51-Jähriger per Haftbefehl festgenommen
Am 15.08.2026 gegen 03:30 Uhr hielten Bundespolizisten im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen einen Fernreisebus auf der Rastanlage Bunderneuland an der BAB 280 an und kontrollierten ihn. Bei der Überprüfung der Personalien eines 51-jährigen bulgarischen Fahrgasts stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Der Mann war im November 2025 rechtskräftig wegen Geldwäsche verurteilt worden und musste eine Geldstrafe von 1.350 Euro oder ersatzweise eine restliche Freiheitsstrafe von 45 Tagen verbüßen. Da er die offene Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt gebracht. #Geldwaesche
Am 15.08.2026 gegen 03:30 Uhr hielten Bundespolizisten im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen einen Fernreisebus auf der Rastanlage Bunderneuland an der BAB 280 an und kontrollierten ihn. Bei der Überprüfung der Personalien eines 51-jährigen bulgarischen Fahrgasts stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Der Mann war im November 2025 rechtskräftig wegen Geldwäsche verurteilt worden und musste eine Geldstrafe von 1.350 Euro oder ersatzweise eine restliche Freiheitsstrafe von 45 Tagen verbüßen. Da er die offene Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt gebracht. #Geldwaesche
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Razzien in Goldankaufsstellen: 120.000 Euro Bargeld und Gold sichergestellt
Am 19.08.2026 führten Ermittler Razzien in mehreren Kölner Goldankaufsstellen durch. Der Einsatz richtete sich gegen Geldwäsche, illegale Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Dabei wurden rund 120.000 Euro Bargeld unklarer Herkunft sowie Gold sichergestellt. Die städtische Kämmerei stellte bei einem Inhaber offene Forderungen von rund 90.000 Euro fest, von denen er vor Ort 30.000 Euro beglich. Zudem wurden wertvolle Uhren und Feingoldbarren gepfändet sowie eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln leitete gegen drei der kontrollierten Geschäfte Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 19.08.2026 führten Ermittler Razzien in mehreren Kölner Goldankaufsstellen durch. Der Einsatz richtete sich gegen Geldwäsche, illegale Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Dabei wurden rund 120.000 Euro Bargeld unklarer Herkunft sowie Gold sichergestellt. Die städtische Kämmerei stellte bei einem Inhaber offene Forderungen von rund 90.000 Euro fest, von denen er vor Ort 30.000 Euro beglich. Zudem wurden wertvolle Uhren und Feingoldbarren gepfändet sowie eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln leitete gegen drei der kontrollierten Geschäfte Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Geldwäscheverdacht bei Goldankaufstellen
Bei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt Köln Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk kontrolliert. In einem der vier kontrollierten Goldankaufgeschäfte und einem Leihhaus entdeckten die Einsatzkräfte rund 120.000 Euro Bargeld und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche ein. Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro gegen einen Inhaber fest, der noch vor Ort 30.000 Euro zahlte. Weitere wertvolle Uhren und Feingoldbarren wurden gepfändet, außerdem eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln wird gegen drei der kontrollierten Objekte Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes einleiten. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Bei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt Köln Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk kontrolliert. In einem der vier kontrollierten Goldankaufgeschäfte und einem Leihhaus entdeckten die Einsatzkräfte rund 120.000 Euro Bargeld und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche ein. Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro gegen einen Inhaber fest, der noch vor Ort 30.000 Euro zahlte. Weitere wertvolle Uhren und Feingoldbarren wurden gepfändet, außerdem eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln wird gegen drei der kontrollierten Objekte Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes einleiten. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Geldwäscheverdacht: 17 Objekte durchsucht
