• Entführung der Block-Kinder
    Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
    Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
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  • 17-Jährige nach Großeinsatz gefunden
    Am 05.07.2026 gegen 22:00 Uhr leitete die Polizei in Nottertal-Heilinger Höhen (Unstrut-Hainich-Kreis) einen Großeinsatz ein, nachdem die Mutter einer 17-Jährigen aus dem Raum Göttingen eine mögliche Entführung gemeldet hatte. Die Jugendliche sollte sich in der Gewalt eines möglicherweise bewaffneten Mannes befinden. Die Behörden aus Niedersachsen verfolgten das Mädchen und den Mann über die Autobahn bis nach Thüringen. An einer Gemeinschaftsunterkunft im Ortsteil Obermehler wurde der Mann von Spezialkräften vorläufig festgenommen und in Gewahrsam genommen. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich bei dem Mann um den Freund der 17-Jährigen, der Mitte 40 ist. Die Hinweise der Mutter bestätigten sich nicht. Der Mann ist polizeibekannt, jedoch nicht wegen der vorgeworfenen Delikte. Die Ermittlungen wegen möglicher Freiheitsberaubung dauern.
    Am 05.07.2026 gegen 22:00 Uhr leitete die Polizei in Nottertal-Heilinger Höhen (Unstrut-Hainich-Kreis) einen Großeinsatz ein, nachdem die Mutter einer 17-Jährigen aus dem Raum Göttingen eine mögliche Entführung gemeldet hatte. Die Jugendliche sollte sich in der Gewalt eines möglicherweise bewaffneten Mannes befinden. Die Behörden aus Niedersachsen verfolgten das Mädchen und den Mann über die Autobahn bis nach Thüringen. An einer Gemeinschaftsunterkunft im Ortsteil Obermehler wurde der Mann von Spezialkräften vorläufig festgenommen und in Gewahrsam genommen. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich bei dem Mann um den Freund der 17-Jährigen, der Mitte 40 ist. Die Hinweise der Mutter bestätigten sich nicht. Der Mann ist polizeibekannt, jedoch nicht wegen der vorgeworfenen Delikte. Die Ermittlungen wegen möglicher Freiheitsberaubung dauern.
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  • Fünf Festnahmen nach Raubüberfall auf Alain Prost
    Am 19.05.2026 gegen 08:30 Uhr drangen mehrere Täter in das Haus des vierfachen Formel-1-Weltmeisters Alain Prost in Nyon am Genfer See ein. Sie attackierten Prost und seine Familie, wobei Prost leicht am Kopf verletzt wurde. Die Täter zwangen einen der Söhne von Prost, den Tresor zu öffnen, und entkamen mit mehreren Luxusuhren. Rund einen Monat später wurden fünf Verdächtige im Alter von 16 bis 22 Jahren in Frankreich festgenommen. Ihnen werden Diebstahl, Entführung, Freiheitsberaubung und Bandenbildung vorgeworfen. Zwei der Verdächtigen sind minderjährig, die drei Erwachsenen kamen in Untersuchungshaft. #Raubüberfall
    Am 19.05.2026 gegen 08:30 Uhr drangen mehrere Täter in das Haus des vierfachen Formel-1-Weltmeisters Alain Prost in Nyon am Genfer See ein. Sie attackierten Prost und seine Familie, wobei Prost leicht am Kopf verletzt wurde. Die Täter zwangen einen der Söhne von Prost, den Tresor zu öffnen, und entkamen mit mehreren Luxusuhren. Rund einen Monat später wurden fünf Verdächtige im Alter von 16 bis 22 Jahren in Frankreich festgenommen. Ihnen werden Diebstahl, Entführung, Freiheitsberaubung und Bandenbildung vorgeworfen. Zwei der Verdächtigen sind minderjährig, die drei Erwachsenen kamen in Untersuchungshaft. #Raubüberfall
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  • 9-jähriges Mädchen entführt und missbraucht
    Am 22.06.2026 gegen 12:20 Uhr entführte ein 52-jähriger vorbestrafter Sexualstraftäter ein 9-jähriges Mädchen vor dem Rathaus in Wolfegg. Der Täter sprach das Kind an, zerrte es in einen schwarzen Kleinwagen und brachte es in den Wald zwischen den Orten. Dort missbrauchte er das Kind. Der Täter wurde festgenommen und befindet sich in Haft. #Entführung
    Am 22.06.2026 gegen 12:20 Uhr entführte ein 52-jähriger vorbestrafter Sexualstraftäter ein 9-jähriges Mädchen vor dem Rathaus in Wolfegg. Der Täter sprach das Kind an, zerrte es in einen schwarzen Kleinwagen und brachte es in den Wald zwischen den Orten. Dort missbrauchte er das Kind. Der Täter wurde festgenommen und befindet sich in Haft. #Entführung
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  • 84-jährige Nancy Guthrie vermisst
    Seit dem 01.02.2026 wird die 84-jährige Nancy Guthrie aus Tucson, Arizona, vermisst. Sie verschwand in der Nacht zum 1. Februar aus ihrem Zuhause. Zunächst wurde ihre Türklingelkamera deaktiviert, kurz darauf riss die App-Verbindung ihres Herzschrittmachers ab. Das einzige Bildmaterial zeigt eine maskierte, bewaffnete Person, die versuchte, die Kamera zu demontieren. Ein 42-jähriger Mann aus Kalifornien hat sich vor Gericht schuldig bekannt, die Familie mit fingierten Lösegeldnachrichten belästigt zu haben. Ihm drohen bis zu zwei Jahre Haft oder eine Geldstrafe von 250.000 Dollar. Das FBI betont, dass ein Teil der Lösegeldforderungen als potenziell echt eingestuft wird und der Fall weiter als Entführung läuft.
    Seit dem 01.02.2026 wird die 84-jährige Nancy Guthrie aus Tucson, Arizona, vermisst. Sie verschwand in der Nacht zum 1. Februar aus ihrem Zuhause. Zunächst wurde ihre Türklingelkamera deaktiviert, kurz darauf riss die App-Verbindung ihres Herzschrittmachers ab. Das einzige Bildmaterial zeigt eine maskierte, bewaffnete Person, die versuchte, die Kamera zu demontieren. Ein 42-jähriger Mann aus Kalifornien hat sich vor Gericht schuldig bekannt, die Familie mit fingierten Lösegeldnachrichten belästigt zu haben. Ihm drohen bis zu zwei Jahre Haft oder eine Geldstrafe von 250.000 Dollar. Das FBI betont, dass ein Teil der Lösegeldforderungen als potenziell echt eingestuft wird und der Fall weiter als Entführung läuft.
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  • 32-Jähriger täuscht Entführung vor
    Am 30.06. Aus dem Fahrzeug rief eine Person mehrfach: "Hilfe, Hilfe, ich werde entführt!". Die Beamten leiteten umgehend einen Soforteinsatz ein. An der Fahndung nach dem Fahrzeug waren insgesamt drei Funkstreifenwagen beteiligt. Das Fahrzeug konnte kurze Zeit später im Nahbereich festgestellt und kontrolliert werden. Im Rahmen der Überprüfung stellte sich heraus, dass keine tatsächliche Gefahrenlage vorlag. Ein 32-jähriger deutscher Mann gab an, den Hilferuf lediglich aus Spaß geäußert zu haben. Gegen den 32-Jährigen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des Vortäuschens einer Straftat eingeleitet. Zudem muss er mit den Kosten des durch sein Verhalten ausgelösten Polizeieinsatzes rechnen. #Entführung
    Am 30.06. Aus dem Fahrzeug rief eine Person mehrfach: "Hilfe, Hilfe, ich werde entführt!". Die Beamten leiteten umgehend einen Soforteinsatz ein. An der Fahndung nach dem Fahrzeug waren insgesamt drei Funkstreifenwagen beteiligt. Das Fahrzeug konnte kurze Zeit später im Nahbereich festgestellt und kontrolliert werden. Im Rahmen der Überprüfung stellte sich heraus, dass keine tatsächliche Gefahrenlage vorlag. Ein 32-jähriger deutscher Mann gab an, den Hilferuf lediglich aus Spaß geäußert zu haben. Gegen den 32-Jährigen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des Vortäuschens einer Straftat eingeleitet. Zudem muss er mit den Kosten des durch sein Verhalten ausgelösten Polizeieinsatzes rechnen. #Entführung
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  • 9-jährige Mia vermisst
    Am 29.06.2026 gegen 7:50 Uhr wurde die neunjährige Mia von einem Fahrdienst an der Anna-Seghers-Schule in der Radickestraße im Berliner Stadtteil Adlershof abgesetzt. In der Schule kam sie jedoch nicht an. Seither fehlt von dem Mädchen jede Spur. Mia hat braune Augen, eine kräftige Statur und lange braune Haare. Möglicherweise trägt sie einen Leinenbeutel mit Tiermotiven bei sich. Hintergrund könnte ein Sorgerechtsstreit der Eltern sein; die Mutter befürchtet eine Entführung durch den Vater. Die Polizei fahndet nach dem Kind und bittet um Hinweise.
    Am 29.06.2026 gegen 7:50 Uhr wurde die neunjährige Mia von einem Fahrdienst an der Anna-Seghers-Schule in der Radickestraße im Berliner Stadtteil Adlershof abgesetzt. In der Schule kam sie jedoch nicht an. Seither fehlt von dem Mädchen jede Spur. Mia hat braune Augen, eine kräftige Statur und lange braune Haare. Möglicherweise trägt sie einen Leinenbeutel mit Tiermotiven bei sich. Hintergrund könnte ein Sorgerechtsstreit der Eltern sein; die Mutter befürchtet eine Entführung durch den Vater. Die Polizei fahndet nach dem Kind und bittet um Hinweise.
