Menowin Fröhlich zu Bewährungsstrafe verurteilt
Am 17.05.2011 verurteilte das Amtsgericht Darmstadt den 23-jährigen "DSDS"-Sänger Menowin Fröhlich wegen gefährlicher Körperverletzung zu neun Monaten Haft auf Bewährung. Zudem wurde ihm eine Anti-Gewalt-Therapie auferlegt. Fröhlich hatte gestanden, im Juli 2010 in einem Schweizer Hotel seinen damaligen Manager mit einem Kopfstoß attackiert und verletzt zu haben. Der Sänger sitzt seit Februar in einem Darmstädter Gefängnis eine Reststrafe von 313 Tagen aus einem anderen Verfahren ab. Bereits 2005 war er wegen schwerer Körperverletzung und Kreditkartenbetrugs zu zwei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte neun Monate Haft ohne Bewährung gefordert, da Fröhlich kein Bewährungsvertrauen verdiene. Der Verteidiger plädierte auf Bewährung mit Therapie. Fröhlichs Ex-Manager Helmut Werner sagte als Zeuge aus und hoffte auf eine Bewährungsstrafe, damit Fröhlich Schulden von über 100.000 Euro abarbeiten könne. #Koerperverletzung #Betrug
Am 17.05.2011 verurteilte das Amtsgericht Darmstadt den 23-jährigen "DSDS"-Sänger Menowin Fröhlich wegen gefährlicher Körperverletzung zu neun Monaten Haft auf Bewährung. Zudem wurde ihm eine Anti-Gewalt-Therapie auferlegt. Fröhlich hatte gestanden, im Juli 2010 in einem Schweizer Hotel seinen damaligen Manager mit einem Kopfstoß attackiert und verletzt zu haben. Der Sänger sitzt seit Februar in einem Darmstädter Gefängnis eine Reststrafe von 313 Tagen aus einem anderen Verfahren ab. Bereits 2005 war er wegen schwerer Körperverletzung und Kreditkartenbetrugs zu zwei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte neun Monate Haft ohne Bewährung gefordert, da Fröhlich kein Bewährungsvertrauen verdiene. Der Verteidiger plädierte auf Bewährung mit Therapie. Fröhlichs Ex-Manager Helmut Werner sagte als Zeuge aus und hoffte auf eine Bewährungsstrafe, damit Fröhlich Schulden von über 100.000 Euro abarbeiten könne. #Koerperverletzung #Betrug
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Das könnte Sie auch interessieren
Polizei nimmt 33-jährigen Polen mit Haftbefehl fest
Am 15.08.2026 gegen 22:40 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der BAB 4 in Ludwigsdorf einen 33-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten einen bestehenden Haftbefehl fest. Dem Mann wurde eine im Jahr 2022 begangene gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt. Das Amtsgericht Frankenthal hatte ihn im Jahr 2025 zu einer Restfreiheitsstrafe verurteilt, wobei der noch zu verbüßende Strafrest 231 Tage betrug. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde der 33-Jährige in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Betrug
Am 15.08.2026 gegen 22:40 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der BAB 4 in Ludwigsdorf einen 33-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten einen bestehenden Haftbefehl fest. Dem Mann wurde eine im Jahr 2022 begangene gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt. Das Amtsgericht Frankenthal hatte ihn im Jahr 2025 zu einer Restfreiheitsstrafe verurteilt, wobei der noch zu verbüßende Strafrest 231 Tage betrug. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde der 33-Jährige in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Betrug
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Geldabholer nach versuchtem Telefonbetrug kontrolliert
