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Hauptzollamt Augsburg
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Hauptzollamt AugsburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenZwischen September 2016 und August 2021 betrieb ein Elektroinstallationsunternehmen deutschlandweit Baustellen und setzte dabei über 1.300 Schwarzarbeiter aus Serbien ein. Die drei Angeklagten hatten sich zu einer Bande zusammengeschlossen, um durch die Schwarzarbeit Sozialabgaben vorzuenthalten. Zur Verschleierung wurden die Arbeiter zum Schein bei serbischen Servicegesellschaften angestellt. Der entstandene Schaden für die Sozialversicherung beläuft sich auf etwa 18,7 Millionen Euro. Das Landgericht Augsburg hatte den Hauptbeschuldigten im Jahr 2024 zu fünf Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe und die beiden Mitangeklagten zu drei Jahren und zehn Monaten sowie zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision mit Beschluss vom 28.04.2026, wodurch das Urteil rechtskräftig ist. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Augsburg ermittelte seit September 2020. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeitZwischen September 2016 und August 2021 betrieb ein Elektroinstallationsunternehmen deutschlandweit Baustellen und setzte dabei über 1.300 Schwarzarbeiter aus Serbien ein. Die drei Angeklagten hatten sich zu einer Bande zusammengeschlossen, um durch die Schwarzarbeit Sozialabgaben vorzuenthalten. Zur Verschleierung wurden die Arbeiter zum Schein bei serbischen Servicegesellschaften angestellt. Der entstandene Schaden für die Sozialversicherung beläuft sich auf etwa 18,7 Millionen Euro. Das Landgericht Augsburg hatte den Hauptbeschuldigten im Jahr 2024 zu fünf Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe und die beiden Mitangeklagten zu drei Jahren und zehn Monaten sowie zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision mit Beschluss vom 28.04.2026, wodurch das Urteil rechtskräftig ist. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Augsburg ermittelte seit September 2020. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt AugsburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.07.2026 durchsuchte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls mehrere Objekte im Raum Memmingen, Kempten, Lindau, Friedrichshafen und Immenstaad am Bodensee. Rund 100 Einsatzkräfte der Hauptzollämter Augsburg und Ulm wurden von der bayerischen Polizei und der Steuerfahndung unterstützt. In Geschäftsräumen und Unterkünften der Beschuldigten wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Kempten führt Verfahren gegen einen Beschuldigten, der im Verdacht steht, Arbeitnehmer nicht richtig zur Sozialversicherung angemeldet und Ausländer illegal beschäftigt zu haben. Bei den Durchsuchungen wurde Bargeld in Höhe von ca. 100.000 Euro gesichert. Die Auswertung der Beweismittel dauert. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 29.07.2026 durchsuchte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls mehrere Objekte im Raum Memmingen, Kempten, Lindau, Friedrichshafen und Immenstaad am Bodensee. Rund 100 Einsatzkräfte der Hauptzollämter Augsburg und Ulm wurden von der bayerischen Polizei und der Steuerfahndung unterstützt. In Geschäftsräumen und Unterkünften der Beschuldigten wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Kempten führt Verfahren gegen einen Beschuldigten, der im Verdacht steht, Arbeitnehmer nicht richtig zur Sozialversicherung angemeldet und Ausländer illegal beschäftigt zu haben. Bei den Durchsuchungen wurde Bargeld in Höhe von ca. 100.000 Euro gesichert. Die Auswertung der Beweismittel dauert. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt AugsburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.07.2026 kontrollierte die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Augsburg in den Abendstunden auf der Autobahn 8 einen Linienbus mit 17 Fahrgästen aus der Türkei. Die Busfahrer und Fahrgäste meldeten keine zollpflichtigen Waren an. Die Beamten fanden in nicht serienmäßig verschraubten Wartungsklappen der Überkopf-Ablagefächer sowie unter Sitzpolstern versteckte Zigaretten. Zudem befanden sich weitere Tabakwaren in der Reisetasche des Busfahrers. Insgesamt wurden 8.280 Zigaretten sichergestellt. In einem Karton wurden zudem 144 gefälschte Markentextilien (T-Shirts, Trikots und Hosen) entdeckt, deren Fälschungsverdacht vom Markenrechtsinhaber bestätigt wurde. Gegen die Busfahrer wurden Strafverfahren wegen des Verdachts auf Markenrechtsverletzung eingeleitet. #RaubueberfallAm 24.07.2026 kontrollierte die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Augsburg in den Abendstunden auf der Autobahn 8 einen Linienbus mit 17 Fahrgästen aus der Türkei. Die Busfahrer und Fahrgäste meldeten keine zollpflichtigen Waren an. Die Beamten fanden in nicht serienmäßig verschraubten Wartungsklappen der Überkopf-Ablagefächer sowie unter Sitzpolstern versteckte Zigaretten. Zudem befanden sich weitere Tabakwaren in der Reisetasche des Busfahrers. Insgesamt wurden 8.280 Zigaretten sichergestellt. In einem Karton wurden zudem 144 gefälschte Markentextilien (T-Shirts, Trikots und Hosen) entdeckt, deren Fälschungsverdacht vom Markenrechtsinhaber bestätigt wurde. Gegen die Busfahrer wurden Strafverfahren wegen des Verdachts auf Markenrechtsverletzung eingeleitet. #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt AugsburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.06.