Chemie-Fans greifen LOK-Anhänger an
Am 19.10.2025, gegen 18:00 Uhr, griffen am Haltepunkt Leipzig MDR ca. 240 vermummte Anhänger der BSG Chemie Leipzig nach Einfahrt der S1 in dieser befindliche Fans des 1. FC LOK Leipzig an und raubten ihnen Fan-Equipment. Die Polizei brachte die Lage unter Kontrolle und leitete die S-Bahn zum Hauptbahnhof Leipzig, wo die Insassen kontrolliert wurden. Dabei wurden Sturmhauben, Quarzhandschuhe, Beißschutz, Betäubungsmittel, Pyrotechnik und ein LOK-Fan-Artikel sichergestellt. Die polizeilichen Maßnahmen bis 22:10 Uhr führten zu erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr. Strafverfahren wegen Raubs, Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung wurden eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 19.10.2025, gegen 18:00 Uhr, griffen am Haltepunkt Leipzig MDR ca. 240 vermummte Anhänger der BSG Chemie Leipzig nach Einfahrt der S1 in dieser befindliche Fans des 1. FC LOK Leipzig an und raubten ihnen Fan-Equipment. Die Polizei brachte die Lage unter Kontrolle und leitete die S-Bahn zum Hauptbahnhof Leipzig, wo die Insassen kontrolliert wurden. Dabei wurden Sturmhauben, Quarzhandschuhe, Beißschutz, Betäubungsmittel, Pyrotechnik und ein LOK-Fan-Artikel sichergestellt. Die polizeilichen Maßnahmen bis 22:10 Uhr führten zu erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr. Strafverfahren wegen Raubs, Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung wurden eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Razzia in Hooligan-Szene – Drei Männer in U-Haft
Am 31.05.2023 durchsuchten mehr als 120 Beamte Objekte von fünf Beschuldigten in Stollberg, Johanngeorgenstadt, Lößnitz und Aue. Die Durchsuchungen richteten sich gegen Mitglieder der kriminellen Vereinigung „Brigade Jugend“ (ehemals „Starke Jugend“), die dem Hooligan-Milieu des FC Erzgebirge Aue zugerechnet wird. Gegen 34 Personen im Alter von 17 bis 23 Jahren wird wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung und Mitgliedschaft ermittelt. Drei Beschuldigte wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Der Gruppierung werden Straftaten wie schwerer Landfriedensbruch, Raub und mehrere gefährliche Körperverletzungen vorgeworfen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 31.05.2023 durchsuchten mehr als 120 Beamte Objekte von fünf Beschuldigten in Stollberg, Johanngeorgenstadt, Lößnitz und Aue. Die Durchsuchungen richteten sich gegen Mitglieder der kriminellen Vereinigung „Brigade Jugend“ (ehemals „Starke Jugend“), die dem Hooligan-Milieu des FC Erzgebirge Aue zugerechnet wird. Gegen 34 Personen im Alter von 17 bis 23 Jahren wird wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung und Mitgliedschaft ermittelt. Drei Beschuldigte wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Der Gruppierung werden Straftaten wie schwerer Landfriedensbruch, Raub und mehrere gefährliche Körperverletzungen vorgeworfen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Attacke auf Großfamilie mit Messern und Latten
Am 22.06.2014 gegen 20:00 Uhr griffen etwa 20 Personen im Leipziger Osten eine zehnköpfige Familie mit Messern und Latten an. Acht Menschen wurden verletzt, darunter zwei Männer (24 und 50 Jahre) und eine 22-jährige Frau mit schweren Stich- und Schnittverletzungen, die zunächst lebensbedrohlich waren, sich aber inzwischen außer Lebensgefahr befindet. Die Polizei nahm vier Männer vorläufig fest. Gegen drei Männer im Alter von 24, 26 und 31 Jahren wird wegen versuchten Totschlags ermittelt, einem vierten werden Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Hintergrund ist ein Streit um einen Überfall auf ein 15-jähriges Familienmitglied am Samstag, der in sozialen Netzwerken eskalierte. