Geldabholer nach versuchtem Telefonbetrug kontrolliert
Nachdem über die letzten Wochen zahlreiche Hinweise auf telefonische Betrugsversuche aus dem Kreisgebiet eingegangen waren, kontrollierten Beamte der Polizei Gütersloh am 13.08.2026 gegen 22:40 Uhr ein verdächtiges Auto in Steinhagen. In dem Fahrzeug befanden sich fünf Männer, darunter vier aus Bremen im Alter von 18 und 19 Jahren sowie ein 18-Jähriger aus Steinhagen. Sie stehen nach derzeitigem Ermittlungsstand im Verdacht, als Geldabholer für einen Telefonbetrug aufgetreten zu sein. Durch die polizeiliche Fahrzeugkontrolle wurde möglicherweise eine Tatvollendung vereitelt. Die Polizei sucht Zeugen und Personen, die am 12.08.2026 oder 13.08.2026 im Raum Steinhagen betrügerische Anrufe falscher Polizeibeamter oder Staatsanwälte mit Geldforderungen erhalten haben. #Koerperverletzung #Betrug
Nachdem über die letzten Wochen zahlreiche Hinweise auf telefonische Betrugsversuche aus dem Kreisgebiet eingegangen waren, kontrollierten Beamte der Polizei Gütersloh am 13.08.2026 gegen 22:40 Uhr ein verdächtiges Auto in Steinhagen. In dem Fahrzeug befanden sich fünf Männer, darunter vier aus Bremen im Alter von 18 und 19 Jahren sowie ein 18-Jähriger aus Steinhagen. Sie stehen nach derzeitigem Ermittlungsstand im Verdacht, als Geldabholer für einen Telefonbetrug aufgetreten zu sein. Durch die polizeiliche Fahrzeugkontrolle wurde möglicherweise eine Tatvollendung vereitelt. Die Polizei sucht Zeugen und Personen, die am 12.08.2026 oder 13.08.2026 im Raum Steinhagen betrügerische Anrufe falscher Polizeibeamter oder Staatsanwälte mit Geldforderungen erhalten haben. #Koerperverletzung #Betrug
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Das könnte Sie auch interessieren
21-Jähriger in Untersuchungshaft
Am 08.08.2026 nahm die Bundespolizei in Kehl einen 21-jährigen türkischen Staatsangehörigen fest, der mit einer grenzüberschreitenden Regionalbahn von Straßburg nach Kehl gereist war. Der Mann konnte sich gegenüber den Beamten nicht ausweisen, woraufhin der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise bestand. Bei ihm wurde zudem eine kleine Menge Cannabis aufgefunden. Im Rahmen der Personenkontrolle stellten die Beamten einen Untersuchungshaftbefehl fest, der unter anderem wegen Betrugs, sexueller Belästigung in mehreren Fällen und gefährlicher Körperverletzung erlassen worden war. Am 09.08.2026 wurde der 21-Jährige dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
Am 08.08.2026 nahm die Bundespolizei in Kehl einen 21-jährigen türkischen Staatsangehörigen fest, der mit einer grenzüberschreitenden Regionalbahn von Straßburg nach Kehl gereist war. Der Mann konnte sich gegenüber den Beamten nicht ausweisen, woraufhin der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise bestand. Bei ihm wurde zudem eine kleine Menge Cannabis aufgefunden. Im Rahmen der Personenkontrolle stellten die Beamten einen Untersuchungshaftbefehl fest, der unter anderem wegen Betrugs, sexueller Belästigung in mehreren Fällen und gefährlicher Körperverletzung erlassen worden war. Am 09.08.2026 wurde der 21-Jährige dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Zwei Unbekannte rauben Radfahrer aus und nutzen Bankkarte
Am 24.07.2026 gegen 02:15 Uhr wurde ein Fahrradfahrer am Rheinufer von Bonn-Gronau durch zwei unbekannte Tatverdächtige vom Fahrrad gezogen und mehrfach geschlagen. Die Tatverdächtigen raubten Geldbörse und Mobiltelefon und fuhren anschließend mit Fahrrädern in nördliche Richtung. Gegen 02:45 Uhr beging dasselbe Duo einen weiteren Raub zum Nachteil eines anderen Radfahrers am Rheinufer von Bonn-Castell. Am gleichen Tag um 07:58 Uhr bezahlte einer der Tatverdächtigen mit der entwendeten Bankkarte des Geschädigten in einem Lebensmittelgeschäft in der Bonner Nordstadt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes und Computerbetrugs. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl
