Gericht verurteilt Ex-Stadtrat Kasek
In Leipzig wurde der Ex-Grünen-Stadtrat Jürgen Kasek (45) am Montag, 26.01.2026, vom Leipziger Amtsgericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Kasek wurde in 30 Fällen des Missbrauchs von Titeln und Berufsbezeichnungen schuldig gesprochen, teilweise in Tateinheit mit Betrug und Urkundenfälschung. Seine Freiheitsstrafe von einem Jahr wurde auf drei Jahre Bewährung ausgesetzt, dazu kommen 100 Stunden gemeinnützige Arbeit sowie die Zahlung von 1740 Euro. Nachdem Kasek bereits im Jahr 2021 die Anwaltszulassung entzogen worden war, war er trotzdem weiter vor Gericht aufgetreten und habe sein Gehalt eingestrichen. #Sexualdelikt #Betrug #Urkundenfaelschung
In Leipzig wurde der Ex-Grünen-Stadtrat Jürgen Kasek (45) am Montag, 26.01.2026, vom Leipziger Amtsgericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Kasek wurde in 30 Fällen des Missbrauchs von Titeln und Berufsbezeichnungen schuldig gesprochen, teilweise in Tateinheit mit Betrug und Urkundenfälschung. Seine Freiheitsstrafe von einem Jahr wurde auf drei Jahre Bewährung ausgesetzt, dazu kommen 100 Stunden gemeinnützige Arbeit sowie die Zahlung von 1740 Euro. Nachdem Kasek bereits im Jahr 2021 die Anwaltszulassung entzogen worden war, war er trotzdem weiter vor Gericht aufgetreten und habe sein Gehalt eingestrichen. #Sexualdelikt #Betrug #Urkundenfaelschung
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Unbekannte Frau tankt mit gestohlenem Kennzeichen ohne zu bezahlen
Am 06.08.2026 gegen 08:00 Uhr tankte eine unbekannte Frau an einer Tankstelle in der Weimarischen Straße in Erfurt mehr als 45 Liter Superbenzin im Wert von knapp 100 Euro und fuhr davon, ohne zu bezahlen. Zuvor hatte sie noch die Scheiben ihres VW Fox gereinigt. Ein Zeuge verfolgte die Frau, verlor sie jedoch im Bereich Urbich. An dem Fahrzeug war nur an der Vorderseite ein zuvor gestohlenes Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich Jena angebracht. Die Frau wird als etwa 170 bis 175 cm groß, mittleren Alters, mit blonden Haaren beschrieben; sie sprach Deutsch und trug eine dunkelblaue Basecap, eine schwarze Jacke, eine hellgraue Jogginghose und schwarz-weiße Turnschuhe. Die Polizei ermittelt wegen Tankbetrugs, Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauchs und sucht Zeugen. #Sexualdelikt #Betrug #Diebstahl #Urkundenfaelschung
Am 06.08.2026 gegen 08:00 Uhr tankte eine unbekannte Frau an einer Tankstelle in der Weimarischen Straße in Erfurt mehr als 45 Liter Superbenzin im Wert von knapp 100 Euro und fuhr davon, ohne zu bezahlen. Zuvor hatte sie noch die Scheiben ihres VW Fox gereinigt. Ein Zeuge verfolgte die Frau, verlor sie jedoch im Bereich Urbich. An dem Fahrzeug war nur an der Vorderseite ein zuvor gestohlenes Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich Jena angebracht. Die Frau wird als etwa 170 bis 175 cm groß, mittleren Alters, mit blonden Haaren beschrieben; sie sprach Deutsch und trug eine dunkelblaue Basecap, eine schwarze Jacke, eine hellgraue Jogginghose und schwarz-weiße Turnschuhe. Die Polizei ermittelt wegen Tankbetrugs, Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauchs und sucht Zeugen. #Sexualdelikt #Betrug #Diebstahl #Urkundenfaelschung
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Großkontrolle mit zahlreichen Verstößen
Am Freitag, 24. April 2026, führten Polizisten, Zollbeamte und Ordnungsdienst auf der Kölner Straße/Schlägelstraße in Düsseldorf eine Großkontrolle durch. Dabei wurden 117 Personen und 96 Fahrzeuge überprüft. Ein Fahrer stand unter Kokaineinfluss und hatte keinen Führerschein; ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Ein weiterer Mann nutzte ein Fahrzeug mit niederländischer Zulassung, an dem unzulässig ein portugiesisches Kennzeichen angebracht war – Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs. Ein Kleintransporter wies erhebliche technische Mängel auf und wurde einer Prüfstelle vorgeführt, die gefährliche Mängel bestätigte. Insgesamt leitete die Polizei sieben Strafverfahren ein (u.a. