Unbekannter flüchtet mit Motocross-Motorrad vor Polizei
Am 28.06.2026 gegen 15:46 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung der Autobahnpolizei in der Straße Alt-Engelbostel ein auffällig grell orangefarbenes Motocross-Motorrad mit teilweise abgeklebtem Kennzeichen. Als die Einsatzkräfte den Fahrer kontrollieren wollten, beschleunigte dieser und entzog sich der Verkehrskontrolle. Die Flucht führte zunächst über einen Feldweg in Richtung Garbsen-Heitlingen. Dort setzte der Fahrer seine Fahrt mit Geschwindigkeiten von bis zu 110 km/h fort. Im verkehrsberuhigten Bereich der Husarenstraße in Garbsen-Stelingen fuhr er mit etwa 60 km/h. Anschließend verlor die Polizei das Motorrad aus den Augen. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief ohne Erfolg. Der unbekannte Fahrer wird als jüngere Person mit schlanker bis normaler Statur beschrieben. Er trug einen schwarzen Helm mit stark abgedunkeltem Visier. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein älteres, grell orangefarbenes Motocross-Motorrad. Das verwendete Kennzeichen war zweireihig. Das Ortskürzel "H" konnte noch erkannt werden, die zweite Kennzeichenzeile war abgeklebt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens sowie wegen Kennzeichenmissbrauchs und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. #Sexualdelikt
Am 28.06.2026 gegen 15:46 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung der Autobahnpolizei in der Straße Alt-Engelbostel ein auffällig grell orangefarbenes Motocross-Motorrad mit teilweise abgeklebtem Kennzeichen. Als die Einsatzkräfte den Fahrer kontrollieren wollten, beschleunigte dieser und entzog sich der Verkehrskontrolle. Die Flucht führte zunächst über einen Feldweg in Richtung Garbsen-Heitlingen. Dort setzte der Fahrer seine Fahrt mit Geschwindigkeiten von bis zu 110 km/h fort. Im verkehrsberuhigten Bereich der Husarenstraße in Garbsen-Stelingen fuhr er mit etwa 60 km/h. Anschließend verlor die Polizei das Motorrad aus den Augen. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief ohne Erfolg. Der unbekannte Fahrer wird als jüngere Person mit schlanker bis normaler Statur beschrieben. Er trug einen schwarzen Helm mit stark abgedunkeltem Visier. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein älteres, grell orangefarbenes Motocross-Motorrad. Das verwendete Kennzeichen war zweireihig. Das Ortskürzel "H" konnte noch erkannt werden, die zweite Kennzeichenzeile war abgeklebt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens sowie wegen Kennzeichenmissbrauchs und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. #Sexualdelikt
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16-Jähriger wegen Vergewaltigung vor Gericht
Am Landesgericht Eisenstadt hat der Prozess gegen einen heute 16-jährigen Syrer begonnen, der vor etwa einem Jahr ein damals 14-jähriges Mädchen auf der Toilette eines Friedhofs im Nordburgenland gegen ihren Willen missbraucht haben soll. Der Angeklagte, der laut seinen Dokumenten 16 Jahre alt ist und einen Vollbart trägt, bestreitet die Tat und spricht von einvernehmlichem Geschlechtsverkehr. Das Mädchen hatte ihn tags darauf wegen Vergewaltigung angezeigt. Zeugen gaben an, dass der Körperkontakt auf einer Parkbank der Jugendlichen sichtlich unangenehm gewesen sei und sie die Zärtlichkeiten nicht erwidert habe. Die Hauptverhandlung wurde vertagt, eine Kinderpsychologin soll ein Gutachten zur Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers erstellen. Es gilt die Unschuldsvermutung. #Sexualdelikt
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43-Jähriger nach exhibitionistischer Handlung festgenommen
