Unbekannte erbeuten Bankkarten und Geheimnummern
Am 26.08.2026 gegen 15:00 Uhr und 16:20 Uhr meldeten sich unbekannte Täter telefonisch bei zwei Senioren im Stadtteil Braunshardt und gaben sich als Bankmitarbeiter aus. Sie täuschten betrügerische Abbuchungen vor und kündigten an, dass ein Mitarbeiter die Bankkarten abholen werde. Durch geschickte Gesprächsführung erfuhren sie die Geheimzahlen. Ein Mittäter erschien an der Anschrift und holte die Karten ab. Mit einer Karte wurden mehrere Hundert Euro abgehoben, bevor der Betrug aufflog und die Karte gesperrt wurde. Der Abholer wird als etwa 20 Jahre alt, mit schwarzen, lockigen, längeren Haaren, dunklerem Teint, ohne Bart und Brille, bekleidet mit schwarzem Polohemd, beschrieben. Er sprach akzentfreies Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen. #Betrug
Am 26.08.2026 gegen 15:00 Uhr und 16:20 Uhr meldeten sich unbekannte Täter telefonisch bei zwei Senioren im Stadtteil Braunshardt und gaben sich als Bankmitarbeiter aus. Sie täuschten betrügerische Abbuchungen vor und kündigten an, dass ein Mitarbeiter die Bankkarten abholen werde. Durch geschickte Gesprächsführung erfuhren sie die Geheimzahlen. Ein Mittäter erschien an der Anschrift und holte die Karten ab. Mit einer Karte wurden mehrere Hundert Euro abgehoben, bevor der Betrug aufflog und die Karte gesperrt wurde. Der Abholer wird als etwa 20 Jahre alt, mit schwarzen, lockigen, längeren Haaren, dunklerem Teint, ohne Bart und Brille, bekleidet mit schwarzem Polohemd, beschrieben. Er sprach akzentfreies Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen. #Betrug
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Strommitarbeiter bedroht Anwohner
Am 26.08.2026 gegen 12:00 Uhr klingelte ein 18-jähriger deutscher Mitarbeiter eines Stromanbieters an der Wohnungstür eines 36-jährigen Mannes in Weida. Nachdem der Geschädigte die Tür geöffnet hatte, stellte der 18-Jährige seinen Fuß in den Türbereich. Der 36-Jährige schob ihn daraufhin mit der Hand aus der Tür. Im Anschluss begab sich der Tatverdächtige in Richtung Treppenhaus und soll via Sprachnachricht mitgeteilt haben, dass er demjenigen, der ihn nochmals anfasse, die Zähne ausschlagen werde. Dabei soll er den Geschädigten angesehen haben. Anschließend entfernte sich der Tatverdächtige vom Wohnhaus. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung sowie eines versuchten Betruges. #Betrug
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59-Jährige Opfer von Anlagebetrug
Am 26.08.2026 wurde bekannt, dass eine 59-jährige Österreicherin im Zeitraum vom 19.06.2026 bis 25.08.2026 mutmaßlich Opfer eines Anlagebetrugs wurde. Die Frau tätigte in diesem Zeitraum mehrere Überweisungen auf ausländische Konten, insgesamt einen Betrag im niederen fünfstelligen Eurobereich. Die Geldbeträge waren als vermeintliche Geldanlage vorgesehen, wobei ihr ein hoher Gewinn in Aussicht gestellt wurde. Als die 59-Jährige schließlich die Auszahlung des vermeintlich erzielten Gewinns beantragte, wurde von ihr die Zahlung einer weiteren Gebühr verlangt. Zu einer Auszahlung des in Aussicht gestellten Gewinnbetrages kam es letztlich nicht. Die Polizei ermittelt. #Betrug
Am 26.08.2026 wurde bekannt, dass eine 59-jährige Österreicherin im Zeitraum vom 19.06.2026 bis 25.08.2026 mutmaßlich Opfer eines Anlagebetrugs wurde. Die Frau tätigte in diesem Zeitraum mehrere Überweisungen auf ausländische Konten, insgesamt einen Betrag im niederen fünfstelligen Eurobereich. Die Geldbeträge waren als vermeintliche Geldanlage vorgesehen, wobei ihr ein hoher Gewinn in Aussicht gestellt wurde. Als die 59-Jährige schließlich die Auszahlung des vermeintlich erzielten Gewinns beantragte, wurde von ihr die Zahlung einer weiteren Gebühr verlangt. Zu einer Auszahlung des in Aussicht gestellten Gewinnbetrages kam es letztlich nicht. Die Polizei ermittelt. #Betrug
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Cannabis-Plantage in Leisnig: Betreiber verurteilt
Am 10.02.2026 durchsuchten Rauschgiftfahnder ein mehrstöckiges Haus in Leisnig und entdeckten dort eine groß angelegte Cannabis-Plantage. Es wurden 388 Cannabispflanzen sichergestellt, von denen 176 bereits abgeerntet waren. Die Gesamtmasse der Pflanzen betrug 127 Kilogramm, der THC-Gehalt lag bei fast vier Kilogramm. Das Cannabis war zum gewinnbringenden Weiterverkauf bestimmt. Der 44-jährige Ukrainer Volodymyr K., der sich während der Razzia in dem Haus aufhielt, wurde festgenommen und befand sich seitdem in Untersuchungshaft. Er legte ein Geständnis ab und gab an, aus finanziellen Schwierigkeiten gehandelt zu haben. Am 26.08.2026 verurteilte ihn das Amtsgericht Chemnitz zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung mit einer Bewährungszeit von vier Jahren. #Drogen #Betrug
