Polizei präsentiert sich auf Thüringen Ausstellung
Am 25.02.2026 präsentiert sich die Thüringer Polizei vom 28. Februar 2026 bis 08. März 2026 auf der Thüringen Ausstellung in Erfurt mit Virtual-Reality-Brillen und 360°-Filmen. Besucher können sich über Karrieremöglichkeiten informieren und Tipps zum Schutz vor Einbruch oder Betrugsmaschen erhalten. Jeden Samstag werden Diensthunde in Aktion gezeigt. #Einbruch #Betrug
Am 25.02.2026 präsentiert sich die Thüringer Polizei vom 28. Februar 2026 bis 08. März 2026 auf der Thüringen Ausstellung in Erfurt mit Virtual-Reality-Brillen und 360°-Filmen. Besucher können sich über Karrieremöglichkeiten informieren und Tipps zum Schutz vor Einbruch oder Betrugsmaschen erhalten. Jeden Samstag werden Diensthunde in Aktion gezeigt. #Einbruch #Betrug
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Falsche Polizeibeamte erbeuten Schmuck und Bargeld
Am 01.09.2026 kam es im Stadtgebiet von Mainz zu einer Welle von Betrugsversuchen durch falsche Polizeibeamte. Die Täter kontaktierten überwiegend Personen im Alter von über 80 Jahren und gaben sich als 'Polizei vom Valenciaplatz' oder ähnlich aus. Sie behaupteten, Einbrecher festgenommen zu haben, die eine Liste mit den Adressen der Angerufenen bei sich geführt hätten. Unter diesem Vorwand kündigten sie an, dass Polizeibeamte vorbeikommen müssten, um Wertgegenstände zu überprüfen. In den meisten Fällen erkannten die Angerufenen den Betrug und beendeten das Gespräch. In einem Fall jedoch gewährten die Betroffenen den Tätern Zutritt zur Wohnung, wo diese Schmuck und Bargeld im fünfstelligen Wert entwendeten. Die Täter flüchteten unerkannt. #Einbruch #Betrug #Diebstahl
Am 01.09.2026 kam es im Stadtgebiet von Mainz zu einer Welle von Betrugsversuchen durch falsche Polizeibeamte. Die Täter kontaktierten überwiegend Personen im Alter von über 80 Jahren und gaben sich als 'Polizei vom Valenciaplatz' oder ähnlich aus. Sie behaupteten, Einbrecher festgenommen zu haben, die eine Liste mit den Adressen der Angerufenen bei sich geführt hätten. Unter diesem Vorwand kündigten sie an, dass Polizeibeamte vorbeikommen müssten, um Wertgegenstände zu überprüfen. In den meisten Fällen erkannten die Angerufenen den Betrug und beendeten das Gespräch. In einem Fall jedoch gewährten die Betroffenen den Tätern Zutritt zur Wohnung, wo diese Schmuck und Bargeld im fünfstelligen Wert entwendeten. Die Täter flüchteten unerkannt. #Einbruch #Betrug #Diebstahl
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Falsche Polizeibeamte erbeuten Bargeld
Am 31.08.2026 gegen 12:30 Uhr übergab eine Wiesbadenerin in der Hunsrückstraße in Nordenstadt eine größere Summe Bargeld an einen Abholer. Zuvor hatten sich Betrüger über mehrere Tage als Kriminalpolizei ausgegeben und mit der Masche, dass es in direkter Nachbarschaft zu einem Einbruch gekommen sei und man die Vermögenswerte sichern wolle, die Frau zur Herausgabe des Geldes bewegt. Der Abholer soll schwarz gekleidet gewesen sein. Der Betrug fiel erst im Nachhinein auf. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Einbruch #Betrug
Am 31.08.2026 gegen 12:30 Uhr übergab eine Wiesbadenerin in der Hunsrückstraße in Nordenstadt eine größere Summe Bargeld an einen Abholer. Zuvor hatten sich Betrüger über mehrere Tage als Kriminalpolizei ausgegeben und mit der Masche, dass es in direkter Nachbarschaft zu einem Einbruch gekommen sei und man die Vermögenswerte sichern wolle, die Frau zur Herausgabe des Geldes bewegt. Der Abholer soll schwarz gekleidet gewesen sein. Der Betrug fiel erst im Nachhinein auf. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Einbruch #Betrug
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Falscher Polizeibeamter bringt Rentnerin um Ersparnisse