Am 29.08.2026 gegen 05:40 Uhr soll ein 43-jähriger Mann im Hamburger Hauptbahnhof im Bereich Südsteg, Eingang Fischerturm, seine Hose heruntergelassen haben. Im Eingangsbereich befanden sich zur Tatzeit diverse Bahnreisende. Ein Zeuge beobachtete die Tathandlung und alarmierte umgehend die Polizei. Eine Streife der Bundespolizei konnte den Tatverdächtigen noch mit entblößtem männlichem Geschlechtsorgan antreffen. Er war zur Tatzeit nicht alkoholisiert und wollte sich nicht zur vorgeworfenen Tat äußern. Der Tatverdächtige wurde dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt. In der Wache wurde beim portugiesischen Staatsangehörigen ein Atemalkoholtest mit einem Promillewert von 0.00 durchgeführt. Eine angeforderte Amtsärztin bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit und äußerte, dass der Mann erheblich Betäubungsmittel konsumiert habe. Der 43-Jährige wurde durch die Bundespolizei in Schutzgewahrsam genommen und hatte bis 12:28 Uhr Zeit seinen Rausch auszuschlafen. Nachdem er wieder "wegefähig" war, wurde er nach einem Präventionsgespräch aus der Wache entlassen. Gegen den Mann wurde ein entsprechendes Strafverfahren (Verdacht der exhibitionistischen Handlung) eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden durch den Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt. #Sexualdelikt
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18-Jährige meldet sexuelle Belästigung per Pizzabestellung
Am 30.08.2026 gegen 4.40 Uhr erkannte eine Beamtin der Leitstelle, dass eine Anruferin sich in einer Notsituation befand und nicht frei sprechen konnte. Die Anruferin, eine 18-jährige Gelsenkirchenerin, gab an, mit einem Taxi von Bochum zu ihrer Wohnanschrift in Gelsenkirchen-Buer gefahren zu sein. Während der Fahrt wurde sie vom 35-jährigen Taxifahrer aus Düsseldorf sexuell belästigt, indem er sie berührte. Um diskret die Polizei zu informieren, rief sie bei der Leitstelle an und bestellte eine Pizza. Die Beamtin erkannte den Hilferuf und entsandte umgehend einen Streifenwagen zur Örtlichkeit. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf die Frau und den Tatverdächtigen. Gegen den 35-Jährigen wird nun ein Strafverfahren eingeleitet. #Sexualdelikt
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Frau erfuhr von Polizei, dass sie vergewaltigt wurde
Am 28.08.2026 teilten Polizeibeamte einer 36-jährigen Frau mit, dass sie Opfer von Vergewaltigungen wurde. Die Beamten zeigten ihr Aufnahmen, die im Internet verbreitet wurden und sie selbst zeigen. Der mutmaßliche Täter ist ihr Lebensgefährte. Die Ermittlungen laufen. #Sexualdelikt
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64-Jähriger exhibitionistisch in U-Bahn-Toilette
Am 27.08.2026 gegen 16:00 Uhr bemerkte ein Zivilbeamter der Polizei in einer öffentlichen Toilette im Sperrengeschoss des U-Bahnhofs Brudermühlstraße einen 64-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in München, der sexuelle Handlungen an sich selbst vornahm und dabei in Richtung des Beamten blickte. Der Beamte gab sich zu erkennen und nahm den Mann vorläufig fest. Der 64-Jährige wurde zur Sachbearbeitung zu einer Polizeiinspektion verbracht, anschließend zur erkennungsdienstlichen Behandlung ins Polizeipräsidium München und danach entlassen. Das Kommissariat 15 hat die Ermittlungen übernommen. #Sexualdelikt
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56-Jähriger belästigt Notfallsanitäter
Am 27.08.2026 gegen 14:40 Uhr soll ein 56 Jahre alter Mann in der Hauptstätter Straße in Stuttgart-Mitte einen 29 Jahre alten Notfallsanitäter sexuell belästigt haben. Der Tatverdächtige soll der vorbeifahrenden Rettungswagenbesatzung gewinkt und sich anschließend entblößt haben, um an seinem Glied zu manipulieren. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen kurz darauf vorläufig fest. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen setzten sie ihn wieder auf freien Fuß. #Sexualdelikt
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