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls Durchsuchungen in Bayern und Baden-Württemberg durch. Rund 370 Einsatzkräfte durchsuchten Geschäftsräume, Baustellen und Wohnungen. Die Staatsanwaltschaft Augsburg ermittelt gegen acht Beschuldigte wegen Schwarzarbeit, illegaler Beschäftigung und Einschleusens von Ausländern. Der Sozialversicherungsschaden wird auf 23 Millionen Euro geschätzt. Bei den Durchsuchungen wurden etwa 250.000 Euro Bargeld sichergestellt und mehrere Fahrzeuge gepfändet. Vier Personen wurden festgenommen. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 23.06.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls Durchsuchungen in Bayern und Baden-Württemberg durch. Rund 370 Einsatzkräfte durchsuchten Geschäftsräume, Baustellen und Wohnungen. Die Staatsanwaltschaft Augsburg ermittelt gegen acht Beschuldigte wegen Schwarzarbeit, illegaler Beschäftigung und Einschleusens von Ausländern. Der Sozialversicherungsschaden wird auf 23 Millionen Euro geschätzt. Bei den Durchsuchungen wurden etwa 250.000 Euro Bargeld sichergestellt und mehrere Fahrzeuge gepfändet. Vier Personen wurden festgenommen. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt AugsburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.03.2026 beteiligte sich die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Augsburg an einer bundesweiten Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung in der Baubranche. Die Beamten überprüften im gesamten Bezirk des Hauptzollamts Augsburg, ob Arbeitgeber ihre Beschäftigten ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden oder die Mindestlöhne eingehalten werden. Die FKS prüfte zehn Betriebe und befragte dabei mehr als 90 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen. Die Zöllnerinnen und Zöllner leiteten bereits zwei Bußgeldverfahren und zwei Strafverfahren u.a. wegen illegalen Aufenthalts ein. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 10.03.2026 beteiligte sich die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Augsburg an einer bundesweiten Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung in der Baubranche. Die Beamten überprüften im gesamten Bezirk des Hauptzollamts Augsburg, ob Arbeitgeber ihre Beschäftigten ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden oder die Mindestlöhne eingehalten werden. Die FKS prüfte zehn Betriebe und befragte dabei mehr als 90 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen. Die Zöllnerinnen und Zöllner leiteten bereits zwei Bußgeldverfahren und zwei Strafverfahren u.a. wegen illegalen Aufenthalts ein. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt AugsburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.03.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Augsburg eine Pressemitteilung zum Tag des Artenschutzes. Demnach tragen die Kontrollen des Zolls dazu bei, Verstöße gegen Artenschutzbestimmungen aufzudecken und die Vielfalt der Natur zu bewahren. Im Schnitt entdecken Zöllner jährlich etwa 1.200 Mal geschützte Tiere, Pflanzen oder Produkte daraus im Warenverkehr, Reisegepäck oder per Post, wobei Online-Bestellungen zunehmend eine Rolle spielen. Zwischen 2022 und 2024 beschlagnahmte der Zoll insgesamt 150.000 geschützte Tiere, Pflanzen und Produkte. Die meisten Verstöße werden von Urlaubern begangen, die unwissentlich geschützte Arten als Souvenirs mitbringen, aber auch der gewerbliche Handel spielt eine Rolle. Seit über 50 Jahren existiert das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES), dem sich 184 Länder verpflichtet haben, um gefährdete Arten vor unkontrolliertem Handel zu schützen. #BedrohungAm 03.03.