Unbekannte Frau tankt mit gestohlenem Kennzeichen ohne zu bezahlen
Am 06.08.2026 gegen 08:00 Uhr tankte eine unbekannte Frau an einer Tankstelle in der Weimarischen Straße in Erfurt mehr als 45 Liter Superbenzin im Wert von knapp 100 Euro und fuhr davon, ohne zu bezahlen. Zuvor hatte sie noch die Scheiben ihres VW Fox gereinigt. Ein Zeuge verfolgte die Frau, verlor sie jedoch im Bereich Urbich. An dem Fahrzeug war nur an der Vorderseite ein zuvor gestohlenes Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich Jena angebracht. Die Frau wird als etwa 170 bis 175 cm groß, mittleren Alters, mit blonden Haaren beschrieben; sie sprach Deutsch und trug eine dunkelblaue Basecap, eine schwarze Jacke, eine hellgraue Jogginghose und schwarz-weiße Turnschuhe. Die Polizei ermittelt wegen Tankbetrugs, Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauchs und sucht Zeugen. #Sexualdelikt #Betrug #Diebstahl #Urkundenfaelschung
Am 06.08.2026 gegen 08:00 Uhr tankte eine unbekannte Frau an einer Tankstelle in der Weimarischen Straße in Erfurt mehr als 45 Liter Superbenzin im Wert von knapp 100 Euro und fuhr davon, ohne zu bezahlen. Zuvor hatte sie noch die Scheiben ihres VW Fox gereinigt. Ein Zeuge verfolgte die Frau, verlor sie jedoch im Bereich Urbich. An dem Fahrzeug war nur an der Vorderseite ein zuvor gestohlenes Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich Jena angebracht. Die Frau wird als etwa 170 bis 175 cm groß, mittleren Alters, mit blonden Haaren beschrieben; sie sprach Deutsch und trug eine dunkelblaue Basecap, eine schwarze Jacke, eine hellgraue Jogginghose und schwarz-weiße Turnschuhe. Die Polizei ermittelt wegen Tankbetrugs, Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauchs und sucht Zeugen. #Sexualdelikt #Betrug #Diebstahl #Urkundenfaelschung
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Tankbetrugsserie: 36-jähriger Tatverdächtiger ermittelt
Am 31.03.2026 betankte ein 36-jähriger Tatverdächtiger an einer Tankstelle in Mengen einen Mietwagen sowie mehrere Kanister und verließ die Zapfanlage, ohne die Rechnung in Höhe von knapp 500 Euro zu bezahlen. An dem Fahrzeug hatte er zuvor gestohlene Kennzeichen angebracht. Durch eine Videoaufzeichnung und umfangreiche Ermittlungen konnte der Mann identifiziert werden. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten die Beamten Beweismittel sowie weitere gestohlene Kennzeichen sicher. Dem 36-jährigen polnischen Staatsangehörigen werden mindestens fünf weitere Taten an Tankstellen in Meßstetten, Meßkirch, Pfullendorf und Oberteuringen zur Last gelegt, bei denen er ebenfalls gestohlene Kennzeichen anbrachte und Kraftstoff sowie Kanister ohne Bezahlung erlangte. Der Gesamtschaden beträgt über 2.000 Euro. Er wird wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs, Diebstahls und Kennzeichenmissbrauchs geführt. #Sexualdelikt #Betrug #Diebstahl
Am 31.03.2026 betankte ein 36-jähriger Tatverdächtiger an einer Tankstelle in Mengen einen Mietwagen sowie mehrere Kanister und verließ die Zapfanlage, ohne die Rechnung in Höhe von knapp 500 Euro zu bezahlen. An dem Fahrzeug hatte er zuvor gestohlene Kennzeichen angebracht. Durch eine Videoaufzeichnung und umfangreiche Ermittlungen konnte der Mann identifiziert werden. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten die Beamten Beweismittel sowie weitere gestohlene Kennzeichen sicher. Dem 36-jährigen polnischen Staatsangehörigen werden mindestens fünf weitere Taten an Tankstellen in Meßstetten, Meßkirch, Pfullendorf und Oberteuringen zur Last gelegt, bei denen er ebenfalls gestohlene Kennzeichen anbrachte und Kraftstoff sowie Kanister ohne Bezahlung erlangte. Der Gesamtschaden beträgt über 2.000 Euro. Er wird wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs, Diebstahls und Kennzeichenmissbrauchs geführt. #Sexualdelikt #Betrug #Diebstahl
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29-Jähriger nach Haftbefehl in JVA eingeliefert
