Sprengstoffexplosion vor Mehrfamilienhaus
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 29. auf 30. August 2026, gegen 05:30 Uhr, meldeten Zeugen mehrere Knallgeräusche vor einem Mehrfamilienhaus in der Titusstraße in Frankfurt-Heddernheim. Ersten Erkenntnissen zufolge kam es im Eingangsbereich des Hauses zur Umsetzung eines unbekannten Gegenstandes, wobei die Hauseingangstür beschädigt wurde. Personen wurden nicht verletzt. Das zuständige Fachkommissariat ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. #Sachbeschaedigung #Sprengung
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 29. auf 30. August 2026, gegen 05:30 Uhr, meldeten Zeugen mehrere Knallgeräusche vor einem Mehrfamilienhaus in der Titusstraße in Frankfurt-Heddernheim. Ersten Erkenntnissen zufolge kam es im Eingangsbereich des Hauses zur Umsetzung eines unbekannten Gegenstandes, wobei die Hauseingangstür beschädigt wurde. Personen wurden nicht verletzt. Das zuständige Fachkommissariat ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. #Sachbeschaedigung #Sprengung
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Zigarettenautomat durch Explosion zerstört
Am 28.08.2026 kurz vor Mitternacht wurde ein Zigarettenautomat in der Doberaner Straße im Satower Ortsteil Hanstorf durch eine Explosion vollständig zerstört. Auch ein unmittelbar angrenzender Zaun wurde dabei beschädigt. Zeugen beobachteten unmittelbar nach der Tat zwei Personen, die sich vom Tatort entfernten. Beide sollen augenscheinlich männlich, von breiter Statur und dunkel gekleidet gewesen sein. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion sowie des besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen. Die Spurensicherung am Tatort erfolgte durch den Kriminaldauerdienst. Die Schadenshöhe wird gegenwärtig auf nicht mehr als 5.000 Euro geschätzt. Ob und in welchem Umfang aus dem Automaten Zigaretten oder Bargeld entwendet wurden, ist Gegenstand der laufenden Ermittlung. #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Sprengung
Am 28.08.2026 kurz vor Mitternacht wurde ein Zigarettenautomat in der Doberaner Straße im Satower Ortsteil Hanstorf durch eine Explosion vollständig zerstört. Auch ein unmittelbar angrenzender Zaun wurde dabei beschädigt. Zeugen beobachteten unmittelbar nach der Tat zwei Personen, die sich vom Tatort entfernten. Beide sollen augenscheinlich männlich, von breiter Statur und dunkel gekleidet gewesen sein. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion sowie des besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen. Die Spurensicherung am Tatort erfolgte durch den Kriminaldauerdienst. Die Schadenshöhe wird gegenwärtig auf nicht mehr als 5.000 Euro geschätzt. Ob und in welchem Umfang aus dem Automaten Zigaretten oder Bargeld entwendet wurden, ist Gegenstand der laufenden Ermittlung. #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Sprengung
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Serie von Automatensprengungen im Kölner Norden
Am 18.07.2026 gegen 03:40 Uhr wurde in Blumenberg, Staffelsbergstraße, ein Geldautomat durch eine Sprengung stark deformiert, aber nicht geöffnet. Am 19.07.2026 gegen 05:00 Uhr wurde in Pesch, Donatusstraße 137, ein Automat gesprengt und mehrere Schachteln entwendet. Am 20.07.2026 gegen 02:45 Uhr wurde in Longerich, Graseggerstraße 2, ein weiterer Sprengversuch unternommen, der Automat blieb verschlossen. Am 23.07.2026 gegen 04:30 Uhr wurde in Merkenich, Causemannstraße 46, ein Automat gesprengt, wobei Trümmer ein geparktes Auto beschädigten. In drei Fällen beobachteten Zeugen eine maskierte Person auf einem Lastenrad. Die Kriminalpolizei prüft die Zusammenhänge und sucht weitere Zeugen. #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Sprengung
Am 18.07.2026 gegen 03:40 Uhr wurde in Blumenberg, Staffelsbergstraße, ein Geldautomat durch eine Sprengung stark deformiert, aber nicht geöffnet. Am 19.07.2026 gegen 05:00 Uhr wurde in Pesch, Donatusstraße 137, ein Automat gesprengt und mehrere Schachteln entwendet. Am 20.07.2026 gegen 02:45 Uhr wurde in Longerich, Graseggerstraße 2, ein weiterer Sprengversuch unternommen, der Automat blieb verschlossen. Am 23.07.2026 gegen 04:30 Uhr wurde in Merkenich, Causemannstraße 46, ein Automat gesprengt, wobei Trümmer ein geparktes Auto beschädigten. In drei Fällen beobachteten Zeugen eine maskierte Person auf einem Lastenrad. Die Kriminalpolizei prüft die Zusammenhänge und sucht weitere Zeugen. #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Sprengung
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Ausschreitungen nach DFB-Pokalderby
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
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Unbekannte Jugendliche sprengen Mülltonne
Am 20.08.2026 zwischen 18:00 Uhr und 20:50 Uhr sprengten zwei unbekannte Jugendliche eine Mülltonne bei einer Schule an der Schulstraße in Obrigheim. Die beiden männlichen Täter, circa 14 Jahre alt und 1,65 Meter groß, flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Einer trug eine weiße Hose, der andere eine dunkle Hose. Durch die Sprengung wurde außerdem eine Dachrinne beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf circa 500 Euro geschätzt. #Sachbeschaedigung #Sprengung
