Mord in Massagesalon – Angeklagter gesteht
Am 28.05.2018 begann vor dem Essener Landgericht der Prozess gegen einen 40-jährigen Mann, der im Oktober 2017 in einem Gelsenkirchener Massagesalon zwei Frauen erstochen haben soll. Die Opfer sind eine 46-jährige Masseurin und die 56-jährige Chefin des Salons. Auslöser soll ein Streit gewesen sein. Die Leichen wurden nach einem Zeugenhinweis entdeckt. Der Angeklagte, ein Chinese, wurde rund vier Wochen später in Bayern festgenommen. Die Anklage lautet auf Totschlag und Mord. Nach Angaben seines Verteidigers schrieb der Angeklagte aus der Haft einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel, in dem er die Tat gestand. Zum Prozessauftakt äußerte er sich nicht zu den Vorwürfen. #Mord #AngelaMerkel #FXPromi
Am 28.05.2018 begann vor dem Essener Landgericht der Prozess gegen einen 40-jährigen Mann, der im Oktober 2017 in einem Gelsenkirchener Massagesalon zwei Frauen erstochen haben soll. Die Opfer sind eine 46-jährige Masseurin und die 56-jährige Chefin des Salons. Auslöser soll ein Streit gewesen sein. Die Leichen wurden nach einem Zeugenhinweis entdeckt. Der Angeklagte, ein Chinese, wurde rund vier Wochen später in Bayern festgenommen. Die Anklage lautet auf Totschlag und Mord. Nach Angaben seines Verteidigers schrieb der Angeklagte aus der Haft einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel, in dem er die Tat gestand. Zum Prozessauftakt äußerte er sich nicht zu den Vorwürfen. #Mord #AngelaMerkel #FXPromi
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23-Jähriger läuft auf Merkel zu
Am 14.03.2018 gegen 11:00 Uhr rannte ein 23-jähriger afghanischer Mann am Ausgang des Berliner Reichstagsgebäudes lautstark auf Bundeskanzlerin Angela Merkel zu, als diese nach ihrer Wiederwahl in ihre Limousine einsteigen wollte. Der Mann wurde wenige Meter vor ihr von einem Personenschützer überwältigt und gestoppt. Er rief dabei keine politischen Parolen. Der Mann stammt aus Ostfildern in Baden-Württemberg und war polizeilich bisher nicht aufgefallen. Er wurde in die Psychiatrie eingewiesen. Gegen ihn wird wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt ermittelt. #AngelaMerkel #FXPromi
Am 14.03.2018 gegen 11:00 Uhr rannte ein 23-jähriger afghanischer Mann am Ausgang des Berliner Reichstagsgebäudes lautstark auf Bundeskanzlerin Angela Merkel zu, als diese nach ihrer Wiederwahl in ihre Limousine einsteigen wollte. Der Mann wurde wenige Meter vor ihr von einem Personenschützer überwältigt und gestoppt. Er rief dabei keine politischen Parolen. Der Mann stammt aus Ostfildern in Baden-Württemberg und war polizeilich bisher nicht aufgefallen. Er wurde in die Psychiatrie eingewiesen. Gegen ihn wird wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt ermittelt. #AngelaMerkel #FXPromi
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Deutsche Geisel soll noch am Leben sein
Am 21.07.2007 gab das afghanische Außenministerium bekannt, dass einer der beiden in Afghanistan entführten Deutschen einem Herzanfall erlegen sei, der zweite Deutsche jedoch noch am Leben sei. Außenministeriumssprecher Sultan Ahmad Bahin widersprach damit früheren Angaben eines Taliban-Sprechers, der den Tod beider Geiseln verkündet hatte. Die beiden Bauingenieure waren am 18.07.2007 zusammen mit fünf einheimischen Kollegen entführt worden. Sie arbeiteten an einem Dammprojekt. Die Taliban hatten Deutschland ultimativ aufgefordert, seine Soldaten aus Afghanistan abzuziehen. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes arbeitet nach Angaben von Kanzlerin Angela Merkel weiter auf Hochtouren. Die genauen Umstände der Entführung und der Aufenthaltsort der Geiseln sind weiterhin unklar. #Geiselnahme #AngelaMerkel #FXPromi
