Chef von Drogenkartell „La Familia“ gefasst
Am 03.07.2014 wurde José María Chávez Magaña, der Anführer des Drogenkartells „La Familia Michoacana“, in Pénjamo im Bundesstaat Guanajuato von Marineinfanteristen festgenommen. Dem 50-Jährigen werden Erpressung, Entführung und Drogenhandel vorgeworfen. Bei der Festnahme hatte er Waffen und Kokain bei sich. Chávez Magaña, auch „El Pony“ genannt, war innerhalb der Organisation für die Herstellung synthetischer Drogen verantwortlich und stieg 2011 zum Kartellchef auf. Es liegen zwei Haftbefehle der Generalstaatsanwaltschaft vor. Er war bereits 1990 wegen Marihuana-Schmuggels in Kalifornien und 2003 erneut in Mexiko festgenommen worden. Nach seiner Flucht aus dem Gefängnis 2007 schloss er sich der „Familia“. #Drogen #Erpressung
Am 03.07.2014 wurde José María Chávez Magaña, der Anführer des Drogenkartells „La Familia Michoacana“, in Pénjamo im Bundesstaat Guanajuato von Marineinfanteristen festgenommen. Dem 50-Jährigen werden Erpressung, Entführung und Drogenhandel vorgeworfen. Bei der Festnahme hatte er Waffen und Kokain bei sich. Chávez Magaña, auch „El Pony“ genannt, war innerhalb der Organisation für die Herstellung synthetischer Drogen verantwortlich und stieg 2011 zum Kartellchef auf. Es liegen zwei Haftbefehle der Generalstaatsanwaltschaft vor. Er war bereits 1990 wegen Marihuana-Schmuggels in Kalifornien und 2003 erneut in Mexiko festgenommen worden. Nach seiner Flucht aus dem Gefängnis 2007 schloss er sich der „Familia“. #Drogen #Erpressung
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Festnahme nach Schüssen auf Café in Neukölln
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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20-Jähriger erpresst 37-Jährigen mit Todesdrohung
Am 30.07.2026, kurz nach 14:30 Uhr, kam es in der Fußgängerunterführung zwischen der Reinhartser Straße und Auf dem Bühl in Kempten zu einer Erpressung. Ein 20-jähriger Mann drückte einen 37-Jährigen gegen die Wand und bedrohte ihn mit dem Tode, um 800 Euro Bargeld zu fordern. Da das Opfer das Geld nicht bei sich hatte, gingen beide in die Wohnung des 37-Jährigen, wo der Täter eine geringwertige Sammlermünze erhielt. Da dies nicht reichte, drängte er sein Opfer zur Abhebung bei einer Bank. Der erste Versuch im Brodkorbweg scheiterte wegen geschlossener Filiale, woraufhin der 20-Jährige den Erpressten zur Hauptstelle am Residenzplatz führte. Der Erpresste musste zu Fuß gehen, während der Täter ihn mit einem E-Scooter beaufsichtigte. In der Bank angekommen, übergab der Kunde der Angestellten einen Handzettel mit der Bitte, die Polizei zu alarmieren. Die alarmierten Beamten stellten den 20-jährigen Tatverdächtigen fest. Die Kriminalpolizei Kempten hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Tat steht im Zusammenhang mit Drogenkonsum und unerlaubtem Drogenhandel. #Drogen #Erpressung
Am 30.07.2026, kurz nach 14:30 Uhr, kam es in der Fußgängerunterführung zwischen der Reinhartser Straße und Auf dem Bühl in Kempten zu einer Erpressung. Ein 20-jähriger Mann drückte einen 37-Jährigen gegen die Wand und bedrohte ihn mit dem Tode, um 800 Euro Bargeld zu fordern. Da das Opfer das Geld nicht bei sich hatte, gingen beide in die Wohnung des 37-Jährigen, wo der Täter eine geringwertige Sammlermünze erhielt. Da dies nicht reichte, drängte er sein Opfer zur Abhebung bei einer Bank. Der erste Versuch im Brodkorbweg scheiterte wegen geschlossener Filiale, woraufhin der 20-Jährige den Erpressten zur Hauptstelle am Residenzplatz führte. Der Erpresste musste zu Fuß gehen, während der Täter ihn mit einem E-Scooter beaufsichtigte. In der Bank angekommen, übergab der Kunde der Angestellten einen Handzettel mit der Bitte, die Polizei zu alarmieren. Die alarmierten Beamten stellten den 20-jährigen Tatverdächtigen fest. Die Kriminalpolizei Kempten hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Tat steht im Zusammenhang mit Drogenkonsum und unerlaubtem Drogenhandel. #Drogen #Erpressung
Belohnung: 500,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Mafia-Boss erhängt sich in Zelle