Am 10.02.2026 durchsuchten Rauschgiftfahnder ein mehrstöckiges Haus in Leisnig und entdeckten dort eine groß angelegte Cannabis-Plantage. Es wurden 388 Cannabispflanzen sichergestellt, von denen 176 bereits abgeerntet waren. Die Gesamtmasse der Pflanzen betrug 127 Kilogramm, der THC-Gehalt lag bei fast vier Kilogramm. Das Cannabis war zum gewinnbringenden Weiterverkauf bestimmt. Der 44-jährige Ukrainer Volodymyr K., der sich während der Razzia in dem Haus aufhielt, wurde festgenommen und befand sich seitdem in Untersuchungshaft. Er legte ein Geständnis ab und gab an, aus finanziellen Schwierigkeiten gehandelt zu haben. Am 26.08.2026 verurteilte ihn das Amtsgericht Chemnitz zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung mit einer Bewährungszeit von vier Jahren. #Drogen #Betrug
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Rentnerin durch Polizei vor Betrug bewahrt
Am 25.08.2026 erhielt eine Rentnerin in Germering einen Anruf von einem angeblichen Polizeibeamten. Bei Eintreffen der echten Polizeikräfte befand sich die Frau noch im Gespräch mit den Betrügern und konnte rechtzeitig über das Geschehen aufgeklärt werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II dauern. #Betrug
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Drei Tatverdächtige nach Betrugsversuch festgenommen
Am 25.08.2026 gegen Mittag kontaktierte ein falscher Polizeibeamter telefonisch ein Ehepaar aus Olching und drängte die Senioren zur Herausgabe von Wertgegenständen. Auf Anweisung legte das Ehepaar Schmuck in einem Blumentopf vor der Haustüre ab. Kurze Zeit später bemerkten sie eine verdächtige Person vor ihrem Anwesen, die jedoch ohne die Beute wieder verschwand. Nachdem die Geschädigten die Polizei verständigt hatten, leitete diese umgehend eine Fahndung ein. In Bergkirchen kontrollierten Einsatzkräfte wenig später ein verdächtiges Fahrzeug mit drei Insassen im Alter von 14, 17 und 19 Jahren. Den Tatverdächtigen konnte rasch eine Beteiligung zum vorausgegangenen Betrugsversuch nachgewiesen werden. Die 17- und 19-jährigen syrischen Staatsbürger wurden einem Haftrichter vorgeführt und anschließend in Justizvollzugsanstalten verbracht. Der deutsch-beninische 14-jährige Jugendliche kam in die Obhut des Jugendamtes. #Betrug
Am 25.08.2026 gegen Mittag kontaktierte ein falscher Polizeibeamter telefonisch ein Ehepaar aus Olching und drängte die Senioren zur Herausgabe von Wertgegenständen. Auf Anweisung legte das Ehepaar Schmuck in einem Blumentopf vor der Haustüre ab. Kurze Zeit später bemerkten sie eine verdächtige Person vor ihrem Anwesen, die jedoch ohne die Beute wieder verschwand. Nachdem die Geschädigten die Polizei verständigt hatten, leitete diese umgehend eine Fahndung ein. In Bergkirchen kontrollierten Einsatzkräfte wenig später ein verdächtiges Fahrzeug mit drei Insassen im Alter von 14, 17 und 19 Jahren. Den Tatverdächtigen konnte rasch eine Beteiligung zum vorausgegangenen Betrugsversuch nachgewiesen werden. Die 17- und 19-jährigen syrischen Staatsbürger wurden einem Haftrichter vorgeführt und anschließend in Justizvollzugsanstalten verbracht. Der deutsch-beninische 14-jährige Jugendliche kam in die Obhut des Jugendamtes. #Betrug
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43-Jährige randaliert im Taxi und wird festgenommen
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 26.08.2026, gegen 2:30 Uhr, nahm eine 43-jährige Frau ein Taxi vom Heidelberger Bismarckplatz nach Wiesenbach. Dort angekommen konnte sie die Fahrtkosten nicht begleichen, da sie kein Bargeld hatte und eine Kartenzahlung fehlschlug. Als die Frau gehen wollte, ohne zu bezahlen, verständigte der Taxifahrer die Polizei. Daraufhin rastete die Frau aus, schrie herum und zerstörte mit einem Tritt die hintere, rechte Scheibe des Autos, wobei sie sich leicht verletzte. Anschließend stieg sie aus und lief davon. Kurze Zeit später beleidigte sie einen Autofahrer, der sie angesprochen hatte. Eine Streife des Polizeireviers Neckargemünd nahm die Frau an der Kreuzung Maistumpf / In der Au vorläufig fest. Es zeigte sich, dass sie stark alkoholisiert war; einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte sie. Gegen die 43-Jährige wird nun wegen des Verdachts des Betrugs sowie wegen Sachbeschädigung und Beleidigung ermittelt. #Betrug #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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