Am 21.07.2007 gab das afghanische Außenministerium bekannt, dass einer der beiden in Afghanistan entführten Deutschen einem Herzanfall erlegen sei, der zweite Deutsche jedoch noch am Leben sei. Außenministeriumssprecher Sultan Ahmad Bahin widersprach damit früheren Angaben eines Taliban-Sprechers, der den Tod beider Geiseln verkündet hatte. Die beiden Bauingenieure waren am 18.07.2007 zusammen mit fünf einheimischen Kollegen entführt worden. Sie arbeiteten an einem Dammprojekt. Die Taliban hatten Deutschland ultimativ aufgefordert, seine Soldaten aus Afghanistan abzuziehen. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes arbeitet nach Angaben von Kanzlerin Angela Merkel weiter auf Hochtouren. Die genauen Umstände der Entführung und der Aufenthaltsort der Geiseln sind weiterhin unklar. #Geiselnahme #AngelaMerkel #FXPromi
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Zwei Deutsche entführt – Morddrohung mit Ultimatum
Am 06.02.2007 wurden die 61-jährige Hannelore Marianne K. und ihr 20-jähriger Sohn in Bagdad entführt. Die Entführer, die sich „Brigade der Pfeile der Rechtschaffenheit“ nennen, drohen mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht innerhalb von zehn Tagen aus Afghanistan abzieht. In einem am 10.03.2007 veröffentlichten Video fleht die Mutter unter Tränen Bundeskanzlerin Angela Merkel um Hilfe. Die Entführer zeigen den Reisepass der Frau und verlesen eine Erklärung auf Arabisch. Die Bundesregierung lehnt die Forderungen ab und setzt die Bemühungen des Krisenstabs fort. Die beiden Deutschen leben seit Jahrzehnten im Irak. #Mord #Entführung #AngelaMerkel #FXPromi
Am 06.02.2007 wurden die 61-jährige Hannelore Marianne K. und ihr 20-jähriger Sohn in Bagdad entführt. Die Entführer, die sich „Brigade der Pfeile der Rechtschaffenheit“ nennen, drohen mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht innerhalb von zehn Tagen aus Afghanistan abzieht. In einem am 10.03.2007 veröffentlichten Video fleht die Mutter unter Tränen Bundeskanzlerin Angela Merkel um Hilfe. Die Entführer zeigen den Reisepass der Frau und verlesen eine Erklärung auf Arabisch. Die Bundesregierung lehnt die Forderungen ab und setzt die Bemühungen des Krisenstabs fort. Die beiden Deutschen leben seit Jahrzehnten im Irak. #Mord #Entführung #AngelaMerkel #FXPromi
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Lebenszeichen von deutscher Geisel
Im Geiseldrama in Afghanistan verdichten sich die Hinweise darauf, dass einer der beiden entführten Deutschen noch am Leben ist. Nach Informationen des ZDF gab es am Sonntag zwischen Behörden vor Ort und der deutschen Geisel einen telefonischen Kontakt. Die Leiche des ebenfalls entführten Rüdiger D. wies nach ZDF-Informationen tatsächlich Schusswunden auf. Zuvor hatten Sicherheitskräfte in Afghanistan von einer „Schusswunde am Kopf“ gesprochen. Der Bauingenieur war laut ZDF 44 Jahre alt und lebte mit seiner Frau und seinem Sohn in Teterow in Mecklenburg-Vorpommern. Er habe seit mindestens einem Jahr in Kabul gearbeitet. Am Samstagabend hatte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier bestätigt, dass eine der deutschen Geiseln tot sei. Er sei allerdings offenbar nicht umgebracht worden, sondern den Strapazen der Geiselhaft erlegen, sagte er. Die afghanische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, eine der Geiseln habe einen Herzinfarkt erlitten. Wie das ZDF unter Berufung auf Sicherheitskreise weiter berichtete, sollen vier der zusammen mit den Deutschen entführten Afghanen von den Geiselnehmern erschossen worden sein. Nach afghanischen Behördenangaben konnte der fünfte entführte Afghane entkommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Zusammenhang mit den Entführungen erneut betont, dass die Bundesregierung nicht erpressbar sei. „Wir werden auf die Aufforderungen aus dem Kreis der Taliban nicht reagieren“, sagte Merkel am Sonntagabend in der ARD zu Forderungen nach einem Rückzug der Bundeswehr. Zur Frage nach eventuellen Lösegeldzahlungen sagte die Kanzlerin: „Wir tun alles, was verantwortbar ist. Erpressbarkeit wäre nicht verantwortlich.