91-Jähriger um mehrere zehntausend Euro betrogen
Am 26.08.2026 flog ein Liebesbetrug (Love-Scamming) zum Nachteil eines 91-jährigen Seniors aus dem Werra-Meißner-Kreis auf. Die bislang unbekannte Täterin hatte den Mann über eine Zeitungsanzeige kennengelernt und ergaunerte mehrere zehntausend Euro. Der Senior meldete sich am gestrigen Mittwoch bei der Polizei. #Betrug
Am 26.08.2026 flog ein Liebesbetrug (Love-Scamming) zum Nachteil eines 91-jährigen Seniors aus dem Werra-Meißner-Kreis auf. Die bislang unbekannte Täterin hatte den Mann über eine Zeitungsanzeige kennengelernt und ergaunerte mehrere zehntausend Euro. Der Senior meldete sich am gestrigen Mittwoch bei der Polizei. #Betrug
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Zwei mutmaßliche Trickbetrüger nach Schockanruf festgenommen
Am 26.08.2026 gegen 14 Uhr erhielt ein 91-jähriger Mann an seiner Wohnanschrift in der Waltersdorfer Chaussee in Berlin-Rudow einen Anruf eines unbekannten Mannes, der behauptete, die Tochter des Seniors habe einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein Kind tödlich verletzt worden sei. Um eine Inhaftierung der Tochter zu verhindern, forderte der Anrufer eine Kaution im sechsstelligen Bereich und drohte, die Familie des vermeintlich verstorbenen Kindes werde die Tochter umbringen, falls nicht gezahlt werde. Gegen 16 Uhr fiel einer Zivilstreife des Landeskriminalamts ein Fahrzeug auf der Waltersdorfer Chaussee wegen auffälliger Fahrweise auf. Die Beamten verfolgten das Fahrzeug bis zur Wohnanschrift des 91-Jährigen, wo ein 59-jähriger Mann ausstieg und durch ein geöffnetes Fenster einen Umschlag entgegennahm, während ein 42-jähriger Mann im Fahrzeug wartete. Nach der Übergabe nahmen die Zivilkräfte beide Männer fest. Bei der Durchsuchung stellten die Einsatzkräfte Gold und Bargeld im fünfstelligen Bereich sicher, das dem Senior zugeordnet werden konnte. Die beiden Tatverdächtigen sollen noch heute einem Ermittlungsgericht zur Prüfung von Haftbefehlen vorgeführt werden. #Betrug
Am 26.08.2026 gegen 14 Uhr erhielt ein 91-jähriger Mann an seiner Wohnanschrift in der Waltersdorfer Chaussee in Berlin-Rudow einen Anruf eines unbekannten Mannes, der behauptete, die Tochter des Seniors habe einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein Kind tödlich verletzt worden sei. Um eine Inhaftierung der Tochter zu verhindern, forderte der Anrufer eine Kaution im sechsstelligen Bereich und drohte, die Familie des vermeintlich verstorbenen Kindes werde die Tochter umbringen, falls nicht gezahlt werde. Gegen 16 Uhr fiel einer Zivilstreife des Landeskriminalamts ein Fahrzeug auf der Waltersdorfer Chaussee wegen auffälliger Fahrweise auf. Die Beamten verfolgten das Fahrzeug bis zur Wohnanschrift des 91-Jährigen, wo ein 59-jähriger Mann ausstieg und durch ein geöffnetes Fenster einen Umschlag entgegennahm, während ein 42-jähriger Mann im Fahrzeug wartete. Nach der Übergabe nahmen die Zivilkräfte beide Männer fest. Bei der Durchsuchung stellten die Einsatzkräfte Gold und Bargeld im fünfstelligen Bereich sicher, das dem Senior zugeordnet werden konnte. Die beiden Tatverdächtigen sollen noch heute einem Ermittlungsgericht zur Prüfung von Haftbefehlen vorgeführt werden. #Betrug
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Tankbetrug mit gestohlenen Kennzeichen
Am 26.08.2026 gegen 17:45 Uhr fuhr ein bislang unbekannter Autofahrer mit einem grünen Kleinwagen (vermutlich Kia) auf das Gelände einer Tankstelle an der Overhagener Straße in Lippstadt. Der Fahrer betankte das Fahrzeug und entfernte sich anschließend, ohne zu zahlen. Bei der Überprüfung der Kennzeichen stellte sich heraus, dass diese zwischen dem 25.08.2026, 20:00 Uhr, und dem 26.08.2026, 17:40 Uhr, von einem Auto entwendet wurden, das auf einem Parkplatz an der Dorfstraße in Lippstadt-Benninghausen stand. Die Kennzeichen wurden in der Nacht zum 27.08.2026 in Lippstadt-Bökenförde aufgefunden. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Tankbetrug oder dem Kennzeichendiebstahl machen können. #Betrug #Diebstahl
