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Anzahl der Meldungen, die erfolgreich aufgeklärt wurden oder sich erledigt haben.
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Summe aller veröffentlichten Meldungen und Aktualisierungen im letzten Monat.
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Am 10.03.2026 beteiligte sich die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Augsburg an einer bundesweiten Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung in der Baubranche. Die Beamten überprüften im gesamten Bezirk des Hauptzollamts Augsburg, ob Arbeitgeber ihre Beschäftigten ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden oder die Mindestlöhne eingehalten werden. Die FKS prüfte zehn Betriebe und befragte dabei mehr als 90 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen. Die Zöllnerinnen und Zöllner leiteten bereits zwei Bußgeldverfahren und zwei Strafverfahren u.a. wegen illegalen Aufenthalts ein.Am 10.03.2026 beteiligte sich die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Augsburg an einer bundesweiten Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung in der Baubranche. Die Beamten überprüften im gesamten Bezirk des Hauptzollamts Augsburg, ob Arbeitgeber ihre Beschäftigten ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden oder die Mindestlöhne eingehalten werden. Die FKS prüfte zehn Betriebe und befragte dabei mehr als 90 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen. Die Zöllnerinnen und Zöllner leiteten bereits zwei Bußgeldverfahren und zwei Strafverfahren u.a. wegen illegalen Aufenthalts ein.
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Am 03.03.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Augsburg eine Pressemitteilung zum Tag des Artenschutzes. Demnach tragen die Kontrollen des Zolls dazu bei, Verstöße gegen Artenschutzbestimmungen aufzudecken und die Vielfalt der Natur zu bewahren. Im Schnitt entdecken Zöllner jährlich etwa 1.200 Mal geschützte Tiere, Pflanzen oder Produkte daraus im Warenverkehr, Reisegepäck oder per Post, wobei Online-Bestellungen zunehmend eine Rolle spielen. Zwischen 2022 und 2024 beschlagnahmte der Zoll insgesamt 150.000 geschützte Tiere, Pflanzen und Produkte. Die meisten Verstöße werden von Urlaubern begangen, die unwissentlich geschützte Arten als Souvenirs mitbringen, aber auch der gewerbliche Handel spielt eine Rolle. Seit über 50 Jahren existiert das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES), dem sich 184 Länder verpflichtet haben, um gefährdete Arten vor unkontrolliertem Handel zu schützen.Am 03.03.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Augsburg eine Pressemitteilung zum Tag des Artenschutzes. Demnach tragen die Kontrollen des Zolls dazu bei, Verstöße gegen Artenschutzbestimmungen aufzudecken und die Vielfalt der Natur zu bewahren. Im Schnitt entdecken Zöllner jährlich etwa 1.200 Mal geschützte Tiere, Pflanzen oder Produkte daraus im Warenverkehr, Reisegepäck oder per Post, wobei Online-Bestellungen zunehmend eine Rolle spielen. Zwischen 2022 und 2024 beschlagnahmte der Zoll insgesamt 150.000 geschützte Tiere, Pflanzen und Produkte. Die meisten Verstöße werden von Urlaubern begangen, die unwissentlich geschützte Arten als Souvenirs mitbringen, aber auch der gewerbliche Handel spielt eine Rolle. Seit über 50 Jahren existiert das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES), dem sich 184 Länder verpflichtet haben, um gefährdete Arten vor unkontrolliertem Handel zu schützen.
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Am 01.03.2026 starteten zehn junge Menschen beim Hauptzollamt Augsburg ihr Studium im gehobenen Dienst beim Zoll. Ebenfalls am 1. März 2026 begann für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes das duale Studium Verwaltungsinformatik. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium, in dem sich Theorie und Praxis abwechseln und aufeinander aufbauen. Die fachtheoretischen Teile werden an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster absolviert. Die Praxisphasen verbringen die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion. Nach Abschluss des dualen Studiums erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine Verwendung in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen des Zolls, von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit sowie von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle seine geeigneten Nachwuchskräfte, während die Verwaltungsinformatikerinnen und Verwaltungsinformatiker vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, diverser Projektarbeiten oder bei der Betreuung von Datenbanken eingesetzt werden.Am 01.03.2026 starteten zehn junge Menschen beim Hauptzollamt Augsburg ihr Studium im gehobenen Dienst beim Zoll. Ebenfalls am 1. März 2026 begann für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes das duale Studium Verwaltungsinformatik. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium, in dem sich Theorie und Praxis abwechseln und aufeinander aufbauen. Die fachtheoretischen Teile werden an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster absolviert. Die Praxisphasen verbringen die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion. Nach Abschluss des dualen Studiums erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine Verwendung in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen des Zolls, von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit sowie von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle seine geeigneten Nachwuchskräfte, während die Verwaltungsinformatikerinnen und Verwaltungsinformatiker vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, diverser Projektarbeiten oder bei der Betreuung von Datenbanken eingesetzt werden.