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 22.06.2014 gegen 20:00 Uhr griffen etwa 20 Personen im Leipziger Osten eine zehnköpfige Familie mit Messern und Latten an. Acht Menschen wurden verletzt, darunter zwei Männer (24 und 50 Jahre) und eine 22-jährige Frau mit schweren Stich- und Schnittverletzungen, die zunächst lebensbedrohlich waren, sich aber inzwischen außer Lebensgefahr befindet. Die Polizei nahm vier Männer vorläufig fest. Gegen drei Männer im Alter von 24, 26 und 31 Jahren wird wegen versuchten Totschlags ermittelt, einem vierten werden Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Hintergrund ist ein Streit um einen Überfall auf ein 15-jähriges Familienmitglied am Samstag, der in sozialen Netzwerken eskalierte. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Kriminalpolizei ermittelt nach Auseinandersetzung
Am 07.04.2026 ermittelt die Kriminalpolizei Friedrichshafen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, schwerem Landfriedensbruch sowie schweren Raubes nach mehreren Auseinandersetzungen zwischen zwei Personengruppen in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen fünf Tatverdächtige im Alter zwischen 16 und 21 Jahren. Im Rahmen einer privaten Feier kam es zwischen den beiden Gruppierungen bereits kurz nach 22 Uhr zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung, bei der eine Person leicht verletzt wurde. Kurz nach 2 Uhr trafen die beiden Personengruppen in der Teuringer Straße erneut aufeinander. Dabei soll ein 17-Jähriger aus der rivalisierenden Gruppe heraus angegriffen und mit einem Gegenstand schwer am Kopf verletzt worden sein. Zudem seien ihm Wertgegenstände entwendet worden. Im Gegenzug soll ein 18 Jahre alter Tatverdächtiger aus der Gruppe des Opfers einen ebenfalls 17-Jährigen der rivalisierenden Gruppe mit einem Hammer attackiert und ebenfalls schwer verletzt haben. Alarmierte Einsatzkräfte des Polizeireviers Friedrichshafen konnten den 18-jährigen Tatverdächtigen sowie vier weitere mutmaßliche Beteiligte im Nahbereich vorläufig festnehmen. Die beiden schwer verletzten Jugendlichen wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und befinden sich außer Lebensgefahr. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kamen die vier Tatverdächtigen im Alter von 16, 17, 20 und 21 Jahren wieder auf freien Fuß. Der 18-jährige Tatverdächtige ist am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg einem Haftrichter vorgeführt worden, wurde aufgrund fehlender Haftgründe jedoch ebenfalls auf freien Fuß gesetzt. Die Kriminalpolizei Friedrichshafen hat zur Klärung der genauen Abläufe, den Hintergründen der Tat sowie zur Ermittlung weiterer Tatbeteiligter eine Ermittlungsgruppe gegründet. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Landfriedensbruch
Am 07.04.2026 ermittelt die Kriminalpolizei Friedrichshafen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, schwerem Landfriedensbruch sowie schweren Raubes nach mehreren Auseinandersetzungen zwischen zwei Personengruppen in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen fünf Tatverdächtige im Alter zwischen 16 und 21 Jahren. Im Rahmen einer privaten Feier kam es zwischen den beiden Gruppierungen bereits kurz nach 22 Uhr zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung, bei der eine Person leicht verletzt wurde. Kurz nach 2 Uhr trafen die beiden Personengruppen in der Teuringer Straße erneut aufeinander. Dabei soll ein 17-Jähriger aus der rivalisierenden Gruppe heraus angegriffen und mit einem Gegenstand schwer am Kopf verletzt worden sein. Zudem seien ihm Wertgegenstände entwendet worden. Im Gegenzug soll ein 18 Jahre alter Tatverdächtiger aus der Gruppe des Opfers einen ebenfalls 17-Jährigen der rivalisierenden Gruppe mit einem Hammer attackiert und ebenfalls schwer verletzt haben. Alarmierte Einsatzkräfte des Polizeireviers Friedrichshafen konnten den 18-jährigen Tatverdächtigen sowie vier weitere mutmaßliche Beteiligte im Nahbereich vorläufig festnehmen. Die beiden schwer verletzten Jugendlichen wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und befinden sich außer Lebensgefahr. