Am 22.05.2026 verurteilte das Oberlandesgericht München drei Anhänger der rechten „Kaiserreichsgruppe“ wegen mitgliedschaftlicher Beteiligung an beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung zu Haftstrafen zwischen einem Jahr und vier Monaten und zwei Jahren und drei Monaten. Die Angeklagten wurden auch wegen der Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens beziehungsweise der Beihilfe dazu schuldig gesprochen. Die Gruppe hatte während der Corona-Pandemie einen Umsturz und die Entführung des damaligen Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach geplant. Ein 62-jähriger Angeklagter hatte Konzepte erstellt und die Verfassung von 1871 überarbeitet, ein 60-Jähriger hatte sich für ein Ministeramt angeboten. Die Angeklagten hatten die Vorwürfe im Rahmen einer Verständigung eingeräumt.
Am 22.05.2026 verurteilte das Oberlandesgericht München drei Anhänger der rechten „Kaiserreichsgruppe“ wegen mitgliedschaftlicher Beteiligung an beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung zu Haftstrafen zwischen einem Jahr und vier Monaten und zwei Jahren und drei Monaten. Die Angeklagten wurden auch wegen der Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens beziehungsweise der Beihilfe dazu schuldig gesprochen. Die Gruppe hatte während der Corona-Pandemie einen Umsturz und die Entführung des damaligen Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach geplant. Ein 62-jähriger Angeklagter hatte Konzepte erstellt und die Verfassung von 1871 überarbeitet, ein 60-Jähriger hatte sich für ein Ministeramt angeboten. Die Angeklagten hatten die Vorwürfe im Rahmen einer Verständigung eingeräumt.