152 Tatverdächtige in Gewahrsam genommen
Am 21.03.2026 verfolgten 81.365 Zuschauer, darunter 7.770 Gästefans, ab 18:30 Uhr das Spiel des BVB gegen den Hamburger SV im Signal-Iduna-Park. Bereits gegen 14 Uhr kam es in der Dortmunder Innenstadt auf dem Alten Markt sowie im Bereich der Kuckelke zu zwei Raubdelikten. Eine Gruppe von etwa zehn Dortmunder Fußballfans erzwang unter Androhung von Gewalt die Herausgabe von Fanutensilien zweier Fans des Hamburger SV. Zu Beginn der Partie sowie während des Spiels brannten mehrere bislang unbekannte Tatverdächtige pyrotechnische Gegenstände ab. Nach Spielende verließen die Gästefans des Hamburger SV zunächst friedlich das Stadion. Im Kreuzungsbereich Klönnestraße/Güntherstraße hielt eine etwa 300 Personen starke, überwiegend vermummte Gruppe aus der organisierten Fanszene von Borussia Dortmund die Busse an. Diese bewarfen die Busse unter anderem mit Warnbarken und Glasflaschen und versuchten, die Türen gewaltsam aufzureißen, woraufhin es zu wechselseitigen Körperverletzungen und Landfriedensbrüchen kam. Durch das Einschreiten der Polizei konnte die Auseinandersetzung unterbunden werden. Die Dortmunder Fans flüchteten, jedoch gelang es den Einsatzkräften, 16 Tatverdächtige vorläufig festzunehmen. Die Hamburger stiegen in die Busse ein und setzten ihre Fahrt fort. Im Bereich der Walther-Kohlmann-Straße, kurz vor der B 236, hielten Polizeikräfte zwei Busse an und stellten die Identität der 136 Insassen fest. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen erhielten alle 152 Personen einen Platzverweis. Insgesamt leitete die Polizei 34 Strafverfahren ein, unter anderem wegen Diebstahls, Raubes, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Landfriedensbruchs sowie Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz. Die Ermittlungen dauern. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 21.03.2026 verfolgten 81.365 Zuschauer, darunter 7.770 Gästefans, ab 18:30 Uhr das Spiel des BVB gegen den Hamburger SV im Signal-Iduna-Park. Bereits gegen 14 Uhr kam es in der Dortmunder Innenstadt auf dem Alten Markt sowie im Bereich der Kuckelke zu zwei Raubdelikten. Eine Gruppe von etwa zehn Dortmunder Fußballfans erzwang unter Androhung von Gewalt die Herausgabe von Fanutensilien zweier Fans des Hamburger SV. Zu Beginn der Partie sowie während des Spiels brannten mehrere bislang unbekannte Tatverdächtige pyrotechnische Gegenstände ab. Nach Spielende verließen die Gästefans des Hamburger SV zunächst friedlich das Stadion. Im Kreuzungsbereich Klönnestraße/Güntherstraße hielt eine etwa 300 Personen starke, überwiegend vermummte Gruppe aus der organisierten Fanszene von Borussia Dortmund die Busse an. Diese bewarfen die Busse unter anderem mit Warnbarken und Glasflaschen und versuchten, die Türen gewaltsam aufzureißen, woraufhin es zu wechselseitigen Körperverletzungen und Landfriedensbrüchen kam. Durch das Einschreiten der Polizei konnte die Auseinandersetzung unterbunden werden. Die Dortmunder Fans flüchteten, jedoch gelang es den Einsatzkräften, 16 Tatverdächtige vorläufig festzunehmen. Die Hamburger stiegen in die Busse ein und setzten ihre Fahrt fort. Im Bereich der Walther-Kohlmann-Straße, kurz vor der B 236, hielten Polizeikräfte zwei Busse an und stellten die Identität der 136 Insassen fest. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen erhielten alle 152 Personen einen Platzverweis. Insgesamt leitete die Polizei 34 Strafverfahren ein, unter anderem wegen Diebstahls, Raubes, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Landfriedensbruchs sowie Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz. Die Ermittlungen dauern. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Drei Männer nach Raub und Drogenhandel in Haft
