Drei Tatverdächtige nach versuchtem Raubmord festgenommen
Am 31.07.2026 gegen 22:30 Uhr überfielen ein 32-jähriger Mann und eine 20-jährige Frau eine 72-jährige Frau in ihrer Wohnung in der Nähe des Heumarkts in Köln. Die 72-Jährige hatte zuvor mehrere Gegenstände auf einer Online-Plattform zum Verkauf angeboten und die beiden als potenzielle Käufer empfangen. Die Tatverdächtigen griffen die Frau unvermittelt an, fügten ihr, nachdem sie das Bewusstsein verloren hatte, Schnittverletzungen zu, nahmen Wertgegenstände mit und verließen die Wohnung. Die Seniorin verständigte selbst die Rettungskräfte und konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. Durch Ermittlungen im Internet identifizierte die Mordkommission drei Tatverdächtige in Duisburg, darunter einen 28-jährigen Komplizen. Die Polizei Duisburg nahm die beiden Männer am 03.08.2026 in der Duisburger Innenstadt fest; die 20-Jährige wurde am 04.08.2026 durch Spezialeinheiten in Duisburg-Marxloh festgenommen und ihre Wohnung durchsucht. Gegen das Trio wird zudem wegen des Verdachts des schweren Raubes mit Schusswaffen ermittelt, da es am 20.07.2026 eine Frau in Gera mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt haben soll. #Mord #Raubueberfall
Am 31.07.2026 gegen 22:30 Uhr überfielen ein 32-jähriger Mann und eine 20-jährige Frau eine 72-jährige Frau in ihrer Wohnung in der Nähe des Heumarkts in Köln. Die 72-Jährige hatte zuvor mehrere Gegenstände auf einer Online-Plattform zum Verkauf angeboten und die beiden als potenzielle Käufer empfangen. Die Tatverdächtigen griffen die Frau unvermittelt an, fügten ihr, nachdem sie das Bewusstsein verloren hatte, Schnittverletzungen zu, nahmen Wertgegenstände mit und verließen die Wohnung. Die Seniorin verständigte selbst die Rettungskräfte und konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. Durch Ermittlungen im Internet identifizierte die Mordkommission drei Tatverdächtige in Duisburg, darunter einen 28-jährigen Komplizen. Die Polizei Duisburg nahm die beiden Männer am 03.08.2026 in der Duisburger Innenstadt fest; die 20-Jährige wurde am 04.08.2026 durch Spezialeinheiten in Duisburg-Marxloh festgenommen und ihre Wohnung durchsucht. Gegen das Trio wird zudem wegen des Verdachts des schweren Raubes mit Schusswaffen ermittelt, da es am 20.07.2026 eine Frau in Gera mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt haben soll. #Mord #Raubueberfall
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Teamspieler bei Überfall ermordet
In Uganda ist der Fußballspieler David Owori (27) bei einem Überfall getötet worden. Der Kapitän des SC Villa wurde in der Nähe seines Hauses ausgeraubt und von den Angreifern mit Pflastersteinen attackiert. Er erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er starb. Der 27-Jährige wurde nur 27 Jahre alt. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
In Uganda ist der Fußballspieler David Owori (27) bei einem Überfall getötet worden. Der Kapitän des SC Villa wurde in der Nähe seines Hauses ausgeraubt und von den Angreifern mit Pflastersteinen attackiert. Er erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er starb. Der 27-Jährige wurde nur 27 Jahre alt. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Bewaffneter Täter überfällt und fesselt 69-Jährigen
Am 05.08.2026 gegen 10:00 Uhr öffnete ein 69-jähriger Mann in seinem Wohnhaus in der Weimarer Straße in Buchloe auf ein Klingeln hin die Haustür. Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger verschaffte sich gewaltsam Zutritt, indem er auf den Mann einwirkte und ihn fixierte. Der Täter war bewaffnet und sprach Todesdrohungen aus, um an den Tresorschlüssel zu gelangen. Anschließend ließ er den Geschädigten hilflos zurück; die Ehefrau fand ihn gegen 18:25 Uhr gefesselt und verletzt. Der 69-Jährige, der auf ein Sauerstoffgerät angewiesen ist, erlitt wegen der Wegnahme des Geräts Atemnot und wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Ob ein Beuteschaden entstand, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizeistation Kaufbeuren ermittelt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Kempten wegen versuchten Tötungsdelikts und schweren Raubes. #Mord #Raubueberfall
