Bewährungsstrafe für Einschleusung und Lohndiebstahl
Am 17.10.2025 wurde bekannt, dass das Amtsgericht Spaichingen im April 2025 eine 41-jährige deutsche Betreiberin eines Nagelstudios und eines Gastronomiebetriebs im Landkreis Tuttlingen wegen gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern und Vorenthaltens von Arbeitsentgelt zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und vier Monaten verurteilt hat. Ein 49-jähriger Mitangeklagter wurde zu einer Geldstrafe von 8.000 Euro wegen Vorenthaltens von Arbeitsentgelt in über 50 Fällen zwischen 2017 und 2020 verurteilt. Die Urteile erfolgten nach Kontrollen und Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Singen. #Diebstahl #Schleusung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 17.10.2025 wurde bekannt, dass das Amtsgericht Spaichingen im April 2025 eine 41-jährige deutsche Betreiberin eines Nagelstudios und eines Gastronomiebetriebs im Landkreis Tuttlingen wegen gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern und Vorenthaltens von Arbeitsentgelt zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und vier Monaten verurteilt hat. Ein 49-jähriger Mitangeklagter wurde zu einer Geldstrafe von 8.000 Euro wegen Vorenthaltens von Arbeitsentgelt in über 50 Fällen zwischen 2017 und 2020 verurteilt. Die Urteile erfolgten nach Kontrollen und Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Singen. #Diebstahl #Schleusung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Zoll nimmt Sexualstraftäter in Supermarkt fest
Am 14.04.2026 nahmen zwei Zollbeamte des Hauptzollamts Münster einen gesuchten Sexualstraftäter in einem Supermarkt in Münster fest. Die Beamten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit wollten die Arbeitsverhältnisse der Angestellten prüfen, um Schwarzarbeit, illegale Beschäftigung oder Mindestlohnverstöße aufzudecken. Zu Beginn der Prüfung versuchte ein 36-jähriger Arbeitnehmer zu flüchten, wurde aber vom Zoll an der Flucht gehindert. Gegen den Mann lag ein offener Haftbefehl wegen diverser Sexualstraftaten sowie Diebstahls vor. Die Zollbeamten nahmen den Mann fest und brachten ihn zur Polizei. Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er in Haft genommen. #Diebstahl #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 14.04.2026 nahmen zwei Zollbeamte des Hauptzollamts Münster einen gesuchten Sexualstraftäter in einem Supermarkt in Münster fest. Die Beamten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit wollten die Arbeitsverhältnisse der Angestellten prüfen, um Schwarzarbeit, illegale Beschäftigung oder Mindestlohnverstöße aufzudecken. Zu Beginn der Prüfung versuchte ein 36-jähriger Arbeitnehmer zu flüchten, wurde aber vom Zoll an der Flucht gehindert. Gegen den Mann lag ein offener Haftbefehl wegen diverser Sexualstraftaten sowie Diebstahls vor. Die Zollbeamten nahmen den Mann fest und brachten ihn zur Polizei. Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er in Haft genommen. #Diebstahl #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Arbeitsausbeutung, Ausländerschleusung und Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen in Wiesbaden und Rüsselsheim
Am 25.03.2026 durchsuchte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Darmstadt, Standort Wiesbaden, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden zwölf Geschäfts- und Wohnräume von sechs Beschuldigten in Wiesbaden, Rüsselsheim und Frankfurt am Main. Die Durchsuchung erfolgte wegen des Verdachts auf Arbeitsausbeutung, Schleuserkriminalität und Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen. Ungefähr 170 Einsatzkräfte nahmen sechs Personen vorläufig fest und sicherten umfangreiches Beweismaterial sowie Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich zur Sicherung der veruntreuten Sozialabgaben. Die Ermittlungen richten sich gegen sechs Beschuldigte im Alter von 26 bis 63 Jahren, darunter drei Frauen und drei Männer deutscher und vietnamesischer Staatsangehörigkeit. Neben Sozialversicherungsbetrug seit dem Jahr 2021 besteht auch der Verdacht der Einschleusung von Ausländern sowie der Arbeitsausbeutung von illegal aufhältigen Personen in verschiedenen Gewerbebetrieben in Wiesbaden und Rüsselsheim. Es wurden zwölf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und dabei Beweismaterial gesichert. Zur Sicherung der hinterzogenen Sozialabgaben ergingen durch das Amtsgericht Wiesbaden Arrestbeschlüsse in das Vermögen der Beschuldigten und deren Unternehmen. Die Vermögensarreste wurden während des Einsatzes vollstreckt und Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich gesichert. Sechs Personen, die sich mutmaßlich illegal in Deutschland aufhalten, wurden vorläufig festgenommen, denen