Am 26.08.2026 gegen Vormittag wurde eine 88-jährige Rentnerin in Dachau von einem falschen Polizeibeamten telefonisch kontaktiert, der behauptete, ihr Haus sei ins Visier von Einbrechern geraten und ihr Grundstück werde per Drohne ausgespäht. Die verunsicherte Frau hob daraufhin ihr Bankschließfach aus und deponierte Wertgegenstände und Bargeld im Gesamtwert von 130.000 Euro in der Carl-Thiemann-Anlage in Dachau auf einer Parkbank. Am nächsten Tag forderten die Täter sie erneut auf, auch das Bankschließfach ihres Sohnes zu leeren und den Inhalt an einen Abholer zu übergeben; sie legte Münzen und 8.000 Euro Bargeld in der Nähe des AWO-Kinderhauses in Dachau ab. Ein dritter Anruf am selben Tag, der eine weitere Geldabhebung verlangte, wurde von einem aufmerksamen Bankangestellten vereitelt, der die Betrugsmasche erkannte. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise. #Einbruch #Betrug
Am 26.08.2026 gegen Vormittag wurde eine 88-jährige Rentnerin in Dachau von einem falschen Polizeibeamten telefonisch kontaktiert, der behauptete, ihr Haus sei ins Visier von Einbrechern geraten und ihr Grundstück werde per Drohne ausgespäht. Die verunsicherte Frau hob daraufhin ihr Bankschließfach aus und deponierte Wertgegenstände und Bargeld im Gesamtwert von 130.000 Euro in der Carl-Thiemann-Anlage in Dachau auf einer Parkbank. Am nächsten Tag forderten die Täter sie erneut auf, auch das Bankschließfach ihres Sohnes zu leeren und den Inhalt an einen Abholer zu übergeben; sie legte Münzen und 8.000 Euro Bargeld in der Nähe des AWO-Kinderhauses in Dachau ab. Ein dritter Anruf am selben Tag, der eine weitere Geldabhebung verlangte, wurde von einem aufmerksamen Bankangestellten vereitelt, der die Betrugsmasche erkannte. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise. #Einbruch #Betrug
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Einbruch nach Dating-Betrug
Im Juli 2026 kam es im Bonner Stadtgebiet zu einem Betrugsfall mit anschließendem Wohnungseinbruch. Das spätere Opfer hatte über ein Online-Dating-Portal Kontakt zu einer noch nicht identifizierten Frau aufgenommen, die unter falschen Namens- und Altersangaben registriert war und ein augenscheinlich KI-generiertes Foto verwendete. Bei einem ersten Treffen in den Wohnräumlichkeiten des Mannes kundschaftete die Frau das Haus unbemerkt aus. Bei einem weiteren Treffen verabredete sie sich mit dem Opfer zu einem Restaurantbesuch, wodurch Komplizen die Gelegenheit nutzten, in das Haus einzubrechen und Schmuck, Münzen und Edelmetall zu entwenden. #Einbruch #Betrug
Im Juli 2026 kam es im Bonner Stadtgebiet zu einem Betrugsfall mit anschließendem Wohnungseinbruch. Das spätere Opfer hatte über ein Online-Dating-Portal Kontakt zu einer noch nicht identifizierten Frau aufgenommen, die unter falschen Namens- und Altersangaben registriert war und ein augenscheinlich KI-generiertes Foto verwendete. Bei einem ersten Treffen in den Wohnräumlichkeiten des Mannes kundschaftete die Frau das Haus unbemerkt aus. Bei einem weiteren Treffen verabredete sie sich mit dem Opfer zu einem Restaurantbesuch, wodurch Komplizen die Gelegenheit nutzten, in das Haus einzubrechen und Schmuck, Münzen und Edelmetall zu entwenden. #Einbruch #Betrug
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Betrugsmasche erkannt: Zwei Tatverdächtige festgenommen