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  • Neugeborenes Noel aus Klinik entführt
    Am 29.06.2026 entführte eine unbekannte Frau im blauen Kittel das Neugeborene Noel aus einer Klinik. Die Täterin gab vor, das Baby für eine Untersuchung mitzunehmen. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Noel wurde später gefunden. Eine 18-jährige Tatverdächtige wurde ermittelt. #Entführung
    Am 29.06.2026 entführte eine unbekannte Frau im blauen Kittel das Neugeborene Noel aus einer Klinik. Die Täterin gab vor, das Baby für eine Untersuchung mitzunehmen. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Noel wurde später gefunden. Eine 18-jährige Tatverdächtige wurde ermittelt. #Entführung
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  • Baby-Entführung – Tatverdächtige festgenommen
    Am 27.06.2026 entführte eine 18-jährige Tatverdächtige einen Säugling aus einer Klinik in Lüdenscheid. Die Polizei konnte die mutmaßliche Entführerin fassen. Die Eltern des Kindes äußerten sich zu dem Vorfall. #Entführung
    Am 27.06.2026 entführte eine 18-jährige Tatverdächtige einen Säugling aus einer Klinik in Lüdenscheid. Die Polizei konnte die mutmaßliche Entführerin fassen. Die Eltern des Kindes äußerten sich zu dem Vorfall. #Entführung
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  • 46-jähriger Australier nach Leichenfund in Koffer festgenommen
    Am 25.06.2026 gegen 3:30 Uhr wurde die 17-jährige Tunchanok Donhomla zuletzt lebend gesehen. Überwachungskameras zeigen sie Hand in Hand mit einem Ausländer, der eine Wohnanlage im Bezirk Bang Lamung betrat. Rund 18 Stunden später filmten Kameras den 46-jährigen Australier, wie er einen schwarzen Koffer aus dem Gebäude zog und auf ein Motorrad lud. Die Leiche der Jugendlichen wurde später in dem Koffer neben einem Bahngleis gefunden. Der Körper wies schwere Verletzungen auf. Der Verdächtige wurde am Freitagabend am Flughafen Suvarnabhumi in Bangkok festgenommen. Er bestreitet die Vorwürfe und spricht von Notwehr. Gegen ihn wurde Anklage wegen Mordes, Verbergens einer Leiche und Entführung einer Minderjährigen zu unsittlichen Zwecken erhoben. #Leichenfund
    Am 25.06.2026 gegen 3:30 Uhr wurde die 17-jährige Tunchanok Donhomla zuletzt lebend gesehen. Überwachungskameras zeigen sie Hand in Hand mit einem Ausländer, der eine Wohnanlage im Bezirk Bang Lamung betrat. Rund 18 Stunden später filmten Kameras den 46-jährigen Australier, wie er einen schwarzen Koffer aus dem Gebäude zog und auf ein Motorrad lud. Die Leiche der Jugendlichen wurde später in dem Koffer neben einem Bahngleis gefunden. Der Körper wies schwere Verletzungen auf. Der Verdächtige wurde am Freitagabend am Flughafen Suvarnabhumi in Bangkok festgenommen. Er bestreitet die Vorwürfe und spricht von Notwehr. Gegen ihn wurde Anklage wegen Mordes, Verbergens einer Leiche und Entführung einer Minderjährigen zu unsittlichen Zwecken erhoben. #Leichenfund
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  • Neugeborenes aus Krankenhaus entführt
    Am 29.06.2026 entzog eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus einem Krankenhaus in Lüdenscheid. Die Täterin gab sich als Mitarbeiterin aus, trug einen hellblauen Kittel und holte das Baby aus einem Patientenzimmer. Der Säugling wurde im Nebenraum eines Parkhauses gefunden und wohlbehalten zurückgebracht. Die Polizei fahndet nach der Frau, die auf Mitte 20 bis Anfang 30 geschätzt wird, 1,75 bis 1,80 Meter groß, sehr schlank, mit blonden Haaren (möglicherweise zum Zopf gebunden) und einer großen Brille. Das Parkhaus wurde zur Spurensicherung abgesperrt. Die Ermittlungen wegen Kindesentziehung laufen. #Entführung
    Am 29.06.2026 entzog eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus einem Krankenhaus in Lüdenscheid. Die Täterin gab sich als Mitarbeiterin aus, trug einen hellblauen Kittel und holte das Baby aus einem Patientenzimmer. Der Säugling wurde im Nebenraum eines Parkhauses gefunden und wohlbehalten zurückgebracht. Die Polizei fahndet nach der Frau, die auf Mitte 20 bis Anfang 30 geschätzt wird, 1,75 bis 1,80 Meter groß, sehr schlank, mit blonden Haaren (möglicherweise zum Zopf gebunden) und einer großen Brille. Das Parkhaus wurde zur Spurensicherung abgesperrt. Die Ermittlungen wegen Kindesentziehung laufen. #Entführung
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  • 18-Jährige nach Baby-Entführung festgenommen
    Am 27.06.2026 gegen 14:00 Uhr entführte eine als Mitarbeiterin getarnte Frau ein sieben Tage altes Baby aus einem Patientenzimmer des Krankenhauses in Lüdenscheid. Die Tatverdächtige trug einen hellblauen Kittel. Knapp eine Stunde später wurde der Säugling im Nebenraum eines Parkhauses entdeckt und unverletzt ins Krankenhaus zurückgebracht. Die Polizei nahm eine 18-jährige Tatverdächtige fest, die am Montag einem Haftrichter vorgeführt wird. #Entführung
    Am 27.06.2026 gegen 14:00 Uhr entführte eine als Mitarbeiterin getarnte Frau ein sieben Tage altes Baby aus einem Patientenzimmer des Krankenhauses in Lüdenscheid. Die Tatverdächtige trug einen hellblauen Kittel. Knapp eine Stunde später wurde der Säugling im Nebenraum eines Parkhauses entdeckt und unverletzt ins Krankenhaus zurückgebracht. Die Polizei nahm eine 18-jährige Tatverdächtige fest, die am Montag einem Haftrichter vorgeführt wird. #Entführung
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  • Unbekannte entführt Baby aus Krankenhaus
    Am 27.06.2026 gegen Nachmittag entführte eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus einem Krankenhaus in Lüdenscheid. Die als Mitarbeiterin getarnte Täterin holte den Jungen aus einem Patientenzimmer. Knapp eine Stunde später wurde das Baby unverletzt im Nebenraum eines Parkhauses gefunden und zurück ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei sperrte das Parkhaus zur Spurensicherung ab und wertet Videoaufzeichnungen aus. Die Täterin wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 geschätzt, ist 1,75 bis 1,80 Meter groß, sehr schlank, mit blonden Haaren (möglicherweise zum Zopf gebunden), trug einen hellblauen Kittel, eine große Brille und eine dunkle Umhängetasche. Die Polizei bittet um Hinweise. #Entführung
    Am 27.06.2026 gegen Nachmittag entführte eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus einem Krankenhaus in Lüdenscheid. Die als Mitarbeiterin getarnte Täterin holte den Jungen aus einem Patientenzimmer. Knapp eine Stunde später wurde das Baby unverletzt im Nebenraum eines Parkhauses gefunden und zurück ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei sperrte das Parkhaus zur Spurensicherung ab und wertet Videoaufzeichnungen aus. Die Täterin wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 geschätzt, ist 1,75 bis 1,80 Meter groß, sehr schlank, mit blonden Haaren (möglicherweise zum Zopf gebunden), trug einen hellblauen Kittel, eine große Brille und eine dunkle Umhängetasche. Die Polizei bittet um Hinweise. #Entführung
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  • Einsatz wegen möglicher Kindesentführung
    Am 27.06.2026 gegen Abend kam es in Heist im Kreis Pinneberg zu einem größeren Polizei- und Rettungsdiensteinsatz im Bereich der Straße 'Zum Haselauer Moor'. Nach Angaben eines Reporters vor Ort stand eine mögliche Kindesentführung im Raum. Der Täter soll sich auf der Flucht befunden haben, weshalb unter anderem eine Drohne zur Absuche aus der Luft eingesetzt wurde. Der Einsatz wurde nach kurzer Zeit abgebrochen. Die Polizei hält sich zu weiteren Details bedeckt und verweist auf die Staatsanwaltschaft Itzehoe. #Entführung
    Am 27.06.2026 gegen Abend kam es in Heist im Kreis Pinneberg zu einem größeren Polizei- und Rettungsdiensteinsatz im Bereich der Straße 'Zum Haselauer Moor'. Nach Angaben eines Reporters vor Ort stand eine mögliche Kindesentführung im Raum. Der Täter soll sich auf der Flucht befunden haben, weshalb unter anderem eine Drohne zur Absuche aus der Luft eingesetzt wurde. Der Einsatz wurde nach kurzer Zeit abgebrochen. Die Polizei hält sich zu weiteren Details bedeckt und verweist auf die Staatsanwaltschaft Itzehoe. #Entführung
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  • Neugeborenes aus Klinik entführt
    Am 28.06.2026 gegen Nachmittag entwendete eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus dem Klinikum Lüdenscheid. Die Täterin gab sich als Mitarbeiterin aus, trug einen hellblauen Kittel und holte das Baby aus einem Patientenzimmer. Das Kind wurde kurze Zeit später von Passanten an einem Parkautomaten in einem Nebenraum eines Parkhauses entdeckt. Ein Rettungswagen brachte den Säugling zurück ins Krankenhaus, dem Kind geht es gut. Die Polizei sperrte das Parkhaus zur Spurensicherung ab und fahndet nach der Täterin. Diese wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 geschätzt, 175 bis 180 cm groß, sehr schlank, mit blonden Haaren (möglicherweise zum Zopf gebunden) und trägt eine große Brille. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. #Entführung