Am 05.08.2026 gegen 10:00 Uhr öffnete ein 69-jähriger Mann in seinem Wohnhaus in der Weimarer Straße in Buchloe auf ein Klingeln hin die Haustür. Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger verschaffte sich gewaltsam Zutritt, indem er auf den Mann einwirkte und ihn fixierte. Der Täter war bewaffnet und sprach Todesdrohungen aus, um an den Tresorschlüssel zu gelangen. Anschließend ließ er den Geschädigten hilflos zurück; die Ehefrau fand ihn gegen 18:25 Uhr gefesselt und verletzt. Der 69-Jährige, der auf ein Sauerstoffgerät angewiesen ist, erlitt wegen der Wegnahme des Geräts Atemnot und wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Ob ein Beuteschaden entstand, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizeistation Kaufbeuren ermittelt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Kempten wegen versuchten Tötungsdelikts und schweren Raubes. #Mord #Raubueberfall
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BGH bestätigt lebenslange Haft für Hisbollah-Mitglied
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat die Revision eines Syrers gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart verworfen. Das Gericht hatte den Mann 2025 wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach den Feststellungen des Stuttgarter Gerichts war der Angeklagte zwischen 2012 und 2014 in der syrischen Stadt Busra Al Sham Mitglied einer örtlichen Hisbollah-Miliz. Diese Milizen gingen für das Assad-Regime gewaltsam gegen vermeintliche Staatsfeinde vor. Der Mann beteiligte sich an Überfällen, Verhaftungen und Plünderungen gegen Zivilisten; dabei wurden Menschen gefoltert und getötet. Der dritte Strafsenat des BGH fand keine durchgreifenden Rechtsfehler. Die Verurteilung ist damit rechtskräftig. Aufgrund des Weltrechtsprinzips kann das Verbrechen in Deutschland geahndet werden, obwohl es in Syrien begangen wurde und der Täter kein Deutscher ist. #Mord #Raubueberfall
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat die Revision eines Syrers gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart verworfen. Das Gericht hatte den Mann 2025 wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach den Feststellungen des Stuttgarter Gerichts war der Angeklagte zwischen 2012 und 2014 in der syrischen Stadt Busra Al Sham Mitglied einer örtlichen Hisbollah-Miliz. Diese Milizen gingen für das Assad-Regime gewaltsam gegen vermeintliche Staatsfeinde vor. Der Mann beteiligte sich an Überfällen, Verhaftungen und Plünderungen gegen Zivilisten; dabei wurden Menschen gefoltert und getötet. Der dritte Strafsenat des BGH fand keine durchgreifenden Rechtsfehler. Die Verurteilung ist damit rechtskräftig. Aufgrund des Weltrechtsprinzips kann das Verbrechen in Deutschland geahndet werden, obwohl es in Syrien begangen wurde und der Täter kein Deutscher ist. #Mord #Raubueberfall
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Trio nach versuchtem Raubmord festgenommen
Am 31.07.2026 kam es in Köln zu einem versuchten Raubmord an einer 72-jährigen Frau. Die Frau hatte mehrere Gegenstände auf einer Online-Plattform zum Verkauf angeboten. Ein 32-jähriger Mann und eine 20-jährige Frau erschienen als potenzielle Käufer in ihrer Wohnung und griffen die 72-Jährige unvermittelt an. Diese verlor das Bewusstsein und wurde schwer verletzt. Die mutmaßlichen Täter sammelten in der Wohnung Wertgegenstände ein und verließen die Wohnung. Durch Ermittlungen im Internet identifizierte die Polizei kurz darauf drei Tatverdächtige, darunter einen 28-jährigen Komplizen; alle drei wurden festgenommen. Gegen das Trio wird bereits in einer anderen Sache ermittelt: Die Staatsanwaltschaft Gera wirft ihnen vor, am 20.07.2026 in Gera eine Frau mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt zu haben. Die 72-Jährige konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. #Mord #Raubueberfall
Am 31.07.2026 kam es in Köln zu einem versuchten Raubmord an einer 72-jährigen Frau. Die Frau hatte mehrere Gegenstände auf einer Online-Plattform zum Verkauf angeboten. Ein 32-jähriger Mann und eine 20-jährige Frau erschienen als potenzielle Käufer in ihrer Wohnung und griffen die 72-Jährige unvermittelt an. Diese verlor das Bewusstsein und wurde schwer verletzt. Die mutmaßlichen Täter sammelten in der Wohnung Wertgegenstände ein und verließen die Wohnung. Durch Ermittlungen im Internet identifizierte die Polizei kurz darauf drei Tatverdächtige, darunter einen 28-jährigen Komplizen; alle drei wurden festgenommen. Gegen das Trio wird bereits in einer anderen Sache ermittelt: Die Staatsanwaltschaft Gera wirft ihnen vor, am 20.07.2026 in Gera eine Frau mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt zu haben. Die 72-Jährige konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. #Mord #Raubueberfall
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Haftbefehle nach versuchtem Raubmord vollstreckt