Am 24.07.2026 gegen 02:15 Uhr wurde ein Fahrradfahrer am Rheinufer von Bonn-Gronau durch zwei unbekannte Tatverdächtige vom Fahrrad gezogen und mehrfach geschlagen. Die Tatverdächtigen raubten Geldbörse und Mobiltelefon und fuhren anschließend mit Fahrrädern in nördliche Richtung. Gegen 02:45 Uhr beging dasselbe Duo einen weiteren Raub zum Nachteil eines anderen Radfahrers am Rheinufer von Bonn-Castell. Am gleichen Tag um 07:58 Uhr bezahlte einer der Tatverdächtigen mit der entwendeten Bankkarte des Geschädigten in einem Lebensmittelgeschäft in der Bonner Nordstadt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes und Computerbetrugs. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Neuer Prozess zum Tod von Franz Gsell
Am 05.01.2003 drangen zwei maskierte und mit einem Beil bewaffnete Männer in das Wohnhaus des Nürnberger Schönheitschirurgen Franz Gsell ein. Sie forderten Geld, schlugen den 76-Jährigen mehrfach und ließen ihn gefesselt und verletzt zurück. Ihre Beute betrug mindestens 5000 Euro sowie wertvollen Schmuck. Gsell starb zwei Monate später an den Folgen der Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Angeklagten im Alter von 38 und 45 Jahren schweren Raub und gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge vor. Ab Dienstag, dem 09.09.2014, findet vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth ein neuer Prozess statt. Einer der Angeklagten befindet sich in Auslieferungshaft von Frankreich nach Deutschland, dem anderen konnte die Ladung zugestellt werden. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
Am 05.01.2003 drangen zwei maskierte und mit einem Beil bewaffnete Männer in das Wohnhaus des Nürnberger Schönheitschirurgen Franz Gsell ein. Sie forderten Geld, schlugen den 76-Jährigen mehrfach und ließen ihn gefesselt und verletzt zurück. Ihre Beute betrug mindestens 5000 Euro sowie wertvollen Schmuck. Gsell starb zwei Monate später an den Folgen der Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Angeklagten im Alter von 38 und 45 Jahren schweren Raub und gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge vor. Ab Dienstag, dem 09.09.2014, findet vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth ein neuer Prozess statt. Einer der Angeklagten befindet sich in Auslieferungshaft von Frankreich nach Deutschland, dem anderen konnte die Ladung zugestellt werden. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Polizist zu Bewährungsstrafe verurteilt
Am 14.05.2018 verurteilte das Landgericht Bielefeld einen Polizisten aus Herford wegen gefährlicher Körperverletzung, Verfolgung Unschuldiger sowie versuchten Betruges zu einer Bewährungsstrafe von elf Monaten. Der Beamte war bei einer Verkehrskontrolle im Jahr 2014 gewalttätig geworden, hatte einen Autofahrer mehrfach geschlagen und mit Pfefferspray attackiert. Zudem verlangte er später vom Opfer Schmerzensgeld, was als versuchter Betrug gewertet wurde. Das Gericht berücksichtigte sein Geständnis im Berufungsverfahren. Der Polizist muss dem Autofahrer 4200 Euro Schmerzensgeld zahlen. In erster Instanz war er zu einem Jahr und drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. #Koerperverletzung #Betrug
