Falscher Polizeibeamter bringt Rentnerin um Ersparnisse
Am 26.08.2026 gegen Vormittag wurde eine 88-jährige Rentnerin in Dachau von einem falschen Polizeibeamten telefonisch kontaktiert, der behauptete, ihr Haus sei ins Visier von Einbrechern geraten und ihr Grundstück werde per Drohne ausgespäht. Die verunsicherte Frau hob daraufhin ihr Bankschließfach aus und deponierte Wertgegenstände und Bargeld im Gesamtwert von 130.000 Euro in der Carl-Thiemann-Anlage in Dachau auf einer Parkbank. Am nächsten Tag forderten die Täter sie erneut auf, auch das Bankschließfach ihres Sohnes zu leeren und den Inhalt an einen Abholer zu übergeben; sie legte Münzen und 8.000 Euro Bargeld in der Nähe des AWO-Kinderhauses in Dachau ab. Ein dritter Anruf am selben Tag, der eine weitere Geldabhebung verlangte, wurde von einem aufmerksamen Bankangestellten vereitelt, der die Betrugsmasche erkannte. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise. #Einbruch #Betrug
Am 26.08.2026 gegen Vormittag wurde eine 88-jährige Rentnerin in Dachau von einem falschen Polizeibeamten telefonisch kontaktiert, der behauptete, ihr Haus sei ins Visier von Einbrechern geraten und ihr Grundstück werde per Drohne ausgespäht. Die verunsicherte Frau hob daraufhin ihr Bankschließfach aus und deponierte Wertgegenstände und Bargeld im Gesamtwert von 130.000 Euro in der Carl-Thiemann-Anlage in Dachau auf einer Parkbank. Am nächsten Tag forderten die Täter sie erneut auf, auch das Bankschließfach ihres Sohnes zu leeren und den Inhalt an einen Abholer zu übergeben; sie legte Münzen und 8.000 Euro Bargeld in der Nähe des AWO-Kinderhauses in Dachau ab. Ein dritter Anruf am selben Tag, der eine weitere Geldabhebung verlangte, wurde von einem aufmerksamen Bankangestellten vereitelt, der die Betrugsmasche erkannte. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise. #Einbruch #Betrug
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Einbruch nach Dating-Betrug
Im Juli 2026 kam es im Bonner Stadtgebiet zu einem Betrugsfall mit anschließendem Wohnungseinbruch. Das spätere Opfer hatte über ein Online-Dating-Portal Kontakt zu einer noch nicht identifizierten Frau aufgenommen, die unter falschen Namens- und Altersangaben registriert war und ein augenscheinlich KI-generiertes Foto verwendete. Bei einem ersten Treffen in den Wohnräumlichkeiten des Mannes kundschaftete die Frau das Haus unbemerkt aus. Bei einem weiteren Treffen verabredete sie sich mit dem Opfer zu einem Restaurantbesuch, wodurch Komplizen die Gelegenheit nutzten, in das Haus einzubrechen und Schmuck, Münzen und Edelmetall zu entwenden. #Einbruch #Betrug
Im Juli 2026 kam es im Bonner Stadtgebiet zu einem Betrugsfall mit anschließendem Wohnungseinbruch. Das spätere Opfer hatte über ein Online-Dating-Portal Kontakt zu einer noch nicht identifizierten Frau aufgenommen, die unter falschen Namens- und Altersangaben registriert war und ein augenscheinlich KI-generiertes Foto verwendete. Bei einem ersten Treffen in den Wohnräumlichkeiten des Mannes kundschaftete die Frau das Haus unbemerkt aus. Bei einem weiteren Treffen verabredete sie sich mit dem Opfer zu einem Restaurantbesuch, wodurch Komplizen die Gelegenheit nutzten, in das Haus einzubrechen und Schmuck, Münzen und Edelmetall zu entwenden. #Einbruch #Betrug
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Betrugsmasche erkannt: Zwei Tatverdächtige festgenommen
Am 26.08.2026 gegen 20:50 Uhr erhielt ein 69-Jähriger in Fürstenzell einen Anruf eines unbekannten Täters, der sich als Polizeibeamter ausgab. Unter dem Vorwand, nach der Festnahme von Einbrechern müssten seine Wertgegenstände abgeholt und kriminaltechnisch untersucht werden, forderte der Anrufer die Herausgabe der Vermögenswerte. Der Angerufene erkannte die Betrugsmasche und verständigte die Polizei. Er hielt das Telefonat zum Schein aufrecht und vereinbarte die Übergabe. Als ein Abholer am Wohnobjekt erschien, konnte dieser auf frischer Tat vorläufig festgenommen werden. Im Rahmen der Fahndung wurde ein Pkw festgestellt, der mit dem Tatgeschehen in