Nachdem über die letzten Wochen zahlreiche Hinweise auf telefonische Betrugsversuche aus dem Kreisgebiet eingegangen waren, kontrollierten Beamte der Polizei Gütersloh am 13.08.2026 gegen 22:40 Uhr ein verdächtiges Auto in Steinhagen. In dem Fahrzeug befanden sich fünf Männer, darunter vier aus Bremen im Alter von 18 und 19 Jahren sowie ein 18-Jähriger aus Steinhagen. Sie stehen nach derzeitigem Ermittlungsstand im Verdacht, als Geldabholer für einen Telefonbetrug aufgetreten zu sein. Durch die polizeiliche Fahrzeugkontrolle wurde möglicherweise eine Tatvollendung vereitelt. Die Polizei sucht Zeugen und Personen, die am 12.08.2026 oder 13.08.2026 im Raum Steinhagen betrügerische Anrufe falscher Polizeibeamter oder Staatsanwälte mit Geldforderungen erhalten haben. #Koerperverletzung #Betrug
Nachdem über die letzten Wochen zahlreiche Hinweise auf telefonische Betrugsversuche aus dem Kreisgebiet eingegangen waren, kontrollierten Beamte der Polizei Gütersloh am 13.08.2026 gegen 22:40 Uhr ein verdächtiges Auto in Steinhagen. In dem Fahrzeug befanden sich fünf Männer, darunter vier aus Bremen im Alter von 18 und 19 Jahren sowie ein 18-Jähriger aus Steinhagen. Sie stehen nach derzeitigem Ermittlungsstand im Verdacht, als Geldabholer für einen Telefonbetrug aufgetreten zu sein. Durch die polizeiliche Fahrzeugkontrolle wurde möglicherweise eine Tatvollendung vereitelt. Die Polizei sucht Zeugen und Personen, die am 12.08.2026 oder 13.08.2026 im Raum Steinhagen betrügerische Anrufe falscher Polizeibeamter oder Staatsanwälte mit Geldforderungen erhalten haben. #Koerperverletzung #Betrug
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
21-Jähriger in Untersuchungshaft
Am 08.08.2026 nahm die Bundespolizei in Kehl einen 21-jährigen türkischen Staatsangehörigen fest, der mit einer grenzüberschreitenden Regionalbahn von Straßburg nach Kehl gereist war. Der Mann konnte sich gegenüber den Beamten nicht ausweisen, woraufhin der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise bestand. Bei ihm wurde zudem eine kleine Menge Cannabis aufgefunden. Im Rahmen der Personenkontrolle stellten die Beamten einen Untersuchungshaftbefehl fest, der unter anderem wegen Betrugs, sexueller Belästigung in mehreren Fällen und gefährlicher Körperverletzung erlassen worden war. Am 09.08.2026 wurde der 21-Jährige dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
Am 08.08.2026 nahm die Bundespolizei in Kehl einen 21-jährigen türkischen Staatsangehörigen fest, der mit einer grenzüberschreitenden Regionalbahn von Straßburg nach Kehl gereist war. Der Mann konnte sich gegenüber den Beamten nicht ausweisen, woraufhin der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise bestand. Bei ihm wurde zudem eine kleine Menge Cannabis aufgefunden. Im Rahmen der Personenkontrolle stellten die Beamten einen Untersuchungshaftbefehl fest, der unter anderem wegen Betrugs, sexueller Belästigung in mehreren Fällen und gefährlicher Körperverletzung erlassen worden war. Am 09.08.2026 wurde der 21-Jährige dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Zwei Unbekannte rauben Radfahrer aus und nutzen Bankkarte
Am 24.07.2026 gegen 02:15 Uhr wurde ein Fahrradfahrer am Rheinufer von Bonn-Gronau durch zwei unbekannte Tatverdächtige vom Fahrrad gezogen und mehrfach geschlagen. Die Tatverdächtigen raubten Geldbörse und Mobiltelefon und fuhren anschließend mit Fahrrädern in nördliche Richtung. Gegen 02:45 Uhr beging dasselbe Duo einen weiteren Raub zum Nachteil eines anderen Radfahrers am Rheinufer von Bonn-Castell. Am gleichen Tag um 07:58 Uhr bezahlte einer der Tatverdächtigen mit der entwendeten Bankkarte des Geschädigten in einem Lebensmittelgeschäft in der Bonner Nordstadt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes und Computerbetrugs. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl
