war ein 48-jähriger Mann mit seinem Fahrrad im Bereich der Carl-August-Allee in Weimar unterwegs und äußerte lautstark volksverhetzende sowie verfassungsfeindliche Parolen. Polizeibeamte konnten den Tatverdächtigen wenig später feststellen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,30 Promille. Zur beweissicheren Feststellung der Alkoholisierung wurden Blutentnahmen angeordnet und in einem Krankenhaus durchgeführt. Gegen den Mann wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. #Extremismus
    Am 27.07.2026 in den späten Abendstunden war ein 48-jähriger Mann mit seinem Fahrrad im Bereich der Carl-August-Allee in Weimar unterwegs und äußerte lautstark volksverhetzende sowie verfassungsfeindliche Parolen. Polizeibeamte konnten den Tatverdächtigen wenig später feststellen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,30 Promille. Zur beweissicheren Feststellung der Alkoholisierung wurden Blutentnahmen angeordnet und in einem Krankenhaus durchgeführt. Gegen den Mann wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. #Extremismus
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