Clan-Mitglieder wegen Krawallen vor Gericht
Am 24.04.2017 begann vor dem Landgericht Hannover der Prozess gegen sechs Mitglieder einer libanesischen Großfamilie. Ihnen werden schwerer Landfriedensbruch, versuchte Anstiftung zur Gewalt, Körperverletzung, Morddrohungen und Beleidigung vorgeworfen. Hintergrund sind die Ausschreitungen in Hameln am 14.01.2015, nachdem der 26-jährige Mohamed S. bei einem Fluchtversuch aus dem Amtsgericht Hameln sieben Stockwerke in die Tiefe stürzte und später seinen Verletzungen erlag. Daraufhin attackierten Angehörige, darunter die 50-jährige Mutter Khadra S., Polizeibeamte und Unbeteiligte mit Schlägen, Tritten, Pfefferspray und Steinwürfen. 24 Polizisten und sechs weitere Personen wurden verletzt. Die Mutter soll dabei gerufen haben: „Ich schlachte dich!“ und „Hameln soll brennen!“. Der Prozess ist auf 30 Verhandlungstage angesetzt. Eine Verständigung wird erwartet, bei Geständnissen drohen Haftstrafen von sechs bis zwölf Monaten auf Bewährung. #Mord #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 24.04.2017 begann vor dem Landgericht Hannover der Prozess gegen sechs Mitglieder einer libanesischen Großfamilie. Ihnen werden schwerer Landfriedensbruch, versuchte Anstiftung zur Gewalt, Körperverletzung, Morddrohungen und Beleidigung vorgeworfen. Hintergrund sind die Ausschreitungen in Hameln am 14.01.2015, nachdem der 26-jährige Mohamed S. bei einem Fluchtversuch aus dem Amtsgericht Hameln sieben Stockwerke in die Tiefe stürzte und später seinen Verletzungen erlag. Daraufhin attackierten Angehörige, darunter die 50-jährige Mutter Khadra S., Polizeibeamte und Unbeteiligte mit Schlägen, Tritten, Pfefferspray und Steinwürfen. 24 Polizisten und sechs weitere Personen wurden verletzt. Die Mutter soll dabei gerufen haben: „Ich schlachte dich!“ und „Hameln soll brennen!“. Der Prozess ist auf 30 Verhandlungstage angesetzt. Eine Verständigung wird erwartet, bei Geständnissen drohen Haftstrafen von sechs bis zwölf Monaten auf Bewährung. #Mord #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Salafist nach Messerattacke auf Polizisten vor Gericht
Am 05.05.2012 griff ein 26-jähriger Deutsch-Türke bei Ausschreitungen in Bonn zwei Polizisten mit einem Messer an. Der gewaltbereite Salafist soll zunächst Flaschen und Steine auf Beamte geworfen haben, bevor er drei Polizisten gezielt mit einem Messer attackierte und zwei von ihnen – darunter eine Polizistin – mit Stichen in den Oberschenkel erheblich verletzte. Die Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Der aus Hessen stammende Angeklagte, der wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung polizeibekannt ist, wurde unter dem Verdacht des versuchten Polizistenmordes in Untersuchungshaft genommen. Die Staatsanwaltschaft Bonn wirft ihm gefährliche Körperverletzung, besonders schweren Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor. Der Prozess vor dem Bonner Landgericht begann am 10.10.2012 unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Der Angeklagte gestand die Angriffe, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Als Motiv gab er an, die Polizei habe den Anhängern von "Pro NRW" erlaubt, Mohammed-Karikaturen zu zeigen, was Muslime beleidigt habe. #Mord #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 05.05.2012 griff ein 26-jähriger Deutsch-Türke bei Ausschreitungen in Bonn zwei Polizisten mit einem Messer an. Der gewaltbereite Salafist soll zunächst Flaschen und Steine auf Beamte geworfen haben, bevor er drei Polizisten gezielt mit einem Messer attackierte und zwei von ihnen – darunter eine Polizistin – mit Stichen in den Oberschenkel erheblich verletzte. Die Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Der aus Hessen stammende Angeklagte, der wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung polizeibekannt