Am 17.12.2008 wurde der 52-jährige Mafiaboss Gaetano Lo Presti tot in seiner Zelle im Gefängnis von Palermo aufgefunden. Er hatte sich kurz nach seiner Festnahme erhängt. Lo Presti war am Dienstag, dem 16.12.2008, von Sondereinheiten der Carabinieri im Rahmen einer groß angelegten Operation festgenommen worden. Bei der Operation mit dem Codenamen "Perseus" wurden insgesamt 99 Mafiosi gefasst. Ihnen wird unter anderem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Schutzgelderpressung sowie internationaler Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen. Der Einsatz von 1200 Polizisten mit Hubschraubern und Hundestaffeln war der Höhepunkt einer neunmonatigen Fahndungsaktion. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Selbstmord von Lo Presti im Zusammenhang mit abgehörten Äußerungen steht, die gegen den ehemaligen Mafiaboss Salvatore "Totò" Riina und dessen Sohn Giuseppe verwendet werden könnten. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 17.12.2008 wurde der 52-jährige Mafiaboss Gaetano Lo Presti tot in seiner Zelle im Gefängnis von Palermo aufgefunden. Er hatte sich kurz nach seiner Festnahme erhängt. Lo Presti war am Dienstag, dem 16.12.2008, von Sondereinheiten der Carabinieri im Rahmen einer groß angelegten Operation festgenommen worden. Bei der Operation mit dem Codenamen "Perseus" wurden insgesamt 99 Mafiosi gefasst. Ihnen wird unter anderem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Schutzgelderpressung sowie internationaler Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen. Der Einsatz von 1200 Polizisten mit Hubschraubern und Hundestaffeln war der Höhepunkt einer neunmonatigen Fahndungsaktion. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Selbstmord von Lo Presti im Zusammenhang mit abgehörten Äußerungen steht, die gegen den ehemaligen Mafiaboss Salvatore "Totò" Riina und dessen Sohn Giuseppe verwendet werden könnten. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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Lkw-Fahrer entführt und Kokain sichergestellt
Am 08.11.2018 gegen 08:00 Uhr wurde der 36-jährige Lkw-Fahrer Dimitri K. auf dem Autobahn-7-Rastplatz Garlstorfer Wald bei Salzhausen von Unbekannten entführt. Die Täter fingierten eine Polizeikontrolle, setzten sich mit einem Wagen vor seine Zugmaschine, hielten ein Blaulicht aus dem Beifahrerfenster und zwangen ihn, die nächste Abfahrt zu nehmen. Ein Mann riss die Fahrertür auf, zog Dimitri K. mit Gewalt aus der Kabine und fesselte ihn mit Handschellen. Er wurde auf die Rückbank des Wagens gelegt, ein T-Shirt wurde über sein Gesicht gelegt. Die Entführer hatten es auf eine Ladung Kokain abgesehen, die in einem Container mit 40 Tonnen Gelatine versteckt war. Die Droge wurde später sichergestellt, die Täter festgenommen. Der Prozess gegen neun Männer im Alter von 25 bis 50 Jahren begann am 08.05.2019. Die Angeklagten müssen sich unter anderem wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, räuberischen Angriffs auf einen Kraftfahrer, Freiheitsberaubung und Erpressung verantworten. #Drogen #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
Am 08.11.2018 gegen 08:00 Uhr wurde der 36-jährige Lkw-Fahrer Dimitri K. auf dem Autobahn-7-Rastplatz Garlstorfer Wald bei Salzhausen von Unbekannten entführt. Die Täter fingierten eine Polizeikontrolle, setzten sich mit einem Wagen vor seine Zugmaschine, hielten ein Blaulicht aus dem Beifahrerfenster und zwangen ihn, die nächste Abfahrt zu nehmen. Ein Mann riss die Fahrertür auf, zog Dimitri K. mit Gewalt aus der Kabine und fesselte ihn mit Handschellen. Er wurde auf die Rückbank des Wagens gelegt, ein T-Shirt wurde über sein Gesicht gelegt. Die Entführer hatten es auf eine Ladung Kokain abgesehen, die in einem Container mit 40 Tonnen Gelatine versteckt war. Die Droge wurde später sichergestellt, die Täter festgenommen. Der Prozess gegen neun Männer im Alter von 25 bis 50 Jahren begann am 08.05.2019. Die Angeklagten müssen sich unter anderem wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, räuberischen Angriffs auf einen Kraftfahrer, Freiheitsberaubung und Erpressung verantworten. #Drogen #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
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Mafia-Größe Semjon Mogiljewitsch festgenommen
Am 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
Am 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
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Prozess gegen Osmanen Germania BC begonnen
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
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