    Am 28.06.2026 gegen Nachmittag entwendete eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus dem Klinikum Lüdenscheid. Die Täterin gab sich als Mitarbeiterin aus, trug einen hellblauen Kittel und holte das Baby aus einem Patientenzimmer. Das Kind wurde kurze Zeit später von Passanten an einem Parkautomaten in einem Nebenraum eines Parkhauses entdeckt. Ein Rettungswagen brachte den Säugling zurück ins Krankenhaus, dem Kind geht es gut. Die Polizei sperrte das Parkhaus zur Spurensicherung ab und fahndet nach der Täterin. Diese wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 geschätzt, 175 bis 180 cm groß, sehr schlank, mit blonden Haaren (möglicherweise zum Zopf gebunden) und trägt eine große Brille. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. #Entführung
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  • Neugeborenes aus Krankenhaus entführt
    Am 27.06.2026 entwendete eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus einem Krankenhaus in Lüdenscheid. Die Täterin gab sich als Mitarbeiterin aus, trug einen hellblauen Kittel und holte das Baby aus einem Patientenzimmer. Das Kind wurde im Nebenraum eines Parkhauses aufgefunden und unverletzt zurück in die Klinik gebracht. Die Polizei sperrte das Parkhaus zur Spurensicherung ab. Die mutmaßliche Täterin wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 Jahre geschätzt, ist 1,75 bis 1,80 Meter groß, sehr schlank, hat blonde Haare (möglicherweise zum Zopf gebunden) und trägt eine große Brille. Die Polizei fahndet nach der Frau und bittet um Zeugenhinweise. #Entführung
    Am 27.06.2026 entwendete eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus einem Krankenhaus in Lüdenscheid. Die Täterin gab sich als Mitarbeiterin aus, trug einen hellblauen Kittel und holte das Baby aus einem Patientenzimmer. Das Kind wurde im Nebenraum eines Parkhauses aufgefunden und unverletzt zurück in die Klinik gebracht. Die Polizei sperrte das Parkhaus zur Spurensicherung ab. Die mutmaßliche Täterin wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 Jahre geschätzt, ist 1,75 bis 1,80 Meter groß, sehr schlank, hat blonde Haare (möglicherweise zum Zopf gebunden) und trägt eine große Brille. Die Polizei fahndet nach der Frau und bittet um Zeugenhinweise. #Entführung
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  • Unbekannte entführt Neugeborenes aus Klinik
    Am 27.06.2026 entwendete eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus einem Krankenhaus in Lüdenscheid. Die Täterin gab sich als Mitarbeiterin aus und holte den Säugling aus einem Patientenzimmer. Das Baby wurde später im Nebenraum eines Parkhauses gefunden und zurück in die Klinik gebracht; es geht ihm gut. Die Polizei sperrte das Parkhaus zur Spurensicherung ab. Die Frau wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 geschätzt, ist 175 bis 180 cm groß, sehr schlank, hat blonde Haare (möglicherweise zum Zopf gebunden) und trägt eine große Brille. Sie trug einen hellblauen Kittel. Die Polizei fahndet nach der Tatverdächtigen und bittet um Zeugenhinweise. #Entführung
    Am 27.06.2026 entwendete eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus einem Krankenhaus in Lüdenscheid. Die Täterin gab sich als Mitarbeiterin aus und holte den Säugling aus einem Patientenzimmer. Das Baby wurde später im Nebenraum eines Parkhauses gefunden und zurück in die Klinik gebracht; es geht ihm gut. Die Polizei sperrte das Parkhaus zur Spurensicherung ab. Die Frau wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 geschätzt, ist 175 bis 180 cm groß, sehr schlank, hat blonde Haare (möglicherweise zum Zopf gebunden) und trägt eine große Brille. Sie trug einen hellblauen Kittel. Die Polizei fahndet nach der Tatverdächtigen und bittet um Zeugenhinweise. #Entführung
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  • Säugling aus Krankenhaus entführt
    Am 27.06.2026 gegen Mittag wurde ein erst wenige Tage alter Säugling von der Neugeborenenstation des Lüdenscheider Krankenhauses entführt. Kurze Zeit später entdeckten Zeugen das Baby im Treppenhaus des Erdgeschosses des Parkhauses des Sterncenters. Ein Rettungswagen brachte das Kind zurück ins Krankenhaus. Die Polizei fahndet nach einer Frau, die offenbar nicht zur Familie gehört. Videoaufnahmen wurden gesichert und ausgewertet. Der Einsatz am Parkhaus ist inzwischen abgeschlossen. #Entführung
    Am 27.06.2026 gegen Mittag wurde ein erst wenige Tage alter Säugling von der Neugeborenenstation des Lüdenscheider Krankenhauses entführt. Kurze Zeit später entdeckten Zeugen das Baby im Treppenhaus des Erdgeschosses des Parkhauses des Sterncenters. Ein Rettungswagen brachte das Kind zurück ins Krankenhaus. Die Polizei fahndet nach einer Frau, die offenbar nicht zur Familie gehört. Videoaufnahmen wurden gesichert und ausgewertet. Der Einsatz am Parkhaus ist inzwischen abgeschlossen. #Entführung
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  • Deutscher entführt Tochter (6) auf Mallorca
    Am 27.06.2026 teilte die spanische Polizei mit, dass ein Deutscher seine sechsjährige Tochter auf Mallorca entführt und mit ihr mehr als 2000 Kilometer quer durch Europa bis in den Kosovo gefahren sei. Der Mann habe das Mädchen vor zwei Wochen nicht wie mit der rumänischen Mutter verabredet zur Schule gebracht, sondern sei mit ihr verschwunden. Im Kosovo wurde der Mann festgenommen. Das Mädchen ist wohlauf und konnte bereits wieder mit der Mutter an ihren Wohnort auf Mallorca zurückkehren. #Entführung
    Am 27.06.2026 teilte die spanische Polizei mit, dass ein Deutscher seine sechsjährige Tochter auf Mallorca entführt und mit ihr mehr als 2000 Kilometer quer durch Europa bis in den Kosovo gefahren sei. Der Mann habe das Mädchen vor zwei Wochen nicht wie mit der rumänischen Mutter verabredet zur Schule gebracht, sondern sei mit ihr verschwunden. Im Kosovo wurde der Mann festgenommen. Das Mädchen ist wohlauf und konnte bereits wieder mit der Mutter an ihren Wohnort auf Mallorca zurückkehren. #Entführung
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  • Deutscher entführt Tochter in den Kosovo
    Am 27.06.2026 teilte die spanische Polizei mit, dass ein Deutscher seine sechsjährige Tochter auf Mallorca entführt und mit ihr mehr als 2.000 Kilometer quer durch Europa bis in den Kosovo gefahren sei. Der Mann sei dort festgenommen worden. Das Mädchen sei wohlauf. Der Mann habe das Mädchen vor zwei Wochen nicht wie mit der rumänischen Mutter verabredet zur Schule auf Mallorca gebracht, sondern sei mit ihr verschwunden. Die Mutter konnte ihre Tochter wieder in die Arme nehmen und kehrte mit ihr wohlbehalten an ihren Wohnort auf der Ferieninsel zurück. Der Deutsche hatte der Mutter mitgeteilt, er habe Spanien mit der gemeinsamen Tochter verlassen. #Entführung
    Am 27.06.2026 teilte die spanische Polizei mit, dass ein Deutscher seine sechsjährige Tochter auf Mallorca entführt und mit ihr mehr als 2.000 Kilometer quer durch Europa bis in den Kosovo gefahren sei. Der Mann sei dort festgenommen worden. Das Mädchen sei wohlauf. Der Mann habe das Mädchen vor zwei Wochen nicht wie mit der rumänischen Mutter verabredet zur Schule auf Mallorca gebracht, sondern sei mit ihr verschwunden. Die Mutter konnte ihre Tochter wieder in die Arme nehmen und kehrte mit ihr wohlbehalten an ihren Wohnort auf der Ferieninsel zurück. Der Deutsche hatte der Mutter mitgeteilt, er habe Spanien mit der gemeinsamen Tochter verlassen. #Entführung
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  • Vater entführt sechsjährige Tochter
    Am 13.06.2026 entführte ein deutscher Vater seine sechsjährige Tochter auf Mallorca, indem er sie nicht wie mit der rumänischen Mutter verabredet zur Schule brachte, sondern mit ihr verschwand. Der Mann floh mit dem Kind über 2.000 Kilometer quer durch Europa bis in den Kosovo, wo er festgenommen wurde. Das Mädchen wurde wohlbehalten aufgefunden und konnte von der Mutter wieder in Empfang genommen werden. Die Mutter kehrte mit ihrer Tochter an den Wohnort auf Mallorca zurück. #Entführung
    Am 13.06.2026 entführte ein deutscher Vater seine sechsjährige Tochter auf Mallorca, indem er sie nicht wie mit der rumänischen Mutter verabredet zur Schule brachte, sondern mit ihr verschwand. Der Mann floh mit dem Kind über 2.000 Kilometer quer durch Europa bis in den Kosovo, wo er festgenommen wurde. Das Mädchen wurde wohlbehalten aufgefunden und konnte von der Mutter wieder in Empfang genommen werden. Die Mutter kehrte mit ihrer Tochter an den Wohnort auf Mallorca zurück. #Entführung
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  • Geschäftsmann entführt – Verdächtiger in Haft
    Am 23.04.2026 wurde ein Geschäftsmann in Berlin-Waidmannslust gewaltsam in einen weißen Transporter verschleppt. Ein 40-jähriger Tatverdächtiger wurde am 11.05.2026 in Berlin-Spandau festgenommen und am 12.05.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Das Amtsgericht Tiergarten erließ Haftbefehl, der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. Am 22.05.2026 wurde eine männliche Leiche in einem Wald bei Potsdam gefunden, die möglicherweise der entführte Geschäftsmann ist. Die Identität wird noch geprüft. #Entführung