Am 04.08.2026 gegen 04:30 Uhr kam es im Bereich des Deutschhauses in Ulm zu einem Raubdelikt, das mutmaßlich im Zusammenhang mit einem Drogengeschäft stand. Zwei 30-jährige Männer sollen auf einen 29-Jährigen eingeschlagen haben. Während das Opfer von einem der Angreifer am Boden festgehalten worden sein soll, soll der zweite Täter Bargeld entwendet haben. Anschließend flüchteten die Täter. Am Donnerstag, 06.08.2026, konnten die beiden Tatverdächtigen in einer Wohnung in der Ulmer Weststadt widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung fanden die Ermittler eine größere Menge Marihuana und einen größeren Bargeldbetrag, die beschlagnahmt wurden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Ulm Haftbefehle gegen die beiden 30-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts des besonders schweren Raubes und des Handels mit Betäubungsmitteln. Auch gegen einen 45-jährigen Mann, der im dringenden Verdacht steht, gemeinsam mit den beiden mit Drogen gehandelt zu haben, wurde ein Haftbefehl erlassen. Alle drei Männer mit tunesischer Staatsbürgerschaft befinden sich in Justizvollzugsanstalten. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung
Am 04.08.2026 gegen 04:30 Uhr kam es im Bereich des Deutschhauses in Ulm zu einem Raubdelikt, das mutmaßlich im Zusammenhang mit einem Drogengeschäft stand. Zwei 30-jährige Männer sollen auf einen 29-Jährigen eingeschlagen haben. Während das Opfer von einem der Angreifer am Boden festgehalten worden sein soll, soll der zweite Täter Bargeld entwendet haben. Anschließend flüchteten die Täter. Am Donnerstag, 06.08.2026, konnten die beiden Tatverdächtigen in einer Wohnung in der Ulmer Weststadt widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung fanden die Ermittler eine größere Menge Marihuana und einen größeren Bargeldbetrag, die beschlagnahmt wurden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Ulm Haftbefehle gegen die beiden 30-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts des besonders schweren Raubes und des Handels mit Betäubungsmitteln. Auch gegen einen 45-jährigen Mann, der im dringenden Verdacht steht, gemeinsam mit den beiden mit Drogen gehandelt zu haben, wurde ein Haftbefehl erlassen. Alle drei Männer mit tunesischer Staatsbürgerschaft befinden sich in Justizvollzugsanstalten. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung
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41-Jähriger nach räuberischem Diebstahl festgenommen
Am 04.08.2026 gegen 00:35 Uhr wurden Bedienstete der Polizeiinspektion Eggendorf und Sollenau nach Ebenfurth gerufen, weil aus einem unversperrten Pkw gestohlen worden war. Eine zunächst eingeleitete Fahndung verlief negativ. Gegen 01:40 Uhr wurden die Polizistinnen und Polizisten erneut nach Ebenfurth beordert, nachdem ein Zeuge einen Beschuldigten angehalten hatte. Die Beamten stellten in Ebenfurth zwei Fahrzeuge mit eingeschlagenen Fensterscheiben fest. Aus den Fahrzeugen wurden ein Taschenmesser, eine Sonnenbrille und eine Decke gestohlen. Der 41-jährige slowakische Beschuldigte soll den 33-jährigen Zeugen anschließend mit dem zuvor gestohlenen Taschenmesser bedroht haben. Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt in die Justizanstalt Wr. Neustadt eingeliefert. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung
Am 04.08.2026 gegen 00:35 Uhr wurden Bedienstete der Polizeiinspektion Eggendorf und Sollenau nach Ebenfurth gerufen, weil aus einem unversperrten Pkw gestohlen worden war. Eine zunächst eingeleitete Fahndung verlief negativ. Gegen 01:40 Uhr wurden die Polizistinnen und Polizisten erneut nach Ebenfurth beordert, nachdem ein Zeuge einen Beschuldigten angehalten hatte. Die Beamten stellten in Ebenfurth zwei Fahrzeuge mit eingeschlagenen Fensterscheiben fest. Aus den Fahrzeugen wurden ein Taschenmesser, eine Sonnenbrille und eine Decke gestohlen. Der 41-jährige slowakische Beschuldigte soll den 33-jährigen Zeugen anschließend mit dem zuvor gestohlenen Taschenmesser bedroht haben. Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt in die Justizanstalt Wr. Neustadt eingeliefert. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung
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Zwei Tatverdächtige nach Verfolgungsfahrt festgenommen