Zwischen dem 01.08.2026 und dem 02.08.2026 wurde ein 29-jähriger polnischer Staatsangehöriger bei der Einreisekontrolle im Regionalexpress 5352 Grambow-Löcknitz festgestellt und kontrolliert. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Kleve zur Festnahme und Strafvollstreckung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Da der Mann die geforderte Geldstrafe in Höhe von 1200 Euro nicht zahlen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz eingeliefert, wo er eine 15-tägige Ersatzfreiheitsstrafe verbüßt. Darüber hinaus war er in fünf Fällen zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben, unter anderem wegen besonders schweren Diebstahls, Betrugs, Vergewaltigung, Straßenverkehrsgefährdung und Diebstahls. #Sexualdelikt #Betrug #Diebstahl
Zwischen dem 01.08.2026 und dem 02.08.2026 wurde ein 29-jähriger polnischer Staatsangehöriger bei der Einreisekontrolle im Regionalexpress 5352 Grambow-Löcknitz festgestellt und kontrolliert. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Kleve zur Festnahme und Strafvollstreckung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Da der Mann die geforderte Geldstrafe in Höhe von 1200 Euro nicht zahlen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz eingeliefert, wo er eine 15-tägige Ersatzfreiheitsstrafe verbüßt. Darüber hinaus war er in fünf Fällen zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben, unter anderem wegen besonders schweren Diebstahls, Betrugs, Vergewaltigung, Straßenverkehrsgefährdung und Diebstahls. #Sexualdelikt #Betrug #Diebstahl
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18-Jähriger flüchtet vor Verkehrskontrolle und verunfallt
Am 30.05.2026 gegen 02:10 Uhr flüchtete ein 18-jähriger Essener mit einem schwarzen VW Fox vor einer Verkehrskontrolle auf der Helenenstraße. Der Fahrer missachtete mehrfach rote Ampeln und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit durch mehrere Stadtteile, darunter die A42 in Richtung Dortmund. Auf der Eickwinkelstraße verlor er die Kontrolle, kam von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Zaun. Der verfolgende Streifenwagen touchierte leicht das verunfallte Fahrzeug. Der Fahrer flüchtete zu Fuß, konnte aber wenig später gestellt werden. Bei der Festnahme verletzte er sich leicht. Der 18-Jährige besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. Im Fahrzeug wurden gestohlene Kennzeichenschilder gefunden; die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen gehörten nicht zum VW Fox. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Die beiden 16-jährigen Mitfahrerinnen wurden ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Gegen den Deutschen wird wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichenmissbrauchs, Urkundenfälschung sowie Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz und das Kraftfahrzeugsteuergesetz ermittelt. #Sexualdelikt #Diebstahl #Urkundenfaelschung
Am 30.05.2026 gegen 02:10 Uhr flüchtete ein 18-jähriger Essener mit einem schwarzen VW Fox vor einer Verkehrskontrolle auf der Helenenstraße. Der Fahrer missachtete mehrfach rote Ampeln und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit durch mehrere Stadtteile, darunter die A42 in Richtung Dortmund. Auf der Eickwinkelstraße verlor er die Kontrolle, kam von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Zaun. Der verfolgende Streifenwagen touchierte leicht das verunfallte Fahrzeug. Der Fahrer flüchtete zu Fuß, konnte aber wenig später gestellt werden. Bei der Festnahme verletzte er sich leicht. Der 18-Jährige besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. Im Fahrzeug wurden gestohlene Kennzeichenschilder gefunden; die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen gehörten nicht zum VW Fox. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Die beiden 16-jährigen Mitfahrerinnen wurden ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Gegen den Deutschen wird wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichenmissbrauchs, Urkundenfälschung sowie Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz und das Kraftfahrzeugsteuergesetz ermittelt. #Sexualdelikt #Diebstahl #Urkundenfaelschung
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Großkontrolle mit zahlreichen Verstößen