die Ausweisung oder eine Haftstrafe droht. Neben rund 130 Zöllnern der Hauptzollämter Darmstadt, Frankfurt am Main und Koblenz waren etwa 40 weitere Einsatzkräfte der Polizeidirektion Wiesbaden, der Finanzämter Wiesbaden und Groß-Gerau sowie der Ausländerbehörde Wiesbaden an den Maßnahmen beteiligt. Die weiteren Ermittlungen dauern noch. #Schleusung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 25.03.2026 durchsuchte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Darmstadt, Standort Wiesbaden, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden zwölf Geschäfts- und Wohnräume von sechs Beschuldigten in Wiesbaden, Rüsselsheim und Frankfurt am Main. Die Durchsuchung erfolgte wegen des Verdachts auf Arbeitsausbeutung, Schleuserkriminalität und Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen. Ungefähr 170 Einsatzkräfte nahmen sechs Personen vorläufig fest und sicherten umfangreiches Beweismaterial sowie Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich zur Sicherung der veruntreuten Sozialabgaben. Die Ermittlungen richten sich gegen sechs Beschuldigte im Alter von 26 bis 63 Jahren, darunter drei Frauen und drei Männer deutscher und vietnamesischer Staatsangehörigkeit. Neben Sozialversicherungsbetrug seit dem Jahr 2021 besteht auch der Verdacht der Einschleusung von Ausländern sowie der Arbeitsausbeutung von illegal aufhältigen Personen in verschiedenen Gewerbebetrieben in Wiesbaden und Rüsselsheim. Es wurden zwölf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und dabei Beweismaterial gesichert. Zur Sicherung der hinterzogenen Sozialabgaben ergingen durch das Amtsgericht Wiesbaden Arrestbeschlüsse in das Vermögen der Beschuldigten und deren Unternehmen. Die Vermögensarreste wurden während des Einsatzes vollstreckt und Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich gesichert. Sechs Personen, die sich mutmaßlich illegal in Deutschland aufhalten, wurden vorläufig festgenommen, denen die Ausweisung oder eine Haftstrafe droht. Neben rund 130 Zöllnern der Hauptzollämter Darmstadt, Frankfurt am Main und Koblenz waren etwa 40 weitere Einsatzkräfte der Polizeidirektion Wiesbaden, der Finanzämter Wiesbaden und Groß-Gerau sowie der Ausländerbehörde Wiesbaden an den Maßnahmen beteiligt. Die weiteren Ermittlungen dauern noch. #Schleusung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Geschäftsführer wegen Schleusung festgenommen
Am Mittwoch, 05.11.2025, haben die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Stuttgart und das Hauptzollamt Saarbrücken im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart zahlreiche Objekte durchsucht und einen türkischen Staatsangehörigen festgenommen. Es wird wegen des Verdachtes des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von über 450 Ausländern, des gewerbs- und bandenmäßigen Betruges, des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt, der Zwangsarbeit, des Verdachts von Verstößen gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und des Arbeitslosengeldbetruges ermittelt. Der Schaden wird auf 9,5 Millionen Euro geschätzt. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um den 63-jährigen Geschäftsführer einer Baufirma. #Schleusung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Razzia wegen Schleusung und Schwarzarbeit
Am 25.09.2025 führte die Bundespolizeiinspektion Magdeburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Halle (Saale) Durchsuchungsmaßnahmen im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern und unerlaubter Arbeitsaufnahme durch. Ab 06:00 Uhr vollstreckten 95 Einsatzkräfte der Bundespolizei fünf Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Halle (Saale) in Wohn- und Geschäftsräumen von vier Beschuldigten, einer Pension in Merseburg und auf einer Baustelle in Magdeburg. Vier montenegrinische Staatsangehörige im Alter von 19 bis 54 Jahren werden verdächtigt, gemeinschaftlich Ausländer aus Drittstaaten ohne Aufenthaltstitel eingeschleust und ihnen unerlaubte Arbeitsaufnahme bei einer von ihnen betriebenen Baufirma ermöglicht zu haben. Der Verdacht ergab sich aus einer Baustellenkontrolle in Delitzsch, bei der mehrere unerlaubt beschäftigte Arbeiter ohne Aufenthaltstitel mit gefälschten EU-Ausweisen festgestellt wurden. Bei den Durchsuchungen wurden drei Beschuldigte angetroffen und diverse Smartphones, Tablets, Laptops, Speichermedien, Beschäftigungs- und weitere Dokumente sowie 18.900 Euro Bargeld beschlagnahmt. Zusätzlich wurden Gegenstände gefunden, die dem Waffengesetz unterliegen, jedoch keinen Bezug zum Verfahren haben; hierzu wurden zwei gesonderte Strafverfahren eingeleitet. Die Speichermedien werden ausgewertet, um weitere Beweise zu sichern. Die drei Beschuldigten wurden