“ Die Bundesregierung habe weiterhin keine belastbaren Erkenntnisse über die Lage im Geiseldrama, sagte Merkel. Die Informationslage sei sehr widersprüchlich, die Bundesregierung könne nur das bestätigen, was sie habe nachprüfen können. Man werde alles daran setzen, das Leben der zweiten deutschen Geisel zu retten und den Mann freizubekommen. Offiziell geht die Bundesregierung bisher davon aus, dass eine der beiden Geiseln den Strapazen erlegen ist. Zu Medienberichten, wonach die Leiche Schussverletzungen aufweise, äußerte sich die Regierung bisher nicht, und auch Merkel konnte dazu nichts sagen. Ein Talibansprecher hatte am Samstagmorgen behauptet, beide Geiseln seien erschossen worden. #Geiselnahme #AngelaMerkel #FXPromi
Im Geiseldrama in Afghanistan verdichten sich die Hinweise darauf, dass einer der beiden entführten Deutschen noch am Leben ist. Nach Informationen des ZDF gab es am Sonntag zwischen Behörden vor Ort und der deutschen Geisel einen telefonischen Kontakt. Die Leiche des ebenfalls entführten Rüdiger D. wies nach ZDF-Informationen tatsächlich Schusswunden auf. Zuvor hatten Sicherheitskräfte in Afghanistan von einer „Schusswunde am Kopf“ gesprochen. Der Bauingenieur war laut ZDF 44 Jahre alt und lebte mit seiner Frau und seinem Sohn in Teterow in Mecklenburg-Vorpommern. Er habe seit mindestens einem Jahr in Kabul gearbeitet. Am Samstagabend hatte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier bestätigt, dass eine der deutschen Geiseln tot sei. Er sei allerdings offenbar nicht umgebracht worden, sondern den Strapazen der Geiselhaft erlegen, sagte er. Die afghanische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, eine der Geiseln habe einen Herzinfarkt erlitten. Wie das ZDF unter Berufung auf Sicherheitskreise weiter berichtete, sollen vier der zusammen mit den Deutschen entführten Afghanen von den Geiselnehmern erschossen worden sein. Nach afghanischen Behördenangaben konnte der fünfte entführte Afghane entkommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Zusammenhang mit den Entführungen erneut betont, dass die Bundesregierung nicht erpressbar sei. „Wir werden auf die Aufforderungen aus dem Kreis der Taliban nicht reagieren“, sagte Merkel am Sonntagabend in der ARD zu Forderungen nach einem Rückzug der Bundeswehr. Zur Frage nach eventuellen Lösegeldzahlungen sagte die Kanzlerin: „Wir tun alles, was verantwortbar ist. Erpressbarkeit wäre nicht verantwortlich.“ Die Bundesregierung habe weiterhin keine belastbaren Erkenntnisse über die Lage im Geiseldrama, sagte Merkel. Die Informationslage sei sehr widersprüchlich, die Bundesregierung könne nur das bestätigen, was sie habe nachprüfen können. Man werde alles daran setzen, das Leben der zweiten deutschen Geisel zu retten und den Mann freizubekommen. Offiziell geht die Bundesregierung bisher davon aus, dass eine der beiden Geiseln den Strapazen erlegen ist. Zu Medienberichten, wonach die Leiche Schussverletzungen aufweise, äußerte sich die Regierung bisher nicht, und auch Merkel konnte dazu nichts sagen. Ein Talibansprecher hatte am Samstagmorgen behauptet, beide Geiseln seien erschossen worden. #Geiselnahme #AngelaMerkel #FXPromi
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Vermummter Angeklagter sorgt für Aufsehen
