Sexualmord an chinesischer Studentin
Im Fall einer vor drei Wochen in Dessau ermordeten chinesischen Studentin drängt Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht auf Aufklärung möglicher Unregelmäßigkeiten bei den Ermittlungen der Polizei. Drei Tage nach dem Auffinden der Leiche wurden ein 20-Jähriger und seine gleichaltrige Verlobte wegen des Verdachts, den Sexualmord begangen zu haben, festgenommen. Es gibt Vorwürfe, dass die Mutter als Polizistin versucht habe, Einfluss zugunsten ihres Sohnes zu nehmen. Auch gegen den Stiefvater gibt es den Vorwurf der Einflussnahme. Gegen den tatverdächtigen 20-Jährigen waren zuvor bereits 40 Verfahren wegen Delikten wie Brandstiftung, Beleidigung, Sachbeschädigung und Körperverletzung geführt worden. Ein von Stahlknecht eingesetzter Sonderermittler soll klären, ob auch damals schon versucht worden sei, die Ermittlungen zu beeinflussen. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg hat zwei Prüfvorgänge eingeleitet, um die Rolle des Polizistenehepaars zu untersuchen. Das Polizisten-Ehepaar hat alle Vorwürfe vehement bestritten. #Mord #Beleidigung
Im Fall einer vor drei Wochen in Dessau ermordeten chinesischen Studentin drängt Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht auf Aufklärung möglicher Unregelmäßigkeiten bei den Ermittlungen der Polizei. Drei Tage nach dem Auffinden der Leiche wurden ein 20-Jähriger und seine gleichaltrige Verlobte wegen des Verdachts, den Sexualmord begangen zu haben, festgenommen. Es gibt Vorwürfe, dass die Mutter als Polizistin versucht habe, Einfluss zugunsten ihres Sohnes zu nehmen. Auch gegen den Stiefvater gibt es den Vorwurf der Einflussnahme. Gegen den tatverdächtigen 20-Jährigen waren zuvor bereits 40 Verfahren wegen Delikten wie Brandstiftung, Beleidigung, Sachbeschädigung und Körperverletzung geführt worden. Ein von Stahlknecht eingesetzter Sonderermittler soll klären, ob auch damals schon versucht worden sei, die Ermittlungen zu beeinflussen. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg hat zwei Prüfvorgänge eingeleitet, um die Rolle des Polizistenehepaars zu untersuchen. Das Polizisten-Ehepaar hat alle Vorwürfe vehement bestritten. #Mord #Beleidigung
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    Am 15.06.2011 begann vor dem Kieler Landgericht der Prozess gegen einen 69-jährigen Mann, der gestanden hat, seine damals knapp 30-jährige schwangere Tochter getötet zu haben. Die Tat ereignete sich Anfang Februar 1996 in Trappenkamp (Kreis Segeberg). Der Angeklagte gab an, seine Tochter habe ihn schwer beleidigt, woraufhin er mit einer schweren Rohrzange zugeschlagen und sie versehentlich am Hals tödlich verletzt habe. Er bestreitet jede Mordabsicht und sexuellen Missbrauch. Die Anklage stützt sich auf die Aussage der jüngeren Tochter, die im Dezember 2010 ihr Schweigen brach und den Vater anzeigte. Demnach soll der Mann seine Tochter getötet haben, weil sie von ihm schwanger war. Der Angeklagte sitzt in Untersuchungshaft. Das Verfahren ist auf vier Tage anberaumt. #Mord #Beleidigung
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