    Am 23.04.2026 wurde ein Geschäftsmann in Berlin-Waidmannslust gewaltsam in einen weißen Transporter verschleppt. Ein 40-jähriger Tatverdächtiger wurde am 11.05.2026 in Berlin-Spandau festgenommen und am 12.05.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Das Amtsgericht Tiergarten erließ Haftbefehl, der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. Am 22.05.2026 wurde eine männliche Leiche in einem Wald bei Potsdam gefunden, die möglicherweise der entführte Geschäftsmann ist. Die Identität wird noch geprüft. #Entführung
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  • Mann mit Waffengewalt entführt – drei Tatverdächtige festgenommen
    Am 12.03.2026 gegen 14:16 Uhr meldete sich ein 34-Jähriger bei der Polizei-Leitstelle des Ennepe-Ruhr-Kreises und berichtete, dass sein 31-jähriger Bruder in Gevelsberg von mehreren Personen unter Androhung einer Waffe in deren Auto gezerrt und entführt worden sei. Die Polizei klassifizierte den Vorfall als Entführung und leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Gegen 17:30 Uhr wurde der 31-Jährige in Witten unverletzt freigelassen und von Einsatzkräften angetroffen. Hintergrund waren nach jetzigem Ermittlungsstand Zahlungsstreitigkeiten. Kurze Zeit später wurde ein 31-jähriger Tatverdächtiger in Herne festgenommen. Zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 32 und 34 Jahren wurden in Datteln angetroffen und ebenfalls festgenommen. Die Ermittlungen zur Tat dauern. #Entführung
    Am 12.03.2026 gegen 14:16 Uhr meldete sich ein 34-Jähriger bei der Polizei-Leitstelle des Ennepe-Ruhr-Kreises und berichtete, dass sein 31-jähriger Bruder in Gevelsberg von mehreren Personen unter Androhung einer Waffe in deren Auto gezerrt und entführt worden sei. Die Polizei klassifizierte den Vorfall als Entführung und leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Gegen 17:30 Uhr wurde der 31-Jährige in Witten unverletzt freigelassen und von Einsatzkräften angetroffen. Hintergrund waren nach jetzigem Ermittlungsstand Zahlungsstreitigkeiten. Kurze Zeit später wurde ein 31-jähriger Tatverdächtiger in Herne festgenommen. Zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 32 und 34 Jahren wurden in Datteln angetroffen und ebenfalls festgenommen. Die Ermittlungen zur Tat dauern. #Entführung
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  • Vater nach Kindesentführung erschossen
    Am 08.09.2025 gegen 11:00 Uhr wurde der 38-jährige Tom Phillips nach einer Verfolgung durch die Polizei erschossen. Phillips hatte seine drei Kinder im Dezember 2021 entführt und sich fast vier Jahre lang mit ihnen im Buschland der Nordinsel versteckt. Die Polizei fand am Montag zwei der Kinder in einem provisorischen Camp im tiefen Busch des Bezirks Waitomo, etwa zwei Kilometer vom Tatort entfernt. Das dritte Kind war bei Phillips, als er das Feuer auf Polizisten eröffnete. Ein Beamter wurde am Kopf getroffen und musste notoperiert werden. Die Kinder wurden der Kinderschutzbehörde übergeben. Die Polizei stellte mehrere Schusswaffen sicher. #Mord #Entführung
    Am 08.09.2025 gegen 11:00 Uhr wurde der 38-jährige Tom Phillips nach einer Verfolgung durch die Polizei erschossen. Phillips hatte seine drei Kinder im Dezember 2021 entführt und sich fast vier Jahre lang mit ihnen im Buschland der Nordinsel versteckt. Die Polizei fand am Montag zwei der Kinder in einem provisorischen Camp im tiefen Busch des Bezirks Waitomo, etwa zwei Kilometer vom Tatort entfernt. Das dritte Kind war bei Phillips, als er das Feuer auf Polizisten eröffnete. Ein Beamter wurde am Kopf getroffen und musste notoperiert werden. Die Kinder wurden der Kinderschutzbehörde übergeben. Die Polizei stellte mehrere Schusswaffen sicher. #Mord #Entführung
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  • 28-Jähriger nach Entführung festgenommen
    Am 15.06.2025 gegen 20:00 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei, weil ein Mann eine blutende und nur mit einem Slip bekleidete Frau durch Künzelsau zog. Die Beamten konnten die beiden zunächst nicht finden. Am 16.06.2025 fanden sie ein blutiges Paar Schuhe der Frau in einem Mehrfamilienhaus. Die 39-jährige Frau konnte sich am 17.06.2025 gegen 06:00 Uhr aus einer Gartenhütte befreien, in die ihr 28-jähriger Ex-Partner sie gebracht hatte, und alarmierte die Polizei. Der aus Pforzheim stammende Deutsche wurde daraufhin festgenommen. Er ist wegen Gewaltdelikten und Partnergewalt vorbestraft. Die Frau wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. #Entführung
    Am 15.06.2025 gegen 20:00 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei, weil ein Mann eine blutende und nur mit einem Slip bekleidete Frau durch Künzelsau zog. Die Beamten konnten die beiden zunächst nicht finden. Am 16.06.2025 fanden sie ein blutiges Paar Schuhe der Frau in einem Mehrfamilienhaus. Die 39-jährige Frau konnte sich am 17.06.2025 gegen 06:00 Uhr aus einer Gartenhütte befreien, in die ihr 28-jähriger Ex-Partner sie gebracht hatte, und alarmierte die Polizei. Der aus Pforzheim stammende Deutsche wurde daraufhin festgenommen. Er ist wegen Gewaltdelikten und Partnergewalt vorbestraft. Die Frau wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. #Entführung
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  • 35-Jähriger wegen Vergewaltigung und Entführung angeklagt
    Am 11.06.2025 begann vor dem Landgericht Kiel der Prozess gegen einen 35-jährigen Mann, der seine Ehefrau mehrfach vergewaltigt und entführt haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, im November 2022 und Mai 2024 die Frau in der gemeinsamen Wohnung in Rendsburg gefesselt und vergewaltigt zu haben. Gemeinsam mit seinem 26-jährigen Bruder plante er, die Frau und die Kinder nach Großbritannien zu entführen. Die Brüder warteten vor dem Elternhaus der Frau, bedrohten sie und entführten sie mit zwei Kindern. In Frankreich wurde der 35-Jährige festgenommen. Der Bruder ist ebenfalls angeklagt. Beide sitzen in der JVA Neumünster. Das Urteil wird für den 23. September erwartet. #Sexualdelikt #Entführung
    Am 11.06.2025 begann vor dem Landgericht Kiel der Prozess gegen einen 35-jährigen Mann, der seine Ehefrau mehrfach vergewaltigt und entführt haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, im November 2022 und Mai 2024 die Frau in der gemeinsamen Wohnung in Rendsburg gefesselt und vergewaltigt zu haben. Gemeinsam mit seinem 26-jährigen Bruder plante er, die Frau und die Kinder nach Großbritannien zu entführen. Die Brüder warteten vor dem Elternhaus der Frau, bedrohten sie und entführten sie mit zwei Kindern. In Frankreich wurde der 35-Jährige festgenommen. Der Bruder ist ebenfalls angeklagt. Beide sitzen in der JVA Neumünster. Das Urteil wird für den 23. September erwartet. #Sexualdelikt #Entführung
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  • Zwei Bolonkas entführt, Erpressung mit Millionenforderung
    Am 28.02.2025 gegen 22:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter zwei Bolonkas aus der Wohnung eines 59-jährigen Mannes in Schlieren bei Zürich. Die Täter hinterließen ein Erpresserschreiben mit einer Lösegeldforderung von einer Million Franken (ca. 1,05 Millionen Euro). Der Geschädigte zahlte nicht und schaltete die Polizei ein. Im Zuge der Ermittlungen wurde ein 30-jähriger Norweger am Flughafen Zürich festgenommen. Er steht unter dringendem Tatverdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Weitere Spuren führten nach Polen, wo am 05.03.2025 ein 38-jähriger polnischer Verdächtiger verhaftet und die Hunde sichergestellt wurden. Die Bolonkas sind wohlauf und wurden am 07.03.2025 ihrem Besitzer übergeben. Der Norweger befindet sich in Untersuchungshaft in der Schweiz. Die polnischen Behörden ermitteln gegen den 38-Jährigen. #Entführung #Erpressung
    Am 28.02.2025 gegen 22:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter zwei Bolonkas aus der Wohnung eines 59-jährigen Mannes in Schlieren bei Zürich. Die Täter hinterließen ein Erpresserschreiben mit einer Lösegeldforderung von einer Million Franken (ca. 1,05 Millionen Euro). Der Geschädigte zahlte nicht und schaltete die Polizei ein. Im Zuge der Ermittlungen wurde ein 30-jähriger Norweger am Flughafen Zürich festgenommen. Er steht unter dringendem Tatverdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Weitere Spuren führten nach Polen, wo am 05.03.2025 ein 38-jähriger polnischer Verdächtiger verhaftet und die Hunde sichergestellt wurden. Die Bolonkas sind wohlauf und wurden am 07.03.2025 ihrem Besitzer übergeben. Der Norweger befindet sich in Untersuchungshaft in der Schweiz. Die polnischen Behörden ermitteln gegen den 38-Jährigen. #Entführung #Erpressung
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  • Sprengstoffanschläge auf Nachtklub und LFDY-Filiale
    In Köln wurden diese Woche ein Nachtklub und eine Filiale des Streetwear-Geschäfts „LFDY“ durch Sprengstoffanschläge schwer beschädigt. Die Täter werden der sogenannten „Mocro-Mafia“ zugerechnet, einer gut organisierten Bande, die vorwiegend aus niederländischen Marokkanischstämmigen besteht. Bereits im Juli hatte die Gruppierung Sprengstoffanschläge und Entführungen in Nordrhein-Westfalen verübt. Die deutschen Sicherheitsbehörden haben Sonderkommissionen mit über 60 Fahndern eingerichtet. #Sprengstoff