ist, wurde unter dem Verdacht des versuchten Polizistenmordes in Untersuchungshaft genommen. Die Staatsanwaltschaft Bonn wirft ihm gefährliche Körperverletzung, besonders schweren Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor. Der Prozess vor dem Bonner Landgericht begann am 10.10.2012 unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Der Angeklagte gestand die Angriffe, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Als Motiv gab er an, die Polizei habe den Anhängern von "Pro NRW" erlaubt, Mohammed-Karikaturen zu zeigen, was Muslime beleidigt habe. #Mord #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Alex W. gesteht tödliche Messerattacke auf Marwa El-Sherbini
Am 01.07.2009 gegen 00:00 Uhr tötete der 28-jährige Russlanddeutsche Alex W. die schwangere Zeugin Marwa El-Sherbini in einer Berufungsverhandlung wegen Beleidigung aus Fremdenhass mit einem Messer und verletzte ihren Mann lebensgefährlich. In einer Erklärung, verlesen durch seinen Anwalt Veikko Bartel, gestand Alex W. die Tat, nannte jedoch Stress durch das Beleidigungsverfahren und Furcht vor einer Gefängnisstrafe als Ursachen. Er gab an, eine ausländerfeindliche Gesinnung zu haben, betonte aber, dass dies nicht das Motiv sei. Er sei depressiv gewesen und habe sich in den Wochen vor der Tat mit viel Alkohol betäubt. Die Tat sei nicht geplant gewesen, das Messer habe er bereits mehrere Wochen im Rucksack gehabt. Nach seiner Festnahme habe er bedauert, dass es geschehen sei. Alex W. muss sich wegen Mordes, versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Ihm droht eine lebenslange Haftstrafe. #Mord #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 01.07.2009 gegen 00:00 Uhr tötete der 28-jährige Russlanddeutsche Alex W. die schwangere Zeugin Marwa El-Sherbini in einer Berufungsverhandlung wegen Beleidigung aus Fremdenhass mit einem Messer und verletzte ihren Mann lebensgefährlich. In einer Erklärung, verlesen durch seinen Anwalt Veikko Bartel, gestand Alex W. die Tat, nannte jedoch Stress durch das Beleidigungsverfahren und Furcht vor einer Gefängnisstrafe als Ursachen. Er gab an, eine ausländerfeindliche Gesinnung zu haben, betonte aber, dass dies nicht das Motiv sei. Er sei depressiv gewesen und habe sich in den Wochen vor der Tat mit viel Alkohol betäubt. Die Tat sei nicht geplant gewesen, das Messer habe er bereits mehrere Wochen im Rucksack gehabt. Nach seiner Festnahme habe er bedauert, dass es geschehen sei. Alex W. muss sich wegen Mordes, versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Ihm droht eine lebenslange Haftstrafe. #Mord #Koerperverletzung #Beleidigung
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Geburtstagsfeier eskaliert – Polizisten mit Steinen beworfen
In der Nacht zum 15.06.2019 versammelten sich 300 bis 400 meist junge Leute vor einem Gemeinschaftshaus im Grünstadter Stadtteil Sausenheim, nachdem die Geburtstagsfeier einer 16-Jährigen außer Kontrolle geraten war. Viele der Anwesenden waren betrunken und grölten laut. Das Geburtstagskind und ihr Vater waren mit der Situation überfordert. Als die Polizei eintraf und die Feier beendete, eskalierte die Lage. Die Menge beleidigte und provozierte die Beamten, warf Steine und verletzte einen Polizisten am Kopf. Die Polizei setzte Schlagstöcke ein. Neun Personen wurden vorläufig festgenommen und im Laufe des Samstags wieder entlassen. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet. Die Ermittlungen zur Ursache der Eskalation dauern. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