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kamen die vier Tatverdächtigen im Alter von 16, 17, 20 und 21 Jahren wieder auf freien Fuß. Der 18-jährige Tatverdächtige ist am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg einem Haftrichter vorgeführt worden, wurde aufgrund fehlender Haftgründe jedoch ebenfalls auf freien Fuß gesetzt. Die Kriminalpolizei Friedrichshafen hat zur Klärung der genauen Abläufe, den Hintergründen der Tat sowie zur Ermittlung weiterer Tatbeteiligter eine Ermittlungsgruppe gegründet. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Landfriedensbruch
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152 Tatverdächtige in Gewahrsam genommen
Am 21.03.2026 verfolgten 81.365 Zuschauer, darunter 7.770 Gästefans, ab 18:30 Uhr das Spiel des BVB gegen den Hamburger SV im Signal-Iduna-Park. Bereits gegen 14 Uhr kam es in der Dortmunder Innenstadt auf dem Alten Markt sowie im Bereich der Kuckelke zu zwei Raubdelikten. Eine Gruppe von etwa zehn Dortmunder Fußballfans erzwang unter Androhung von Gewalt die Herausgabe von Fanutensilien zweier Fans des Hamburger SV. Zu Beginn der Partie sowie während des Spiels brannten mehrere bislang unbekannte Tatverdächtige pyrotechnische Gegenstände ab. Nach Spielende verließen die Gästefans des Hamburger SV zunächst friedlich das Stadion. Im Kreuzungsbereich Klönnestraße/Güntherstraße hielt eine etwa 300 Personen starke, überwiegend vermummte Gruppe aus der organisierten Fanszene von Borussia Dortmund die Busse an. Diese bewarfen die Busse unter anderem mit Warnbarken und Glasflaschen und versuchten, die Türen gewaltsam aufzureißen, woraufhin es zu wechselseitigen Körperverletzungen und Landfriedensbrüchen kam. Durch das Einschreiten der Polizei konnte die Auseinandersetzung unterbunden werden. Die Dortmunder Fans flüchteten, jedoch gelang es den Einsatzkräften, 16 Tatverdächtige vorläufig festzunehmen. Die Hamburger stiegen in die Busse ein und setzten ihre Fahrt fort. Im Bereich der Walther-Kohlmann-Straße, kurz vor der B 236, hielten Polizeikräfte zwei Busse an und stellten die Identität der 136 Insassen fest. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen erhielten alle 152 Personen einen Platzverweis. Insgesamt leitete die Polizei 34 Strafverfahren ein, unter anderem wegen Diebstahls, Raubes, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Landfriedensbruchs sowie Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz. Die Ermittlungen dauern. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 21.03.2026 verfolgten 81.365 Zuschauer, darunter 7.770 Gästefans, ab 18:30 Uhr das Spiel des BVB gegen den Hamburger SV im Signal-Iduna-Park. Bereits gegen 14 Uhr kam es in der Dortmunder Innenstadt auf dem Alten Markt sowie im Bereich der Kuckelke zu zwei Raubdelikten. Eine Gruppe von etwa zehn Dortmunder Fußballfans erzwang unter Androhung von Gewalt die Herausgabe von Fanutensilien zweier Fans des Hamburger SV. Zu Beginn der Partie sowie während des Spiels brannten mehrere bislang unbekannte Tatverdächtige pyrotechnische Gegenstände ab. Nach Spielende verließen die Gästefans des Hamburger SV zunächst friedlich das Stadion. Im Kreuzungsbereich Klönnestraße/Güntherstraße hielt eine etwa 300 Personen starke, überwiegend vermummte Gruppe aus der organisierten Fanszene von