    In Köln wurden diese Woche ein Nachtklub und eine Filiale des Streetwear-Geschäfts „LFDY“ durch Sprengstoffanschläge schwer beschädigt. Die Täter werden der sogenannten „Mocro-Mafia“ zugerechnet, einer gut organisierten Bande, die vorwiegend aus niederländischen Marokkanischstämmigen besteht. Bereits im Juli hatte die Gruppierung Sprengstoffanschläge und Entführungen in Nordrhein-Westfalen verübt. Die deutschen Sicherheitsbehörden haben Sonderkommissionen mit über 60 Fahndern eingerichtet. #Sprengstoff
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  • Drogendealer zu Haftstrafen verurteilt
    Das Hamburger Landgericht hat drei Männer im Alter von 23, 30 und 33 Jahren zu Haftstrafen verurteilt. Der Hauptbeschuldigte erhielt neuneinhalb Jahre Gefängnis wegen Drogenhandels, Verstößen gegen Waffengesetze und versuchter bewaffneter Entführung. In seinem Besitz befanden sich zehn Maschinenpistolen und 700 Schuss Munition. Die beiden Mitangeklagten wurden zu zweieinhalb Jahren sowie drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Die Taten ereigneten sich im Hamburger Raum, unter anderem am 1. November 2023, als die maskierten und bewaffneten Täter versuchten, einen Mann aus einer Sportsbar in Eidelstedt zu entführen. Das Opfer flüchtete, die Entführung misslang. Die Verdächtigen wurden festgenommen. #Drogen
    Das Hamburger Landgericht hat drei Männer im Alter von 23, 30 und 33 Jahren zu Haftstrafen verurteilt. Der Hauptbeschuldigte erhielt neuneinhalb Jahre Gefängnis wegen Drogenhandels, Verstößen gegen Waffengesetze und versuchter bewaffneter Entführung. In seinem Besitz befanden sich zehn Maschinenpistolen und 700 Schuss Munition. Die beiden Mitangeklagten wurden zu zweieinhalb Jahren sowie drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Die Taten ereigneten sich im Hamburger Raum, unter anderem am 1. November 2023, als die maskierten und bewaffneten Täter versuchten, einen Mann aus einer Sportsbar in Eidelstedt zu entführen. Das Opfer flüchtete, die Entführung misslang. Die Verdächtigen wurden festgenommen. #Drogen
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  • Geiselnehmer entführt Tochter
    Am 04.11.2023 abends entführte ein 35-jähriger Türke seine damals vierjährige Tochter aus der Wohnung der Mutter in Stade. Ein Nachbar hörte Getrampel und Türenknallen, sah den Mann mit dem Kind auf dem Arm und einer Schusswaffe in der Hand die Treppe herunterrennen. Der Angeklagte rief „Weg, weg, weg!“ und schoss vor dem Haus einmal in die Luft, bevor er mit einem Mietwagen davonfuhr. Die Mutter war am Boden zerstört. Der Täter fuhr zum Hamburger Flughafen, durchbrach drei Schranken und gelangte auf das Vorfeld. Er forderte ein Flugzeug in die Türkei, schoss dreimal in die Luft und drohte mit einem Sprengstoffgürtel, der sich später als Attrappe herausstellte. Nach 18 Stunden ergab er sich. Der Angeklagte hat die Tat gestanden. Hintergrund war ein Sorgerechtsstreit. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Geiselnahme, Entziehung Minderjähriger, Körperverletzung und Waffendelikte vor. #Entführung
    Am 04.11.2023 abends entführte ein 35-jähriger Türke seine damals vierjährige Tochter aus der Wohnung der Mutter in Stade. Ein Nachbar hörte Getrampel und Türenknallen, sah den Mann mit dem Kind auf dem Arm und einer Schusswaffe in der Hand die Treppe herunterrennen. Der Angeklagte rief „Weg, weg, weg!“ und schoss vor dem Haus einmal in die Luft, bevor er mit einem Mietwagen davonfuhr. Die Mutter war am Boden zerstört. Der Täter fuhr zum Hamburger Flughafen, durchbrach drei Schranken und gelangte auf das Vorfeld. Er forderte ein Flugzeug in die Türkei, schoss dreimal in die Luft und drohte mit einem Sprengstoffgürtel, der sich später als Attrappe herausstellte. Nach 18 Stunden ergab er sich. Der Angeklagte hat die Tat gestanden. Hintergrund war ein Sorgerechtsstreit. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Geiselnahme, Entziehung Minderjähriger, Körperverletzung und Waffendelikte vor. #Entführung
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  • Kokainhandel und versuchte Entführung vor Gericht
    Am 19.04.2024 begann am Hamburger Landgericht der Prozess gegen zwei Männer von den Bahamas, Marlon J. und Tad M., sowie einen weiteren Angeklagten. Ihnen wird vorgeworfen, in Hamburg und Umgebung mit Kokain und Marihuana in nicht geringer Menge gehandelt zu haben. Marlon J. bezog ab Juli 2023 Bunkerwohnungen in Hamburg, in denen Drogen lagerten, und gab sie an Kuriere weiter. Die Kommunikation erfolgte über die verschlüsselte Chatgruppe Signal unter dem Namen „Ghost“. Als Kontaktmann wird der flüchtige Kokainpate Mansour Ismail genannt, der seit 2020 untergetaucht ist und öffentlich per Haftbefehl gesucht wird. Am 25. Juli 2023 wies Ismail Marlon J. an, 25 kg Marihuana an einen Kurier mit dem Codewort „Paris“ zu übergeben. Im September 2023 reiste Tad M. nach Deutschland und verkaufte ebenfalls Drogen. Am 1. November 2023 versuchten die Angeklagten, einen Mann aus einer Bar in Eimsbüttel mit Waffengewalt zu entführen. Das Opfer konnte flüchten. Bei der Durchsuchung einer Bunkerwohnung wurden neun Maschinenpistolen sichergestellt. Die Angeklagten schweigen vor Gericht. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. #Drogen #Entführung
    Am 19.04.2024 begann am Hamburger Landgericht der Prozess gegen zwei Männer von den Bahamas, Marlon J. und Tad M., sowie einen weiteren Angeklagten. Ihnen wird vorgeworfen, in Hamburg und Umgebung mit Kokain und Marihuana in nicht geringer Menge gehandelt zu haben. Marlon J. bezog ab Juli 2023 Bunkerwohnungen in Hamburg, in denen Drogen lagerten, und gab sie an Kuriere weiter. Die Kommunikation erfolgte über die verschlüsselte Chatgruppe Signal unter dem Namen „Ghost“. Als Kontaktmann wird der flüchtige Kokainpate Mansour Ismail genannt, der seit 2020 untergetaucht ist und öffentlich per Haftbefehl gesucht wird. Am 25. Juli 2023 wies Ismail Marlon J. an, 25 kg Marihuana an einen Kurier mit dem Codewort „Paris“ zu übergeben. Im September 2023 reiste Tad M. nach Deutschland und verkaufte ebenfalls Drogen. Am 1. November 2023 versuchten die Angeklagten, einen Mann aus einer Bar in Eimsbüttel mit Waffengewalt zu entführen. Das Opfer konnte flüchten. Bei der Durchsuchung einer Bunkerwohnung wurden neun Maschinenpistolen sichergestellt. Die Angeklagten schweigen vor Gericht. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. #Drogen #Entführung
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  • Kinder aus Block-House-Familie entführt
    In der Silvesternacht wurden die Kinder aus der Hamburger Block-House-Familie aus Dänemark entführt. Nach einem Beschluss des Hanseatischen Oberlandesgerichts sind die Kinder seit Freitagabend wieder bei ihrem Vater. Die Mutter Christina Block steht unter Verdacht, die Entführung veranlasst zu haben. Sie könnte das Aufenthaltsbestimmungsrecht verlieren, da die deutschen Gerichte ihre Zuständigkeit verloren haben. Ein dänisches Gericht hat dem Vater das alleinige Sorgerecht zugesprochen. #Entführung
    In der Silvesternacht wurden die Kinder aus der Hamburger Block-House-Familie aus Dänemark entführt. Nach einem Beschluss des Hanseatischen Oberlandesgerichts sind die Kinder seit Freitagabend wieder bei ihrem Vater. Die Mutter Christina Block steht unter Verdacht, die Entführung veranlasst zu haben. Sie könnte das Aufenthaltsbestimmungsrecht verlieren, da die deutschen Gerichte ihre Zuständigkeit verloren haben. Ein dänisches Gericht hat dem Vater das alleinige Sorgerecht zugesprochen. #Entführung
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  • Kinder entführt – Mutter zur Herausgabe verpflichtet
    In der Silvesternacht wurden die beiden Kinder von Christina Block in Gråsten, Dänemark, von unbekannten Tätern entführt. Der Vater wurde zu Boden gestoßen, die Kinder in ein Auto gezwungen und nach Deutschland gebracht. Das Hanseatische Oberlandesgericht verpflichtete die Mutter am späten Freitagabend zur Herausgabe der Kinder. Die Kinder wurden bereits in die Obhut des Vaters übergeben und befinden sich vermutlich wieder in Dänemark. Die Täter nutzten Mietwagen, die von zwei Männern mit israelischen Pässen am Hamburger Flughafen ausgeliehen wurden. Die Fahrzeuge wurden sichergestellt, die Täter sind flüchtig. Die dänischen Behörden haben einen europäischen Haftbefehl gegen Christina Block erlassen, der in einen Aufenthaltsbeschluss umgewandelt wurde. #Entführung