Am 30.11.2007 erschien ein 25-jähriger Angeklagter aus der linken Szene vermummt mit Sturmhaube, Springerstiefeln und Tarnjacke zu seiner Gerichtsverhandlung im Moabiter Gericht. Roland Ionas B. war Mitte November auf dem Gelände einer Reinickendorfer Schule auf Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsidenten Nicolas Sarkozy zugestürmt und von Zivilbeamten niedergerungen worden. Er ist wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angeklagt. Bei einer Hausdurchsuchung am 24. Dezember 2006 wurden bei ihm zwei Vorderladerpistolen, Verpackungen für Kleinkaliberpatronen, eine Pistole Kaliber 9 mm sowie Schwarzpulver beschlagnahmt. B. verteilte im Gericht Flugblätter und ließ sich mit "Herr V 15" anreden. Der Richter setzte das Verfahren aus und ordnete eine psychiatrische Begutachtung. #AngelaMerkel #FXPromi
Am 30.11.2007 erschien ein 25-jähriger Angeklagter aus der linken Szene vermummt mit Sturmhaube, Springerstiefeln und Tarnjacke zu seiner Gerichtsverhandlung im Moabiter Gericht. Roland Ionas B. war Mitte November auf dem Gelände einer Reinickendorfer Schule auf Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsidenten Nicolas Sarkozy zugestürmt und von Zivilbeamten niedergerungen worden. Er ist wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angeklagt. Bei einer Hausdurchsuchung am 24. Dezember 2006 wurden bei ihm zwei Vorderladerpistolen, Verpackungen für Kleinkaliberpatronen, eine Pistole Kaliber 9 mm sowie Schwarzpulver beschlagnahmt. B. verteilte im Gericht Flugblätter und ließ sich mit "Herr V 15" anreden. Der Richter setzte das Verfahren aus und ordnete eine psychiatrische Begutachtung. #AngelaMerkel #FXPromi
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TV-Journalist bei Dreharbeiten festgehalten
Am 16.08.2018 gegen 18:00 Uhr hielt die Polizei in Dresden ein Kamerateam des ZDF-Politmagazins 'Frontal 21' für 45 Minuten fest. Der Journalist Arndt Ginzel und sein Team filmten die Pegida-Demonstration anlässlich des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ein Polizist gab als Grund die Überprüfung des Presseausweises an. Ein Pegida-Teilnehmer stellte Strafantrag gegen Ginzel, obwohl dieser zuvor nicht vor Ort war. Die Polizei wirft dem Team keine Straftat vor. Der Dresdner Polizeipräsident lud die Journalisten zu einem klärenden Gespräch. #AngelaMerkel #FXPromi
Am 16.08.2018 gegen 18:00 Uhr hielt die Polizei in Dresden ein Kamerateam des ZDF-Politmagazins 'Frontal 21' für 45 Minuten fest. Der Journalist Arndt Ginzel und sein Team filmten die Pegida-Demonstration anlässlich des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ein Polizist gab als Grund die Überprüfung des Presseausweises an. Ein Pegida-Teilnehmer stellte Strafantrag gegen Ginzel, obwohl dieser zuvor nicht vor Ort war. Die Polizei wirft dem Team keine Straftat vor. Der Dresdner Polizeipräsident lud die Journalisten zu einem klärenden Gespräch. #AngelaMerkel #FXPromi
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Anwälte sollen Suge Knight Geld geboten haben
Im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur erhebt Suge Knight schwere Vorwürfe gegen die Verteidigung von Duane "Keefe D" Davis. Der frühere Death-Row-Chef behauptet, die Anwälte des Angeklagten hätten ihm bis zu eine Million Dollar geboten, damit er aussagt, dass Keefe D nicht in dem Wagen saß, aus dem 1996 die tödlichen Schüsse abgegeben wurden. Suge Knight lehnte das Angebot ab und betonte, seine Loyalität zu Tupac könne nicht kompromittiert werden. Ob Keefe D schuldig oder unschuldig ist, wollte Suge nicht beurteilen. #Mord
Im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur erhebt Suge Knight schwere Vorwürfe gegen die Verteidigung von Duane "Keefe D" Davis. Der frühere Death-Row-Chef behauptet, die Anwälte des Angeklagten hätten ihm bis zu eine Million Dollar geboten, damit er aussagt, dass Keefe D nicht in dem Wagen saß, aus dem 1996 die tödlichen Schüsse abgegeben wurden. Suge Knight lehnte das Angebot ab und betonte, seine Loyalität zu Tupac könne nicht kompromittiert werden. Ob Keefe D schuldig oder unschuldig ist, wollte Suge nicht beurteilen. #Mord