Borussia Dortmund die Busse an. Diese bewarfen die Busse unter anderem mit Warnbarken und Glasflaschen und versuchten, die Türen gewaltsam aufzureißen, woraufhin es zu wechselseitigen Körperverletzungen und Landfriedensbrüchen kam. Durch das Einschreiten der Polizei konnte die Auseinandersetzung unterbunden werden. Die Dortmunder Fans flüchteten, jedoch gelang es den Einsatzkräften, 16 Tatverdächtige vorläufig festzunehmen. Die Hamburger stiegen in die Busse ein und setzten ihre Fahrt fort. Im Bereich der Walther-Kohlmann-Straße, kurz vor der B 236, hielten Polizeikräfte zwei Busse an und stellten die Identität der 136 Insassen fest. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen erhielten alle 152 Personen einen Platzverweis. Insgesamt leitete die Polizei 34 Strafverfahren ein, unter anderem wegen Diebstahls, Raubes, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Landfriedensbruchs sowie Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz. Die Ermittlungen dauern. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Hooligans attackieren Polizisten mit Steinen
Am 26.01.2026 kam es in Magdeburg während des Ost-Derbys zu schweren Krawallen, bei denen Hooligans Polizisten mit Steinen, Absperrgittern und anderen Gegenständen attackierten. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Mordes in drei Fällen sowie wegen schweren Landfriedensbruchs, Raubes und Sachbeschädigung. Die Ermittlungsgruppe "Umlauf" sucht nach den Tätern, die teilweise vermummt waren, und bittet um Hinweise und Videos. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 26.01.2026 kam es in Magdeburg während des Ost-Derbys zu schweren Krawallen, bei denen Hooligans Polizisten mit Steinen, Absperrgittern und anderen Gegenständen attackierten. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Mordes in drei Fällen sowie wegen schweren Landfriedensbruchs, Raubes und Sachbeschädigung. Die Ermittlungsgruppe "Umlauf" sucht nach den Tätern, die teilweise vermummt waren, und bittet um Hinweise und Videos. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Razzia gegen mutmaßliche Schlägerbande
Am 01.10.2025 vollstreckte das LKA Berlin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin acht Durchsuchungsbeschlüsse gegen mutmaßliche Mitglieder der "Deutschen Jugend voran" in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wegen des Verdachts der gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung. Ein 18-Jähriger wurde aufgrund eines Haftbefehls festgenommen. Die Beschuldigten (fünf Männer, drei Frauen, 17-22 Jahre alt) sollen am 10.08.2025 am Ostkreuz zwei Journalisten (23 und 25 Jahre alt) angegriffen haben, die deren Ankunft von einer Gegendemonstration dokumentieren wollten. Dabei sollen sie die Journalisten umzingelt, geschlagen, getreten und einem die Kamera aus der Hand geschlagen haben. Bei den Durchsuchungen wurden Mobiltelefone, Datenträger und Tatbekleidung sichergestellt. Dem festgenommenen 18-Jährigen werden neben der Tat vom 10.08.2025 drei weitere Taten aus dem Jahr 2024 vorgeworfen: Am 13.09.2024 soll er in der Mehrower Allee einen Mann wegen eines "Antifa"-T-Shirts attackiert haben, am 20.09.2024 einen politisch andersdenkenden Mann und am 19.10.2024 in der S-Bahn Linie 7 einen Mann wegen seiner Jacke mit der Aufschrift "Antifaschistische Aktion" angegriffen und verletzt haben.

In der Nacht zum 10.08.2025 soll eine Gruppe am Bahnhof Ostkreuz eine 22-Jährige und einen 25-Jährigen, mutmaßlich der linken Szene zugehörig, bedrängt, geschlagen und getreten haben. Die Polizei nahm zwölf Personen (acht Männer, vier Frauen, 17-46 Jahre alt) fest, die nach den Maßnahmen freigelassen wurden. Der Staatsschutz ermittelt wegen Landfriedensbruchs.