    In der Silvesternacht wurden die beiden Kinder von Christina Block in Gråsten, Dänemark, von unbekannten Tätern entführt. Der Vater wurde zu Boden gestoßen, die Kinder in ein Auto gezwungen und nach Deutschland gebracht. Das Hanseatische Oberlandesgericht verpflichtete die Mutter am späten Freitagabend zur Herausgabe der Kinder. Die Kinder wurden bereits in die Obhut des Vaters übergeben und befinden sich vermutlich wieder in Dänemark. Die Täter nutzten Mietwagen, die von zwei Männern mit israelischen Pässen am Hamburger Flughafen ausgeliehen wurden. Die Fahrzeuge wurden sichergestellt, die Täter sind flüchtig. Die dänischen Behörden haben einen europäischen Haftbefehl gegen Christina Block erlassen, der in einen Aufenthaltsbeschluss umgewandelt wurde. #Entführung
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  • Kinder nach Silvester-Drama entführt
    In der Silvesternacht gegen Mitternacht wurde ein 49-jähriger Vater in einem Restaurant in Gravenstein (Dänemark) von unbekannten Tätern zu Boden gestoßen. Anschließend wurden seine beiden Kinder in ein Auto gezwungen und entführt. Die Täter flüchteten mit zwei Mietwagen, die von zwei Männern mit israelischen Pässen am Hamburger Flughafen ausgeliehen worden sein sollen. Die Fahrzeuge wurden sichergestellt, von den Tätern fehlt jede Spur. Die Kinder befinden sich nach Polizeiangaben in Obhut der Mutter in Hamburg. Ein dänisches Gericht hat das Sorgerecht dem Vater übertragen. Der Vater hat einen Eilantrag beim Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg gestellt, um die Herausgabe der Kinder zu erwirken. #Entführung
    In der Silvesternacht gegen Mitternacht wurde ein 49-jähriger Vater in einem Restaurant in Gravenstein (Dänemark) von unbekannten Tätern zu Boden gestoßen. Anschließend wurden seine beiden Kinder in ein Auto gezwungen und entführt. Die Täter flüchteten mit zwei Mietwagen, die von zwei Männern mit israelischen Pässen am Hamburger Flughafen ausgeliehen worden sein sollen. Die Fahrzeuge wurden sichergestellt, von den Tätern fehlt jede Spur. Die Kinder befinden sich nach Polizeiangaben in Obhut der Mutter in Hamburg. Ein dänisches Gericht hat das Sorgerecht dem Vater übertragen. Der Vater hat einen Eilantrag beim Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg gestellt, um die Herausgabe der Kinder zu erwirken. #Entführung
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  • Flüchtiger Deutscher bei Festnahme erschossen
    Am 06.04.2022 gegen 20:00 Uhr versuchte ein Sondereinsatzkommando der Kantonspolizei Zürich in der Gemeinde Wallisellen bei Zürich einen gesuchten 38-jährigen Deutschen festzunehmen. Der Mann, der seit dem 31.03.2022 wegen einer kurzzeitigen Entführung eines anderen Mannes im Kanton Zürich polizeilich gesucht wurde, eröffnete das Feuer. Dabei wurde seine Begleiterin, eine Frau, tödlich getroffen. Die Polizisten erschossen daraufhin den Gesuchten. Beide starben noch am Tatort. Der Gesuchte war bewaffnet und den Behörden zuvor nicht bekannt. #Mord
    Am 06.04.2022 gegen 20:00 Uhr versuchte ein Sondereinsatzkommando der Kantonspolizei Zürich in der Gemeinde Wallisellen bei Zürich einen gesuchten 38-jährigen Deutschen festzunehmen. Der Mann, der seit dem 31.03.2022 wegen einer kurzzeitigen Entführung eines anderen Mannes im Kanton Zürich polizeilich gesucht wurde, eröffnete das Feuer. Dabei wurde seine Begleiterin, eine Frau, tödlich getroffen. Die Polizisten erschossen daraufhin den Gesuchten. Beide starben noch am Tatort. Der Gesuchte war bewaffnet und den Behörden zuvor nicht bekannt. #Mord
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  • Entführungsversuch vereitelt – zwei Tatverdächtige festgenommen
    Am 04.06.2021 gegen 07:30 Uhr sprach ein Unbekannter in der Steilshooper Allee im Hamburger Stadtteil Bramfeld eine 41-jährige Frau auf Englisch um Hilfe an. Als die Frau näher kam, packte er sie am Arm und versuchte, sie in einen blauen Volkswagen Caddy zu ziehen. Die Frau wehrte sich und schrie laut um Hilfe, woraufhin der Mann und der Fahrer des Wagens in unbekannte Richtung flüchteten. Im Zuge einer Großfahndung konnte der Wagen etwa fünf Kilometer vom Tatort entfernt gestoppt werden. Ein 38-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen, der andere flüchtete zunächst. Ein Polizeihund spürte den 41-jährigen Flüchtigen wenig später auf dem Gelände eines Kleingartenvereins am Schneeglöckchenweg in Wandsbek in einem Gebüsch auf. #Entführung
    Am 04.06.2021 gegen 07:30 Uhr sprach ein Unbekannter in der Steilshooper Allee im Hamburger Stadtteil Bramfeld eine 41-jährige Frau auf Englisch um Hilfe an. Als die Frau näher kam, packte er sie am Arm und versuchte, sie in einen blauen Volkswagen Caddy zu ziehen. Die Frau wehrte sich und schrie laut um Hilfe, woraufhin der Mann und der Fahrer des Wagens in unbekannte Richtung flüchteten. Im Zuge einer Großfahndung konnte der Wagen etwa fünf Kilometer vom Tatort entfernt gestoppt werden. Ein 38-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen, der andere flüchtete zunächst. Ein Polizeihund spürte den 41-jährigen Flüchtigen wenig später auf dem Gelände eines Kleingartenvereins am Schneeglöckchenweg in Wandsbek in einem Gebüsch auf. #Entführung
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  • Madeleine McCann (3) seit 2007 vermisst
    Die Eltern des seit 2007 vermissten britischen Mädchens Madeleine McCann leben zehn Jahre nach dem Verschwinden ihrer Tochter eine 'neue Normalität'. Kate und Gerry McCann sagten in einem BBC-Interview, dass seit Scotland Yard die Ermittlungen aufgenommen habe, ein großer Druck von ihnen gewichen sei. Sie gäben ihre Tochter nicht auf, da es keine Beweise für ihren Tod gebe. Scotland Yard hatte zuvor mitgeteilt, es gebe 'entscheidende Ermittlungsstränge'. Die damals dreijährige Madeleine McCann war am 03.05.2007 aus einer Ferienanlage in Portugal verschwunden. Die Ermittler gehen von einer Entführung aus.
    Die Eltern des seit 2007 vermissten britischen Mädchens Madeleine McCann leben zehn Jahre nach dem Verschwinden ihrer Tochter eine 'neue Normalität'. Kate und Gerry McCann sagten in einem BBC-Interview, dass seit Scotland Yard die Ermittlungen aufgenommen habe, ein großer Druck von ihnen gewichen sei. Sie gäben ihre Tochter nicht auf, da es keine Beweise für ihren Tod gebe. Scotland Yard hatte zuvor mitgeteilt, es gebe 'entscheidende Ermittlungsstränge'. Die damals dreijährige Madeleine McCann war am 03.05.2007 aus einer Ferienanlage in Portugal verschwunden. Die Ermittler gehen von einer Entführung aus.
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  • 19-Jähriger entführt
    Am 19.04.2017 gegen Abend fuhr eine 29-jährige Frau aus Landshut mit zwei Männern zur Wohnung eines 19-Jährigen in Geisenhausen, um einen niedrigen vierstelligen Geldbetrag einzutreiben. Da der 19-Jährige nur einen Teil zurückzahlen konnte, zwangen die drei ihn unter Vorzeigen einer Waffe in ein Auto und brachten ihn in eine Wohnung nach Landshut, wo bereits zwei weitere Männer warteten. Auch diese bedrohten das Opfer mit einer Waffe. Die Mutter des 19-Jährigen verständigte die Polizei. Spezialkräfte befreiten den unverletzten Mann und nahmen die fünf Tatverdächtigen fest. In der Wohnung wurden zwei Luftdruckpistolen und eine geringe Menge Cannabis sichergestellt. Gegen die Festgenommenen erging Haftbefehl. Die Kripo Landshut ermittelt. #Entführung
    Am 19.04.2017 gegen Abend fuhr eine 29-jährige Frau aus Landshut mit zwei Männern zur Wohnung eines 19-Jährigen in Geisenhausen, um einen niedrigen vierstelligen Geldbetrag einzutreiben. Da der 19-Jährige nur einen Teil zurückzahlen konnte, zwangen die drei ihn unter Vorzeigen einer Waffe in ein Auto und brachten ihn in eine Wohnung nach Landshut, wo bereits zwei weitere Männer warteten. Auch diese bedrohten das Opfer mit einer Waffe. Die Mutter des 19-Jährigen verständigte die Polizei. Spezialkräfte befreiten den unverletzten Mann und nahmen die fünf Tatverdächtigen fest. In der Wohnung wurden zwei Luftdruckpistolen und eine geringe Menge Cannabis sichergestellt. Gegen die Festgenommenen erging Haftbefehl. Die Kripo Landshut ermittelt. #Entführung
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  • Fünfjährige Inga Gehricke vermisst
    Am 02.05.2015 zwischen 18:30 Uhr und 19:00 Uhr verschwand die fünfjährige Inga Gehricke von einem Grillplatz bei Wilhelmshof in der Nähe von Stendal. Das Mädchen war mit anderen Kindern unterwegs, um Holz für ein Lagerfeuer zu sammeln. Die Familie alarmierte sofort die Polizei. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen mit tausend Einsatzkräften, Hubschraubern und Wärmebildkameras fehlt jede Spur. Die Polizei geht von einer Entführung aus. Inga war zuletzt mit einem blauen T-Shirt, einer Jeanshose und Turnschuhen bekleidet. Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Mithilfe.
    Am 02.05.2015 zwischen 18:30 Uhr und 19:00 Uhr verschwand die fünfjährige Inga Gehricke von einem Grillplatz bei Wilhelmshof in der Nähe von Stendal. Das Mädchen war mit anderen Kindern unterwegs, um Holz für ein Lagerfeuer zu sammeln. Die Familie alarmierte sofort die Polizei. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen mit tausend Einsatzkräften, Hubschraubern und Wärmebildkameras fehlt jede Spur. Die Polizei geht von einer Entführung aus. Inga war zuletzt mit einem blauen T-Shirt, einer Jeanshose und Turnschuhen bekleidet. Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Mithilfe.
