Seniorin um fünfstelligen Betrag betrogen
Am 27.08.2026 meldete eine Seniorin aus dem Landkreis Rotenburg (Wümme), dass sie im Laufe dieses Jahres Opfer von Love-Scamming geworden sei. Unbekannte Täter täuschten über einen Messenger-Dienst eine Liebesbeziehung vor und brachten die Frau dazu, über einen längeren Zeitraum wiederholt Geld zu überweisen. Insgesamt entstand ihr ein Schaden im niedrigen fünfstelligen Bereich. #Betrug
Am 27.08.2026 meldete eine Seniorin aus dem Landkreis Rotenburg (Wümme), dass sie im Laufe dieses Jahres Opfer von Love-Scamming geworden sei. Unbekannte Täter täuschten über einen Messenger-Dienst eine Liebesbeziehung vor und brachten die Frau dazu, über einen längeren Zeitraum wiederholt Geld zu überweisen. Insgesamt entstand ihr ein Schaden im niedrigen fünfstelligen Bereich. #Betrug
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91-Jähriger um mehrere zehntausend Euro betrogen
Am 26.08.2026 flog ein Liebesbetrug (Love-Scamming) zum Nachteil eines 91-jährigen Seniors aus dem Werra-Meißner-Kreis auf. Die bislang unbekannte Täterin hatte den Mann über eine Zeitungsanzeige kennengelernt und ergaunerte mehrere zehntausend Euro. Der Senior meldete sich am gestrigen Mittwoch bei der Polizei. #Betrug
Am 26.08.2026 flog ein Liebesbetrug (Love-Scamming) zum Nachteil eines 91-jährigen Seniors aus dem Werra-Meißner-Kreis auf. Die bislang unbekannte Täterin hatte den Mann über eine Zeitungsanzeige kennengelernt und ergaunerte mehrere zehntausend Euro. Der Senior meldete sich am gestrigen Mittwoch bei der Polizei. #Betrug
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42-Jähriger am Flughafen festgenommen
Am 27.08.2026 gegen 9:00 Uhr wollte ein 42-jähriger deutscher Staatsangehöriger von Hamburg nach Istanbul fliegen. Bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle am Hamburg Airport wurde er durch Kräfte der Bundespolizei überprüft. Die Fahndungsabfrage ergab, dass der Reisende seit dem 12.08.2026 per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Kiel gesucht wurde. Tatvorwurf: Betrug. Es war eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu jeweils 30 Euro zu zahlen, hinzu kamen Verfahrenskosten in Höhe von 88 Euro sowie ein Einziehungsbetrag in Höhe von 515 Euro. Der Mann war nicht in der Lage, die Geldstrafe in vollem Umfang zu zahlen und rief einen Freund an, der per Sofortüberweisung ca. 1.300 Euro schickte. Nach Zahlung der geforderten 1.503 Euro konnte der Festgenommene nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in Richtung Istanbul ausreisen. #Betrug
Am 27.08.2026 gegen 9:00 Uhr wollte ein 42-jähriger deutscher Staatsangehöriger von Hamburg nach Istanbul fliegen. Bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle am Hamburg Airport wurde er durch Kräfte der Bundespolizei überprüft. Die Fahndungsabfrage ergab, dass der Reisende seit dem 12.08.2026 per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Kiel gesucht wurde. Tatvorwurf: Betrug. Es war eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu jeweils 30 Euro zu zahlen, hinzu kamen Verfahrenskosten in Höhe von 88 Euro sowie ein Einziehungsbetrag in Höhe von 515 Euro. Der Mann war nicht in der Lage, die Geldstrafe in vollem Umfang zu zahlen und rief einen Freund an, der per Sofortüberweisung ca. 1.300 Euro schickte. Nach Zahlung der geforderten 1.503 Euro konnte der Festgenommene nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in Richtung Istanbul ausreisen. #Betrug
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Falscher PayPal-Mitarbeiter erbeutet 9.500 Euro
Am 26.08.2026 ist eine junge Frau aus Nienburg Opfer einer Betrugsmasche geworden. Die Geschädigte erhielt einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter des Online-Bezahldienstes PayPal. Der Anrufer gab vor, dass auf ihrem Konto verdächtige und hohe Geldtransfers festgestellt worden seien, und bot an, ihr Guthaben zu sichern. Durch die professionelle Gesprächsführung unter Druck gesetzt, veranlasste das Opfer Überweisungen über PayPal sowie über ihr Online-Banking auf fremde Konten. Zudem wies der Betrüger die Frau an, insgesamt vier Apps zu installieren. Der Gesamtschaden beläuft sich auf knapp 10.000 Euro. Die Polizei Nienburg hat die Ermittlungen wegen Betruges aufgenommen. #Betrug
Am 26.08.2026 ist eine junge Frau aus Nienburg Opfer einer Betrugsmasche geworden. Die Geschädigte erhielt einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter des Online-Bezahldienstes PayPal. Der Anrufer gab vor, dass auf ihrem Konto verdächtige und hohe Geldtransfers festgestellt worden seien, und bot an, ihr Guthaben zu sichern. Durch die professionelle Gesprächsführung unter Druck gesetzt, veranlasste das Opfer Überweisungen über PayPal sowie über ihr Online-Banking auf fremde Konten. Zudem wies der Betrüger die Frau an, insgesamt vier Apps zu installieren. Der Gesamtschaden beläuft sich auf knapp 10.000 Euro. Die Polizei Nienburg hat die Ermittlungen wegen Betruges aufgenommen. #Betrug