In der Nacht zum 15.06.2019 versammelten sich 300 bis 400 meist junge Leute vor einem Gemeinschaftshaus im Grünstadter Stadtteil Sausenheim, nachdem die Geburtstagsfeier einer 16-Jährigen außer Kontrolle geraten war. Viele der Anwesenden waren betrunken und grölten laut. Das Geburtstagskind und ihr Vater waren mit der Situation überfordert. Als die Polizei eintraf und die Feier beendete, eskalierte die Lage. Die Menge beleidigte und provozierte die Beamten, warf Steine und verletzte einen Polizisten am Kopf. Die Polizei setzte Schlagstöcke ein. Neun Personen wurden vorläufig festgenommen und im Laufe des Samstags wieder entlassen. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet. Die Ermittlungen zur Ursache der Eskalation dauern. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Hamburgerin nach Messerattacke in Haft
Am 28.09.2015 gegen Ende September kam es auf dem Münchner Oktoberfest im Käfer-Festzelt zu einer lebensgefährlichen Messerattacke. Nach einem Streit und massiven Beleidigungen durch eine 33-jährige Hamburgerin eskalierte die Situation. Die Frau zückte ein Messer und stach auf einen 33-jährigen Lkw-Fahrer ein, der einem Freund zu Hilfe eilen wollte. Das Opfer erlitt eine lebensgefährliche Stichverletzung am Bauch sowie eine Schnittverletzung am Hals und musste notoperiert werden. Mittlerweile ist es außer Lebensgefahr. Die Tatverdächtige, die Lebensgefährtin eines Hamburger Multi-Millionärs, stellte sich zunächst der Polizei. Nachdem ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes zunächst abgelehnt und die Tat als gefährliche Körperverletzung bewertet wurde, kam sie auf freien Fuß. Auf Beschwerde der Staatsanwaltschaft wurde der Haftbefehl wegen versuchten Mordes nun doch erlassen. Die Frau wurde am 07.10.2015 in Hamburg-Winterhude festgenommen und soll nach München überstellt werden. #Mord #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 28.09.2015 gegen Ende September kam es auf dem Münchner Oktoberfest im Käfer-Festzelt zu einer lebensgefährlichen Messerattacke. Nach einem Streit und massiven Beleidigungen durch eine 33-jährige Hamburgerin eskalierte die Situation. Die Frau zückte ein Messer und stach auf einen 33-jährigen Lkw-Fahrer ein, der einem Freund zu Hilfe eilen wollte. Das Opfer erlitt eine lebensgefährliche Stichverletzung am Bauch sowie eine Schnittverletzung am Hals und musste notoperiert werden. Mittlerweile ist es außer Lebensgefahr. Die Tatverdächtige, die Lebensgefährtin eines Hamburger Multi-Millionärs, stellte sich zunächst der Polizei. Nachdem ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes zunächst abgelehnt und die Tat als gefährliche Körperverletzung bewertet wurde, kam sie auf freien Fuß. Auf Beschwerde der Staatsanwaltschaft wurde der Haftbefehl wegen versuchten Mordes nun doch erlassen. Die Frau wurde am 07.10.2015 in Hamburg-Winterhude festgenommen und soll nach München überstellt werden. #Mord #Koerperverletzung #Beleidigung
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23-Jähriger greift Polizisten an
Am 10.08.2016 gegen Nachmittag kam es in der Badstraße in Berlin-Gesundbrunnen zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 23-jähriger Mann Beamte angriff. Zuvor hatten Polizisten eine Passantin wegen Rotlichtverstoßes ermahnt, was den Mann störte. Er forderte die Beamten auf, keine Maßnahmen vorzunehmen und weigerte sich, sich auszuweisen. Bei der Festnahme versetzte er einem Beamten einen Ellenbogenhieb ins Auge, der leicht verletzt wurde. Eine aufgebrachte Menschenmenge von bis zu 30 Personen bedrängte die Polizei und versuchte einzugreifen. Der 23-Jährige wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und wieder entlassen. Gegen ihn wurden Verfahren wegen einfacher und gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Gegen eine weitere Person aus der Menge wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 10.08.2016 gegen Nachmittag kam es in der Badstraße in Berlin-Gesundbrunnen zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 23-jähriger Mann Beamte angriff. Zuvor hatten Polizisten eine Passantin