61-Jähriger am Bahnhof Neubrandenburg verhaftet
Am 11.09.2026 wurde ein 61-jähriger Deutscher auf dem Bahnhof Neubrandenburg verhaftet. Gegen den Mann hatte das Amtsgericht Gera im Juli 2026 einen Haftbefehl erlassen, weil er der Hauptverhandlung wegen Leistungsbetruges unerlaubt ferngeblieben war. Im Vorfeld soll er von der Arbeitsagentur Thüringen unerlaubt Leistungen in Höhe von 1.100 Euro bezogen haben. Zudem wurde er von der Staatsanwaltschaft Leipzig gesucht, da er aus einem weiteren Verfahren wegen Betruges aus dem Jahr 2023 eine Restschuld von 950 Euro zu tilgen hatte. Nach Haftrichtervorführung beim Amtsgericht Neubrandenburg wurde der Thüringer in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Betrug
Am 11.09.2026 wurde ein 61-jähriger Deutscher auf dem Bahnhof Neubrandenburg verhaftet. Gegen den Mann hatte das Amtsgericht Gera im Juli 2026 einen Haftbefehl erlassen, weil er der Hauptverhandlung wegen Leistungsbetruges unerlaubt ferngeblieben war. Im Vorfeld soll er von der Arbeitsagentur Thüringen unerlaubt Leistungen in Höhe von 1.100 Euro bezogen haben. Zudem wurde er von der Staatsanwaltschaft Leipzig gesucht, da er aus einem weiteren Verfahren wegen Betruges aus dem Jahr 2023 eine Restschuld von 950 Euro zu tilgen hatte. Nach Haftrichtervorführung beim Amtsgericht Neubrandenburg wurde der Thüringer in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Betrug
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    Am 14.09.2026 gaben sich bislang unbekannte Täter am Telefon gegenüber einem 47-jährigen Mann auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst als vermeintliche Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes (BKA) aus. Dem Geschädigten wurde mitgeteilt, dass gegen ihn ein Verfahren wegen angeblichen Lottobetruges anhängig sei. Um weitere Maßnahmen zu verhindern, sollte er einen Betrag von knapp 5.000 Euro überweisen. Aus Angst vor den angedrohten Konsequenzen kam der Geschädigte der Aufforderung nach und überwies die geforderte Summe. Anschließend meldeten sich die falschen BKA-Mitarbeiter erneut bei ihm und forderten nochmals knapp 5.000 Euro. Mit der erneuten Zahlung könne die Fahndung nach ihm gelöscht werden, so die Täter. Auch diesen Betrag überwies der Geschädigte. Damit entstand in diesem Fall ein finanzieller Schaden von knapp 10.000 Euro. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des Betruges. #Betrug
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    Am 14.09.2026 erhielt ein 89-jähriger Mann auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst einen Anruf bislang unbekannter Täter. Diese teilten ihm mit, dass sich auf einem vermeintlichen Kryptowährungskonto ein Sparguthaben in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro befinde. Das Geld könne ihm ausgezahlt werden, allerdings müsse er zuvor Gebühren in Höhe von fast 2.000 Euro entrichten. Der 89-Jährige schenkte den Angaben Glauben und überwies die geforderte Summe. Erst im weiteren Verlauf stellte er fest, dass es sich um eine Betrugsmasche handelte. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges aufgenommen. #Betrug
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    Am 14.09.2026 gegen 16:55 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei an der Stadtbrücke in Görlitz in einem Fernreisebus ein kolumbianisches Paar im Alter von 31 und 34 Jahren. Beide legten ihre Reisepässe vor. Die anschließende polizeiliche Fahndungsüberprüfung ergab keine Treffer. Bei der Kontrolle der Einreisevoraussetzungen stellte sich jedoch heraus, dass beide ihre zulässige visafreie Aufenthaltsdauer bereits um sieben Tage überschritten hatten. Ein erforderliches Visum oder einen Aufenthaltstitel konnten sie nicht vorweisen. Wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts wurde die Weiterreise im Bus beendet. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein. Nach Angaben des Paares seien sie von ihrem Reiseunternehmen betrogen und im Stich gelassen worden. Die aktuelle Reise sollte nun über Spanien in die Heimat führen. Stattdessen mussten beide noch vor Mitternacht nach Polen zurückkehren. Die Einreise wurde ihnen verweigert. #Betrug
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