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch) und ahndete 33 Ordnungswidrigkeiten. Der Zoll stellte 20 Straftaten (Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Sozialleistungsbetrug) und sechs Ordnungswidrigkeiten fest. In elf Fällen besteht Verdacht auf widerrechtliche Nutzung ausländischer Fahrzeuge. 24 Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt untersagt, zwei Fahrzeuge wurden sichergestellt. #Sexualdelikt #Drogen #Betrug #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am Freitag, 24. April 2026, führten Polizisten, Zollbeamte und Ordnungsdienst auf der Kölner Straße/Schlägelstraße in Düsseldorf eine Großkontrolle durch. Dabei wurden 117 Personen und 96 Fahrzeuge überprüft. Ein Fahrer stand unter Kokaineinfluss und hatte keinen Führerschein; ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Ein weiterer Mann nutzte ein Fahrzeug mit niederländischer Zulassung, an dem unzulässig ein portugiesisches Kennzeichen angebracht war – Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs. Ein Kleintransporter wies erhebliche technische Mängel auf und wurde einer Prüfstelle vorgeführt, die gefährliche Mängel bestätigte. Insgesamt leitete die Polizei sieben Strafverfahren ein (u.a. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch) und ahndete 33 Ordnungswidrigkeiten. Der Zoll stellte 20 Straftaten (Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Sozialleistungsbetrug) und sechs Ordnungswidrigkeiten fest. In elf Fällen besteht Verdacht auf widerrechtliche Nutzung ausländischer Fahrzeuge. 24 Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt untersagt, zwei Fahrzeuge wurden sichergestellt. #Sexualdelikt #Drogen #Betrug #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Drei Festnahmen durch Bundespolizei
Im Zeitraum vom 22.02.2026 bis zum 23.02.2026 brachte die Rosenheimer Bundespolizei einen rumänischen, einen italienischen und einen serbischen Staatsangehörigen ins Gefängnis. Die von der Justiz gesuchten Männer waren zuvor über die deutsch-österreichische Grenze eingereist. Im Rahmen der Grenzkontrollen trafen die Bundespolizisten an der A93 nahe Kiefersfelden auf einen Rumänen, der mit einem slowakischen Reisebus in Richtung Rosenheim unterwegs war. Wie sich bei der Überprüfung seiner Personalien herausstellte, war der Businsasse im Jahr 2021 vom Landgericht Siegen wegen Vergewaltigung zu einer vierjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Laut Haftbefehl hat er, nachdem er sich offenbar der Strafvollstreckung entzogen hatte, noch 191 Tage in Haft zu verbüßen. Der 43-Jährige wurde am Montagvormittag in die Justizvollzugsanstalt Bernau eingeliefert. Am Rosenheimer Bahnhof nahmen die Beamten einen 36-jährigen Mann fest, der zunächst vorgab, seine Papiere verloren zu haben und nur noch über ein Handy-Foto von seinem slowenischen Ausweis zu verfügen. Die Bundespolizisten erkannten schon anhand des vorgezeigten Bilds, dass es sich bei dem fotografierten Dokument um eine Fälschung handelt. Bei der anschließenden Durchsuchung des Gepäcks fanden die Beamten die Fälschung. Mithilfe der Fingerabdrücke konnten die Bundespolizisten die tatsächliche Identität des mutmaßlichen Urkundenfälschers herausfinden. Gegen den Serben lag wegen des Vorwurfs der illegalen Einreise ein Untersuchungshaftbefehl der Traunsteiner Staatsanwaltschaft vor. Außerdem hatte die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth angeordnet, dass ihm ein Haftbefehl zu eröffnen sei. Demnach muss er wegen Urkundenfälschung eine Geldstrafe in Höhe von rund 1.300 Euro einschließlich Verfahrenskosten zahlen. Auch die Staatsanwaltschaft in Leipzig hat wegen eines laufenden Ermittlungsverfahrens wegen Betrugs Interesse an der Erreichbarkeit des Serben. Nachdem er von der Rosenheimer Bundespolizei wegen des offenkundigen Urkundendelikts angezeigt worden war, wurde der Mann auf richterliche Anordnung in die Traunsteiner Haftanstalt eingeliefert. Ins Gefängnis nach Bernau brachten die Bundespolizisten einen Italiener, der von Österreich kommend mit dem Zug in Richtung München unterwegs war. Bei der Überprüfung seiner Personalien kam mithilfe des Polizeicomputers ans Licht, dass er Justizschulden in Höhe von 6.000 Euro hat. Diesen Betrag hatte das Amtsgericht Sonthofen gegen ihn als Geldstrafe wegen Beleidigung festgesetzt. Mangels finanzieller Möglichkeiten kam die ersatzweise angeordnete Freiheitsstrafe von 50 Tagen zum Tragen. Die Bundespolizei beendete die Zugreise des 44-Jährigen am Rosenheimer Bahnhof. #Sexualdelikt #Betrug #Beleidigung #Urkundenfaelschung
