Frau durch falschen Paypal-Mitarbeiter betrogen
Am 27.07.2026 wurde eine Frau aus Hörstel von einem vermeintlichen Paypal-Mitarbeiter angerufen. Der Anrufer behauptete, es hätten nicht autorisierte Abbuchungen von ihrem Konto stattgefunden, angeblich durch einen Hacker-Angriff. Er forderte die Frau auf, mehrere Apps herunterzuladen, um ihr Geld zu schützen, und erlangte so Zugriff auf ihr Handy. Anschließend musste sie mehrere 'Testüberweisungen' tätigen. Die Frau wurde misstrauisch, rief ihre Hausbank an und der Betrug flog auf. Es entstand ein Schaden im mittleren vierstelligen Bereich. Der Täter ist unbekannt. #Betrug
Am 27.07.2026 wurde eine Frau aus Hörstel von einem vermeintlichen Paypal-Mitarbeiter angerufen. Der Anrufer behauptete, es hätten nicht autorisierte Abbuchungen von ihrem Konto stattgefunden, angeblich durch einen Hacker-Angriff. Er forderte die Frau auf, mehrere Apps herunterzuladen, um ihr Geld zu schützen, und erlangte so Zugriff auf ihr Handy. Anschließend musste sie mehrere 'Testüberweisungen' tätigen. Die Frau wurde misstrauisch, rief ihre Hausbank an und der Betrug flog auf. Es entstand ein Schaden im mittleren vierstelligen Bereich. Der Täter ist unbekannt. #Betrug
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Tatverdächtige nach Computerbetrug gesucht
Am 16.01.2026 hob eine bislang unbekannte Tatverdächtige mit einer widerrechtlich erlangten Debitkarte Bargeldbeträge im vierstelligen Eurobereich an einem Geldausgabeautomaten in der Gütersloher Filiale der Deutschen Bank ab. Die Polizei Gütersloh fahndet nun öffentlich nach der Frau. Hinweise zu der Person nimmt die Polizei Gütersloh entgegen. #Betrug
Am 16.01.2026 hob eine bislang unbekannte Tatverdächtige mit einer widerrechtlich erlangten Debitkarte Bargeldbeträge im vierstelligen Eurobereich an einem Geldausgabeautomaten in der Gütersloher Filiale der Deutschen Bank ab. Die Polizei Gütersloh fahndet nun öffentlich nach der Frau. Hinweise zu der Person nimmt die Polizei Gütersloh entgegen. #Betrug
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Unbekannte Täter betrügen Senioren mit falschen Bankmitarbeitern
Am 01.09.2026 kam es im Blanckenagelweg in Soest zu zwei Betrugsfällen zum Nachteil älterer Menschen. In einem Fall erhielt ein Ehepaar einen Anruf von einem angeblichen Volksbank-Mitarbeiter, der behauptete, mehrere tausend Euro seien von ihrem Konto abgebucht worden. Während des Telefonats erschien ein Mann an der Haustür, der sich als Kollege ausgab und die Bankkarte zur Überprüfung aushändigen ließ. Anschließend verließ er die Wohnung mit der Karte. Später wurden drei Abbuchungen von je 1.000 Euro festgestellt. Der Tatverdächtige wird als etwa 40 Jahre alt, 1,70 Meter groß, schlank, mit kurzen dunklen Haaren, bekleidet mit einer dunklen gemusterten Jacke und hellerer Hose beschrieben; er sprach gebrochen Deutsch mit Akzent. Im zweiten Fall wurde eine Seniorin von einem angeblichen Sparkassen-Mitarbeiter angerufen, der sie aufforderte, Bargeld und Wertgegenstände überprüfen zu lassen. Ein Mann erschien an der Wohnung und erhielt 500 Euro Bargeld, eine Schatulle mit Goldschmuck, eine Debitkarte und ein Sparbuch, zudem wurde die PIN mitgeteilt. Ein angeblicher Polizeibeamter bestätigte telefonisch die Angaben. Später wurde die Seniorin aufgefordert, weitere 5.000 Euro abzuheben, was eine Bankmitarbeiterin verhinderte. Der zweite Tatverdächtige wird als etwa 40 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß, kräftig, mit Schnurrbart und beigefarbenem Anorak beschrieben; er sprach fließend Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen, die am 01.09.2026 verdächtige Beobachtungen im Bereich des Blanckenagelwegs gemacht haben. #Betrug