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Mörder von Rapper Gaboro zu lebenslanger Haft verurteilt
Am 25.08.2026 bestätigte das Berufungsgericht Göta hovrätt die lebenslange Haftstrafe gegen den 22-jährigen Alexander Nord im Mordfall um den schwedischen Rapper Gaboro. Das Gericht folgte damit der Entscheidung des Bezirksgerichts Norrköping, das den jungen Mann bereits im Mai für schuldig befunden hatte. Ein weiterer Angeklagter, ein Mann in seinen Dreißigern, wurde vom Vorwurf der Beihilfe freigesprochen. Laut den Feststellungen der Gerichte erschoss Nord den Songwriter kurz vor Weihnachten 2024 in einem Parkhaus in Norrköping und filmte die Tat dabei. Eine zeitliche Begrenzung der Haftstrafe schloss das Berufungsgericht aus. Gaboro, bürgerlich Ninous Khouri, erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Eine persönliche Verbindung zwischen Täter und Opfer gab es nicht; der Mord soll im Auftrag einer rivalisierenden Gang erfolgt sein. Der Verurteilte bestreitet die Tat bis heute. #FXPromi #Mord #AlexanderNord
Am 25.08.2026 bestätigte das Berufungsgericht Göta hovrätt die lebenslange Haftstrafe gegen den 22-jährigen Alexander Nord im Mordfall um den schwedischen Rapper Gaboro. Das Gericht folgte damit der Entscheidung des Bezirksgerichts Norrköping, das den jungen Mann bereits im Mai für schuldig befunden hatte. Ein weiterer Angeklagter, ein Mann in seinen Dreißigern, wurde vom Vorwurf der Beihilfe freigesprochen. Laut den Feststellungen der Gerichte erschoss Nord den Songwriter kurz vor Weihnachten 2024 in einem Parkhaus in Norrköping und filmte die Tat dabei. Eine zeitliche Begrenzung der Haftstrafe schloss das Berufungsgericht aus. Gaboro, bürgerlich Ninous Khouri, erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Eine persönliche Verbindung zwischen Täter und Opfer gab es nicht; der Mord soll im Auftrag einer rivalisierenden Gang erfolgt sein. Der Verurteilte bestreitet die Tat bis heute. #FXPromi #Mord #AlexanderNord
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Keefe D belastet Neffen im Tupac-Mordprozess
Im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur (†25) ist in der vergangenen Woche ein bislang unter Verschluss gehaltenes Beweisstück öffentlich geworden. In einem Gerichtssaal in Las Vegas spielten die Ermittler den Geschworenen Tonaufnahmen eines Polizeiverhörs aus dem Jahr 2008 vor. Darin belastet der Angeklagte Duane Davis, besser bekannt als Keefe D, ausgerechnet seinen eigenen Neffen: Orlando Anderson, genannt Baby Lane, soll in der Nacht des 7. September 1996 aus einem weißen Cadillac heraus auf den Rapper und dessen Begleiter Marion Knight geschossen haben. Anderson ist inzwischen selbst verstorben. Wie unter anderem Rolling Stone berichtet, schildert Keefe D in dem Verhör den Ablauf der Tatnacht bis ins Detail. Vorausgegangen war eine Auseinandersetzung zwischen Anderson und dem "All Eyez On Me"-Interpreten samt dessen Entourage. Tupac erlag sechs Tage nach den Schüssen im Alter von 25 Jahren seinen schweren Verletzungen. Nach seiner damaligen Darstellung saß Keefe D selbst auf dem Beifahrersitz des gemieteten Cadillacs. Auf der Rückbank hätten Anderson und DeAndre Smith Platz genommen. Als der Wagen neben den schwarzen BMW von Tupac und Suge Knight rollte, sei er auf der abgewandten Seite gesessen und habe deshalb eine Waffe nach hinten weitergereicht. Smith habe nicht zugreifen wollen – daraufhin habe Anderson die Waffe genommen. "Er lehnte sich zum Fenster hinüber. Er kurbelte das Fenster herunter und schoss auf sie. Wenn sie auf meiner Seite gefahren wären, hätte ich auf sie geschossen. Versteht ihr, was ich meine? Aber sie waren auf der