Am 10.07.2026 gegen 11:44 Uhr versuchten Polizeibeamte, den Fahrer eines VW Polo in der Ludwig-Gefe-Straße in Hüde zu kontrollieren. Der Fahrer missachtete die Haltezeichen und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit. Die Flucht führte durch Lemförde, die Gemeinde Stemwede und endete in der Gemeinde Bohmte in der Straße An der Heideschule, wo das Fahrzeug gestoppt wurde. Zwei Insassen, ein 22-jähriger Mann und eine 21-jährige Frau, wurden vorläufig festgenommen. Eine dritte Person flüchtete zu Fuß in ein Maisfeld und vermutlich in ein angrenzendes Waldgebiet. Trotz Fahndung mit Polizeihubschrauber und Diensthunden konnte der Flüchtige nicht gefasst werden. Während der Verfolgung verursachte der Fahrer drei Unfälle, bei denen das Fluchtfahrzeug, drei Streifenwagen und ein Lkw-Anhänger beschädigt wurden. Drei Polizeibeamte und die beiden Festgenommenen erlitten leichte Verletzungen. Das Fahrzeug wurde sichergestellt; die Kennzeichen waren zuvor entwendet worden. Die Festgenommenen wurden nach polizeilichen Maßnahmen entlassen. Es wird unter anderem wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Gefährdung des Straßenverkehrs, fahrlässiger Körperverletzung und Kennzeichendiebstahls ermittelt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung
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Flüchtlinge stürmen Sicherheitsbüro
Am 29.09.2016 gegen 02:00 Uhr stürmten rund 50 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Reinickendorf das Büro des Sicherheitsdienstes. Sie brachen die Tür auf, verwüsteten das Büro und entwendeten persönliche Gegenstände des Sicherheitsdienstes. Anschließend schlugen und traten sie Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Rund 30 Polizisten waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Ein Bewohner lag zunächst nicht ansprechbar auf dem Boden, sprang jedoch plötzlich auf und schlug wild um sich, als ein Polizist ihm helfen wollte. Die Beamten überwältigten ihn und brachten ihn in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses. Es wird wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung, Einbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die 120 Bewohner der Unterkunft zogen am Donnerstag planmäßig in die Schmidt-Knobelsdorf-Kaserne nach Berlin-Spandau um. #Einbruch #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Kriminalpolizei ermittelt nach Auseinandersetzung
Am 07.04.2026 ermittelt die Kriminalpolizei Friedrichshafen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, schwerem Landfriedensbruch sowie schweren Raubes nach mehreren Auseinandersetzungen zwischen zwei Personengruppen in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen fünf Tatverdächtige im Alter zwischen 16 und 21 Jahren. Im Rahmen einer privaten Feier kam es zwischen den beiden Gruppierungen bereits kurz nach 22 Uhr zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung, bei der eine Person leicht verletzt wurde. Kurz nach 2 Uhr trafen die beiden Personengruppen in der Teuringer Straße erneut aufeinander. Dabei soll ein 17-Jähriger aus der rivalisierenden Gruppe heraus angegriffen und mit einem Gegenstand schwer am Kopf verletzt worden sein. Zudem seien ihm Wertgegenstände entwendet worden. Im Gegenzug soll ein 18 Jahre alter Tatverdächtiger aus der Gruppe des Opfers einen ebenfalls 17-Jährigen der rivalisierenden Gruppe mit einem Hammer attackiert und ebenfalls schwer verletzt haben. Alarmierte Einsatzkräfte des Polizeireviers Friedrichshafen konnten den 18-jährigen Tatverdächtigen sowie vier weitere mutmaßliche Beteiligte im Nahbereich vorläufig festnehmen. Die beiden schwer verletzten Jugendlichen wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und befinden sich außer Lebensgefahr. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kamen die vier Tatverdächtigen im Alter von 16, 17, 20 und 21 Jahren wieder auf freien Fuß. Der 18-jährige Tatverdächtige ist am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg einem Haftrichter vorgeführt worden, wurde aufgrund fehlender Haftgründe jedoch ebenfalls auf freien Fuß gesetzt. Die Kriminalpolizei Friedrichshafen hat zur Klärung der genauen Abläufe, den Hintergründen der Tat sowie zur Ermittlung weiterer Tatbeteiligter eine Ermittlungsgruppe gegründet. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Landfriedensbruch