Verbindung stand; ein darin befindlicher zweiter Tatverdächtiger, der eine ungeladene scharfe Schusswaffe ohne waffenrechtliche Erlaubnis mitführte, wurde trotz Widerstandshandlungen ebenfalls vorläufig festgenommen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 23-jährigen ägyptischen Staatsangehörigen (Abholer) und einen 19-jährigen Spanier (Fahrzeuginsasse). Sie wurden am 27.08.2026 dem Amtsgericht Passau vorgeführt, Haftbefehle wurden erlassen. Die Schusswaffe und das Fahrzeug wurden sichergestellt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich ein dritter Tatverdächtiger in Tatortnähe aufgehalten hat; die Fahndung dauert. #Einbruch #Betrug
Am 26.08.2026 gegen 20:50 Uhr erhielt ein 69-Jähriger in Fürstenzell einen Anruf eines unbekannten Täters, der sich als Polizeibeamter ausgab. Unter dem Vorwand, nach der Festnahme von Einbrechern müssten seine Wertgegenstände abgeholt und kriminaltechnisch untersucht werden, forderte der Anrufer die Herausgabe der Vermögenswerte. Der Angerufene erkannte die Betrugsmasche und verständigte die Polizei. Er hielt das Telefonat zum Schein aufrecht und vereinbarte die Übergabe. Als ein Abholer am Wohnobjekt erschien, konnte dieser auf frischer Tat vorläufig festgenommen werden. Im Rahmen der Fahndung wurde ein Pkw festgestellt, der mit dem Tatgeschehen in Verbindung stand; ein darin befindlicher zweiter Tatverdächtiger, der eine ungeladene scharfe Schusswaffe ohne waffenrechtliche Erlaubnis mitführte, wurde trotz Widerstandshandlungen ebenfalls vorläufig festgenommen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 23-jährigen ägyptischen Staatsangehörigen (Abholer) und einen 19-jährigen Spanier (Fahrzeuginsasse). Sie wurden am 27.08.2026 dem Amtsgericht Passau vorgeführt, Haftbefehle wurden erlassen. Die Schusswaffe und das Fahrzeug wurden sichergestellt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich ein dritter Tatverdächtiger in Tatortnähe aufgehalten hat; die Fahndung dauert. #Einbruch #Betrug
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Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte
In den letzten beiden Tagen kam es in Alsenz und im Bereich Winnweiler in mindestens sieben Fällen zu telefonischen Kontaktaufnahmen angeblicher Polizeibeamter oder naher Verwandter bei überwiegend lebensälteren Bürgerinnen und Bürgern. In den meisten Fällen behaupteten die Betrüger, dass nach einem Einbruch oder Raubdelikt in unmittelbarer Nachbarschaft mehrere Täter festgenommen wurden. Bei diesen sei eine Liste aufgefunden worden, auf der auch der Name der angerufenen Person steht. In zwei Fällen wurde auch versucht, den Anruf eines nahen Verwandten vorzutäuschen, was jedoch nicht gelang. In allen bekannt gewordenen Fällen reagierten die Geschädigten richtig, so dass kein Schaden entstanden ist. #Raubueberfall #Einbruch #Betrug
In den letzten beiden Tagen kam es in Alsenz und im Bereich Winnweiler in mindestens sieben Fällen zu telefonischen Kontaktaufnahmen angeblicher Polizeibeamter oder naher Verwandter bei überwiegend lebensälteren Bürgerinnen und Bürgern. In den meisten Fällen behaupteten die Betrüger, dass nach einem Einbruch oder Raubdelikt in unmittelbarer Nachbarschaft mehrere Täter festgenommen wurden. Bei diesen sei eine Liste aufgefunden worden, auf der auch der Name der angerufenen Person steht. In zwei Fällen wurde auch versucht, den Anruf eines nahen Verwandten vorzutäuschen, was jedoch nicht gelang. In allen bekannt gewordenen Fällen reagierten die Geschädigten richtig, so dass kein Schaden entstanden ist. #Raubueberfall #Einbruch #Betrug
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Falscher Polizist erbeutet Bargeld und Schmuck
