36-Jähriger nach Messerangriff festgenommen
In der Nacht zu Dienstag, dem 08.09.2026, gegen 03:20 Uhr, soll ein 36-jähriger Mann in Rheinbach einen 66-jährigen Bekannten mit einer Stichwaffe angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben. Zuvor soll der 36-Jährige am späten Montagabend, dem 07.09.2026, eine 20-jährige Frau in einer Rheinbacher Wohnung beleidigt und bedroht haben und wurde der Wohnung verwiesen. Anschließend verschaffte er sich gewaltsam durch ein Fenster Zugang zur Wohnung der Mutter der 20-Jährigen, wo er auf den 66-Jährigen traf und ihn im Verlauf eines Streits angriff. Polizeiliche Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen widerstandslos in der Tatortwohnung festnehmen. Der schwerverletzte 66-Jährige wurde in eine Klinik gebracht und wird intensivmedizinisch betreut. Die Mordkommission der Bonner Polizei hat in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bonn die Ermittlungen aufgenommen. #Mord #Beleidigung
In der Nacht zu Dienstag, dem 08.09.2026, gegen 03:20 Uhr, soll ein 36-jähriger Mann in Rheinbach einen 66-jährigen Bekannten mit einer Stichwaffe angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben. Zuvor soll der 36-Jährige am späten Montagabend, dem 07.09.2026, eine 20-jährige Frau in einer Rheinbacher Wohnung beleidigt und bedroht haben und wurde der Wohnung verwiesen. Anschließend verschaffte er sich gewaltsam durch ein Fenster Zugang zur Wohnung der Mutter der 20-Jährigen, wo er auf den 66-Jährigen traf und ihn im Verlauf eines Streits angriff. Polizeiliche Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen widerstandslos in der Tatortwohnung festnehmen. Der schwerverletzte 66-Jährige wurde in eine Klinik gebracht und wird intensivmedizinisch betreut. Die Mordkommission der Bonner Polizei hat in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bonn die Ermittlungen aufgenommen. #Mord #Beleidigung
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    Am 01.07.2009 gegen Ende der Verhandlung im Berufungsverfahren wegen Beleidigung griff der 28-jährige Alex W. die 31-jährige Marwa El-Sherbini im Landgericht Dresden mit einem Messer an und tötete sie durch 16 Messerstiche. Die schwangere Ägypterin war mit ihrem Ehemann und dem dreijährigen Sohn im Gerichtssaal. Der Ehemann wurde bei dem Versuch, seiner Frau zu helfen, ebenfalls verletzt und von einem Polizisten angeschossen. Alex W. wurde am 11.11.2009 vom Dresdner Landgericht zu lebenslanger Haft mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt. Das Gericht stellte Fremdenhass als Mordmotiv fest. Der Täter hatte zuvor am 21.08.2008 auf einem Spielplatz Marwa El-Sherbini beleidigt und war dafür zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Berufungsverhandlung am 01.07.2009 nutzte er für die Tat. #Mord #Beleidigung
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    Im Prozess gegen eine 34-jährige Frau wegen versuchten Mordes auf dem Oktoberfest hat ein Entlastungszeuge vor dem Landgericht München zugegeben, eine Falschaussage gemacht zu haben. Der 32-jährige Schweizer gab an, dass er 100.000 Euro für seine Aussage und weitere 100.000 Euro für eine vorzeitige Haftentlassung der Angeklagten geboten bekommen habe. Mittelsmänner auf Mallorca, in Österreich und München hätten ihm gesagt, was er aussagen solle. Die Staatsanwaltschaft sprach von „Regieanweisungen“. Auftraggeber soll ein Hamburger Multimillionär sein, der vorläufig festgenommen wurde, aber nach einem Geständnis wieder auf freiem Fuß ist. Die 34-jährige Angeklagte hatte zugegeben, auf einen Wiesngast eingestochen zu haben, der zuvor den Ex-Fußball-Nationalspieler Patrick Owomoyela rassistisch beleidigt hatte. Der Vorfall ereignete sich beim Verlassen des Käferzelts. Der 34-jährige Wiesngast wurde lebensgefährlich verletzt. Owomoyela schilderte, dass der Freund des Angreifers ihn als „Scheißneger“ und „Bimbo“ beschimpft habe. Die Verteidigung sieht Notwehr. Der Schweizer Zeuge wurde wegen Verdachts auf Falschaussage und versuchte Strafvereitelung verhaftet. #Mord #Beleidigung #FalscheAussage