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Augsburg eine Pressemitteilung zum Tag des Artenschutzes. Demnach tragen die Kontrollen des Zolls dazu bei, Verstöße gegen Artenschutzbestimmungen aufzudecken und die Vielfalt der Natur zu bewahren. Im Schnitt entdecken Zöllner jährlich etwa 1.200 Mal geschützte Tiere, Pflanzen oder Produkte daraus im Warenverkehr, Reisegepäck oder per Post, wobei Online-Bestellungen zunehmend eine Rolle spielen. Zwischen 2022 und 2024 beschlagnahmte der Zoll insgesamt 150.000 geschützte Tiere, Pflanzen und Produkte. Die meisten Verstöße werden von Urlaubern begangen, die unwissentlich geschützte Arten als Souvenirs mitbringen, aber auch der gewerbliche Handel spielt eine Rolle. Seit über 50 Jahren existiert das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES), dem sich 184 Länder verpflichtet haben, um gefährdete Arten vor unkontrolliertem Handel zu schützen. #BedrohungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt AugsburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.03.2026 starteten zehn junge Menschen beim Hauptzollamt Augsburg ihr Studium im gehobenen Dienst beim Zoll. Ebenfalls am 1. März 2026 begann für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes das duale Studium Verwaltungsinformatik. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium, in dem sich Theorie und Praxis abwechseln und aufeinander aufbauen. Die fachtheoretischen Teile werden an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster absolviert. Die Praxisphasen verbringen die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion. Nach Abschluss des dualen Studiums erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine Verwendung in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen des Zolls, von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit sowie von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle seine geeigneten Nachwuchskräfte, während die Verwaltungsinformatikerinnen und Verwaltungsinformatiker vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, diverser Projektarbeiten oder bei der Betreuung von Datenbanken eingesetzt werden. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 01.03.2026 starteten zehn junge Menschen beim Hauptzollamt Augsburg ihr Studium im gehobenen Dienst beim Zoll. Ebenfalls am 1. März 2026 begann für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes das duale Studium Verwaltungsinformatik. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium, in dem sich Theorie und Praxis abwechseln und aufeinander aufbauen. Die fachtheoretischen Teile werden an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster absolviert. Die Praxisphasen verbringen die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion. Nach Abschluss des dualen Studiums erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine Verwendung in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen des Zolls, von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit sowie von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle seine geeigneten Nachwuchskräfte, während die Verwaltungsinformatikerinnen und Verwaltungsinformatiker vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, diverser Projektarbeiten oder bei der Betreuung von Datenbanken eingesetzt werden. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt AugsburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.02.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Augsburg in ihrem Zuständigkeitsbereich, der Schwaben und Teile Oberbayerns umfasst, eine Sonderprüfung zur Einhaltung des Mindestlohns durch. Die Prüfung konzentrierte sich insbesondere auf das Gastronomie- und Beherbergungsgewerbe. Insgesamt waren über 67 Einsatzkräfte an der Aktion beteiligt. Es wurden 29 Betriebe aufgesucht und 95 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. Die Zöllnerinnen und Zöllner der FKS des Hauptzollamts Augsburg leiteten noch vor Ort drei Strafverfahren und sechs Bußgeldverfahren ein. Es wird erwartet, dass sich diese Zahlen durch umfangreiche Nachprüfungen noch erhöhen könnten. Die Prüfungen fanden am Donnerstag, Freitag und Samstag der vergangenen Woche statt. Der gesetzliche Mindestlohn beträgt seit dem 01.01.2026 13,90 Euro brutto je Zeitstunde. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 20.02.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Augsburg in ihrem Zuständigkeitsbereich, der Schwaben und Teile Oberbayerns umfasst, eine Sonderprüfung zur Einhaltung des Mindestlohns durch. Die Prüfung konzentrierte sich insbesondere auf das Gastronomie- und Beherbergungsgewerbe. Insgesamt waren über 67 Einsatzkräfte an der Aktion beteiligt. Es wurden 29 Betriebe aufgesucht und 95 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. Die Zöllnerinnen und Zöllner der FKS des Hauptzollamts Augsburg leiteten noch vor Ort drei Strafverfahren und sechs Bußgeldverfahren ein. Es wird erwartet, dass sich diese Zahlen durch umfangreiche Nachprüfungen noch erhöhen könnten. Die Prüfungen fanden am Donnerstag, Freitag und Samstag der vergangenen Woche statt. Der gesetzliche Mindestlohn beträgt seit dem 01.01.2026 13,90 Euro brutto je Zeitstunde. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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