Am 01.09.2026 kam es im Blanckenagelweg in Soest zu zwei Betrugsfällen zum Nachteil älterer Menschen. In einem Fall erhielt ein Ehepaar einen Anruf von einem angeblichen Volksbank-Mitarbeiter, der behauptete, mehrere tausend Euro seien von ihrem Konto abgebucht worden. Während des Telefonats erschien ein Mann an der Haustür, der sich als Kollege ausgab und die Bankkarte zur Überprüfung aushändigen ließ. Anschließend verließ er die Wohnung mit der Karte. Später wurden drei Abbuchungen von je 1.000 Euro festgestellt. Der Tatverdächtige wird als etwa 40 Jahre alt, 1,70 Meter groß, schlank, mit kurzen dunklen Haaren, bekleidet mit einer dunklen gemusterten Jacke und hellerer Hose beschrieben; er sprach gebrochen Deutsch mit Akzent. Im zweiten Fall wurde eine Seniorin von einem angeblichen Sparkassen-Mitarbeiter angerufen, der sie aufforderte, Bargeld und Wertgegenstände überprüfen zu lassen. Ein Mann erschien an der Wohnung und erhielt 500 Euro Bargeld, eine Schatulle mit Goldschmuck, eine Debitkarte und ein Sparbuch, zudem wurde die PIN mitgeteilt. Ein angeblicher Polizeibeamter bestätigte telefonisch die Angaben. Später wurde die Seniorin aufgefordert, weitere 5.000 Euro abzuheben, was eine Bankmitarbeiterin verhinderte. Der zweite Tatverdächtige wird als etwa 40 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß, kräftig, mit Schnurrbart und beigefarbenem Anorak beschrieben; er sprach fließend Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen, die am 01.09.2026 verdächtige Beobachtungen im Bereich des Blanckenagelwegs gemacht haben. #Betrug
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Internetbetrug in Telfs: 39-Jährige um hohen vierstelligen Betrag betrogen
In der Zeit vom 28.08.2026 bis zum 01.09.2026 kam es durch bislang unbekannte Täterschaft zu einem Internetbetrug in Telfs, bei dem eine 39-jährige Österreicherin Opfer eines hohen vierstelligen Eurobetrages wurde. Das Opfer war über eine Online-Werbung, durch das Erledigen einfacher Online-Aufgaben, auf eine vermeintliche Verdienstmöglichkeit aufmerksam geworden. Nach anfänglich geringfügigen Auszahlungen wurde das Opfer zu sogenannten "Händleraufgaben" aufgefordert, für welche zunehmend höhere Geldbeträge investiert werden mussten. Unter dem Vorwand, Investitionen durchzuführen bzw. einen angeblich entstandenen Fehler zu beheben, wurde das Opfer zu weiteren Zahlungen sowie zum Umtausch von Geld in Bitcoin veranlasst. Nachdem zuletzt eine weitere Zahlung in Höhe eines hohen vierstelligen Eurobetrages gefordert wurde, brach das Opfer den Kontakt ab und erstattete Anzeige. #Betrug
In der Zeit vom 28.08.2026 bis zum 01.09.2026 kam es durch bislang unbekannte Täterschaft zu einem Internetbetrug in Telfs, bei dem eine 39-jährige Österreicherin Opfer eines hohen vierstelligen Eurobetrages wurde. Das Opfer war über eine Online-Werbung, durch das Erledigen einfacher Online-Aufgaben, auf eine vermeintliche Verdienstmöglichkeit aufmerksam geworden. Nach anfänglich geringfügigen Auszahlungen wurde das Opfer zu sogenannten "Händleraufgaben" aufgefordert, für welche zunehmend höhere Geldbeträge investiert werden mussten. Unter dem Vorwand, Investitionen durchzuführen bzw. einen angeblich entstandenen Fehler zu beheben, wurde das Opfer zu weiteren Zahlungen sowie zum Umtausch von Geld in Bitcoin veranlasst. Nachdem zuletzt eine weitere Zahlung in Höhe eines hohen vierstelligen Eurobetrages gefordert wurde, brach das Opfer den Kontakt ab und erstattete Anzeige. #Betrug
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Unbekannter Täter nach Kartenbetrug gesucht
Am 21.06.2026 kam es durch einen Tatverdächtigen zu mehreren Abbuchungen mit einer als verloren gemeldeten Debitkarte. Die Karte war im Bereich der Feldstraße in Goch verloren gegangen. Der Tatverdächtige tätigte mit der Karte mehrere Abbuchungen an einem Kiosk sowie an einer Tankstelle. Es entstand ein Gesamtschaden im niedrigen dreistelligen Bereich. Der Tatverdächtige wurde durch eine Videokamera bei der Tat videografiert. #Betrug