Am 26.08.2026 gegen 20:50 Uhr erhielt ein 69-Jähriger in Fürstenzell einen Anruf eines unbekannten Täters, der sich als Polizeibeamter ausgab. Unter dem Vorwand, nach der Festnahme von Einbrechern müssten seine Wertgegenstände abgeholt und kriminaltechnisch untersucht werden, forderte der Anrufer die Herausgabe der Vermögenswerte. Der Angerufene erkannte die Betrugsmasche und verständigte die Polizei. Er hielt das Telefonat zum Schein aufrecht und vereinbarte die Übergabe. Als ein Abholer am Wohnobjekt erschien, konnte dieser auf frischer Tat vorläufig festgenommen werden. Im Rahmen der Fahndung wurde ein Pkw festgestellt, der mit dem Tatgeschehen in Verbindung stand; ein darin befindlicher zweiter Tatverdächtiger, der eine ungeladene scharfe Schusswaffe ohne waffenrechtliche Erlaubnis mitführte, wurde trotz Widerstandshandlungen ebenfalls vorläufig festgenommen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 23-jährigen ägyptischen Staatsangehörigen (Abholer) und einen 19-jährigen Spanier (Fahrzeuginsasse). Sie wurden am 27.08.2026 dem Amtsgericht Passau vorgeführt, Haftbefehle wurden erlassen. Die Schusswaffe und das Fahrzeug wurden sichergestellt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich ein dritter Tatverdächtiger in Tatortnähe aufgehalten hat; die Fahndung dauert. #Einbruch #Betrug
Am 26.08.2026 gegen 20:50 Uhr erhielt ein 69-Jähriger in Fürstenzell einen Anruf eines unbekannten Täters, der sich als Polizeibeamter ausgab. Unter dem Vorwand, nach der Festnahme von Einbrechern müssten seine Wertgegenstände abgeholt und kriminaltechnisch untersucht werden, forderte der Anrufer die Herausgabe der Vermögenswerte. Der Angerufene erkannte die Betrugsmasche und verständigte die Polizei. Er hielt das Telefonat zum Schein aufrecht und vereinbarte die Übergabe. Als ein Abholer am Wohnobjekt erschien, konnte dieser auf frischer Tat vorläufig festgenommen werden. Im Rahmen der Fahndung wurde ein Pkw festgestellt, der mit dem Tatgeschehen in Verbindung stand; ein darin befindlicher zweiter Tatverdächtiger, der eine ungeladene scharfe Schusswaffe ohne waffenrechtliche Erlaubnis mitführte, wurde trotz Widerstandshandlungen ebenfalls vorläufig festgenommen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 23-jährigen ägyptischen Staatsangehörigen (Abholer) und einen 19-jährigen Spanier (Fahrzeuginsasse). Sie wurden am 27.08.2026 dem Amtsgericht Passau vorgeführt, Haftbefehle wurden erlassen. Die Schusswaffe und das Fahrzeug wurden sichergestellt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich ein dritter Tatverdächtiger in Tatortnähe aufgehalten hat; die Fahndung dauert. #Einbruch #Betrug
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Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte
In den letzten beiden Tagen kam es in Alsenz und im Bereich Winnweiler in mindestens sieben Fällen zu telefonischen Kontaktaufnahmen angeblicher Polizeibeamter oder naher Verwandter bei überwiegend lebensälteren Bürgerinnen und Bürgern. In den meisten Fällen behaupteten die Betrüger, dass nach einem Einbruch oder Raubdelikt in unmittelbarer Nachbarschaft mehrere Täter festgenommen wurden. Bei diesen sei eine Liste aufgefunden worden, auf der auch der Name der angerufenen Person steht. In zwei Fällen wurde auch versucht, den Anruf eines nahen Verwandten vorzutäuschen, was jedoch nicht gelang. In allen bekannt gewordenen Fällen reagierten die Geschädigten richtig, so dass kein Schaden entstanden ist. #Raubueberfall #Einbruch #Betrug
In den letzten beiden Tagen kam es in Alsenz und im Bereich Winnweiler in mindestens sieben Fällen zu telefonischen Kontaktaufnahmen angeblicher Polizeibeamter oder naher Verwandter bei überwiegend lebensälteren Bürgerinnen und Bürgern. In den meisten Fällen behaupteten die Betrüger, dass nach einem Einbruch oder Raubdelikt in unmittelbarer Nachbarschaft mehrere Täter festgenommen wurden. Bei diesen sei eine Liste aufgefunden worden, auf der auch der Name der angerufenen Person steht. In zwei Fällen wurde auch versucht, den Anruf eines nahen Verwandten vorzutäuschen, was jedoch nicht gelang. In allen bekannt gewordenen Fällen reagierten die Geschädigten richtig, so dass kein Schaden entstanden ist. #Raubueberfall #Einbruch #Betrug
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