Neuer Prozess zum Tod von Franz Gsell
Am 05.01.2003 drangen zwei maskierte und mit einem Beil bewaffnete Männer in das Wohnhaus des Nürnberger Schönheitschirurgen Franz Gsell ein. Sie forderten Geld, schlugen den 76-Jährigen mehrfach und ließen ihn gefesselt und verletzt zurück. Ihre Beute betrug mindestens 5000 Euro sowie wertvollen Schmuck. Gsell starb zwei Monate später an den Folgen der Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Angeklagten im Alter von 38 und 45 Jahren schweren Raub und gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge vor. Ab Dienstag, dem 09.09.2014, findet vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth ein neuer Prozess statt. Einer der Angeklagten befindet sich in Auslieferungshaft von Frankreich nach Deutschland, dem anderen konnte die Ladung zugestellt werden. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
Am 05.01.2003 drangen zwei maskierte und mit einem Beil bewaffnete Männer in das Wohnhaus des Nürnberger Schönheitschirurgen Franz Gsell ein. Sie forderten Geld, schlugen den 76-Jährigen mehrfach und ließen ihn gefesselt und verletzt zurück. Ihre Beute betrug mindestens 5000 Euro sowie wertvollen Schmuck. Gsell starb zwei Monate später an den Folgen der Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Angeklagten im Alter von 38 und 45 Jahren schweren Raub und gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge vor. Ab Dienstag, dem 09.09.2014, findet vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth ein neuer Prozess statt. Einer der Angeklagten befindet sich in Auslieferungshaft von Frankreich nach Deutschland, dem anderen konnte die Ladung zugestellt werden. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
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Polizist nach Pfefferspray-Einsatz verurteilt
Am 27.09.2016 verurteilte das Amtsgericht Herford einen 40-jährigen Polizisten zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten. Der Beamte wurde wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung im Amt sowie versuchten Betrugs schuldig gesprochen. Hintergrund war eine Verkehrskontrolle im Juni 2014, bei der der Polizist einen Autofahrer nach mehrmaliger Aufforderung stoppte. Im Verlauf der Kontrolle kam es zu einer Rangelei, bei der der Beamte Pfefferspray einsetzte, wobei auch eine Kollegin getroffen wurde. Ein Video aus dem Polizeiauto und Zeugenaussagen widerlegten die Darstellung des Polizisten, der später den Autofahrer angezeigt und Schmerzensgeld gefordert hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte eine höhere Strafe gefordert. Der Verteidiger kündigte Rechtsmittel. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
Am 27.09.2016 verurteilte das Amtsgericht Herford einen 40-jährigen Polizisten zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten. Der Beamte wurde wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung im Amt sowie versuchten Betrugs schuldig gesprochen. Hintergrund war eine Verkehrskontrolle im Juni 2014, bei der der Polizist einen Autofahrer nach mehrmaliger Aufforderung stoppte. Im Verlauf der Kontrolle kam es zu einer Rangelei, bei der der Beamte Pfefferspray einsetzte, wobei auch eine Kollegin getroffen wurde. Ein Video aus dem Polizeiauto und Zeugenaussagen widerlegten die Darstellung des Polizisten, der später den Autofahrer angezeigt und Schmerzensgeld gefordert hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte eine höhere Strafe gefordert. Der Verteidiger kündigte Rechtsmittel. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
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Räuber als Pizza-Fahrer getarnt – über drei Jahre Haft
Am 27.06.2012 verurteilte die 7. große Strafkammer des Kieler Landgerichts einen 24-jährigen Haupttäter zu drei Jahren und drei Monaten Gefängnis. Seine drei Mittäter erhielten Bewährungsstrafen zwischen zwei Jahren und einem Jahr und zwei Monaten. Die Männer hatten Ende Januar 2011 einen 22-Jährigen in dessen Kaltenkirchener Wohnung überfallen, indem der Haupttäter als Pizzabote klingelte und eine Autopanne vortäuschte. Als das Opfer öffnete, fielen die Täter über ihn her und zertrümmerten ihm eine Kniescheibe. Die Beute betrug rund 150 Euro, Zigaretten und Drogen. Das Gericht ging von Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung aus, nicht von besonders schwerem Raub. Das Opfer musste mehrfach operiert werden und benötigt möglicherweise eine Knieprothese. Die Täter wurden zu Schmerzensgeldzahlungen von je 1000 Euro verurteilt. Der Haupttäter muss sich zudem einer Entziehungskur wegen Alkoholsucht unterziehen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
