Bundespolizei Stralsund
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  • 37-Jähriger flüchtet über A20 und wird gestellt
    Am 12.09.2026 wurde auf der Bundesautobahn 20 ein Personenkraftwagen mit zwei Insassen angehalten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die 36-jährige deutsche Kraftfahrerin nicht über einen gültigen Führerschein verfügte, da dieser bereits im Juli 2026 beschlagnahmt worden war. Mehr...
    Am 12.09.2026 wurde auf der Bundesautobahn 20 ein Personenkraftwagen mit zwei Insassen angehalten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die 36-jährige deutsche Kraftfahrerin nicht über einen gültigen Führerschein verfügte, da dieser bereits im Juli 2026 beschlagnahmt worden war. Ihr wurde die Weiterfahrt untersagt; sie muss sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Der Beifahrer konnte keine Dokumente vorlegen. Als er mündliche Angaben zu seiner Person machte, wurde ein Beamter stutzig, da ihm die Personalien bekannt vorkamen. Als die Identität des Mannes mittels Fingerabdruckschnellverfahrens bestimmt werden sollte, flüchtete der 37-Jährige über die vierspurig befahrene Autobahn und konnte in einem angrenzenden Feld untertauchen. Unfälle entstanden dabei nicht. Die Bundespolizisten lösten sofort Fahndungsmaßnahmen aus, bei denen mehrere Streifenwagen der Bundes- und Landespolizei sowie ein Fährtenhund der Bundespolizei zum Einsatz kamen. Nach 30 Minuten konnte der Flüchtige in einer Bushaltestelle nahe Lindholz gestellt werden. Nach Feststellung der wahren Personalien wurde bekannt, dass der Mann aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim in zwei Verfahren der Staatsanwaltschaft Stralsund wegen Nötigung und Bedrohung gesucht wird. Hinzu kommen nun weitere Verfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie falscher Namensangabe.
  • 42-Jähriger am Stralsunder Hauptbahnhof verhaftet
    Am 11.09.2026 verhafteten Bundespolizisten einen 42-jährigen Deutschen auf dem Stralsunder Hauptbahnhof. Das Amtsgericht Kiel hatte den Mann 2019 wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe verurteilt. Mehr...
    Am 11.09.2026 verhafteten Bundespolizisten einen 42-jährigen Deutschen auf dem Stralsunder Hauptbahnhof. Das Amtsgericht Kiel hatte den Mann 2019 wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe verurteilt. Aufgrund einer nicht gezahlten Reststrafe von 760 Euro wurde gegen ihn im April 2023 von der Staatsanwaltschaft Kiel Haftbefehl erlassen. Da er die Summe nicht aufbringen konnte, wurde der Rüganer zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 76 Tagen in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Diebstahl
  • 61-Jähriger am Bahnhof Neubrandenburg verhaftet
    Am 11.09.2026 wurde ein 61-jähriger Deutscher auf dem Bahnhof Neubrandenburg verhaftet. Gegen den Mann hatte das Amtsgericht Gera im Juli 2026 einen Haftbefehl erlassen, weil er der Hauptverhandlung wegen Leistungsbetruges unerlaubt ferngeblieben war. Mehr...
    Am 11.09.2026 wurde ein 61-jähriger Deutscher auf dem Bahnhof Neubrandenburg verhaftet. Gegen den Mann hatte das Amtsgericht Gera im Juli 2026 einen Haftbefehl erlassen, weil er der Hauptverhandlung wegen Leistungsbetruges unerlaubt ferngeblieben war. Im Vorfeld soll er von der Arbeitsagentur Thüringen unerlaubt Leistungen in Höhe von 1.100 Euro bezogen haben. Zudem wurde er von der Staatsanwaltschaft Leipzig gesucht, da er aus einem weiteren Verfahren wegen Betruges aus dem Jahr 2023 eine Restschuld von 950 Euro zu tilgen hatte. Nach Haftrichtervorführung beim Amtsgericht Neubrandenburg wurde der Thüringer in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Betrug
  • 44-Jähriger nach Haftbefehl festgenommen
    Am 18.08.2026 gegen Nachmittag endete die Bahnreise eines 44-jährigen Deutschen auf dem Bahnhof Neubrandenburg mit seiner Festnahme durch Bundespolizisten. Bei der Überprüfung des Mannes nach Ankunft des Regionalzuges aus Pasewalk stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg in der vergangenen Woche Haftbefehl gegen ihn erlassen hatte. Mehr...