Am 07.04.2026 ermittelt die Kriminalpolizei Friedrichshafen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, schwerem Landfriedensbruch sowie schweren Raubes nach mehreren Auseinandersetzungen zwischen zwei Personengruppen in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen fünf Tatverdächtige im Alter zwischen 16 und 21 Jahren. Im Rahmen einer privaten Feier kam es zwischen den beiden Gruppierungen bereits kurz nach 22 Uhr zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung, bei der eine Person leicht verletzt wurde. Kurz nach 2 Uhr trafen die beiden Personengruppen in der Teuringer Straße erneut aufeinander. Dabei soll ein 17-Jähriger aus der rivalisierenden Gruppe heraus angegriffen und mit einem Gegenstand schwer am Kopf verletzt worden sein. Zudem seien ihm Wertgegenstände entwendet worden. Im Gegenzug soll ein 18 Jahre alter Tatverdächtiger aus der Gruppe des Opfers einen ebenfalls 17-Jährigen der rivalisierenden Gruppe mit einem Hammer attackiert und ebenfalls schwer verletzt haben. Alarmierte Einsatzkräfte des Polizeireviers Friedrichshafen konnten den 18-jährigen Tatverdächtigen sowie vier weitere mutmaßliche Beteiligte im Nahbereich vorläufig festnehmen. Die beiden schwer verletzten Jugendlichen wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und befinden sich außer Lebensgefahr. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kamen die vier Tatverdächtigen im Alter von 16, 17, 20 und 21 Jahren wieder auf freien Fuß. Der 18-jährige Tatverdächtige ist am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg einem Haftrichter vorgeführt worden, wurde aufgrund fehlender Haftgründe jedoch ebenfalls auf freien Fuß gesetzt. Die Kriminalpolizei Friedrichshafen hat zur Klärung der genauen Abläufe, den Hintergründen der Tat sowie zur Ermittlung weiterer Tatbeteiligter eine Ermittlungsgruppe gegründet. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Landfriedensbruch
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Ausschreitungen beim Zweitliga-Spiel Dynamo gegen Hertha BSC
Am 05.04.2026 gegen 20:20 Uhr kam es im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden zu schweren Ausschreitungen zwischen Fans von Dynamo Dresden und Hertha BSC. Auslöser war die Präsentation einer gestohlenen Zaunfahne des Hertha-Fanclubs „Förderkreis Ostkurve“ im Dynamo-Block. Hertha-Ultras sprangen von der Tribüne in den Innenraum, nachdem sie eine Trennwand mit einem Not-Hammer beschädigt hatten. Rund 60 Dynamo-Fans verließen daraufhin ihren Block und bewegten sich auf die Hertha-Anhänger zu, die mit Feuerwerkskörpern beworfen wurden. Raketen flogen auch in Familienbereiche. Die Polizei griff mit rund 750 Kräften ein, setzte Reizgas ein. Das Spiel wurde für 20 Minuten unterbrochen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Ticketbetrugs. Die Vereine distanzierten sich von den Szenen. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 05.04.2026 gegen 20:20 Uhr kam es im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden zu schweren Ausschreitungen zwischen Fans von Dynamo Dresden und Hertha BSC. Auslöser war die Präsentation einer gestohlenen Zaunfahne des Hertha-Fanclubs „Förderkreis Ostkurve“ im Dynamo-Block. Hertha-Ultras sprangen von der Tribüne in den Innenraum, nachdem sie eine Trennwand mit einem Not-Hammer beschädigt hatten. Rund 60 Dynamo-Fans verließen daraufhin ihren Block und bewegten sich auf die Hertha-Anhänger zu, die mit Feuerwerkskörpern beworfen wurden. Raketen flogen auch in Familienbereiche. Die Polizei griff mit rund 750 Kräften ein, setzte Reizgas ein. Das Spiel wurde für 20 Minuten unterbrochen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Ticketbetrugs. Die Vereine distanzierten sich von den Szenen. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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