Am Freitag, 24. April 2026, führten Polizisten, Zollbeamte und Ordnungsdienst auf der Kölner Straße/Schlägelstraße in Düsseldorf eine Großkontrolle durch. Dabei wurden 117 Personen und 96 Fahrzeuge überprüft. Ein Fahrer stand unter Kokaineinfluss und hatte keinen Führerschein; ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Ein weiterer Mann nutzte ein Fahrzeug mit niederländischer Zulassung, an dem unzulässig ein portugiesisches Kennzeichen angebracht war – Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs. Ein Kleintransporter wies erhebliche technische Mängel auf und wurde einer Prüfstelle vorgeführt, die gefährliche Mängel bestätigte. Insgesamt leitete die Polizei sieben Strafverfahren ein (u.a. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch) und ahndete 33 Ordnungswidrigkeiten. Der Zoll stellte 20 Straftaten (Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Sozialleistungsbetrug) und sechs Ordnungswidrigkeiten fest. In elf Fällen besteht Verdacht auf widerrechtliche Nutzung ausländischer Fahrzeuge. 24 Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt untersagt, zwei Fahrzeuge wurden sichergestellt. #Sexualdelikt #Drogen #Betrug #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am Freitag, 24. April 2026, führten Polizisten, Zollbeamte und Ordnungsdienst auf der Kölner Straße/Schlägelstraße in Düsseldorf eine Großkontrolle durch. Dabei wurden 117 Personen und 96 Fahrzeuge überprüft. Ein Fahrer stand unter Kokaineinfluss und hatte keinen Führerschein; ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Ein weiterer Mann nutzte ein Fahrzeug mit niederländischer Zulassung, an dem unzulässig ein portugiesisches Kennzeichen angebracht war – Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs. Ein Kleintransporter wies erhebliche technische Mängel auf und wurde einer Prüfstelle vorgeführt, die gefährliche Mängel bestätigte. Insgesamt leitete die Polizei sieben Strafverfahren ein (u.a. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch) und ahndete 33 Ordnungswidrigkeiten. Der Zoll stellte 20 Straftaten (Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Sozialleistungsbetrug) und sechs Ordnungswidrigkeiten fest. In elf Fällen besteht Verdacht auf widerrechtliche Nutzung ausländischer Fahrzeuge. 24 Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt untersagt, zwei Fahrzeuge wurden sichergestellt. #Sexualdelikt #Drogen #Betrug #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Polizeiliche Kriminalstatistik 2025
Am 27.03.2026 wurden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im Jahr 2025 insgesamt 15.122 Straftaten registriert, was einem Rückgang von 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Aufklärungsquote stieg im Vergleich zu 2024 um 1,5 Prozent auf 63,7 Prozent. Die Anzahl der erfassten Tatverdächtigen ist leicht rückläufig: 6721 im Jahr 2025 gegenüber 6801 im Jahr 2024. Die nichtdeutschen Tatverdächtigen haben im Vergleich zu 2024 leicht zugenommen, von 1136 auf 1191 im Jahr 2025. Im Deliktsbereich der Straftaten gegen das Leben wurden 2025 zehn Fälle erfasst, drei weniger als im Vorjahr, bei einer gleichbleibenden Aufklärungsquote von 100 Prozent. Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 462 Fälle erfasst, deutlich mehr als 2024 (297), was einem Anstieg von rund 56 Prozent entspricht. Die Aufklärungsquote sank leicht auf 92,4 Prozent. Ein signifikanter Anstieg wurde im Bereich des Besitzes, Erwerbs, der Verbreitung bzw. Herstellung von Kinderpornografie verzeichnet, mit 223 Fällen, was einem Anstieg von rund 138 Prozent entspricht. Ebenso gab es einen Anstieg um rund 143 Prozent bei den erfassten Fällen von Vergewaltigung und sexueller Nötigung (2025: 17, 2024: 7). Bei den Straftaten gegen die persönliche Freiheit wurden weniger Fälle von Stalking angezeigt als im Jahr 2024 (81 gegenüber 103). Die Zahl der Fälle von Körperverletzungen stieg leicht auf 1695 Fälle. Im Deliktsbereich der Diebstahlsdelikte wurden 4140 Fälle erfasst, ein Rückgang um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr (4453 Fälle). Der größte Anteil entfällt auf den Ladendiebstahl mit 971 Fällen, 62 weniger als im Vorjahr. Auch bei den Diebstählen von Kraftwagen gab es einen Rückgang auf 23 Fälle, 41 Prozent weniger als 2024. Bei den Gewaltdelikten gegen Einsatzkräfte gab es einen Anstieg um 16 Prozent auf 183 Fälle. Im Bereich der Wohnungseinbrüche lag die Zahl bei 67 Fällen (2024: 69). Ebenso gesunken ist die Zahl der erfassten Fälle von Taschendiebstählen auf 87 Fälle (2024: 119). Im Bereich der Betrugsdelikte wurden 1.181 Fälle erfasst, ein Rückgang um knapp fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr (1.244 Fälle). #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl
Am 27.03.2026 wurden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im Jahr 2025 insgesamt 15.122 Straftaten registriert, was einem Rückgang von 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Aufklärungsquote stieg im Vergleich zu 2024 um 1,5 Prozent auf 63,7 Prozent. Die Anzahl der erfassten Tatverdächtigen ist leicht rückläufig: 6721 im Jahr 2025 gegenüber 6801 im Jahr 2024. Die nichtdeutschen Tatverdächtigen haben im Vergleich zu 2024 leicht zugenommen, von 1136 auf 1191 im Jahr 2025. Im Deliktsbereich der Straftaten gegen das Leben wurden 2025 zehn Fälle erfasst, drei weniger als im Vorjahr, bei einer gleichbleibenden Aufklärungsquote von 100 Prozent. Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 462 Fälle erfasst, deutlich mehr als 2024 (297), was einem Anstieg von rund 56 Prozent entspricht. Die Aufklärungsquote sank leicht auf 92,4 Prozent. Ein signifikanter Anstieg wurde im Bereich des Besitzes, Erwerbs, der Verbreitung bzw. Herstellung von Kinderpornografie verzeichnet, mit 223 Fällen, was einem Anstieg von rund 138 Prozent entspricht. Ebenso gab es einen Anstieg um rund 143 Prozent bei den erfassten Fällen von Vergewaltigung und sexueller Nötigung (2025: 17, 2024: 7). Bei den Straftaten gegen die persönliche Freiheit wurden weniger Fälle von Stalking angezeigt als im Jahr 2024 (81 gegenüber 103). Die Zahl der Fälle von Körperverletzungen stieg leicht auf 1695 Fälle. Im Deliktsbereich der Diebstahlsdelikte wurden 4140 Fälle erfasst, ein Rückgang um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr (4453 Fälle). Der größte Anteil entfällt auf den Ladendiebstahl mit 971 Fällen, 62 weniger als im Vorjahr. Auch bei den Diebstählen von Kraftwagen gab es einen Rückgang auf 23 Fälle, 41 Prozent weniger als 2024. Bei den Gewaltdelikten gegen Einsatzkräfte gab es einen Anstieg um 16 Prozent auf 183 Fälle. Im Bereich der Wohnungseinbrüche lag die Zahl bei 67 Fällen (2024: 69). Ebenso gesunken ist die Zahl der erfassten Fälle von Taschendiebstählen auf 87 Fälle (2024: 119). Im Bereich der Betrugsdelikte wurden 1.181 Fälle erfasst, ein Rückgang um knapp fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr (1.244 Fälle). #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl
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Drei Festnahmen durch Bundespolizei
Im Zeitraum vom 22.02.2026 bis zum 23.02.2026 brachte die Rosenheimer Bundespolizei einen rumänischen, einen italienischen und einen serbischen Staatsangehörigen ins Gefängnis. Die von der Justiz gesuchten Männer waren zuvor über die deutsch-österreichische Grenze eingereist. Im Rahmen der Grenzkontrollen trafen die Bundespolizisten an der A93 nahe Kiefersfelden auf einen Rumänen, der mit einem slowakischen Reisebus in Richtung Rosenheim unterwegs war. Wie sich bei der Überprüfung seiner Personalien herausstellte, war der Businsasse im Jahr 2021 vom Landgericht Siegen wegen Vergewaltigung zu einer vierjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Laut Haftbefehl hat er, nachdem er sich offenbar der Strafvollstreckung entzogen hatte, noch 191 Tage in Haft zu verbüßen. Der 43-Jährige wurde am Montagvormittag in die Justizvollzugsanstalt Bernau eingeliefert. Am Rosenheimer Bahnhof nahmen die Beamten einen 36-jährigen Mann fest, der zunächst vorgab, seine Papiere verloren zu haben und nur noch über ein Handy-Foto von seinem slowenischen Ausweis zu verfügen. Die Bundespolizisten erkannten schon anhand des vorgezeigten Bilds, dass es sich bei dem fotografierten Dokument um eine Fälschung handelt. Bei der anschließenden Durchsuchung des Gepäcks fanden die Beamten die Fälschung. Mithilfe der Fingerabdrücke konnten die Bundespolizisten die tatsächliche Identität des mutmaßlichen Urkundenfälschers herausfinden. Gegen den