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    Am 01.07.2009 gegen 10:00 Uhr zückte ein 28-jähriger Angeklagter im Landgericht Dresden kurz nach Prozessbeginn plötzlich ein Messer und stach auf eine 32-jährige Zeugin ein. Die Frau erlitt mehrere Messerstiche und verstarb wenig später. Zwei weitere Personen wurden verletzt, darunter der Ehemann der Getöteten. Die Tat ereignete sich im Saal 0.10 im Erdgeschoss vor den Augen des kleinen Kindes der Zeugin, das in Sicherheit gebracht werden konnte. Der Täter, Alex W., ein Russlanddeutscher, wurde von Polizisten überwältigt. Er musste sich wegen Beleidigung verantworten, nachdem er die Frau im August 2008 auf einem Spielplatz in Dresden als „Islamistin“, „Terroristin“ und „Schlampe“ bezeichnet hatte. Die Frau hatte ihn gebeten, eine Schaukel für ihr Kind freizugeben. Das Landgericht hatte die Berufung gegen ein Urteil verhandelt. #Mord #Beleidigung
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    Am 05.05.2012 griff ein 26-jähriger Deutsch-Türke bei Ausschreitungen in Bonn zwei Polizisten mit einem Messer an. Der gewaltbereite Salafist soll zunächst Flaschen und Steine auf Beamte geworfen haben, bevor er drei Polizisten gezielt mit einem Messer attackierte und zwei von ihnen – darunter eine Polizistin – mit Stichen in den Oberschenkel erheblich verletzte. Die Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Der aus Hessen stammende Angeklagte, der wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung polizeibekannt ist, wurde unter dem Verdacht des versuchten Polizistenmordes in Untersuchungshaft genommen. Die Staatsanwaltschaft Bonn wirft ihm gefährliche Körperverletzung, besonders schweren Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor. Der Prozess vor dem Bonner Landgericht begann am 10.10.2012 unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Der Angeklagte gestand die Angriffe, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Als Motiv gab er an, die Polizei habe den Anhängern von "Pro NRW" erlaubt, Mohammed-Karikaturen zu zeigen, was Muslime beleidigt habe. #Mord #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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    Im Fall einer vor drei Wochen in Dessau ermordeten chinesischen Studentin drängt Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht auf Aufklärung möglicher Unregelmäßigkeiten bei den Ermittlungen der Polizei. Drei Tage nach dem Auffinden der Leiche wurden ein 20-Jähriger und seine gleichaltrige Verlobte wegen des Verdachts, den Sexualmord begangen zu haben, festgenommen. Es gibt Vorwürfe, dass die Mutter als Polizistin versucht habe, Einfluss zugunsten ihres Sohnes zu nehmen. Auch gegen den Stiefvater gibt es den Vorwurf der Einflussnahme. Gegen den tatverdächtigen 20-Jährigen waren zuvor bereits 40 Verfahren wegen Delikten wie Brandstiftung, Beleidigung, Sachbeschädigung und Körperverletzung geführt worden. Ein von Stahlknecht eingesetzter Sonderermittler soll klären, ob auch damals schon versucht worden sei, die Ermittlungen zu beeinflussen. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg hat zwei Prüfvorgänge eingeleitet, um die Rolle des Polizistenehepaars zu untersuchen. Das Polizisten-Ehepaar hat alle Vorwürfe vehement bestritten. #Mord #Beleidigung
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