Am 14.05.2018 verurteilte das Landgericht Bielefeld einen Polizisten aus Herford wegen gefährlicher Körperverletzung, Verfolgung Unschuldiger sowie versuchten Betruges zu einer Bewährungsstrafe von elf Monaten. Der Beamte war bei einer Verkehrskontrolle im Jahr 2014 gewalttätig geworden, hatte einen Autofahrer mehrfach geschlagen und mit Pfefferspray attackiert. Zudem verlangte er später vom Opfer Schmerzensgeld, was als versuchter Betrug gewertet wurde. Das Gericht berücksichtigte sein Geständnis im Berufungsverfahren. Der Polizist muss dem Autofahrer 4200 Euro Schmerzensgeld zahlen. In erster Instanz war er zu einem Jahr und drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. #Koerperverletzung #Betrug
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Polizist nach Pfefferspray-Einsatz verurteilt
Am 27.09.2016 verurteilte das Amtsgericht Herford einen 40-jährigen Polizisten zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten. Der Beamte wurde wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung im Amt sowie versuchten Betrugs schuldig gesprochen. Hintergrund war eine Verkehrskontrolle im Juni 2014, bei der der Polizist einen Autofahrer nach mehrmaliger Aufforderung stoppte. Im Verlauf der Kontrolle kam es zu einer Rangelei, bei der der Beamte Pfefferspray einsetzte, wobei auch eine Kollegin getroffen wurde. Ein Video aus dem Polizeiauto und Zeugenaussagen widerlegten die Darstellung des Polizisten, der später den Autofahrer angezeigt und Schmerzensgeld gefordert hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte eine höhere Strafe gefordert. Der Verteidiger kündigte Rechtsmittel. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
Am 27.09.2016 verurteilte das Amtsgericht Herford einen 40-jährigen Polizisten zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten. Der Beamte wurde wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung im Amt sowie versuchten Betrugs schuldig gesprochen. Hintergrund war eine Verkehrskontrolle im Juni 2014, bei der der Polizist einen Autofahrer nach mehrmaliger Aufforderung stoppte. Im Verlauf der Kontrolle kam es zu einer Rangelei, bei der der Beamte Pfefferspray einsetzte, wobei auch eine Kollegin getroffen wurde. Ein Video aus dem Polizeiauto und Zeugenaussagen widerlegten die Darstellung des Polizisten, der später den Autofahrer angezeigt und Schmerzensgeld gefordert hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte eine höhere Strafe gefordert. Der Verteidiger kündigte Rechtsmittel. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Zwei Gesuchte bei Kontrolle gefasst
Am 24.03.2020 kontrollierte die Bundespolizei am S-Bahnhof Sternschanze eine achtköpfige Gruppe, die das Kontaktverbot missachtete und den Eingangsbereich versperrte. Dabei wurden zwei gesuchte Männer festgestellt. Gegen einen der Männer lag eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Erfurt wegen Computerbetrug vor. Ein 37-Jähriger wurde per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen, versuchter räuberischer Erpressung und Hehlerei gesucht. Er hatte noch 281 Tage Restfreiheitsstrafe zu verbüßen und wurde einer Hamburger Haftanstalt übergeben. #Koerperverletzung #Betrug #Raubueberfall #Erpressung
Am 24.03.2020 kontrollierte die Bundespolizei am S-Bahnhof Sternschanze eine achtköpfige Gruppe, die das Kontaktverbot missachtete und den Eingangsbereich versperrte. Dabei wurden zwei gesuchte Männer festgestellt. Gegen einen der Männer lag eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Erfurt wegen Computerbetrug vor. Ein 37-Jähriger wurde per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen, versuchter räuberischer Erpressung und Hehlerei gesucht. Er hatte noch 281 Tage Restfreiheitsstrafe zu verbüßen und wurde einer Hamburger Haftanstalt übergeben. #Koerperverletzung #Betrug #Raubueberfall #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com