Am 24.08.2026 ist eine 80-jährige Frau in Carolinensiel Opfer eines Betrugs durch falsche Polizeibeamte geworden. Die Seniorin erhielt zunächst einen Anruf von einer Frau, die sich als Staatsanwältin ausgab und behauptete, dass in der Nachbarschaft Einbrecher unterwegs seien. Sie wurde aufgefordert, ihr Bargeld und ihre Wertgegenstände an einen angeblichen Polizisten zu übergeben. Gegen 17:10 Uhr erschien ein männlicher Täter an der Wohnanschrift in der Deichstraße, gab sich als Polizist aus und betrat das Haus. Die 80-Jährige übergab ihm eine blaue Klappbox mit einer fünfstelligen Summe Bargeld und Schmuck. Unter einem Vorwand verließ sie mit dem Täter das Haus und folgte ihm zu Fuß in die Straße Krabbenpadd und zurück. Gegen 17:35 Uhr stellte sie fest, dass der Täter mit der Klappbox verschwunden war. Der Tatverdächtige wird als schlank, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, mit hellem Shirt, hellblauer Jeans und dunklen, an den Seiten kurzen Haaren beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen, die im Tatzeitraum in der Deichstraße oder den umliegenden Straßen auffällige Beobachtungen gemacht haben. #Einbruch #Betrug
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Unbekannter Täter nach Einbruch und Computerbetrug gesucht
Am 13.08.2025 hob ein bislang unbekannter Tatverdächtiger gegen 13:35 Uhr unberechtigt Bargeld vom Sparbuch des Geschädigten ab. Das Sparbuch hatte der Tatverdächtige zuvor bei einem Einbruch in einen Baucontainer erbeutet. Die Tatzeit erstreckte sich von 13:35 Uhr bis 13:40 Uhr. #Einbruch #Betrug
Am 13.08.2025 hob ein bislang unbekannter Tatverdächtiger gegen 13:35 Uhr unberechtigt Bargeld vom Sparbuch des Geschädigten ab. Das Sparbuch hatte der Tatverdächtige zuvor bei einem Einbruch in einen Baucontainer erbeutet. Die Tatzeit erstreckte sich von 13:35 Uhr bis 13:40 Uhr. #Einbruch #Betrug
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Betrüger erbeuten Schmuck von 85-Jähriger
Am 12.08.2026 gegen Nachmittag übergab eine 85-jährige Frau aus Büsumer Deichhausen an ihrer Wohnanschrift in der Straße Achtern Diek Schmuck im Wert einer fünfstelligen Summe an einen unbekannten Mann. Zuvor hatten sich die Täter als Polizeibeamte ausgegeben und die Frau über mehrere Tage kontaktiert. Sie behaupteten, sie stehe im Fokus einer Terrororganisation und müsse als Vertrauensperson mit der Polizei zusammenarbeiten. Um die Geschichte glaubwürdig zu machen, hinterlegten sie ein Smartphone und einen gefälschten Polizeiausweis in ihrem Briefkasten. Am 13.08.2026 gegen 15:40 Uhr wollte die Frau bei ihrer Bank in Heide eine fünfstellige Bargeldsumme abheben, was eine aufmerksame Bankmitarbeiterin verhinderte und die Polizei informierte. Kriminalbeamte trafen die Frau während eines laufenden Telefonats mit den Tätern an. Ein Versuch, eine weitere Übergabe zu arrangieren, scheiterte, da die Betrüger den Kontakt abbrachen. Der Abholer wird als etwa 30 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß, mit blonden Haaren und ziviler Kleidung beschrieben. Die Kriminalpolizeistelle Heide ermittelt wegen gewerbsmäßigen Betrugs und sucht Zeugen. #Terrorismus #Einbruch #Betrug
Am 12.08.2026 gegen Nachmittag übergab eine 85-jährige Frau aus Büsumer Deichhausen an ihrer Wohnanschrift in der Straße Achtern Diek Schmuck im Wert einer fünfstelligen Summe an einen unbekannten Mann. Zuvor hatten sich die Täter als Polizeibeamte ausgegeben und die Frau über mehrere Tage kontaktiert. Sie behaupteten, sie stehe im Fokus einer Terrororganisation und müsse als Vertrauensperson mit der Polizei zusammenarbeiten. Um die Geschichte glaubwürdig zu machen, hinterlegten sie ein Smartphone und einen gefälschten Polizeiausweis in ihrem Briefkasten. Am 13.08.2026 gegen 15:40 Uhr wollte die Frau bei ihrer Bank in Heide eine fünfstellige Bargeldsumme abheben, was eine aufmerksame Bankmitarbeiterin verhinderte und die Polizei informierte. Kriminalbeamte trafen die Frau während eines laufenden Telefonats mit den Tätern an. Ein Versuch, eine weitere Übergabe zu arrangieren, scheiterte, da die Betrüger den Kontakt abbrachen. Der Abholer wird als etwa 30 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß, mit blonden Haaren und ziviler Kleidung beschrieben. Die Kriminalpolizeistelle Heide ermittelt wegen gewerbsmäßigen Betrugs und sucht Zeugen. #Terrorismus #Einbruch #Betrug
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