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Am 20.02.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Augsburg in ihrem Zuständigkeitsbereich, der Schwaben und Teile Oberbayerns umfasst, eine Sonderprüfung zur Einhaltung des Mindestlohns durch. Die Prüfung konzentrierte sich insbesondere auf das Gastronomie- und Beherbergungsgewerbe. Insgesamt waren über 67 Einsatzkräfte an der Aktion beteiligt. Es wurden 29 Betriebe aufgesucht und 95 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. Die Zöllnerinnen und Zöllner der FKS des Hauptzollamts Augsburg leiteten noch vor Ort drei Strafverfahren und sechs Bußgeldverfahren ein. Es wird erwartet, dass sich diese Zahlen durch umfangreiche Nachprüfungen noch erhöhen könnten. Die Prüfungen fanden am Donnerstag, Freitag und Samstag der vergangenen Woche statt. Der gesetzliche Mindestlohn beträgt seit dem 01.01.2026 13,90 Euro brutto je Zeitstunde.Am 20.02.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Augsburg in ihrem Zuständigkeitsbereich, der Schwaben und Teile Oberbayerns umfasst, eine Sonderprüfung zur Einhaltung des Mindestlohns durch. Die Prüfung konzentrierte sich insbesondere auf das Gastronomie- und Beherbergungsgewerbe. Insgesamt waren über 67 Einsatzkräfte an der Aktion beteiligt. Es wurden 29 Betriebe aufgesucht und 95 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. Die Zöllnerinnen und Zöllner der FKS des Hauptzollamts Augsburg leiteten noch vor Ort drei Strafverfahren und sechs Bußgeldverfahren ein. Es wird erwartet, dass sich diese Zahlen durch umfangreiche Nachprüfungen noch erhöhen könnten. Die Prüfungen fanden am Donnerstag, Freitag und Samstag der vergangenen Woche statt. Der gesetzliche Mindestlohn beträgt seit dem 01.01.2026 13,90 Euro brutto je Zeitstunde.
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ErledigtAm 29.12.2025 durchsuchten Beamte des Hauptzollamts Augsburg unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II eine Wohnung, ein Hotel und eine Gaststätte im Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm und im Landkreis Kelheim. Es besteht der Verdacht, dass Beiträge zur Sozialversicherung nicht bzw. nicht in voller Höhe entrichtet wurden sowie des Subventionierungsbetrugs. Ein Ehepaar wird verdächtigt, Personal nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet und unrechtmäßig Kurzarbeitergeld bezogen zu haben. Beweismittel wurden sichergestellt, Arbeitnehmer als Zeugen vernommen.Am 29.12.2025 durchsuchten Beamte des Hauptzollamts Augsburg unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II eine Wohnung, ein Hotel und eine Gaststätte im Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm und im Landkreis Kelheim. Es besteht der Verdacht, dass Beiträge zur Sozialversicherung nicht bzw. nicht in voller Höhe entrichtet wurden sowie des Subventionierungsbetrugs. Ein Ehepaar wird verdächtigt, Personal nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet und unrechtmäßig Kurzarbeitergeld bezogen zu haben. Beweismittel wurden sichergestellt, Arbeitnehmer als Zeugen vernommen.
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Am 22.12.2025 warnt das Hauptzollamt Augsburg vor gefährlichem Feuerwerk aus dem Ausland ohne CE-Kennzeichen, dessen Einfuhr nach Deutschland strafbar ist. Nicht geprüfte Böller können zu schweren Verletzungen führen.Am 22.12.2025 warnt das Hauptzollamt Augsburg vor gefährlichem Feuerwerk aus dem Ausland ohne CE-Kennzeichen, dessen Einfuhr nach Deutschland strafbar ist. Nicht geprüfte Böller können zu schweren Verletzungen führen.
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ErledigtAm 19.12.2025 beschlagnahmte das Hauptzollamt Augsburg 600 gefälschte Wollmützen in einem türkischen Reisebus. Die Mützen wurden sichergestellt und ein Strafverfahren gegen Unbekannt eingeleitet.Am 19.12.2025 beschlagnahmte das Hauptzollamt Augsburg 600 gefälschte Wollmützen in einem türkischen Reisebus. Die Mützen wurden sichergestellt und ein Strafverfahren gegen Unbekannt eingeleitet.
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ErledigtAm Mittwoch, 05.11.2025, vollzogen über 370 Zollbeamte im Raum Augsburg, München und Hannover rund 70 Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse wegen des Verdachts auf Sozialversicherungsbetrug und Steuerhinterziehung. Fünf Hauptbeschuldigte sollen Sozialversicherungsbeiträge nicht oder zu gering abgeführt haben und mit Scheinrechnungen Schwarzlohn generiert haben. Es wurden Arrestanordnungen über 1,2 Millionen Euro erlassen, Bargeld und Schmuck im Wert von 95.000 EUR, Betäubungsmittel und eine illegale Gaspistole sichergestellt. Bildmaterial mit Verdacht auf Kinderpornographie wurde an die Landespolizei übergeben.Am Mittwoch, 05.11.2025, vollzogen über 370 Zollbeamte im Raum Augsburg, München und Hannover rund 70 Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse wegen des Verdachts auf Sozialversicherungsbetrug und Steuerhinterziehung. Fünf Hauptbeschuldigte sollen Sozialversicherungsbeiträge nicht oder zu gering abgeführt haben und mit Scheinrechnungen Schwarzlohn generiert haben. Es wurden Arrestanordnungen über 1,2 Millionen Euro erlassen, Bargeld und Schmuck im Wert von 95.000 EUR, Betäubungsmittel und eine illegale Gaspistole sichergestellt. Bildmaterial mit Verdacht auf Kinderpornographie wurde an die Landespolizei übergeben.
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