Am 26.08.2026 gegen 17:45 Uhr fuhr ein bislang unbekannter Autofahrer mit einem grünen Kleinwagen (vermutlich Kia) auf das Gelände einer Tankstelle an der Overhagener Straße in Lippstadt. Der Fahrer betankte das Fahrzeug und entfernte sich anschließend, ohne zu zahlen. Bei der Überprüfung der Kennzeichen stellte sich heraus, dass diese zwischen dem 25.08.2026, 20:00 Uhr, und dem 26.08.2026, 17:40 Uhr, von einem Auto entwendet wurden, das auf einem Parkplatz an der Dorfstraße in Lippstadt-Benninghausen stand. Die Kennzeichen wurden in der Nacht zum 27.08.2026 in Lippstadt-Bökenförde aufgefunden. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Tankbetrug oder dem Kennzeichendiebstahl machen können. #Betrug #Diebstahl
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26-Jähriger nach versuchtem Trickbetrug festgenommen
Am 25.08.2026 führte der Notruf eines Seniors zur Festnahme eines 26-jährigen Deutschen nach einem versuchten Trickbetrug. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen in der Lohsiepenstraße stellen. Zuvor erhielt ein 91-Jähriger zwei Anrufe einer vermeintlichen Bankmitarbeiterin, die die Herausgabe der PIN verlangte und ankündigte, dass ein Mitarbeiter die Bankkarten abholen würde. Der Senior erteilte zunächst keine Auskünfte und verständigte nach dem zweiten Anruf die Polizei. Bei einem dritten Anruf teilte er die PIN mit und vereinbarte die Abholung der Kontokarten. Unmittelbar danach erschien der Tatverdächtige an der Wohnanschrift und riss dem Geschädigten die Bankkarten aus der Hand, flüchtete dann zu Fuß. Alarmierte Polizeibeamte trafen zeitgleich ein, der Verdächtige flüchtete, konnte aber nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Ein weiterer Mann flüchtete aus einem PKW in ein Waldgebiet in der Nähe der Erbschlöer Straße; die Fahndung nach ihm verlief negativ. Der einschlägig polizeibekannte Tatverdächtige wurde festgenommen. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der verwendete Skoda sich kurz zuvor nach einem Verkehrsunfall unerlaubt entfernt hatte, der 26-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist und das Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt haben dürfte. Das angebrachte Kennzeichen passte nicht zu dem Pkw. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Tatverdächtige am 26.08.2026 der Haftrichterin am Amtsgericht Wuppertal vorgeführt, die Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden wegen des Verdachts des gewerbsmäßig begangenen Bandenbetruges geführt. #Betrug
Am 25.08.2026 führte der Notruf eines Seniors zur Festnahme eines 26-jährigen Deutschen nach einem versuchten Trickbetrug. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen in der Lohsiepenstraße stellen. Zuvor erhielt ein 91-Jähriger zwei Anrufe einer vermeintlichen Bankmitarbeiterin, die die Herausgabe der PIN verlangte und ankündigte, dass ein Mitarbeiter die Bankkarten abholen würde. Der Senior erteilte zunächst keine Auskünfte und verständigte nach dem zweiten Anruf die Polizei. Bei einem dritten Anruf teilte er die PIN mit und vereinbarte die Abholung der Kontokarten. Unmittelbar danach erschien der Tatverdächtige an der Wohnanschrift und riss dem Geschädigten die Bankkarten aus der Hand, flüchtete dann zu Fuß. Alarmierte Polizeibeamte trafen zeitgleich ein, der Verdächtige flüchtete, konnte aber nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Ein weiterer Mann flüchtete aus einem PKW in ein Waldgebiet in der Nähe der Erbschlöer Straße; die Fahndung nach ihm verlief negativ. Der einschlägig polizeibekannte Tatverdächtige wurde festgenommen. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der verwendete Skoda sich kurz zuvor nach einem Verkehrsunfall unerlaubt entfernt hatte, der 26-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist und das Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt haben dürfte. Das angebrachte Kennzeichen passte nicht zu dem Pkw. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Tatverdächtige am 26.08.2026 der Haftrichterin am Amtsgericht Wuppertal vorgeführt, die Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden wegen des Verdachts des gewerbsmäßig begangenen Bandenbetruges geführt. #Betrug
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73-Jähriger um fünfstelligen Betrag betrogen