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  • Christlicher Fundamentalist gesteht Kindesentführung
    Am Ostermontag 2011 holte ein 37-jähriger Mann seine vier Kinder unter dem Vorwand einer Fahrradtour in Hermannsburg bei Celle bei seiner getrennt lebenden Ehefrau ab und brachte sie nach Kairo. Die Kinder waren damals vier bis acht Jahre alt. Der Mann, ein christlicher Fundamentalist, wurde nach viereinhalb Monaten intensiver Fahndung im September 2011 in Kairo entdeckt. Vor dem Landgericht Lüneburg gestand er die Tat und gab an, aus religiösen Gründen gehandelt zu haben. Ihm droht eine Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren wegen Entziehung Minderjähriger. #Entführung
    Am Ostermontag 2011 holte ein 37-jähriger Mann seine vier Kinder unter dem Vorwand einer Fahrradtour in Hermannsburg bei Celle bei seiner getrennt lebenden Ehefrau ab und brachte sie nach Kairo. Die Kinder waren damals vier bis acht Jahre alt. Der Mann, ein christlicher Fundamentalist, wurde nach viereinhalb Monaten intensiver Fahndung im September 2011 in Kairo entdeckt. Vor dem Landgericht Lüneburg gestand er die Tat und gab an, aus religiösen Gründen gehandelt zu haben. Ihm droht eine Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren wegen Entziehung Minderjähriger. #Entführung
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  • Zweifel am Geständnis von Olaf H. im Fall Mirco
    Im Prozess gegen Olaf H. vor dem Landgericht Krefeld wegen Mordes an Mirco S. aus Grefrath äußerte der Vorsitzende Richter Herbert Luczak am 29.07.2011 ernsthafte Zweifel an der Vollständigkeit des Geständnisses des Angeklagten. Luczak wies darauf hin, dass lebenslange Haft tatsächlich lebenslang bedeuten könne. Olaf H. hatte angegeben, ein Gespräch mit seinem Chef sei Auslöser der Tat gewesen, doch dieses Gespräch fand nach bisherigen Erkenntnissen nicht statt. Ein Vernehmungsbeamter sagte aus, H. habe oft minutenlang nachgedacht und sei emotionslos gewesen. Zudem widerlegte eine Zeugin die Angaben von H., dass er sich spontan zur Tat entschlossen habe: Bereits mehr als zwei Stunden vor der Entführung parkte ein Kombi am Tatort. Die Polizei rekonstruierte die Fahrstrecke per Video; H. war 24 Minuten mit dem Kind unterwegs, bevor er zu dem Waldstück kam, in dem die Leiche später gefunden wurde. Richter Luczak forderte H. auf, sich bis zum 12. August zu überlegen, ob er weitere Angaben machen wolle.
    Im Prozess gegen Olaf H. vor dem Landgericht Krefeld wegen Mordes an Mirco S. aus Grefrath äußerte der Vorsitzende Richter Herbert Luczak am 29.07.2011 ernsthafte Zweifel an der Vollständigkeit des Geständnisses des Angeklagten. Luczak wies darauf hin, dass lebenslange Haft tatsächlich lebenslang bedeuten könne. Olaf H. hatte angegeben, ein Gespräch mit seinem Chef sei Auslöser der Tat gewesen, doch dieses Gespräch fand nach bisherigen Erkenntnissen nicht statt. Ein Vernehmungsbeamter sagte aus, H. habe oft minutenlang nachgedacht und sei emotionslos gewesen. Zudem widerlegte eine Zeugin die Angaben von H., dass er sich spontan zur Tat entschlossen habe: Bereits mehr als zwei Stunden vor der Entführung parkte ein Kombi am Tatort. Die Polizei rekonstruierte die Fahrstrecke per Video; H. war 24 Minuten mit dem Kind unterwegs, bevor er zu dem Waldstück kam, in dem die Leiche später gefunden wurde. Richter Luczak forderte H. auf, sich bis zum 12. August zu überlegen, ob er weitere Angaben machen wolle.
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  • Zwei Kleinkinder entführt
    Am 21.06.2011 gegen unbekannte Uhrzeit entführten zwei maskierte Männer zwei Mädchen im Alter von einem und drei Jahren aus den Räumen eines Vereins in der Nähe von Oslo. Die Täter waren mit Tränengas und einer Elektroschockpistole bewaffnet. Ein anwesender Übersetzer wurde verletzt. Die Mutter, die nicht das Sorgerecht für die Kinder hat, war bei dem Treffen anwesend. Die Kinder leben in staatlicher Obhut. Die Eltern sind irakischer Abstammung und leben getrennt. Zwei Männer in einem blauen Saab, der dem Fluchtauto entspricht, wurden festgenommen, jedoch fehlt von den Mädchen jede Spur. Die Polizei errichtete Straßenblockaden und informierte die Flughäfen. #Entführung
    Am 21.06.2011 gegen unbekannte Uhrzeit entführten zwei maskierte Männer zwei Mädchen im Alter von einem und drei Jahren aus den Räumen eines Vereins in der Nähe von Oslo. Die Täter waren mit Tränengas und einer Elektroschockpistole bewaffnet. Ein anwesender Übersetzer wurde verletzt. Die Mutter, die nicht das Sorgerecht für die Kinder hat, war bei dem Treffen anwesend. Die Kinder leben in staatlicher Obhut. Die Eltern sind irakischer Abstammung und leben getrennt. Zwei Männer in einem blauen Saab, der dem Fluchtauto entspricht, wurden festgenommen, jedoch fehlt von den Mädchen jede Spur. Die Polizei errichtete Straßenblockaden und informierte die Flughäfen. #Entführung
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  • Entführung einer Bankiersfrau
    Am 27.03.2009 gegen Vormittag überwältigte der Schwerverbrecher Thomas Wolf (58) eine 45-jährige Bankiersfrau in ihrem Haus in Wiesbaden und entführte sie. Er erpresste rund 1,8 Millionen Euro Lösegeld von ihrem Ehemann, den er per Handy zu mehreren Orten in und um Wiesbaden dirigierte, wo jeweils Zettel mit Anweisungen deponiert waren. Die Frau befand sich rund zehn Stunden in Wolfs Gewalt, der sie bis ins unterfränkische Schwarzach fuhr und am Abend bei Wiesbaden an einen Baum fesselte. Sie konnte sich weitgehend unverletzt befreien. Wolf drohte in Erpresserbriefen, die Frau zu „liquidieren“. Das Lösegeld wurde an einer Autobahnbrücke abgelegt. Wolf wurde zwei Monate später in Hamburg festgenommen und führte die Polizei zu dem in einem Wald vergrabenen Lösegeld. Der Prozess gegen ihn vor dem Landgericht Wiesbaden wird fortgesetzt. #Entführung
    Am 27.03.2009 gegen Vormittag überwältigte der Schwerverbrecher Thomas Wolf (58) eine 45-jährige Bankiersfrau in ihrem Haus in Wiesbaden und entführte sie. Er erpresste rund 1,8 Millionen Euro Lösegeld von ihrem Ehemann, den er per Handy zu mehreren Orten in und um Wiesbaden dirigierte, wo jeweils Zettel mit Anweisungen deponiert waren. Die Frau befand sich rund zehn Stunden in Wolfs Gewalt, der sie bis ins unterfränkische Schwarzach fuhr und am Abend bei Wiesbaden an einen Baum fesselte. Sie konnte sich weitgehend unverletzt befreien. Wolf drohte in Erpresserbriefen, die Frau zu „liquidieren“. Das Lösegeld wurde an einer Autobahnbrücke abgelegt. Wolf wurde zwei Monate später in Hamburg festgenommen und führte die Polizei zu dem in einem Wald vergrabenen Lösegeld. Der Prozess gegen ihn vor dem Landgericht Wiesbaden wird fortgesetzt. #Entführung
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  • Elfjähriger Mirco vermisst
    Im Fall des verschwundenen elfjährigen Mirco aus Grefrath gehen aus dem gesamten Bundesgebiet Hinweise auf den gesuchten VW Passat Kombi ein. Insgesamt seien aus der Bevölkerung bereits 5900 Tipps eingetroffen, sagte Polizeisprecher Willy Theveßen in Mönchengladbach. Die Sonderkommission gehe auch dem Hinweis eines Rentners nach, der drei Tage nach der Entführung Mircos im 110 Kilometer entfernten Lünen bei Dortmund auf einem Supermarkt-Parkplatz einen Jungen reglos auf dem Rücksitz eines Passats gesehen haben will. Der Fahrer sei gekommen, habe den Kopf gesenkt, sei wortlos eingestiegen und mit Vollgas weggefahren.
    Im Fall des verschwundenen elfjährigen Mirco aus Grefrath gehen aus dem gesamten Bundesgebiet Hinweise auf den gesuchten VW Passat Kombi ein. Insgesamt seien aus der Bevölkerung bereits 5900 Tipps eingetroffen, sagte Polizeisprecher Willy Theveßen in Mönchengladbach. Die Sonderkommission gehe auch dem Hinweis eines Rentners nach, der drei Tage nach der Entführung Mircos im 110 Kilometer entfernten Lünen bei Dortmund auf einem Supermarkt-Parkplatz einen Jungen reglos auf dem Rücksitz eines Passats gesehen haben will. Der Fahrer sei gekommen, habe den Kopf gesenkt, sei wortlos eingestiegen und mit Vollgas weggefahren.
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  • Drei Unterstützer der Kaiserreichsgruppe verurteilt
    Am 22.05.2026 verurteilte das Oberlandesgericht München drei Anhänger der rechten „Kaiserreichsgruppe“ wegen mitgliedschaftlicher Beteiligung an beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung zu Haftstrafen zwischen einem Jahr und vier Monaten und zwei Jahren und drei Monaten. Die Angeklagten wurden auch wegen der Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens beziehungsweise der Beihilfe dazu schuldig gesprochen. Die Gruppe hatte während der Corona-Pandemie einen Umsturz und die Entführung des damaligen Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach geplant. Ein 62-jähriger Angeklagter hatte Konzepte erstellt und die Verfassung von 1871 überarbeitet, ein 60-Jähriger hatte sich für ein Ministeramt angeboten. Die Angeklagten hatten die Vorwürfe im Rahmen einer Verständigung eingeräumt.
    Am 22.05.2026 verurteilte das Oberlandesgericht München drei Anhänger der rechten „Kaiserreichsgruppe“ wegen mitgliedschaftlicher Beteiligung an beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung zu Haftstrafen zwischen einem Jahr und vier Monaten und zwei Jahren und drei Monaten. Die Angeklagten wurden auch wegen der Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens beziehungsweise der Beihilfe dazu schuldig gesprochen. Die Gruppe hatte während der Corona-Pandemie einen Umsturz und die Entführung des damaligen Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach geplant. Ein 62-jähriger Angeklagter hatte Konzepte erstellt und die Verfassung von 1871 überarbeitet, ein 60-Jähriger hatte sich für ein Ministeramt angeboten. Die Angeklagten hatten die Vorwürfe im Rahmen einer Verständigung eingeräumt.