Am 24.07.2026 gegen 02:15 Uhr wurde ein Fahrradfahrer am Rheinufer von Bonn-Gronau durch zwei unbekannte Tatverdächtige vom Fahrrad gezogen und mehrfach geschlagen. Die Tatverdächtigen raubten Geldbörse und Mobiltelefon und fuhren anschließend mit Fahrrädern in nördliche Richtung. Gegen 02:45 Uhr beging dasselbe Duo einen weiteren Raub zum Nachteil eines anderen Radfahrers am Rheinufer von Bonn-Castell. Am gleichen Tag um 07:58 Uhr bezahlte einer der Tatverdächtigen mit der entwendeten Bankkarte des Geschädigten in einem Lebensmittelgeschäft in der Bonner Nordstadt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes und Computerbetrugs. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Neuer Prozess zum Tod von Franz Gsell
Am 05.01.2003 drangen zwei maskierte und mit einem Beil bewaffnete Männer in das Wohnhaus des Nürnberger Schönheitschirurgen Franz Gsell ein. Sie forderten Geld, schlugen den 76-Jährigen mehrfach und ließen ihn gefesselt und verletzt zurück. Ihre Beute betrug mindestens 5000 Euro sowie wertvollen Schmuck. Gsell starb zwei Monate später an den Folgen der Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Angeklagten im Alter von 38 und 45 Jahren schweren Raub und gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge vor. Ab Dienstag, dem 09.09.2014, findet vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth ein neuer Prozess statt. Einer der Angeklagten befindet sich in Auslieferungshaft von Frankreich nach Deutschland, dem anderen konnte die Ladung zugestellt werden. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
Am 05.01.2003 drangen zwei maskierte und mit einem Beil bewaffnete Männer in das Wohnhaus des Nürnberger Schönheitschirurgen Franz Gsell ein. Sie forderten Geld, schlugen den 76-Jährigen mehrfach und ließen ihn gefesselt und verletzt zurück. Ihre Beute betrug mindestens 5000 Euro sowie wertvollen Schmuck. Gsell starb zwei Monate später an den Folgen der Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Angeklagten im Alter von 38 und 45 Jahren schweren Raub und gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge vor. Ab Dienstag, dem 09.09.2014, findet vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth ein neuer Prozess statt. Einer der Angeklagten befindet sich in Auslieferungshaft von Frankreich nach Deutschland, dem anderen konnte die Ladung zugestellt werden. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Polizist zu Bewährungsstrafe verurteilt
Am 14.05.2018 verurteilte das Landgericht Bielefeld einen Polizisten aus Herford wegen gefährlicher Körperverletzung, Verfolgung Unschuldiger sowie versuchten Betruges zu einer Bewährungsstrafe von elf Monaten. Der Beamte war bei einer Verkehrskontrolle im Jahr 2014 gewalttätig geworden, hatte einen Autofahrer mehrfach geschlagen und mit Pfefferspray attackiert. Zudem verlangte er später vom Opfer Schmerzensgeld, was als versuchter Betrug gewertet wurde. Das Gericht berücksichtigte sein Geständnis im Berufungsverfahren. Der Polizist muss dem Autofahrer 4200 Euro Schmerzensgeld zahlen. In erster Instanz war er zu einem Jahr und drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. #Koerperverletzung #Betrug
Am 14.05.2018 verurteilte das Landgericht Bielefeld einen Polizisten aus Herford wegen gefährlicher Körperverletzung, Verfolgung Unschuldiger sowie versuchten Betruges zu einer Bewährungsstrafe von elf Monaten. Der Beamte war bei einer Verkehrskontrolle im Jahr 2014 gewalttätig geworden, hatte einen Autofahrer mehrfach geschlagen und mit Pfefferspray attackiert. Zudem verlangte er später vom Opfer Schmerzensgeld, was als versuchter Betrug gewertet wurde. Das Gericht berücksichtigte sein Geständnis im Berufungsverfahren. Der Polizist muss dem Autofahrer 4200 Euro Schmerzensgeld zahlen. In erster Instanz war er zu einem Jahr und drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. #Koerperverletzung #Betrug
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com