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Strommitarbeiter bedroht Anwohner
Am 26.08.2026 gegen 12:00 Uhr klingelte ein 18-jähriger deutscher Mitarbeiter eines Stromanbieters an der Wohnungstür eines 36-jährigen Mannes in Weida. Nachdem der Geschädigte die Tür geöffnet hatte, stellte der 18-Jährige seinen Fuß in den Türbereich. Der 36-Jährige schob ihn daraufhin mit der Hand aus der Tür. Im Anschluss begab sich der Tatverdächtige in Richtung Treppenhaus und soll via Sprachnachricht mitgeteilt haben, dass er demjenigen, der ihn nochmals anfasse, die Zähne ausschlagen werde. Dabei soll er den Geschädigten angesehen haben. Anschließend entfernte sich der Tatverdächtige vom Wohnhaus. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung sowie eines versuchten Betruges. #Betrug
Am 26.08.2026 gegen 12:00 Uhr klingelte ein 18-jähriger deutscher Mitarbeiter eines Stromanbieters an der Wohnungstür eines 36-jährigen Mannes in Weida. Nachdem der Geschädigte die Tür geöffnet hatte, stellte der 18-Jährige seinen Fuß in den Türbereich. Der 36-Jährige schob ihn daraufhin mit der Hand aus der Tür. Im Anschluss begab sich der Tatverdächtige in Richtung Treppenhaus und soll via Sprachnachricht mitgeteilt haben, dass er demjenigen, der ihn nochmals anfasse, die Zähne ausschlagen werde. Dabei soll er den Geschädigten angesehen haben. Anschließend entfernte sich der Tatverdächtige vom Wohnhaus. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung sowie eines versuchten Betruges. #Betrug
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59-Jährige Opfer von Anlagebetrug
Am 26.08.2026 wurde bekannt, dass eine 59-jährige Österreicherin im Zeitraum vom 19.06.2026 bis 25.08.2026 mutmaßlich Opfer eines Anlagebetrugs wurde. Die Frau tätigte in diesem Zeitraum mehrere Überweisungen auf ausländische Konten, insgesamt einen Betrag im niederen fünfstelligen Eurobereich. Die Geldbeträge waren als vermeintliche Geldanlage vorgesehen, wobei ihr ein hoher Gewinn in Aussicht gestellt wurde. Als die 59-Jährige schließlich die Auszahlung des vermeintlich erzielten Gewinns beantragte, wurde von ihr die Zahlung einer weiteren Gebühr verlangt. Zu einer Auszahlung des in Aussicht gestellten Gewinnbetrages kam es letztlich nicht. Die Polizei ermittelt. #Betrug
Am 26.08.2026 wurde bekannt, dass eine 59-jährige Österreicherin im Zeitraum vom 19.06.2026 bis 25.08.2026 mutmaßlich Opfer eines Anlagebetrugs wurde. Die Frau tätigte in diesem Zeitraum mehrere Überweisungen auf ausländische Konten, insgesamt einen Betrag im niederen fünfstelligen Eurobereich. Die Geldbeträge waren als vermeintliche Geldanlage vorgesehen, wobei ihr ein hoher Gewinn in Aussicht gestellt wurde. Als die 59-Jährige schließlich die Auszahlung des vermeintlich erzielten Gewinns beantragte, wurde von ihr die Zahlung einer weiteren Gebühr verlangt. Zu einer Auszahlung des in Aussicht gestellten Gewinnbetrages kam es letztlich nicht. Die Polizei ermittelt. #Betrug
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Cannabis-Plantage in Leisnig: Betreiber verurteilt
Am 10.02.2026 durchsuchten Rauschgiftfahnder ein mehrstöckiges Haus in Leisnig und entdeckten dort eine groß angelegte Cannabis-Plantage. Es wurden 388 Cannabispflanzen sichergestellt, von denen 176 bereits abgeerntet waren. Die Gesamtmasse der Pflanzen betrug 127 Kilogramm, der THC-Gehalt lag bei fast vier Kilogramm. Das Cannabis war zum gewinnbringenden Weiterverkauf bestimmt. Der 44-jährige Ukrainer Volodymyr K., der sich während der Razzia in dem Haus aufhielt, wurde festgenommen und befand sich seitdem in Untersuchungshaft. Er legte ein Geständnis ab und gab an, aus finanziellen Schwierigkeiten gehandelt zu haben. Am 26.08.2026 verurteilte ihn das Amtsgericht Chemnitz zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung mit einer Bewährungszeit von vier Jahren. #Drogen #Betrug
Am 10.02.2026 durchsuchten Rauschgiftfahnder ein mehrstöckiges Haus in Leisnig und entdeckten dort eine groß angelegte Cannabis-Plantage. Es wurden 388 Cannabispflanzen sichergestellt, von denen 176 bereits abgeerntet waren. Die Gesamtmasse der Pflanzen betrug 127 Kilogramm, der THC-Gehalt lag bei fast vier Kilogramm. Das Cannabis war zum gewinnbringenden Weiterverkauf bestimmt. Der 44-jährige Ukrainer Volodymyr K., der sich während der Razzia in dem Haus aufhielt, wurde festgenommen und befand sich seitdem in Untersuchungshaft. Er legte ein Geständnis ab und gab an, aus finanziellen Schwierigkeiten gehandelt zu haben. Am 26.08.2026 verurteilte ihn das Amtsgericht Chemnitz zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung mit einer Bewährungszeit von vier Jahren. #Drogen #Betrug
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