Am 18.08.2026 vollstreckten Ermittler des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein und weitere Einsatzkräfte der Landespolizei unter Federführung der Staatsanwaltschaft Itzehoe Durchsuchungsbeschlüsse in insgesamt 17 Objekten in Heide, Meldorf, Fedderingen, Marne (Kreis Dithmarschen) und Brokdorf (Kreis Steinburg). Die Maßnahmen richten sich gegen fünf Beschuldigte sowie Zeugen und stehen im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche. Ein Beschuldigter soll Baugrundstücke und Immobilien mit mutmaßlich aus Straftaten erlangten Geldern erworben oder errichtet haben. Zudem sollen Scheinrechnungen zur Vertuschung von Schwarzarbeit oder Materialeinkäufen ausgestellt worden sein. Im Fokus stehen Personen einer in Heide ansässigen Großfamilie arabischer Herkunft sowie deren Umfeld. Bei den Durchsuchungen wurden vier Immobilien in Heide und Lunden mit einem Schätzwert von rund 2,2 Millionen Euro beschlagnahmt sowie Vermögensarresten in Höhe von rund 195.000 Euro vollstreckt. #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Kinahan-Clan-Chef (49) in Untersuchungshaft
Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
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Fahndung nach mutmaßlichem Geldwäscher
Im September 2025 richtete ein bislang unbekannter Mann in Bremen mit einem gefälschten Ausweis ein Bankkonto ein. Unter Verwendung dieses Kontos mit falscher Identität wurde insgesamt Geld im fünfstelligen Bereich aus Betrugsstraftaten entgegengenommen. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bremen fahnden deshalb nach dem Tatverdächtigen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Im September 2025 richtete ein bislang unbekannter Mann in Bremen mit einem gefälschten Ausweis ein Bankkonto ein. Unter Verwendung dieses Kontos mit falscher Identität wurde insgesamt Geld im fünfstelligen Bereich aus Betrugsstraftaten entgegengenommen. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bremen fahnden deshalb nach dem Tatverdächtigen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
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Cyberangriff: Daten von 31.000 Menschen gestohlen
Das Fürstentum Liechtenstein ist Opfer eines umfangreichen Cyberangriffs geworden. Am 02.08.2026 teilte die Regierung mit, dass Daten von 31.000 Menschen abgegriffen wurden. Betroffen ist das 'Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen', in dem Namen und Details von Personen hinter Firmen, Stiftungen und Treuhänderschaften gespeichert sind. Digital abgegriffen wurden Datenkopien von Gesellschaften, Stiftungen und Treuhänderschaften. Ein Krisenstab unter Leitung von Regierungschefin Brigitte Haas und Justizminister Emanuel Schädler wurde einberufen. Bisher liegen keine Hinweise auf veränderte oder gelöschte Daten vor; Lösegeldforderungen seien nicht eingegangen und die Daten nicht im Darknet aufgetaucht. Wer hinter dem Angriff steht, ist unklar. Das Fürstentum mit rund 41.000 Einwohnern gehört zu den reichsten Ländern der Welt; der Finanzsektor ist einer der erfolgreichsten Wirtschaftszweige. Bis 2017 galt Liechtenstein als Hotspot für Geldwäsche und Steuerhinterziehung, ehe das Bankgeheimnis aufgehoben wurde. #Diebstahl #Geldwaesche
Das Fürstentum Liechtenstein ist Opfer eines umfangreichen Cyberangriffs geworden. Am 02.08.2026 teilte die Regierung mit, dass Daten von 31.000 Menschen abgegriffen wurden. Betroffen ist das 'Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen', in dem Namen und Details von Personen hinter Firmen, Stiftungen und Treuhänderschaften gespeichert sind. Digital abgegriffen wurden Datenkopien von Gesellschaften, Stiftungen und Treuhänderschaften. Ein Krisenstab unter Leitung von Regierungschefin Brigitte Haas und Justizminister Emanuel Schädler wurde einberufen. Bisher liegen keine Hinweise auf veränderte oder gelöschte Daten vor; Lösegeldforderungen seien nicht eingegangen und die Daten nicht im Darknet aufgetaucht. Wer hinter dem Angriff steht, ist unklar. Das Fürstentum mit rund 41.000 Einwohnern gehört zu den reichsten Ländern der Welt; der Finanzsektor ist einer der erfolgreichsten Wirtschaftszweige. Bis 2017 galt Liechtenstein als Hotspot für Geldwäsche und Steuerhinterziehung, ehe das Bankgeheimnis aufgehoben wurde. #Diebstahl #Geldwaesche
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