wegen Rotlichtverstoßes ermahnt, was den Mann störte. Er forderte die Beamten auf, keine Maßnahmen vorzunehmen und weigerte sich, sich auszuweisen. Bei der Festnahme versetzte er einem Beamten einen Ellenbogenhieb ins Auge, der leicht verletzt wurde. Eine aufgebrachte Menschenmenge von bis zu 30 Personen bedrängte die Polizei und versuchte einzugreifen. Der 23-Jährige wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und wieder entlassen. Gegen ihn wurden Verfahren wegen einfacher und gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Gegen eine weitere Person aus der Menge wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Menschenmenge versucht Festgenommenen zu befreien
Am Wochenende versuchte eine aufgebrachte Menschenmenge am Düsseldorfer Hauptbahnhof, einen 28-jährigen Mann aus polizeilichem Gewahrsam zu befreien. Der Mann hatte zuvor Reisende belästigt und provoziert, woraufhin Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn einen Platzverweis und Hausverbot aussprachen. Da er dem nicht nachkam, wurde die Bundespolizei hinzugezogen. Gegenüber den Beamten verhielt er sich aggressiv und schubste sie, woraufhin er gefesselt und zur Wache gebracht werden sollte. In der Bahnhofsvorhalle solidarisierte sich eine größere Personengruppe mit dem Festgenommenen und griff die Beamten an. Ein 20-jähriger Deutscher und ein 23-jähriger Lette stachelten die Situation an. Nach Eintreffen weiterer Polizisten wurden der Festgenommene und die beiden Männer zur Polizeiwache gebracht. Dort belagerten etwa 30 Personen den Eingang, klingelten kontinuierlich und versuchten, sich Zutritt zu verschaffen. Erst durch Hinzuziehung der Landespolizei konnte der Bereich geräumt werden, wobei es zu weiteren Auseinandersetzungen kam. Ein 18-jähriger Serbe versuchte, auf einen Polizeihund einzuschlagen, woraufhin dieser ihn in den Rücken biss. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Alle drei Festgenommenen standen vermutlich unter berauschenden Mitteln; es wurden Blutentnahmen durchgeführt. Später wurden sie entlassen, Strafverfahren wegen Gefangenenbefreiung, Körperverletzung, Widerstand, Landfriedensbruch und Beleidigung eingeleitet. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am Wochenende versuchte eine aufgebrachte Menschenmenge am Düsseldorfer Hauptbahnhof, einen 28-jährigen Mann aus polizeilichem Gewahrsam zu befreien. Der Mann hatte zuvor Reisende belästigt und provoziert, woraufhin Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn einen Platzverweis und Hausverbot aussprachen. Da er dem nicht nachkam, wurde die Bundespolizei hinzugezogen. Gegenüber den Beamten verhielt er sich aggressiv und schubste sie, woraufhin er gefesselt und zur Wache gebracht werden sollte. In der Bahnhofsvorhalle solidarisierte sich eine größere Personengruppe mit dem Festgenommenen und griff die Beamten an. Ein 20-jähriger Deutscher und ein 23-jähriger Lette stachelten die Situation an. Nach Eintreffen weiterer Polizisten wurden der Festgenommene und die beiden Männer zur Polizeiwache gebracht. Dort belagerten etwa 30 Personen den Eingang, klingelten kontinuierlich und versuchten, sich Zutritt zu verschaffen. Erst durch Hinzuziehung der Landespolizei konnte der Bereich geräumt werden, wobei es zu weiteren Auseinandersetzungen kam. Ein 18-jähriger Serbe versuchte, auf einen Polizeihund einzuschlagen, woraufhin dieser ihn in den Rücken biss. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Alle drei Festgenommenen standen vermutlich unter berauschenden Mitteln; es wurden Blutentnahmen durchgeführt. Später wurden sie entlassen, Strafverfahren wegen Gefangenenbefreiung, Körperverletzung, Widerstand, Landfriedensbruch und Beleidigung eingeleitet. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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