Im Zeitraum vom 22.02.2026 bis zum 23.02.2026 brachte die Rosenheimer Bundespolizei einen rumänischen, einen italienischen und einen serbischen Staatsangehörigen ins Gefängnis. Die von der Justiz gesuchten Männer waren zuvor über die deutsch-österreichische Grenze eingereist. Im Rahmen der Grenzkontrollen trafen die Bundespolizisten an der A93 nahe Kiefersfelden auf einen Rumänen, der mit einem slowakischen Reisebus in Richtung Rosenheim unterwegs war. Wie sich bei der Überprüfung seiner Personalien herausstellte, war der Businsasse im Jahr 2021 vom Landgericht Siegen wegen Vergewaltigung zu einer vierjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Laut Haftbefehl hat er, nachdem er sich offenbar der Strafvollstreckung entzogen hatte, noch 191 Tage in Haft zu verbüßen. Der 43-Jährige wurde am Montagvormittag in die Justizvollzugsanstalt Bernau eingeliefert. Am Rosenheimer Bahnhof nahmen die Beamten einen 36-jährigen Mann fest, der zunächst vorgab, seine Papiere verloren zu haben und nur noch über ein Handy-Foto von seinem slowenischen Ausweis zu verfügen. Die Bundespolizisten erkannten schon anhand des vorgezeigten Bilds, dass es sich bei dem fotografierten Dokument um eine Fälschung handelt. Bei der anschließenden Durchsuchung des Gepäcks fanden die Beamten die Fälschung. Mithilfe der Fingerabdrücke konnten die Bundespolizisten die tatsächliche Identität des mutmaßlichen Urkundenfälschers herausfinden. Gegen den Serben lag wegen des Vorwurfs der illegalen Einreise ein Untersuchungshaftbefehl der Traunsteiner Staatsanwaltschaft vor. Außerdem hatte die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth angeordnet, dass ihm ein Haftbefehl zu eröffnen sei. Demnach muss er wegen Urkundenfälschung eine Geldstrafe in Höhe von rund 1.300 Euro einschließlich Verfahrenskosten zahlen. Auch die Staatsanwaltschaft in Leipzig hat wegen eines laufenden Ermittlungsverfahrens wegen Betrugs Interesse an der Erreichbarkeit des Serben. Nachdem er von der Rosenheimer Bundespolizei wegen des offenkundigen Urkundendelikts angezeigt worden war, wurde der Mann auf richterliche Anordnung in die Traunsteiner Haftanstalt eingeliefert. Ins Gefängnis nach Bernau brachten die Bundespolizisten einen Italiener, der von Österreich kommend mit dem Zug in Richtung München unterwegs war. Bei der Überprüfung seiner Personalien kam mithilfe des Polizeicomputers ans Licht, dass er Justizschulden in Höhe von 6.000 Euro hat. Diesen Betrag hatte das Amtsgericht Sonthofen gegen ihn als Geldstrafe wegen Beleidigung festgesetzt. Mangels finanzieller Möglichkeiten kam die ersatzweise angeordnete Freiheitsstrafe von 50 Tagen zum Tragen. Die Bundespolizei beendete die Zugreise des 44-Jährigen am Rosenheimer Bahnhof. #Sexualdelikt #Betrug #Beleidigung #Urkundenfaelschung
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Infantin Cristina angeklagt
Am 25.06.2014 wird Infantin Cristina von Spanien wegen des Verdachts auf Betrug, Veruntreuung, Amtsmissbrauch, Urkundenfälschung und Steuerdelikten angeklagt. Sie soll in den Finanzskandal ihres Mannes Iñaki Urdangarín verwickelt sein und von den illegalen Geschäften profitiert haben. #Sexualdelikt #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 25.06.2014 wird Infantin Cristina von Spanien wegen des Verdachts auf Betrug, Veruntreuung, Amtsmissbrauch, Urkundenfälschung und Steuerdelikten angeklagt. Sie soll in den Finanzskandal ihres Mannes Iñaki Urdangarín verwickelt sein und von den illegalen Geschäften profitiert haben. #Sexualdelikt #Betrug #Urkundenfaelschung
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Tankbetrugsserie: 36-jähriger Tatverdächtiger ermittelt