Am 01.10.2025 durchsuchte das LKA Berlin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin drei Wohnanschriften und eine Person in Berlin sowie eine Person in Wismar wegen des Verdachts gemeinschaftlicher räuberischer Erpressungen, gefährlicher Körperverletzungen und Verbreitens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gegen fünf Männer (17, 21, 26, 26, 26 Jahre alt). Am 13.09.2024 sollen ein 17-Jähriger, ein 21-Jähriger und ein 26-Jähriger in der Mehrower Allee einen Mann wegen seines "Antifa"-T-Shirts attackiert und ihm dieses entrissen haben. Am 19.10.2024 sollen zwei 26-Jährige in der S-Bahn Linie S2 einen Mann aufgefordert haben, seine Jacke herauszugeben, ihn ins Gesicht geschlagen und an der Jacke gezerrt haben. Der 17-Jährige ist zudem verdächtig, am 04.05.2025 vor dem Hauptbahnhof einen Mann geschlagen zu haben, um dessen Dynamo Dresden-Fanschal zu erlangen. Der 17-Jährige soll am 07.01.2025 auf Instagram ein Foto mit Hitlergruß veröffentlicht haben, der 21-Jährige am 04.01.2025 ein Foto mit einem SS-Totenkopf. Es wurden Kleidungsstücke, Datenträger und Mobiltelefone sichergestellt. Festnahmen erfolgten nicht. #Koerperverletzung #Raubueberfall #Landfriedensbruch #Erpressung
Am 01.10.2025 vollstreckte das LKA Berlin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin acht Durchsuchungsbeschlüsse gegen mutmaßliche Mitglieder der "Deutschen Jugend voran" in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wegen des Verdachts der gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung. Ein 18-Jähriger wurde aufgrund eines Haftbefehls festgenommen. Die Beschuldigten (fünf Männer, drei Frauen, 17-22 Jahre alt) sollen am 10.08.2025 am Ostkreuz zwei Journalisten (23 und 25 Jahre alt) angegriffen haben, die deren Ankunft von einer Gegendemonstration dokumentieren wollten. Dabei sollen sie die Journalisten umzingelt, geschlagen, getreten und einem die Kamera aus der Hand geschlagen haben. Bei den Durchsuchungen wurden Mobiltelefone, Datenträger und Tatbekleidung sichergestellt. Dem festgenommenen 18-Jährigen werden neben der Tat vom 10.08.2025 drei weitere Taten aus dem Jahr 2024 vorgeworfen: Am 13.09.2024 soll er in der Mehrower Allee einen Mann wegen eines "Antifa"-T-Shirts attackiert haben, am 20.09.2024 einen politisch andersdenkenden Mann und am 19.10.2024 in der S-Bahn Linie 7 einen Mann wegen seiner Jacke mit der Aufschrift "Antifaschistische Aktion" angegriffen und verletzt haben.

In der Nacht zum 10.08.2025 soll eine Gruppe am Bahnhof Ostkreuz eine 22-Jährige und einen 25-Jährigen, mutmaßlich der linken Szene zugehörig, bedrängt, geschlagen und getreten haben. Die Polizei nahm zwölf Personen (acht Männer, vier Frauen, 17-46 Jahre alt) fest, die nach den Maßnahmen freigelassen wurden. Der Staatsschutz ermittelt wegen Landfriedensbruchs.

Am 01.10.2025 durchsuchte das LKA Berlin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin drei Wohnanschriften und eine Person in Berlin sowie eine Person in Wismar wegen des Verdachts gemeinschaftlicher räuberischer Erpressungen, gefährlicher Körperverletzungen und Verbreitens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gegen fünf Männer (17, 21, 26, 26, 26 Jahre alt). Am 13.09.2024 sollen ein 17-Jähriger, ein 21-Jähriger und ein 26-Jähriger in der Mehrower Allee einen Mann wegen seines "Antifa"-T-Shirts attackiert und ihm dieses entrissen haben. Am 19.10.2024 sollen zwei 26-Jährige in der S-Bahn Linie S2 einen Mann aufgefordert haben, seine Jacke herauszugeben, ihn ins Gesicht geschlagen und an der Jacke gezerrt haben. Der 17-Jährige ist zudem verdächtig, am 04.05.2025 vor dem Hauptbahnhof einen Mann geschlagen zu haben, um dessen Dynamo Dresden-Fanschal zu erlangen. Der 17-Jährige soll am 07.01.2025 auf Instagram ein Foto mit Hitlergruß veröffentlicht haben, der 21-Jährige am 04.01.2025 ein Foto mit einem SS-Totenkopf. Es wurden Kleidungsstücke, Datenträger und Mobiltelefone sichergestellt. Festnahmen erfolgten nicht. #Koerperverletzung #Raubueberfall #Landfriedensbruch #Erpressung
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