anderen Seite", erklärte er laut dem Newsportal in dem Verhör. Das Gespräch fand ursprünglich unter einer Schutzvereinbarung mit der Staatsanwaltschaft statt, während Ermittler den bis heute ungeklärten Mord an Christopher Wallace alias The Notorious B.I.G. untersuchten. Der frühere LAPD-Ermittler Daryn Dupree gab an, Keefe D habe den Fall um Tupac damals von sich aus angesprochen. Der Musiker selbst hatte den mutmaßlichen Schützen unmittelbar nach dem Angriff nicht benannt. Der frühere Polizist Garry Dale sagte im Prozess aus, er habe den schwer verletzten Rapper auf dem Weg ins Krankenhaus mehrfach nach einem Namen gefragt – ohne Erfolg. Tupac habe lediglich zu verstehen gegeben, dass man die Sache selbst regeln werde. Im Verfahren wurde dieses Schweigen mit dem Misstrauen gegenüber der Polizei und dem damaligen Ehrenkodex im Gangmilieu in Verbindung gebracht, der eine Zusammenarbeit mit den Behörden untersagte. Auch Tupacs Weggefährte James McDonald, den viele als Mob James kennen, gab sich bei seiner Aussage zurückhaltend. Die Schießerei habe er nicht selbst mit angesehen. Er erklärte allerdings, dass Anderson und weitere Beteiligte danach im Zentrum eines Gangkrieges gestanden hätten und von Menschen verfolgt worden seien, die Rache nehmen wollten. #FXPromi #Mord
Im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur (†25) ist in der vergangenen Woche ein bislang unter Verschluss gehaltenes Beweisstück öffentlich geworden. In einem Gerichtssaal in Las Vegas spielten die Ermittler den Geschworenen Tonaufnahmen eines Polizeiverhörs aus dem Jahr 2008 vor. Darin belastet der Angeklagte Duane Davis, besser bekannt als Keefe D, ausgerechnet seinen eigenen Neffen: Orlando Anderson, genannt Baby Lane, soll in der Nacht des 7. September 1996 aus einem weißen Cadillac heraus auf den Rapper und dessen Begleiter Marion Knight geschossen haben. Anderson ist inzwischen selbst verstorben. Wie unter anderem Rolling Stone berichtet, schildert Keefe D in dem Verhör den Ablauf der Tatnacht bis ins Detail. Vorausgegangen war eine Auseinandersetzung zwischen Anderson und dem "All Eyez On Me"-Interpreten samt dessen Entourage. Tupac erlag sechs Tage nach den Schüssen im Alter von 25 Jahren seinen schweren Verletzungen. Nach seiner damaligen Darstellung saß Keefe D selbst auf dem Beifahrersitz des gemieteten Cadillacs. Auf der Rückbank hätten Anderson und DeAndre Smith Platz genommen. Als der Wagen neben den schwarzen BMW von Tupac und Suge Knight rollte, sei er auf der abgewandten Seite gesessen und habe deshalb eine Waffe nach hinten weitergereicht. Smith habe nicht zugreifen wollen – daraufhin habe Anderson die Waffe genommen. "Er lehnte sich zum Fenster hinüber. Er kurbelte das Fenster herunter und schoss auf sie. Wenn sie auf meiner Seite gefahren wären, hätte ich auf sie geschossen. Versteht ihr, was ich meine? Aber sie waren auf der anderen Seite", erklärte er laut dem Newsportal in dem Verhör. Das Gespräch fand ursprünglich unter einer Schutzvereinbarung mit der Staatsanwaltschaft statt, während Ermittler den bis heute ungeklärten Mord an Christopher Wallace alias The Notorious B.I.G. untersuchten. Der frühere LAPD-Ermittler Daryn Dupree gab an, Keefe D habe den Fall um Tupac damals von sich aus angesprochen. Der Musiker selbst hatte den mutmaßlichen Schützen unmittelbar nach dem Angriff nicht benannt. Der frühere Polizist Garry Dale sagte im Prozess aus, er habe den schwer verletzten Rapper auf dem Weg ins Krankenhaus mehrfach nach einem Namen gefragt – ohne Erfolg. Tupac habe lediglich zu verstehen gegeben, dass man die Sache selbst regeln werde. Im Verfahren wurde dieses Schweigen mit dem Misstrauen gegenüber der Polizei und dem damaligen Ehrenkodex im Gangmilieu in Verbindung gebracht, der eine Zusammenarbeit mit den Behörden untersagte. Auch Tupacs Weggefährte James McDonald, den viele als Mob James kennen, gab sich bei seiner Aussage zurückhaltend. Die Schießerei habe er nicht selbst mit angesehen. Er erklärte allerdings, dass Anderson und weitere Beteiligte danach im Zentrum eines Gangkrieges gestanden hätten und von Menschen verfolgt worden seien, die Rache nehmen wollten. #FXPromi #Mord