zur weiteren Sachbearbeitung und erkennungsdienstlichen Behandlung zur Bundespolizei am Hauptbahnhof Halle (Saale) gebracht. Bei der Überprüfung der Personalien eines Beschuldigten wurde eine Ausschreibung zur Erzwingungshaft durch die Staatsanwaltschaft Halle (Saale) festgestellt. Dieser wurde im November 2024 vom Amtsgericht Merseburg zu einer Zahlung von 500 Euro verurteilt und da er diese nicht begleichen konnte, in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die anderen Beschuldigten wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an. #Schleusung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 25.09.2025 führte die Bundespolizeiinspektion Magdeburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Halle (Saale) Durchsuchungsmaßnahmen im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern und unerlaubter Arbeitsaufnahme durch. Ab 06:00 Uhr vollstreckten 95 Einsatzkräfte der Bundespolizei fünf Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Halle (Saale) in Wohn- und Geschäftsräumen von vier Beschuldigten, einer Pension in Merseburg und auf einer Baustelle in Magdeburg. Vier montenegrinische Staatsangehörige im Alter von 19 bis 54 Jahren werden verdächtigt, gemeinschaftlich Ausländer aus Drittstaaten ohne Aufenthaltstitel eingeschleust und ihnen unerlaubte Arbeitsaufnahme bei einer von ihnen betriebenen Baufirma ermöglicht zu haben. Der Verdacht ergab sich aus einer Baustellenkontrolle in Delitzsch, bei der mehrere unerlaubt beschäftigte Arbeiter ohne Aufenthaltstitel mit gefälschten EU-Ausweisen festgestellt wurden. Bei den Durchsuchungen wurden drei Beschuldigte angetroffen und diverse Smartphones, Tablets, Laptops, Speichermedien, Beschäftigungs- und weitere Dokumente sowie 18.900 Euro Bargeld beschlagnahmt. Zusätzlich wurden Gegenstände gefunden, die dem Waffengesetz unterliegen, jedoch keinen Bezug zum Verfahren haben; hierzu wurden zwei gesonderte Strafverfahren eingeleitet. Die Speichermedien werden ausgewertet, um weitere Beweise zu sichern. Die drei Beschuldigten wurden zur weiteren Sachbearbeitung und erkennungsdienstlichen Behandlung zur Bundespolizei am Hauptbahnhof Halle (Saale) gebracht. Bei der Überprüfung der Personalien eines Beschuldigten wurde eine Ausschreibung zur Erzwingungshaft durch die Staatsanwaltschaft Halle (Saale) festgestellt. Dieser wurde im November 2024 vom Amtsgericht Merseburg zu einer Zahlung von 500 Euro verurteilt und da er diese nicht begleichen konnte, in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die anderen Beschuldigten wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an. #Schleusung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Zoll führt Großrazzia durch
Am Dienstag, 30.01.2018, fand in Nordrhein-Westfalen eine Großrazzia des Zolls gegen organisierte Schwarzarbeit statt, an der auch die Spezialeinheit GSG 9 beteiligt war. In Erkrath wurden Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. Bereits am Montag hatte es eine Großrazzia mit zahlreichen Festnahmen gegen eine international tätige Autohehlerbande gegeben, die in NRW mindestens 47 gestohlene Wagen verkauft haben soll. #Diebstahl #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am Dienstag, 30.01.2018, fand in Nordrhein-Westfalen eine Großrazzia des Zolls gegen organisierte Schwarzarbeit statt, an der auch die Spezialeinheit GSG 9 beteiligt war. In Erkrath wurden Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. Bereits am Montag hatte es eine Großrazzia mit zahlreichen Festnahmen gegen eine international tätige Autohehlerbande gegeben, die in NRW mindestens 47 gestohlene Wagen verkauft haben soll. #Diebstahl #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Einbruch in Mehrfamilienhaus – Zeugen gesucht
Am 02.09.2026 kurz nach 10:00 Uhr brachen unbekannte Täter gewaltsam in eine Wohnung in einem Mehrparteienhaus in der Straße Wingertsgewann in Speyer ein. Sie durchwühlten diverse Möbel in mehreren Zimmern und entwendeten nach aktuellem Ermittlungsstand Schmuck, Bargeld und eine Sporttasche mit Camouflage-Aufdruck. Es entstand ein Schaden in fünfstelliger Höhe. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können. #Einbruch #Diebstahl #Zeugenaufruf
Am 02.09.2026 kurz nach 10:00 Uhr brachen unbekannte Täter gewaltsam in eine Wohnung in einem Mehrparteienhaus in der Straße Wingertsgewann in Speyer ein. Sie durchwühlten diverse Möbel in mehreren Zimmern und entwendeten nach aktuellem Ermittlungsstand Schmuck, Bargeld und eine Sporttasche mit Camouflage-Aufdruck. Es entstand ein Schaden in fünfstelliger Höhe. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können. #Einbruch #Diebstahl #Zeugenaufruf
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