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Postbote vereitelt Warenbetrug
Am 16.05.2026 gegen Mittag war ein 39-jähriger Postzusteller in der Ravensberger Straße in Bielefeld unterwegs. Vor einem Haus nahe der Teutoburger Straße wartete ein ihm unbekannter Mann auf ihn und wollte ein Paket mit einer multifunktionalen Küchenmaschine in Empfang nehmen. Er zeigte einen Ausweis mit dem Namen eines Mannes, für den das Paket bestimmt war. Da der Postbote alle Bewohner des Hauses persönlich kannte, erkannte er, dass der Unbekannte dort nicht wohnte, und übergab das Paket nicht. Er fertigte ein Foto des Mannes und informierte die Polizei. Ermittlungen ergaben, dass die auf dem Paket vermerkten Personaldaten nicht existieren, der Täter hatte also einen gefälschten Ausweis vorgelegt. Anhand des Fotos identifizierten Kriminalbeamte den Mann am 17.07.2026 im Polizeipräsidium als einen 41-jährigen polizeibekannten Bielefelder mit bulgarischer Staatsangehörigkeit. #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 16.05.2026 gegen Mittag war ein 39-jähriger Postzusteller in der Ravensberger Straße in Bielefeld unterwegs. Vor einem Haus nahe der Teutoburger Straße wartete ein ihm unbekannter Mann auf ihn und wollte ein Paket mit einer multifunktionalen Küchenmaschine in Empfang nehmen. Er zeigte einen Ausweis mit dem Namen eines Mannes, für den das Paket bestimmt war. Da der Postbote alle Bewohner des Hauses persönlich kannte, erkannte er, dass der Unbekannte dort nicht wohnte, und übergab das Paket nicht. Er fertigte ein Foto des Mannes und informierte die Polizei. Ermittlungen ergaben, dass die auf dem Paket vermerkten Personaldaten nicht existieren, der Täter hatte also einen gefälschten Ausweis vorgelegt. Anhand des Fotos identifizierten Kriminalbeamte den Mann am 17.07.2026 im Polizeipräsidium als einen 41-jährigen polizeibekannten Bielefelder mit bulgarischer Staatsangehörigkeit. #Betrug #Urkundenfaelschung
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68-Jähriger wegen Betrugs angeklagt
Am 24.08.2023 soll ein 68-jähriger Mann als Vertreter einer bayerischen Immobiliengesellschaft einen Vertrag mit einer Berliner Immobilienentwicklungsgesellschaft geschlossen haben. Gegenstand war eine Einlageninvestition von 1.030.000 Euro, die nach Ablauf einer Laufzeit zuzüglich Gewinnbeteiligung zurückgezahlt werden sollte. Der Angeschuldigte soll persönlich für die Rückzahlung gehaftet und sich der sofortigen Zwangsvollstreckung in sein Vermögen unterworfen haben. In der Woche zuvor hatte er jedoch in einem Zwangsvollstreckungsverfahren eine Vermögensauskunft abgegeben, aus der hervorging, dass er über kein pfändbares Vermögen verfügt. Dies verschwieg er dem Investor. Die vereinbarte Rückzahlung erfolgte nicht. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben. #Betrug
Am 24.08.2023 soll ein 68-jähriger Mann als Vertreter einer bayerischen Immobiliengesellschaft einen Vertrag mit einer Berliner Immobilienentwicklungsgesellschaft geschlossen haben. Gegenstand war eine Einlageninvestition von 1.030.000 Euro, die nach Ablauf einer Laufzeit zuzüglich Gewinnbeteiligung zurückgezahlt werden sollte. Der Angeschuldigte soll persönlich für die Rückzahlung gehaftet und sich der sofortigen Zwangsvollstreckung in sein Vermögen unterworfen haben. In der Woche zuvor hatte er jedoch in einem Zwangsvollstreckungsverfahren eine Vermögensauskunft abgegeben, aus der hervorging, dass er über kein pfändbares Vermögen verfügt. Dies verschwieg er dem Investor. Die vereinbarte Rückzahlung erfolgte nicht. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben. #Betrug
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