Am 27.08.2026 erstattete ein 73-jähriger Mann aus Menden Anzeige, nachdem er über mehrere Wochen eine insgesamt fünfstellige Summe an Betrüger überwiesen hatte. Ein vermeintlicher Bankberater hatte ihn im Juli angerufen und ihm heiße Anlagetipps gegeben. Im Vertrauen auf einen großen Gewinn überwies der Senior mehrere Beträge, die sich angeblich gut rentiert hätten. Als ihm jedoch eine Gewinnauszahlung verwehrt wurde, da immer wieder etwas dazwischenkam, schöpfte er Verdacht und erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs. #Betrug
Am 27.08.2026 erstattete ein 73-jähriger Mann aus Menden Anzeige, nachdem er über mehrere Wochen eine insgesamt fünfstellige Summe an Betrüger überwiesen hatte. Ein vermeintlicher Bankberater hatte ihn im Juli angerufen und ihm heiße Anlagetipps gegeben. Im Vertrauen auf einen großen Gewinn überwies der Senior mehrere Beträge, die sich angeblich gut rentiert hätten. Als ihm jedoch eine Gewinnauszahlung verwehrt wurde, da immer wieder etwas dazwischenkam, schöpfte er Verdacht und erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs. #Betrug
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42-Jähriger am Flughafen festgenommen
Am 27.08.2026 gegen 9:00 Uhr wollte ein 42-jähriger deutscher Staatsangehöriger von Hamburg nach Istanbul fliegen. Bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle am Hamburg Airport wurde er durch Kräfte der Bundespolizei überprüft. Die Fahndungsabfrage ergab, dass der Reisende seit dem 12.08.2026 per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Kiel gesucht wurde. Tatvorwurf: Betrug. Es war eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu jeweils 30 Euro zu zahlen, hinzu kamen Verfahrenskosten in Höhe von 88 Euro sowie ein Einziehungsbetrag in Höhe von 515 Euro. Der Mann war nicht in der Lage, die Geldstrafe in vollem Umfang zu zahlen und rief einen Freund an, der per Sofortüberweisung ca. 1.300 Euro schickte. Nach Zahlung der geforderten 1.503 Euro konnte der Festgenommene nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in Richtung Istanbul ausreisen. #Betrug
Am 27.08.2026 gegen 9:00 Uhr wollte ein 42-jähriger deutscher Staatsangehöriger von Hamburg nach Istanbul fliegen. Bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle am Hamburg Airport wurde er durch Kräfte der Bundespolizei überprüft. Die Fahndungsabfrage ergab, dass der Reisende seit dem 12.08.2026 per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Kiel gesucht wurde. Tatvorwurf: Betrug. Es war eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu jeweils 30 Euro zu zahlen, hinzu kamen Verfahrenskosten in Höhe von 88 Euro sowie ein Einziehungsbetrag in Höhe von 515 Euro. Der Mann war nicht in der Lage, die Geldstrafe in vollem Umfang zu zahlen und rief einen Freund an, der per Sofortüberweisung ca. 1.300 Euro schickte. Nach Zahlung der geforderten 1.503 Euro konnte der Festgenommene nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in Richtung Istanbul ausreisen. #Betrug
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Falscher PayPal-Mitarbeiter erbeutet 9.500 Euro
Am 26.08.2026 ist eine junge Frau aus Nienburg Opfer einer Betrugsmasche geworden. Die Geschädigte erhielt einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter des Online-Bezahldienstes PayPal. Der Anrufer gab vor, dass auf ihrem Konto verdächtige und hohe Geldtransfers festgestellt worden seien, und bot an, ihr Guthaben zu sichern. Durch die professionelle Gesprächsführung unter Druck gesetzt, veranlasste das Opfer Überweisungen über PayPal sowie über ihr Online-Banking auf fremde Konten. Zudem wies der Betrüger die Frau an, insgesamt vier Apps zu installieren. Der Gesamtschaden beläuft sich auf knapp 10.000 Euro. Die Polizei Nienburg hat die Ermittlungen wegen Betruges aufgenommen. #Betrug
Am 26.08.2026 ist eine junge Frau aus Nienburg Opfer einer Betrugsmasche geworden. Die Geschädigte erhielt einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter des Online-Bezahldienstes PayPal. Der Anrufer gab vor, dass auf ihrem Konto verdächtige und hohe Geldtransfers festgestellt worden seien, und bot an, ihr Guthaben zu sichern. Durch die professionelle Gesprächsführung unter Druck gesetzt, veranlasste das Opfer Überweisungen über PayPal sowie über ihr Online-Banking auf fremde Konten. Zudem wies der Betrüger die Frau an, insgesamt vier Apps zu installieren. Der Gesamtschaden beläuft sich auf knapp 10.000 Euro. Die Polizei Nienburg hat die Ermittlungen wegen Betruges aufgenommen. #Betrug
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