    Am 18.08.2026 gegen Nachmittag endete die Bahnreise eines 44-jährigen Deutschen auf dem Bahnhof Neubrandenburg mit seiner Festnahme durch Bundespolizisten. Bei der Überprüfung des Mannes nach Ankunft des Regionalzuges aus Pasewalk stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg in der vergangenen Woche Haftbefehl gegen ihn erlassen hatte. Grund war eine Verurteilung durch das Amtsgericht Pasewalk im Mai dieses Jahres wegen Diebstahls und eines weiteren Delikts. Das Gericht hatte eine Geldstrafe von 1.000 Euro oder 25 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verhängt. Da der Verurteilte nicht über die nötigen Barmittel verfügte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Diebstahl
  • 38-Jähriger nach Untersuchungshaftbefehl festgenommen
    Am 16.08.2026 gegen 14:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf dem Bahnhof Binz einen 38-jährigen deutschen Staatsangehörigen, gegen den ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Aschersleben vorlag. Der Mann war im April 2026 der Hauptverhandlung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis unentschuldigt ferngeblieben und seitdem nicht mehr erreichbar gewesen, woraufhin das Gericht vor wenigen Tagen Haftbefehl gegen den Sachsen-Anhaltiner erlassen hatte. Mehr...
    Am 16.08.2026 gegen 14:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf dem Bahnhof Binz einen 38-jährigen deutschen Staatsangehörigen, gegen den ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Aschersleben vorlag. Der Mann war im April 2026 der Hauptverhandlung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis unentschuldigt ferngeblieben und seitdem nicht mehr erreichbar gewesen, woraufhin das Gericht vor wenigen Tagen Haftbefehl gegen den Sachsen-Anhaltiner erlassen hatte. Der Verhaftete verbrachte die Nacht in einer Gewahrsamszelle der Bundespolizei. Am 17.08.
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  • 27-Jähriger am Bahnhof verhaftet
    Am 11.08.2026 am Vormittag verhafteten Bundespolizisten einen 27-jährigen Deutschen auf dem Bahnhof Neubrandenburg. Gegen den Mann lagen zwei Haftbefehle vor. Mehr...
    Am 11.08.2026 am Vormittag verhafteten Bundespolizisten einen 27-jährigen Deutschen auf dem Bahnhof Neubrandenburg. Gegen den Mann lagen zwei Haftbefehle vor. Das Amtsgericht Frankfurt (Oder) hatte 2022 einen Strafbefehl wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis erlassen und eine Geldstrafe von 2.200 Euro verhängt. Da hiervon noch 700 Euro offen waren, erließ die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) im Juli 2026 einen Haftbefehl. Zudem suchte die Staatsanwaltschaft Potsdam den Mann seit Juli 2026 wegen eines Urteils des Amtsgerichts Potsdam von 2025, das eine Geldstrafe von 2.100 Euro wegen mehrfachen Verstoßes gegen Weisungen während der Führungsaufsicht vorsah. Da der Verurteilte die Geldstrafen nicht begleichen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt verbracht. #Verkehrsdelikt
  • 18-Jähriger beschädigt Automaten mit Eisenstange
    In der Nacht vom 31.07.2026 zum 01.08.2026 meldeten Zeugen der Landespolizei, dass ein Mann mit einer Eisenstange mehrere Automaten auf dem Hauptbahnhof Neustrelitz beschädigte. Die eingesetzten Kräfte der Landespolizei trafen vor Ort auf einen 18-jährigen Deutschen, der eine Eisenstange mit sich führte, und hielten ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei fest. Mehr...
    In der Nacht vom 31.07.2026 zum 01.08.2026 meldeten Zeugen der Landespolizei, dass ein Mann mit einer Eisenstange mehrere Automaten auf dem Hauptbahnhof Neustrelitz beschädigte. Die eingesetzten Kräfte der Landespolizei trafen vor Ort auf einen 18-jährigen Deutschen, der eine Eisenstange mit sich führte, und hielten ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei fest. Der Heranwachsende hatte in zerstörerischer Wut das Display eines Fahrkartenautomaten und zwei Snackautomaten unbrauchbar gemacht und sich dabei offenbar eine Verletzung an der Hand zugezogen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,69 Promille. Bei seiner Befragung gab der junge Mann an, wütend und hungrig gewesen zu sein und die Automaten beschädigt zu haben, um an die darin befindlichen Lebensmittel zu gelangen. Der 18-Jährige muss sich nun wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung verantworten. #Sachbeschaedigung
  • 25-jähriger Russe im Zug verhaftet
    Am 02.07.2026 wurde durch Bundespolizisten im Regionalzug von Neubrandenburg nach Neustrelitz ein 25-jähriger russischer Staatsangehöriger verhaftet. Der Mann konnte bei der Befragung keine Ausweisdokumente vorweisen. Mehr...
    Am 02.07.2026 wurde durch Bundespolizisten im Regionalzug von Neubrandenburg nach Neustrelitz ein 25-jähriger russischer Staatsangehöriger verhaftet. Der Mann konnte bei der Befragung keine Ausweisdokumente vorweisen. Eine Überprüfung ergab eine Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Berlin aus dem Vormonat. Grund war eine Verurteilung des Amtsgerichts Tiergarten vom Dezember 2024 wegen Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 1.200 Euro oder 80 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe. Da der Mann nicht über ausreichende Geldmittel verfügte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. #Koerperverletzung
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