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  • Handwerker nach Lohnstreit verurteilt
    Am 19.12.2017 gegen 06:30 Uhr griffen die bulgarischen Handwerker Petar-Iwanov Y. (44) und Yordan Y. (22) vor dem Wohnhaus des Geschädigten in Hamburg-Rahlstedt den Bauunternehmer D. (36) mit einem Kuhfuß an. Sie schlugen ihm auf den Kopf sowie gegen Arme und Beine und traten ihn. Grund war ausstehender Lohn in Höhe von 8100 Euro. Sie drohten mit Entführung, das Opfer versprach Geld, verständigte aber die Polizei. Bei der Geldübergabe wurden die Täter festgenommen. Am Freitag verurteilte das Hamburger Landgericht die beiden wegen schwerer räuberischer Erpressung und schwerer Körperverletzung. Der Vater erhielt vier Jahre und sechs Monate Haft, der Sohn zwei Jahre und neun Monate.
    Am 19.12.2017 gegen 06:30 Uhr griffen die bulgarischen Handwerker Petar-Iwanov Y. (44) und Yordan Y. (22) vor dem Wohnhaus des Geschädigten in Hamburg-Rahlstedt den Bauunternehmer D. (36) mit einem Kuhfuß an. Sie schlugen ihm auf den Kopf sowie gegen Arme und Beine und traten ihn. Grund war ausstehender Lohn in Höhe von 8100 Euro. Sie drohten mit Entführung, das Opfer versprach Geld, verständigte aber die Polizei. Bei der Geldübergabe wurden die Täter festgenommen. Am Freitag verurteilte das Hamburger Landgericht die beiden wegen schwerer räuberischer Erpressung und schwerer Körperverletzung. Der Vater erhielt vier Jahre und sechs Monate Haft, der Sohn zwei Jahre und neun Monate.
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  • Urteil im Mordfall Anneli-Marie
    Am 05.09.2016 verurteilte das Landgericht Dresden die beiden Angeklagten im Fall der entführten und ermordeten 17-jährigen Anneli-Marie zu langen Haftstrafen. Der 40-jährige Markus B. erhielt lebenslange Haft mit Feststellung der besonderen Schwere der Schuld. Der 62-jährige Mitangeklagte Norbert K. wurde zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt. Beide wurden des erpresserischen Menschenraubes mit Todesfolge und Mordes schuldig gesprochen. Markus B. hatte die Tat geplant und das Mädchen am 13. August 2015 bei Meißen entführt. Er erpresste 1,2 Millionen Euro vom Vater des Opfers. Aus Angst vor Entdeckung tötete B. Anneli-Marie einen Tag nach der Entführung mit einer Plastiktüte, Kabelbindern und einem Spanngurt. Norbert K. fuhr das Tatfahrzeug und unterließ es, die Tötung zu verhindern. Die Leiche wurde von beiden über eine Mauer geworfen und mit Sand bedeckt. K. zeigte Reue und half bei der Aufklärung, während B. schwieg. #Mord
    Am 05.09.2016 verurteilte das Landgericht Dresden die beiden Angeklagten im Fall der entführten und ermordeten 17-jährigen Anneli-Marie zu langen Haftstrafen. Der 40-jährige Markus B. erhielt lebenslange Haft mit Feststellung der besonderen Schwere der Schuld. Der 62-jährige Mitangeklagte Norbert K. wurde zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt. Beide wurden des erpresserischen Menschenraubes mit Todesfolge und Mordes schuldig gesprochen. Markus B. hatte die Tat geplant und das Mädchen am 13. August 2015 bei Meißen entführt. Er erpresste 1,2 Millionen Euro vom Vater des Opfers. Aus Angst vor Entdeckung tötete B. Anneli-Marie einen Tag nach der Entführung mit einer Plastiktüte, Kabelbindern und einem Spanngurt. Norbert K. fuhr das Tatfahrzeug und unterließ es, die Tötung zu verhindern. Die Leiche wurde von beiden über eine Mauer geworfen und mit Sand bedeckt. K. zeigte Reue und half bei der Aufklärung, während B. schwieg. #Mord
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  • Prozess gegen "Cannibal Cop" Gilberto V.
    Am 24.10.2012 verhaftete das FBI den New Yorker Polizisten Gilberto V. (28) in Queens. Ihm wird vorgeworfen, im Internet die Entführung, Vergewaltigung, Tötung und den Verzehr von Frauen geplant zu haben. Auf seinem Computer fanden die Ermittler Daten von über hundert Frauen. Die Staatsanwaltschaft legte Chatprotokolle vor, in denen V. über die Zubereitung von Opfern sprach. V. wurde vom Dienst suspendiert und befindet sich in Untersuchungshaft. Der Prozess vor einem Bundesgericht in Manhattan hat begonnen.
    Am 24.10.2012 verhaftete das FBI den New Yorker Polizisten Gilberto V. (28) in Queens. Ihm wird vorgeworfen, im Internet die Entführung, Vergewaltigung, Tötung und den Verzehr von Frauen geplant zu haben. Auf seinem Computer fanden die Ermittler Daten von über hundert Frauen. Die Staatsanwaltschaft legte Chatprotokolle vor, in denen V. über die Zubereitung von Opfern sprach. V. wurde vom Dienst suspendiert und befindet sich in Untersuchungshaft. Der Prozess vor einem Bundesgericht in Manhattan hat begonnen.
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  • O.J. Simpson vor Gericht wegen Raubüberfalls
    Am 15.09.2008 begann vor einem Geschworenengericht in Las Vegas der Prozess gegen den früheren US-Footballstar O.J. Simpson. Ihm wird vorgeworfen, im September 2007 gemeinsam mit fünf Gehilfen in ein Hotelzimmer eingedrungen zu sein und zwei Andenkenhändler beraubt zu haben. Die Anklage lautet unter anderem auf Entführung und bewaffneten Raubüberfall. Ein erster Zeuge, einer der betroffenen Händler, belastete Simpson schwer. Er sagte aus, einer der Angreifer habe gerufen: „Nimm die Waffe runter!“ und Simpson habe befohlen: „Lass niemanden den Raum verlassen, niemand kommt hier raus!“ Die Staatsanwaltschaft will Tonaufnahmen vorspielen, die Simpsons wahren Charakter zeigen sollen. Die Verteidigung gibt an, Simpson habe sich lediglich persönliche Andenken zurückholen wollen, die ihm rechtmäßig gehörten. Vier der fünf Begleiter haben sich bereit erklärt, gegen Simpson auszusagen. #Raubüberfall
    Am 15.09.2008 begann vor einem Geschworenengericht in Las Vegas der Prozess gegen den früheren US-Footballstar O.J. Simpson. Ihm wird vorgeworfen, im September 2007 gemeinsam mit fünf Gehilfen in ein Hotelzimmer eingedrungen zu sein und zwei Andenkenhändler beraubt zu haben. Die Anklage lautet unter anderem auf Entführung und bewaffneten Raubüberfall. Ein erster Zeuge, einer der betroffenen Händler, belastete Simpson schwer. Er sagte aus, einer der Angreifer habe gerufen: „Nimm die Waffe runter!“ und Simpson habe befohlen: „Lass niemanden den Raum verlassen, niemand kommt hier raus!“ Die Staatsanwaltschaft will Tonaufnahmen vorspielen, die Simpsons wahren Charakter zeigen sollen. Die Verteidigung gibt an, Simpson habe sich lediglich persönliche Andenken zurückholen wollen, die ihm rechtmäßig gehörten. Vier der fünf Begleiter haben sich bereit erklärt, gegen Simpson auszusagen. #Raubüberfall
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  • Frankfurt: Mord an Jakob von Metzler
    Am 27.09.2002 lockte der 27-jährige Jura-Student Magnus Gäfgen den elfjährigen Jakob von Metzler, Sohn einer Frankfurter Bankiersfamilie, auf dem Heimweg von der Schule in Frankfurt-Sachsenhausen unter einem Vorwand in seine Wohnung und erstickte ihn dort mit Klebestreifen über Mund und Nase. Tatmotiv war Geldnot. Mit der Leiche im Kofferraum fuhr er zum Anwesen der Familie und legte einen Erpresserbrief mit einer Lösegeldforderung von einer Million Euro ab. Am 29.09.2002 holte Gäfgen das Geld ab, wurde dabei von der Polizei observiert. Am 30.09.2002 wurde er am Frankfurter Flughafen festgenommen. Nach einer Folterandrohung durch die Polizei am 01.10.2002 gestand Gäfgen den Mord und führte die Beamten zur Leiche an einem See bei Schlüchtern. Am 27.07.2003 verurteilte das Landgericht Frankfurt Gäfgen wegen Entführung und Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe mit besonderer Schwere der Schuld. Das Urteil wurde am 24.05.2004 rechtskräftig. Die Polizeibeamten Daschner und ein Hauptkommissar wurden am 20.12.2004 wegen Nötigung verwarnt. Das Bundesverfassungsgericht erklärte Gäfgens Verfassungsbeschwerde am 14.12.2005 für unzulässig. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte nahm am 23.04.2007 eine Beschwerde gegen Deutschland. #Mord
    Am 27.09.2002 lockte der 27-jährige Jura-Student Magnus Gäfgen den elfjährigen Jakob von Metzler, Sohn einer Frankfurter Bankiersfamilie, auf dem Heimweg von der Schule in Frankfurt-Sachsenhausen unter einem Vorwand in seine Wohnung und erstickte ihn dort mit Klebestreifen über Mund und Nase. Tatmotiv war Geldnot. Mit der Leiche im Kofferraum fuhr er zum Anwesen der Familie und legte einen Erpresserbrief mit einer Lösegeldforderung von einer Million Euro ab. Am 29.09.2002 holte Gäfgen das Geld ab, wurde dabei von der Polizei observiert. Am 30.09.2002 wurde er am Frankfurter Flughafen festgenommen. Nach einer Folterandrohung durch die Polizei am 01.10.2002 gestand Gäfgen den Mord und führte die Beamten zur Leiche an einem See bei Schlüchtern. Am 27.07.2003 verurteilte das Landgericht Frankfurt Gäfgen wegen Entführung und Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe mit besonderer Schwere der Schuld. Das Urteil wurde am 24.05.2004 rechtskräftig. Die Polizeibeamten Daschner und ein Hauptkommissar wurden am 20.12.2004 wegen Nötigung verwarnt. Das Bundesverfassungsgericht erklärte Gäfgens Verfassungsbeschwerde am 14.12.2005 für unzulässig. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte nahm am 23.04.2007 eine Beschwerde gegen Deutschland. #Mord
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