Ermittler schnappen Betrüger nach Jahren
Am 01.04.2026 klickten bei einem 42-Jährigen in Düsseldorf die Handschellen, nachdem drei Jahre verdeckt ermittelt wurde. Laut Staatsanwaltschaft soll der Bulgare Kopf einer international agierenden Gruppierung aus Osteuropa sein, die sich auf gewerbs- und bandenmäßigen Betrug spezialisiert habe. Bei den Ermittlungen geht es auch um Unterschlagung, Schwarzarbeit und Geldwäsche. Die Gruppe soll seit 2020 ein komplexes Netzwerk an Scheinfirmen errichtet haben und durch Scheinrechnungen Leasingautos, Baumaterialien, Metalle, Baumaschinen und andere Fahrzeuge angemietet und verkauft haben. Der entstandene Schaden belaufe sich auf circa 2,5 Millionen Euro, dem Staat seien rund 2,8 Millionen Euro entgangen. Parallel fanden Durchsuchungen in Bulgarien statt, wo es weitere Festnahmen gab. Insgesamt seien 25 Beschuldigte zentraler Bestandteil der betrügerischen Truppe. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 01.04.2026 klickten bei einem 42-Jährigen in Düsseldorf die Handschellen, nachdem drei Jahre verdeckt ermittelt wurde. Laut Staatsanwaltschaft soll der Bulgare Kopf einer international agierenden Gruppierung aus Osteuropa sein, die sich auf gewerbs- und bandenmäßigen Betrug spezialisiert habe. Bei den Ermittlungen geht es auch um Unterschlagung, Schwarzarbeit und Geldwäsche. Die Gruppe soll seit 2020 ein komplexes Netzwerk an Scheinfirmen errichtet haben und durch Scheinrechnungen Leasingautos, Baumaterialien, Metalle, Baumaschinen und andere Fahrzeuge angemietet und verkauft haben. Der entstandene Schaden belaufe sich auf circa 2,5 Millionen Euro, dem Staat seien rund 2,8 Millionen Euro entgangen. Parallel fanden Durchsuchungen in Bulgarien statt, wo es weitere Festnahmen gab. Insgesamt seien 25 Beschuldigte zentraler Bestandteil der betrügerischen Truppe. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Razzia bei Immobilienbetrüger-Bande
Am 06.11.2012 durchsuchte das Landeskriminalamt an 60 Orten in Nordrhein-Westfalen und zwei weiteren Bundesländern die Wohn- und Firmenanschriften mutmaßlicher Immobilienbetrüger. Dabei wurden drei Beschuldigte verhaftet. Die insgesamt 21 Beschuldigten stehen im Verdacht, banden- und gewerbsmäßig Betrug mit sogenannten Schrott-Immobilien begangen zu haben. Die Mitglieder der Bande sollen Erlöse aus eigenen Bordellbetrieben nicht vorschriftsmäßig versteuert und diese Gelder zum Erwerb und zur Renovierung von Schrottimmobilien genutzt haben. Die Renovierung sei nur oberflächlich und minderwertig gewesen. Nach einer Schnell-Renovierung durch Schwarzarbeiter wurden die Immobilien deutlich über dem Einkaufspreis und dem tatsächlichen Wert verkauft. Zudem sollen die Kreditinstitute über die Bonität der Käufer und die Höhe des Kaufpreises getäuscht worden sein. Die Staatsanwaltschaft vermutet unter anderem Geldwäsche. Das Landeskriminalamt NRW ermittelt bereits seit 2010 gegen die Bande. Bei der Razzia waren fast 300 Polizeibeamte, Steuerfahnder und Zollbeamte im Einsatz. Die sichergestellten Unterlagen werden nun ausgewertet. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 06.11.2012 durchsuchte das Landeskriminalamt an 60 Orten in Nordrhein-Westfalen und zwei weiteren Bundesländern die Wohn- und Firmenanschriften mutmaßlicher Immobilienbetrüger. Dabei wurden drei Beschuldigte verhaftet. Die insgesamt 21 Beschuldigten stehen im Verdacht, banden- und gewerbsmäßig Betrug mit sogenannten Schrott-Immobilien begangen zu haben. Die Mitglieder der Bande sollen Erlöse aus eigenen Bordellbetrieben nicht vorschriftsmäßig versteuert und diese Gelder zum Erwerb und zur Renovierung von Schrottimmobilien genutzt haben. Die Renovierung sei nur oberflächlich und minderwertig gewesen. Nach einer Schnell-Renovierung durch Schwarzarbeiter wurden die Immobilien deutlich über dem Einkaufspreis und dem tatsächlichen Wert verkauft. Zudem sollen die Kreditinstitute über die Bonität der Käufer und die Höhe des Kaufpreises getäuscht worden sein. Die Staatsanwaltschaft vermutet unter anderem Geldwäsche. Das Landeskriminalamt NRW ermittelt bereits seit 2010 gegen die Bande. Bei der Razzia waren fast 300 Polizeibeamte, Steuerfahnder und Zollbeamte im Einsatz. Die sichergestellten Unterlagen werden nun ausgewertet. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Großrazzia mit 560 Einsatzkräften gegen Sozialbetrüger: 29 Festnahmen