Am 20.08.2026 zwischen 18:00 Uhr und 20:50 Uhr sprengten zwei unbekannte Jugendliche eine Mülltonne bei einer Schule an der Schulstraße in Obrigheim. Die beiden männlichen Täter, circa 14 Jahre alt und 1,65 Meter groß, flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Einer trug eine weiße Hose, der andere eine dunkle Hose. Durch die Sprengung wurde außerdem eine Dachrinne beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf circa 500 Euro geschätzt. #Sachbeschaedigung #Sprengung
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Ukrainischer Taucher in Kroatien festgenommen
Am 19.08.2026 wurde der ukrainische Staatsangehörige Wolodymyr Z. in Kroatien auf Veranlassung der Bundesanwaltschaft festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, als ausgebildeter Taucher an den Tauchgängen in der Ostsee beteiligt gewesen zu sein, bei denen im September 2022 die Sprengsätze an den Nord-Stream-Pipelines platziert wurden. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm unter anderem das gemeinschaftliche Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion vor. Der Mann war bereits im Herbst 2025 in Polen festgenommen worden, jedoch lehnte die polnische Justiz den deutschen Auslieferungsantrag ab, woraufhin er freikam. Für den Transport nutzten er und seine Mittäter eine Segeljacht, die aus Rostock startete und mit gefälschten Ausweispapieren über Mittelsmänner bei einem deutschen Unternehmen angemietet worden sein soll. Die Sprengungen in der Nähe der dänischen Ostseeinsel Bornholm beschädigten die Pipelines so schwer, dass kein Gas mehr durchgeleitet werden konnte. Der mutmaßliche Drahtzieher Serhij K. war Ende August 2025 an der Adria-Küste festgenommen worden; die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen ihn am Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg erhoben. #Sachbeschaedigung #Urkundenfaelschung #Sprengung
Am 19.08.2026 wurde der ukrainische Staatsangehörige Wolodymyr Z. in Kroatien auf Veranlassung der Bundesanwaltschaft festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, als ausgebildeter Taucher an den Tauchgängen in der Ostsee beteiligt gewesen zu sein, bei denen im September 2022 die Sprengsätze an den Nord-Stream-Pipelines platziert wurden. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm unter anderem das gemeinschaftliche Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion vor. Der Mann war bereits im Herbst 2025 in Polen festgenommen worden, jedoch lehnte die polnische Justiz den deutschen Auslieferungsantrag ab, woraufhin er freikam. Für den Transport nutzten er und seine Mittäter eine Segeljacht, die aus Rostock startete und mit gefälschten Ausweispapieren über Mittelsmänner bei einem deutschen Unternehmen angemietet worden sein soll. Die Sprengungen in der Nähe der dänischen Ostseeinsel Bornholm beschädigten die Pipelines so schwer, dass kein Gas mehr durchgeleitet werden konnte. Der mutmaßliche Drahtzieher Serhij K. war Ende August 2025 an der Adria-Küste festgenommen worden; die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen ihn am Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg erhoben. #Sachbeschaedigung #Urkundenfaelschung #Sprengung
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Geldautomat in Heimfeld aufgebrochen
In der Nacht zu Montag, dem 17.08.2026, verschafften sich unbekannte Personen Zutritt zu einem Vorraum eines Hotels am Tempowerkring in Hamburg-Heimfeld und brachen dort mutmaßlich mit schwerem Werkzeug einen Geldautomaten auf. Anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Ein Mitarbeiter bemerkte den stark beschädigten Geldautomaten erst am frühen Morgen und verständigte die Polizei. Die alarmierten Funkstreifenwagenbesatzungen gingen zunächst von einer Automatenaufsprengung aus, weshalb der Kriminaldauerdienst (LKA 26) und das für Sprengstoffdelikte zuständige Landeskriminalamt (LKA 75) die ersten Ermittlungen übernahmen. Im Zuge der Tatortarbeit konnte der Einsatz von Sprengmitteln ausgeschlossen werden. Die weitere Sachbearbeitung hat das örtlich zuständige Einbruchsdezernat (LKA 182) übernommen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können. #Einbruch #Sachbeschaedigung #Sprengung
In der Nacht zu Montag, dem 17.08.2026, verschafften sich unbekannte Personen Zutritt zu einem Vorraum eines Hotels am Tempowerkring in Hamburg-Heimfeld und brachen dort mutmaßlich mit schwerem Werkzeug einen Geldautomaten auf. Anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Ein Mitarbeiter bemerkte den stark beschädigten Geldautomaten erst am frühen Morgen und verständigte die Polizei. Die alarmierten Funkstreifenwagenbesatzungen gingen zunächst von einer Automatenaufsprengung aus, weshalb der Kriminaldauerdienst (LKA 26) und das für Sprengstoffdelikte zuständige Landeskriminalamt (LKA 75) die ersten Ermittlungen übernahmen. Im Zuge der Tatortarbeit konnte der Einsatz von Sprengmitteln ausgeschlossen werden. Die weitere Sachbearbeitung hat das örtlich zuständige Einbruchsdezernat (LKA 182) übernommen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können. #Einbruch #Sachbeschaedigung #Sprengung
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