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32-Jähriger nach Mord an Influencerin in U-Haft
Am 10.08.2026 in der Nacht verließ die 29-jährige Influencerin Sonia Bellina ihr Haus in Nîmes, um eine toxische Beziehung zu beenden. Am Morgen des 12.08.2026 gegen 6 Uhr wurde ihre nackte und teilweise verbrannte Leiche zwischen Rebzeilen bei Saint-Gilles gefunden. Ein 32-jähriger Mann, der eine elektronische Fußfessel trug, wurde durch Standortdaten, Überwachungskameras und DNA-Spuren als Tatverdächtiger identifiziert. Er wurde am Freitag in Untersuchungshaft genommen und räumte ein, Bellina in der Todesnacht getroffen zu haben, bestreitet jedoch den Mord. Der Mann ist polizeibekannt wegen Drogen- und Gewaltdelikten und wurde 2023 wegen Misshandlung seiner damaligen Partnerin verurteilt. #FXPromi #Mord #Drogen
Am 10.08.2026 in der Nacht verließ die 29-jährige Influencerin Sonia Bellina ihr Haus in Nîmes, um eine toxische Beziehung zu beenden. Am Morgen des 12.08.2026 gegen 6 Uhr wurde ihre nackte und teilweise verbrannte Leiche zwischen Rebzeilen bei Saint-Gilles gefunden. Ein 32-jähriger Mann, der eine elektronische Fußfessel trug, wurde durch Standortdaten, Überwachungskameras und DNA-Spuren als Tatverdächtiger identifiziert. Er wurde am Freitag in Untersuchungshaft genommen und räumte ein, Bellina in der Todesnacht getroffen zu haben, bestreitet jedoch den Mord. Der Mann ist polizeibekannt wegen Drogen- und Gewaltdelikten und wurde 2023 wegen Misshandlung seiner damaligen Partnerin verurteilt. #FXPromi #Mord #Drogen
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Prozess um Tupac-Mord: Zeuge berichtet von letzten Worten
Im Mordprozess gegen Duane 'Keefe D' Davis sorgte am ersten Verhandlungstag die Aussage eines Mannes für Aufsehen, der Tupac Shakur (†25) nach den tödlichen Schüssen als einer der Letzten sprechen konnte. Der frühere Polizist Garry Dale aus Las Vegas schilderte laut TMZ, wie er den schwer verletzten Rapper am 7. September 1996 im Krankenwagen auf dem Weg ins Krankenhaus begleitete. Dabei habe er dem Musiker mehrfach dieselbe Frage gestellt: 'Wer hat auf dich geschossen?' Eine Antwort darauf bekam der Beamte allerdings nicht. Tupac habe keinen Namen genannt und lediglich erklärt: 'Wir werden uns darum kümmern.' Damit gab der Rapper dem Beamten keinen Hinweis auf die Identität des mutmaßlichen Schützen. Sechs Tage nach der Schießerei starb Tupac am 13. September 1996 im Alter von 25 Jahren an seinen schweren Verletzungen. Duane wurde 2023 im Zusammenhang mit dem Tod des Rappers festgenommen und muss sich nun wegen Mordes vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er den Angriff in Las Vegas geplant hat. Dass er selbst den Abzug betätigte, wird ihm jedoch nicht vorgeworfen. Über die Jahre hatte sich der Angeklagte immer wieder zu seiner Rolle bei der Tat geäußert – sowohl in Interviews als auch in Gesprächen mit den Ermittlungsbehörden. Bei den damaligen Unterhaltungen mit der Polizei genoss er Immunität, sodass seine Angaben zunächst ohne juristische Folgen für ihn blieben. Nun steht für Duane deutlich mehr auf dem Spiel: Sollte er verurteilt werden, droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. Der Prozess gilt als der erste, in dem sich ein Beschuldigter fast drei Jahrzehnte nach den Schüssen vor Gericht für den Tod des Musikers verantworten muss. Die Schießerei ereignete sich