Am 27.06.2012 verurteilte die 7. große Strafkammer des Kieler Landgerichts einen 24-jährigen Haupttäter zu drei Jahren und drei Monaten Gefängnis. Seine drei Mittäter erhielten Bewährungsstrafen zwischen zwei Jahren und einem Jahr und zwei Monaten. Die Männer hatten Ende Januar 2011 einen 22-Jährigen in dessen Kaltenkirchener Wohnung überfallen, indem der Haupttäter als Pizzabote klingelte und eine Autopanne vortäuschte. Als das Opfer öffnete, fielen die Täter über ihn her und zertrümmerten ihm eine Kniescheibe. Die Beute betrug rund 150 Euro, Zigaretten und Drogen. Das Gericht ging von Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung aus, nicht von besonders schwerem Raub. Das Opfer musste mehrfach operiert werden und benötigt möglicherweise eine Knieprothese. Die Täter wurden zu Schmerzensgeldzahlungen von je 1000 Euro verurteilt. Der Haupttäter muss sich zudem einer Entziehungskur wegen Alkoholsucht unterziehen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
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Zwei Gesuchte bei Kontrolle gefasst
Am 24.03.2020 kontrollierte die Bundespolizei am S-Bahnhof Sternschanze eine achtköpfige Gruppe, die das Kontaktverbot missachtete und den Eingangsbereich versperrte. Dabei wurden zwei gesuchte Männer festgestellt. Gegen einen der Männer lag eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Erfurt wegen Computerbetrug vor. Ein 37-Jähriger wurde per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen, versuchter räuberischer Erpressung und Hehlerei gesucht. Er hatte noch 281 Tage Restfreiheitsstrafe zu verbüßen und wurde einer Hamburger Haftanstalt übergeben. #Koerperverletzung #Betrug #Raubueberfall #Erpressung
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Schwarzfahrer verletzt Schaffner
Am 07.04.2026 rastete ein Schwarzfahrer bei einer Ticketkontrolle völlig aus. Der 20-Jährige verdrehte dem Schaffner das Handgelenk und flüchtete, wurde aber kurz darauf von der Polizei geschnappt. Der Vorfall ereignete sich in einer Regionalbahn von Plattling nach Regensburg. Bei der Kontrolle zeigte der Mann dem Schaffner ein Ticket – allerdings war es nicht auf seinen Namen ausgestellt, wie die Bundespolizei mitteilte. Als der Kontrolleur Einwände gegen das Ticket erhob, wurde der 20-Jährige gewalttätig. Er verdrehte dem Bahnmitarbeiter das Handgelenk und stieg am Bahnhof Obertraubling aus. Die Beamten nahmen den Verdächtigen später am Bahnhof in Regensburg fest. Gegen den 20-Jährigen wird nun wegen Körperverletzung, Bedrohung und Betrugs ermittelt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
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Schwarzfahrer greift Schaffner an
Am 06.04.2026 hat ein Schwarzfahrer bei einer Ticketkontrolle einen Kontrolleur bedroht und verletzt. Der 20-Jährige habe dem Schaffner bei einer Kontrolle in einer Regionalbahn ein Ticket vorgelegt, das nicht auf seinen Namen ausgestellt war, wie die Bundespolizei mitteilte. Als der Zugbegleiter das Ticket beanstandete, soll der Mann ihm das Handgelenk umgedreht haben und am Bahnhof Obertraubling ausgestiegen sein. Nach dem Vorfall rief der Zugbegleiter die Polizei, die den Verdächtigen später am Bahnhof in Regensburg festnahm. Die Beamten ermitteln nun gegen den 20-Jährigen wegen Körperverletzung, Bedrohung und Betrugs. Der Schaffner brach nach dem Vorfall seinen Dienst ab und ging zu einem Arzt. Er hatte leichte Verletzungen erlitten. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
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Freier gefiel die bestellte Escort-Lady nicht – ihr Zuhälter schlug ihn zusammen
Am 01.02.2025 in Lichtenberg suchte eine Escort-Lady einen Freier auf. Als dieser den Auftrag stornieren und den Preis nicht bezahlen wollte, soll Paul K. (23) mit einer Waffe erschienen sein und ihn bedroht haben. Die Frau durchsuchte die Wohnung nach Geld und fand 250 Euro. Nikita P. (19) soll die Kreditkarte des Freiers mitgenommen und 1000 Euro abgehoben haben. Die Vorwürfe lauten auf schweren Raub, Körperverletzung und Computerbetrug. Die Ermittlungen dauern. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
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