Am 16.12.2025 wurden in Hessen bei einer Großrazzia gegen Sozialbetrug 29 Personen festgenommen. Es wurden 76 Strafanzeigen erstattet und Vermögenswerte von über 850.000 Euro gesichert. Die Vorwürfe reichen von Sozialleistungsbetrug über Schwarzarbeit bis hin zu Geldwäsche. Zudem wurden Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz festgestellt. Im Rahmen des Aktionstages wurden auch Kontrollen in der Raser- und Poserszene durchgeführt, wobei fünf von 26 kontrollierten Fahrzeugen sichergestellt wurden. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 16.12.2025 wurden in Hessen bei einer Großrazzia gegen Sozialbetrug 29 Personen festgenommen. Es wurden 76 Strafanzeigen erstattet und Vermögenswerte von über 850.000 Euro gesichert. Die Vorwürfe reichen von Sozialleistungsbetrug über Schwarzarbeit bis hin zu Geldwäsche. Zudem wurden Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz festgestellt. Im Rahmen des Aktionstages wurden auch Kontrollen in der Raser- und Poserszene durchgeführt, wobei fünf von 26 kontrollierten Fahrzeugen sichergestellt wurden. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Haftstrafen wegen Sozialabgabenbetrugs bestätigt
Zwischen September 2016 und August 2021 betrieb ein Elektroinstallationsunternehmen deutschlandweit Baustellen und setzte dabei über 1.300 Schwarzarbeiter aus Serbien ein. Die drei Angeklagten hatten sich zu einer Bande zusammengeschlossen, um durch die Schwarzarbeit Sozialabgaben vorzuenthalten. Zur Verschleierung wurden die Arbeiter zum Schein bei serbischen Servicegesellschaften angestellt. Der entstandene Schaden für die Sozialversicherung beläuft sich auf etwa 18,7 Millionen Euro. Das Landgericht Augsburg hatte den Hauptbeschuldigten im Jahr 2024 zu fünf Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe und die beiden Mitangeklagten zu drei Jahren und zehn Monaten sowie zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision mit Beschluss vom 28.04.2026, wodurch das Urteil rechtskräftig ist. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Augsburg ermittelte seit September 2020. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Zwischen September 2016 und August 2021 betrieb ein Elektroinstallationsunternehmen deutschlandweit Baustellen und setzte dabei über 1.300 Schwarzarbeiter aus Serbien ein. Die drei Angeklagten hatten sich zu einer Bande zusammengeschlossen, um durch die Schwarzarbeit Sozialabgaben vorzuenthalten. Zur Verschleierung wurden die Arbeiter zum Schein bei serbischen Servicegesellschaften angestellt. Der entstandene Schaden für die Sozialversicherung beläuft sich auf etwa 18,7 Millionen Euro. Das Landgericht Augsburg hatte den Hauptbeschuldigten im Jahr 2024 zu fünf Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe und die beiden Mitangeklagten zu drei Jahren und zehn Monaten sowie zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision mit Beschluss vom 28.04.2026, wodurch das Urteil rechtskräftig ist. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Augsburg ermittelte seit September 2020. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Schrotthändler wegen Sozialleistungsbetrugs verurteilt
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Regensburg deckte auf, dass ein Schrotthändler im Landkreis Regensburg über einen Zeitraum von rund drei Jahren erhebliche Einkünfte aus seiner gewerblichen Tätigkeit verschwieg, während er gleichzeitig Arbeitslosengeld II beziehungsweise Bürgergeld bezog. Dadurch entstand dem zuständigen Jobcenter ein Schaden von rund 45.000 Euro. Das Amtsgericht Regensburg verurteilte den Mann wegen Betrugs rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Darüber hinaus muss der Verurteilte die Verfahrenskosten tragen und die zu Unrecht erhaltenen Sozialleistungen zurückzahlen. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Fahndung nach mutmaßlichem Geldwäscher
Im September 2025 richtete ein bislang unbekannter Mann in Bremen mit einem gefälschten Ausweis ein Bankkonto ein. Unter Verwendung dieses Kontos mit falscher Identität wurde insgesamt Geld im fünfstelligen Bereich aus Betrugsstraftaten entgegengenommen. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bremen fahnden deshalb nach dem Tatverdächtigen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Im September 2025 richtete ein bislang unbekannter Mann in Bremen mit einem gefälschten Ausweis ein Bankkonto ein. Unter Verwendung dieses Kontos mit falscher Identität wurde insgesamt Geld im fünfstelligen Bereich aus Betrugsstraftaten entgegengenommen. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bremen fahnden deshalb nach dem Tatverdächtigen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
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Mafia-Größe Semjon Mogiljewitsch festgenommen
Am 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
Am 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
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