Serben lag wegen des Vorwurfs der illegalen Einreise ein Untersuchungshaftbefehl der Traunsteiner Staatsanwaltschaft vor. Außerdem hatte die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth angeordnet, dass ihm ein Haftbefehl zu eröffnen sei. Demnach muss er wegen Urkundenfälschung eine Geldstrafe in Höhe von rund 1.300 Euro einschließlich Verfahrenskosten zahlen. Auch die Staatsanwaltschaft in Leipzig hat wegen eines laufenden Ermittlungsverfahrens wegen Betrugs Interesse an der Erreichbarkeit des Serben. Nachdem er von der Rosenheimer Bundespolizei wegen des offenkundigen Urkundendelikts angezeigt worden war, wurde der Mann auf richterliche Anordnung in die Traunsteiner Haftanstalt eingeliefert. Ins Gefängnis nach Bernau brachten die Bundespolizisten einen Italiener, der von Österreich kommend mit dem Zug in Richtung München unterwegs war. Bei der Überprüfung seiner Personalien kam mithilfe des Polizeicomputers ans Licht, dass er Justizschulden in Höhe von 6.000 Euro hat. Diesen Betrag hatte das Amtsgericht Sonthofen gegen ihn als Geldstrafe wegen Beleidigung festgesetzt. Mangels finanzieller Möglichkeiten kam die ersatzweise angeordnete Freiheitsstrafe von 50 Tagen zum Tragen. Die Bundespolizei beendete die Zugreise des 44-Jährigen am Rosenheimer Bahnhof. #Sexualdelikt #Betrug #Beleidigung #Urkundenfaelschung
Im Zeitraum vom 22.02.2026 bis zum 23.02.2026 brachte die Rosenheimer Bundespolizei einen rumänischen, einen italienischen und einen serbischen Staatsangehörigen ins Gefängnis. Die von der Justiz gesuchten Männer waren zuvor über die deutsch-österreichische Grenze eingereist. Im Rahmen der Grenzkontrollen trafen die Bundespolizisten an der A93 nahe Kiefersfelden auf einen Rumänen, der mit einem slowakischen Reisebus in Richtung Rosenheim unterwegs war. Wie sich bei der Überprüfung seiner Personalien herausstellte, war der Businsasse im Jahr 2021 vom Landgericht Siegen wegen Vergewaltigung zu einer vierjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Laut Haftbefehl hat er, nachdem er sich offenbar der Strafvollstreckung entzogen hatte, noch 191 Tage in Haft zu verbüßen. Der 43-Jährige wurde am Montagvormittag in die Justizvollzugsanstalt Bernau eingeliefert. Am Rosenheimer Bahnhof nahmen die Beamten einen 36-jährigen Mann fest, der zunächst vorgab, seine Papiere verloren zu haben und nur noch über ein Handy-Foto von seinem slowenischen Ausweis zu verfügen. Die Bundespolizisten erkannten schon anhand des vorgezeigten Bilds, dass es sich bei dem fotografierten Dokument um eine Fälschung handelt. Bei der anschließenden Durchsuchung des Gepäcks fanden die Beamten die Fälschung. Mithilfe der Fingerabdrücke konnten die Bundespolizisten die tatsächliche Identität des mutmaßlichen Urkundenfälschers herausfinden. Gegen den Serben lag wegen des Vorwurfs der illegalen Einreise ein Untersuchungshaftbefehl der Traunsteiner Staatsanwaltschaft vor. Außerdem hatte die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth angeordnet, dass ihm ein Haftbefehl zu eröffnen sei. Demnach muss er wegen Urkundenfälschung eine Geldstrafe in Höhe von rund 1.300 Euro einschließlich Verfahrenskosten zahlen. Auch die Staatsanwaltschaft in Leipzig hat wegen eines laufenden Ermittlungsverfahrens wegen Betrugs Interesse an der Erreichbarkeit des Serben. Nachdem er von der Rosenheimer Bundespolizei wegen des offenkundigen Urkundendelikts angezeigt worden war, wurde der Mann auf richterliche Anordnung in die Traunsteiner Haftanstalt eingeliefert. Ins Gefängnis nach Bernau brachten die Bundespolizisten einen Italiener, der von Österreich kommend mit dem Zug in Richtung München unterwegs war. Bei der Überprüfung seiner Personalien kam mithilfe des Polizeicomputers ans Licht, dass er Justizschulden in Höhe von 6.000 Euro hat. Diesen Betrag hatte das Amtsgericht Sonthofen gegen ihn als Geldstrafe wegen Beleidigung festgesetzt. Mangels finanzieller Möglichkeiten kam die ersatzweise angeordnete Freiheitsstrafe von 50 Tagen zum Tragen. Die Bundespolizei beendete die Zugreise des 44-Jährigen am Rosenheimer Bahnhof. #Sexualdelikt #Betrug #Beleidigung #Urkundenfaelschung
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