Am 31.03.2026 betankte ein 36-jähriger Tatverdächtiger an einer Tankstelle in Mengen einen Mietwagen sowie mehrere Kanister und verließ die Zapfanlage, ohne die Rechnung in Höhe von knapp 500 Euro zu bezahlen. An dem Fahrzeug hatte er zuvor gestohlene Kennzeichen angebracht. Durch eine Videoaufzeichnung und umfangreiche Ermittlungen konnte der Mann identifiziert werden. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten die Beamten Beweismittel sowie weitere gestohlene Kennzeichen sicher. Dem 36-jährigen polnischen Staatsangehörigen werden mindestens fünf weitere Taten an Tankstellen in Meßstetten, Meßkirch, Pfullendorf und Oberteuringen zur Last gelegt, bei denen er ebenfalls gestohlene Kennzeichen anbrachte und Kraftstoff sowie Kanister ohne Bezahlung erlangte. Der Gesamtschaden beträgt über 2.000 Euro. Er wird wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs, Diebstahls und Kennzeichenmissbrauchs geführt. #Sexualdelikt #Betrug #Diebstahl
Am 31.03.2026 betankte ein 36-jähriger Tatverdächtiger an einer Tankstelle in Mengen einen Mietwagen sowie mehrere Kanister und verließ die Zapfanlage, ohne die Rechnung in Höhe von knapp 500 Euro zu bezahlen. An dem Fahrzeug hatte er zuvor gestohlene Kennzeichen angebracht. Durch eine Videoaufzeichnung und umfangreiche Ermittlungen konnte der Mann identifiziert werden. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten die Beamten Beweismittel sowie weitere gestohlene Kennzeichen sicher. Dem 36-jährigen polnischen Staatsangehörigen werden mindestens fünf weitere Taten an Tankstellen in Meßstetten, Meßkirch, Pfullendorf und Oberteuringen zur Last gelegt, bei denen er ebenfalls gestohlene Kennzeichen anbrachte und Kraftstoff sowie Kanister ohne Bezahlung erlangte. Der Gesamtschaden beträgt über 2.000 Euro. Er wird wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs, Diebstahls und Kennzeichenmissbrauchs geführt. #Sexualdelikt #Betrug #Diebstahl
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Festnahme nach verbotenem Kraftfahrzeugrennen
Am 05.08.2026 gegen 16:30 Uhr bemerkte ein Polizeibeamter in der Mönchengladbacher Innenstadt einen Fahrer eines Kleinkraftrades, der beim Erblicken des Beamten auffällig beschleunigte und versuchte, sich einer Verkehrskontrolle zu entziehen. Der Mann flüchtete über mehrere Straßen der Innenstadt, missachtete rote Ampeln, befuhr Gehwege und Straßen entgegen der Fahrtrichtung und gefährdete dabei mehrere Verkehrsteilnehmende. Ein Polizeikradfahrer nahm die Verfolgung auf. Die Flucht endete auf einem Schulgelände in der Innenstadt, wo der Mann nach einem Fluchtversuch zu Fuß überwältigt wurde. Bei der Festnahme leistete er Widerstand und griff den Polizeibeamten körperlich an, der jedoch dienstfähig blieb. Bei der Durchsuchung wurden Betäubungsmittel gefunden; ein Drogenvortest verlief positiv, woraufhin eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen den Mann wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotenem Kraftfahrzeugrennen, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Zudem wird geprüft, ob das Kleinkraftrad aus einer Straftat stammt. #Sexualdelikt #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Urkundenfaelschung
Am 05.08.2026 gegen 16:30 Uhr bemerkte ein Polizeibeamter in der Mönchengladbacher Innenstadt einen Fahrer eines Kleinkraftrades, der beim Erblicken des Beamten auffällig beschleunigte und versuchte, sich einer Verkehrskontrolle zu entziehen. Der Mann flüchtete über mehrere Straßen der Innenstadt, missachtete rote Ampeln, befuhr Gehwege und Straßen entgegen der Fahrtrichtung und gefährdete dabei mehrere Verkehrsteilnehmende. Ein Polizeikradfahrer nahm die Verfolgung auf. Die Flucht endete auf einem Schulgelände in der Innenstadt, wo der Mann nach einem Fluchtversuch zu Fuß überwältigt wurde. Bei der Festnahme leistete er Widerstand und griff den Polizeibeamten körperlich an, der jedoch dienstfähig blieb. Bei der Durchsuchung wurden Betäubungsmittel gefunden; ein Drogenvortest verlief positiv, woraufhin eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen den Mann wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotenem Kraftfahrzeugrennen, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Zudem wird geprüft, ob das Kleinkraftrad aus einer Straftat stammt. #Sexualdelikt #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Urkundenfaelschung
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