Am 09.09.2026 gegen 07:00 Uhr wurde ein 35-jähriger Algerier durch eine Streife der Bundespolizei in der Vorhalle des Hauptbahnhofs Aachen angetroffen und sollte kontrolliert werden. Nach der Ansprache durch die Beamten ergriff der Mann sofort fußläufig die Flucht. Nach kurzer Verfolgung, unter anderem mittels Dienst-KFZ, konnte die Person nach etwa 800 Metern gestellt und vorläufig festgenommen werden. Der Grund der Flucht wurde schnell ersichtlich: Die Person konnte keine gültigen Papiere vorweisen. Der bei der Flucht zurückgelassene Koffer war voller Kleidung, die der Person augenscheinlich nicht gehören konnte. Des Weiteren warf er während der Flucht einen Rucksack weg, in dem sich zwei hochpreisige Smartphones befanden. Da die Person diese nicht entsperren konnte, erhärtete sich der Verdacht des Diebstahls. Auf der Dienststelle wurde die Person erkennungsdienstlich behandelt. Hierbei stellte sich heraus, dass es sich um keinen Unbekannten handelt. Der Mann verfügte über 10 verschiedene Personaldaten und war hinlänglich im Deliktbereich Diebstahl bekannt. Beanzeigt wurde er in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen Diebstahl, besonders schwerem Fall des Diebstahls sowie räuberischem Diebstahl. Mehrfaches Erschleichen von Leistungen sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte befanden sich ebenfalls in seiner Vita. #Raubueberfall #Diebstahl #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 09.09.2026 gegen 07:00 Uhr wurde ein 35-jähriger Algerier durch eine Streife der Bundespolizei in der Vorhalle des Hauptbahnhofs Aachen angetroffen und sollte kontrolliert werden. Nach der Ansprache durch die Beamten ergriff der Mann sofort fußläufig die Flucht. Nach kurzer Verfolgung, unter anderem mittels Dienst-KFZ, konnte die Person nach etwa 800 Metern gestellt und vorläufig festgenommen werden. Der Grund der Flucht wurde schnell ersichtlich: Die Person konnte keine gültigen Papiere vorweisen. Der bei der Flucht zurückgelassene Koffer war voller Kleidung, die der Person augenscheinlich nicht gehören konnte. Des Weiteren warf er während der Flucht einen Rucksack weg, in dem sich zwei hochpreisige Smartphones befanden. Da die Person diese nicht entsperren konnte, erhärtete sich der Verdacht des Diebstahls. Auf der Dienststelle wurde die Person erkennungsdienstlich behandelt. Hierbei stellte sich heraus, dass es sich um keinen Unbekannten handelt. Der Mann verfügte über 10 verschiedene Personaldaten und war hinlänglich im Deliktbereich Diebstahl bekannt. Beanzeigt wurde er in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen Diebstahl, besonders schwerem Fall des Diebstahls sowie räuberischem Diebstahl. Mehrfaches Erschleichen von Leistungen sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte befanden sich ebenfalls in seiner Vita. #Raubueberfall #Diebstahl #WiderstandVollstreckungsbeamte
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