Vater gesteht Tötung seiner Tochter
Am 15.06.2011 begann vor dem Kieler Landgericht der Prozess gegen einen 69-jährigen Mann, der gestanden hat, seine damals knapp 30-jährige schwangere Tochter getötet zu haben. Die Tat ereignete sich Anfang Februar 1996 in Trappenkamp (Kreis Segeberg). Der Angeklagte gab an, seine Tochter habe ihn schwer beleidigt, woraufhin er mit einer schweren Rohrzange zugeschlagen und sie versehentlich am Hals tödlich verletzt habe. Er bestreitet jede Mordabsicht und sexuellen Missbrauch. Die Anklage stützt sich auf die Aussage der jüngeren Tochter, die im Dezember 2010 ihr Schweigen brach und den Vater anzeigte. Demnach soll der Mann seine Tochter getötet haben, weil sie von ihm schwanger war. Der Angeklagte sitzt in Untersuchungshaft. Das Verfahren ist auf vier Tage anberaumt. #Mord #Beleidigung
Am 15.06.2011 begann vor dem Kieler Landgericht der Prozess gegen einen 69-jährigen Mann, der gestanden hat, seine damals knapp 30-jährige schwangere Tochter getötet zu haben. Die Tat ereignete sich Anfang Februar 1996 in Trappenkamp (Kreis Segeberg). Der Angeklagte gab an, seine Tochter habe ihn schwer beleidigt, woraufhin er mit einer schweren Rohrzange zugeschlagen und sie versehentlich am Hals tödlich verletzt habe. Er bestreitet jede Mordabsicht und sexuellen Missbrauch. Die Anklage stützt sich auf die Aussage der jüngeren Tochter, die im Dezember 2010 ihr Schweigen brach und den Vater anzeigte. Demnach soll der Mann seine Tochter getötet haben, weil sie von ihm schwanger war. Der Angeklagte sitzt in Untersuchungshaft. Das Verfahren ist auf vier Tage anberaumt. #Mord #Beleidigung
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    Am 20.02.2017 gegen 22:10 Uhr eskalierte ein Nachbarschaftsstreit in einem Mehrfamilienhaus im Ortszentrum von Rott am Inn. Ein 25-jähriger Mann, der zuvor aus einem psychiatrischen Krankenhaus geflohen war, tötete eine 66-jährige Frau und einen 73-jährigen Mann durch mehrere Stiche. Die Tatwaffe wurde bisher nicht gefunden. Der Tatverdächtige wurde noch in der Nacht festgenommen. Er war seit Anfang Februar untergetaucht, nachdem er bei einem unbegleiteten Hofgang das Klinikgelände verlassen hatte. Gegen ihn bestand bereits ein Haftbefehl des Amtsgerichts Rosenheim. Die 20-jährige Nachbarin, die Besuch von dem Tatverdächtigen hatte, wurde nach der Tat am Bahnhof Rosenheim festgenommen, nachdem sie Beamte beleidigt und bespuckt hatte. Sie wurde in eine Nervenklinik eingewiesen. #Mord #Beleidigung
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    Am 01.07.2009 gegen Ende der Verhandlung im Berufungsverfahren wegen Beleidigung griff der 28-jährige Alex W. die 31-jährige Marwa El-Sherbini im Landgericht Dresden mit einem Messer an und tötete sie durch 16 Messerstiche. Die schwangere Ägypterin war mit ihrem Ehemann und dem dreijährigen Sohn im Gerichtssaal. Der Ehemann wurde bei dem Versuch, seiner Frau zu helfen, ebenfalls verletzt und von einem Polizisten angeschossen. Alex W. wurde am 11.11.2009 vom Dresdner Landgericht zu lebenslanger Haft mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt. Das Gericht stellte Fremdenhass als Mordmotiv fest. Der Täter hatte zuvor am 21.08.2008 auf einem Spielplatz Marwa El-Sherbini beleidigt und war dafür zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Berufungsverhandlung am 01.07.2009 nutzte er für die Tat. #Mord #Beleidigung
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    Im Prozess gegen eine 34-jährige Frau wegen versuchten Mordes auf dem Oktoberfest hat ein Entlastungszeuge vor dem Landgericht München zugegeben, eine Falschaussage gemacht zu haben. Der 32-jährige Schweizer gab an, dass er 100.000 Euro für seine Aussage und weitere 100.000 Euro für eine vorzeitige Haftentlassung der Angeklagten geboten bekommen habe. Mittelsmänner auf Mallorca, in Österreich und München hätten ihm gesagt, was er aussagen solle. Die Staatsanwaltschaft sprach von „Regieanweisungen“. Auftraggeber soll ein Hamburger Multimillionär sein, der vorläufig festgenommen wurde, aber nach einem Geständnis wieder auf freiem Fuß ist. Die 34-jährige Angeklagte hatte zugegeben, auf einen Wiesngast eingestochen zu haben, der zuvor den Ex-Fußball-Nationalspieler Patrick Owomoyela rassistisch beleidigt hatte. Der Vorfall ereignete sich beim Verlassen des Käferzelts. Der 34-jährige Wiesngast wurde lebensgefährlich verletzt. Owomoyela schilderte, dass der Freund des Angreifers ihn als „Scheißneger“ und „Bimbo“ beschimpft habe. Die Verteidigung sieht Notwehr. Der Schweizer Zeuge wurde wegen Verdachts auf Falschaussage und versuchte Strafvereitelung verhaftet. #Mord #Beleidigung #FalscheAussage
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