am 7. September 1996 in Las Vegas. Nach den Schüssen, die laut Autopsiebericht unter anderem die Lunge trafen, wurde Tupac in eine Klinik gebracht. Dort hielten ihn Ärzte mehrere Tage lang künstlich am Leben. Garrys Aussage rückt nun besonders die Fahrt dorthin in den Mittelpunkt. Nach Darstellung des ehemaligen Beamten war der Musiker trotz seiner schweren Verletzungen noch in der Lage, auf die wiederholte Frage nach dem Täter zu reagieren, verwies aber lediglich darauf, dass seine eigenen Leute die Angelegenheit übernehmen würden. Tupac soll sich somit bis zum bitteren Ende an den 'Ehrenkodex' der Straße gehalten haben. Sechs Tage nach dem Angriff erlag er seinen Verletzungen. Tupac hinterließ ein umfangreiches musikalisches Werk und zählt zu den einflussreichsten Rappern der Neunziger. Sein Tod beschäftigte die Ermittler und die Öffentlichkeit über Jahrzehnte hinweg. Der aktuelle Prozess soll jetzt Licht ins Dunkel bringen – und den mutmaßlichen Täter überführen. #FXPromi #Mord
Im Mordprozess gegen Duane 'Keefe D' Davis sorgte am ersten Verhandlungstag die Aussage eines Mannes für Aufsehen, der Tupac Shakur (†25) nach den tödlichen Schüssen als einer der Letzten sprechen konnte. Der frühere Polizist Garry Dale aus Las Vegas schilderte laut TMZ, wie er den schwer verletzten Rapper am 7. September 1996 im Krankenwagen auf dem Weg ins Krankenhaus begleitete. Dabei habe er dem Musiker mehrfach dieselbe Frage gestellt: 'Wer hat auf dich geschossen?' Eine Antwort darauf bekam der Beamte allerdings nicht. Tupac habe keinen Namen genannt und lediglich erklärt: 'Wir werden uns darum kümmern.' Damit gab der Rapper dem Beamten keinen Hinweis auf die Identität des mutmaßlichen Schützen. Sechs Tage nach der Schießerei starb Tupac am 13. September 1996 im Alter von 25 Jahren an seinen schweren Verletzungen. Duane wurde 2023 im Zusammenhang mit dem Tod des Rappers festgenommen und muss sich nun wegen Mordes vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er den Angriff in Las Vegas geplant hat. Dass er selbst den Abzug betätigte, wird ihm jedoch nicht vorgeworfen. Über die Jahre hatte sich der Angeklagte immer wieder zu seiner Rolle bei der Tat geäußert – sowohl in Interviews als auch in Gesprächen mit den Ermittlungsbehörden. Bei den damaligen Unterhaltungen mit der Polizei genoss er Immunität, sodass seine Angaben zunächst ohne juristische Folgen für ihn blieben. Nun steht für Duane deutlich mehr auf dem Spiel: Sollte er verurteilt werden, droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. Der Prozess gilt als der erste, in dem sich ein Beschuldigter fast drei Jahrzehnte nach den Schüssen vor Gericht für den Tod des Musikers verantworten muss. Die Schießerei ereignete sich am 7. September 1996 in Las Vegas. Nach den Schüssen, die laut Autopsiebericht unter anderem die Lunge trafen, wurde Tupac in eine Klinik gebracht. Dort hielten ihn Ärzte mehrere Tage lang künstlich am Leben. Garrys Aussage rückt nun besonders die Fahrt dorthin in den Mittelpunkt. Nach Darstellung des ehemaligen Beamten war der Musiker trotz seiner schweren Verletzungen noch in der Lage, auf die wiederholte Frage nach dem Täter zu reagieren, verwies aber lediglich darauf, dass seine eigenen Leute die Angelegenheit übernehmen würden. Tupac soll sich somit bis zum bitteren Ende an den 'Ehrenkodex' der Straße gehalten haben. Sechs Tage nach dem Angriff erlag er seinen Verletzungen. Tupac hinterließ ein umfangreiches musikalisches Werk und zählt zu den einflussreichsten Rappern der Neunziger. Sein Tod beschäftigte die Ermittler und die Öffentlichkeit über Jahrzehnte hinweg. Der aktuelle Prozess soll jetzt Licht ins Dunkel bringen – und den mutmaßlichen Täter überführen. #FXPromi #Mord
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