Am 31.07.2026 gegen 22:30 Uhr überfielen ein 32-jähriger Mann und eine 20-jährige Frau eine 72-jährige Seniorin in deren Wohnung in der Nähe des Heumarkts in Köln. Die Frau hatte zuvor mehrere Gegenstände auf einer Online-Plattform zum Verkauf angeboten und die beiden als potenzielle Käufer empfangen. Die Tatverdächtigen griffen die Frau unvermittelt an, fügten ihr, nachdem sie das Bewusstsein verloren hatte, Schnittverletzungen zu und entwendeten Wertgegenstände. Die Seniorin verständigte nach dem Erwachen selbst die Rettungskräfte und konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. Die Mordkommission der Polizei Köln identifizierte drei Tatverdächtige in Duisburg; neben dem 32-Jährigen und der 20-Jährigen wird auch ein 28-jähriger Mann als Komplize geführt. Am Montagabend, 03.08.2026, nahmen Einsatzkräfte der Polizei Duisburg die beiden Männer in der Duisburger Innenstadt fest; die 20-Jährige wurde am Dienstagvormittag, 04.08.2026, unter Beteiligung von Spezialeinheiten festgenommen und ihre Wohnung in Duisburg-Marxloh durchsucht. Gegen das Trio liegen Haftbefehle vor; zudem wird ihm ein schwerer Raub mit Schusswaffen in Gera am 20.07.2026 zur Last gelegt, bei dem eine Frau mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt worden sein soll. #Mord #Raubueberfall #Diebstahl
Am 31.07.2026 gegen 22:30 Uhr überfielen ein 32-jähriger Mann und eine 20-jährige Frau eine 72-jährige Seniorin in deren Wohnung in der Nähe des Heumarkts in Köln. Die Frau hatte zuvor mehrere Gegenstände auf einer Online-Plattform zum Verkauf angeboten und die beiden als potenzielle Käufer empfangen. Die Tatverdächtigen griffen die Frau unvermittelt an, fügten ihr, nachdem sie das Bewusstsein verloren hatte, Schnittverletzungen zu und entwendeten Wertgegenstände. Die Seniorin verständigte nach dem Erwachen selbst die Rettungskräfte und konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. Die Mordkommission der Polizei Köln identifizierte drei Tatverdächtige in Duisburg; neben dem 32-Jährigen und der 20-Jährigen wird auch ein 28-jähriger Mann als Komplize geführt. Am Montagabend, 03.08.2026, nahmen Einsatzkräfte der Polizei Duisburg die beiden Männer in der Duisburger Innenstadt fest; die 20-Jährige wurde am Dienstagvormittag, 04.08.2026, unter Beteiligung von Spezialeinheiten festgenommen und ihre Wohnung in Duisburg-Marxloh durchsucht. Gegen das Trio liegen Haftbefehle vor; zudem wird ihm ein schwerer Raub mit Schusswaffen in Gera am 20.07.2026 zur Last gelegt, bei dem eine Frau mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt worden sein soll. #Mord #Raubueberfall #Diebstahl
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Ehemann erwürgt Ehefrau und tarnt Tat als Einbruch
Im Februar 2026 gegen 04:00 Uhr tötete Thorsten T. (54) seine Ehefrau Sabine T. (55) im Schlafzimmer ihres Hauses in Ennepetal, indem er sie mit einem Handtuch erwürgte. Anschließend verwüstete er das gemeinsame Haus, manipulierte die Kellertür und versteckte eine Geldkassette sowie das Handy seiner Frau, um einen Einbruch vorzutäuschen. Danach fuhr er zur Arbeit. Die Ermittler gingen zunächst von einem Überfall aus, stellten jedoch später fest, dass die Spuren vom Ehemann selbst gelegt worden waren. Vor dem Landgericht Hagen gestand Thorsten T. die Tat und übernahm die volle Verantwortung. Er gab an, dass seine Frau gedroht habe, seiner neuen Freundin etwas anzutun, was ihn zur Tat motiviert habe. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord aus Heimtücke vor, da er die Arg- und Wehrlosigkeit seiner schlafenden Ehefrau ausgenutzt habe. Der Prozess wird fortgesetzt. #Mord #Raubueberfall #Einbruch
Im Februar 2026 gegen 04:00 Uhr tötete Thorsten T. (54) seine Ehefrau Sabine T. (55) im Schlafzimmer ihres Hauses in Ennepetal, indem er sie mit einem Handtuch erwürgte. Anschließend verwüstete er das gemeinsame Haus, manipulierte die Kellertür und versteckte eine Geldkassette sowie das Handy seiner Frau, um einen Einbruch vorzutäuschen. Danach fuhr er zur Arbeit. Die Ermittler gingen zunächst von einem Überfall aus, stellten jedoch später fest, dass die Spuren vom Ehemann selbst gelegt worden waren. Vor dem Landgericht Hagen gestand Thorsten T. die Tat und übernahm die volle Verantwortung. Er gab an, dass seine Frau gedroht habe, seiner neuen Freundin etwas anzutun, was ihn zur Tat motiviert habe. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord aus Heimtücke vor, da er die Arg- und Wehrlosigkeit seiner schlafenden Ehefrau ausgenutzt habe. Der Prozess wird fortgesetzt. #Mord #Raubueberfall #Einbruch
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