Durchsuchungen wegen schweren Menschenhandels
Am 01.09.2026 ab 19 Uhr vollstreckten rund 400 Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes Berlin, mehrerer Polizeidirektionen und zweier Bereitschaftspolizeiabteilungen in den Bezirken Pankow, Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Neukölln, Steglitz-Zehlendorf, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf insgesamt 20 Durchsuchungsbeschlüsse. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Menschenhandels und des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern richten sich gegen elf Männer im Alter von 23 bis 57 Jahren sowie sieben Frauen im Alter von 26 bis 66 Jahren. Die Beschuldigten sollen mindestens elf unerlaubt in Deutschland aufhältige Frauen aus Vietnam in Berliner Wohnungen untergebracht und zur Prostitution veranlasst haben, um sich durch das Einbehalten von Mieteinnahmen und Prostitutionserlösen zu bereichern. Bei den Durchsuchungen wurden rund 43.000 Euro mutmaßlicher Taterlös, diverse Datenträger, Finanzunterlagen sowie über 20 verschiedene Reisepässe aufgefunden. Zudem fanden die Einsatzkräfte einen Schlagring, einen Teleskopschlagstock und illegale Pyrotechnik. Zehn der 18 Beschuldigten wurden angetroffen, darunter der 33-jährige Hauptverdächtige, der Widerstand leistete und dabei einen Polizeibeamten leicht verletzte. Insgesamt wurden 12 Personen erkennungsdienstlich behandelt, acht davon dem Landesamt für Einwanderung überstellt. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden alle Personen wieder auf freien Fuß gesetzt. #Zuhaelterei
Am 01.09.2026 ab 19 Uhr vollstreckten rund 400 Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes Berlin, mehrerer Polizeidirektionen und zweier Bereitschaftspolizeiabteilungen in den Bezirken Pankow, Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Neukölln, Steglitz-Zehlendorf, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf insgesamt 20 Durchsuchungsbeschlüsse. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Menschenhandels und des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern richten sich gegen elf Männer im Alter von 23 bis 57 Jahren sowie sieben Frauen im Alter von 26 bis 66 Jahren. Die Beschuldigten sollen mindestens elf unerlaubt in Deutschland aufhältige Frauen aus Vietnam in Berliner Wohnungen untergebracht und zur Prostitution veranlasst haben, um sich durch das Einbehalten von Mieteinnahmen und Prostitutionserlösen zu bereichern. Bei den Durchsuchungen wurden rund 43.000 Euro mutmaßlicher Taterlös, diverse Datenträger, Finanzunterlagen sowie über 20 verschiedene Reisepässe aufgefunden. Zudem fanden die Einsatzkräfte einen Schlagring, einen Teleskopschlagstock und illegale Pyrotechnik. Zehn der 18 Beschuldigten wurden angetroffen, darunter der 33-jährige Hauptverdächtige, der Widerstand leistete und dabei einen Polizeibeamten leicht verletzte. Insgesamt wurden 12 Personen erkennungsdienstlich behandelt, acht davon dem Landesamt für Einwanderung überstellt. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden alle Personen wieder auf freien Fuß gesetzt. #Zuhaelterei
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Eingefrorene Baby-Leiche in Athener Wohnung entdeckt
Am 03.09.2026 wurde in einer Wohnung in Athen die eingefrorene Leiche eines Babys gefunden. Das Kind, vermutlich nur 8 oder 9 Monate alt, wies 18 Stiche auf. Ein 43-jähriger Grieche und eine 38-jährige Deutsche wurden festgenommen. Der Mann war bereits 2020 wegen Zuhälterei in Untersuchungshaft, kam aber wieder frei. In der Wohnung wurden zudem zwei Jungen (9, 12), eine schwangere 15-Jährige und ein 26-jähriger Afghane angetroffen. #Zuhaelterei
Am 03.09.2026 wurde in einer Wohnung in Athen die eingefrorene Leiche eines Babys gefunden. Das Kind, vermutlich nur 8 oder 9 Monate alt, wies 18 Stiche auf. Ein 43-jähriger Grieche und eine 38-jährige Deutsche wurden festgenommen. Der Mann war bereits 2020 wegen Zuhälterei in Untersuchungshaft, kam aber wieder frei. In der Wohnung wurden zudem zwei Jungen (9, 12), eine schwangere 15-Jährige und ein 26-jähriger Afghane angetroffen. #Zuhaelterei
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Sexualstraftäter nach Interpol-Fahndung festgenommen
Am 24.08.2026 teilte die Generalstaatsanwaltschaft Dresden mit, dass ein 32-jähriger verurteilter Sexualstraftäter aus Sachsen in die Republik Moldau ausgeliefert wurde. Der Mann war nach seiner Verurteilung im Sommer 2025 zu einer 15-jährigen Haftstrafe wegen Menschenhandels mit Kindern und Kinderpornografie in Deutschland untergetaucht. Er wurde mittels internationaler Fahndung über Interpol gesucht. Die Bundespolizei nahm ihn im vergangenen Februar auf einem Parkplatz in Löbau (Landkreis Görlitz) fest. Seitdem befand sich der 32-Jährige in Auslieferungshaft. Das Oberlandesgericht Dresden erklärte die Auslieferung am 17. Juni für zulässig. Laut moldauischem Urteil zwang der Mann zwischen Oktober 2018 und Januar 2019 zwei 14-Jährige mit Täuschungen und Drohungen zur Übersendung sexualbezogener Fotos. Eine 14-Jährige brachte er demnach gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen. Diese Taten wären laut Generalstaatsanwaltschaft auch nach deutschem Strafrecht als sexueller Missbrauch von Jugendlichen sowie Erwerb und Besitz kinder- und jugendpornografischer Inhalte strafbar. #Sexualdelikt #Zuhaelterei
Am 24.08.2026 teilte die Generalstaatsanwaltschaft Dresden mit, dass ein 32-jähriger verurteilter Sexualstraftäter aus Sachsen in die Republik Moldau ausgeliefert wurde. Der Mann war nach seiner Verurteilung im Sommer 2025 zu einer 15-jährigen Haftstrafe wegen Menschenhandels mit Kindern und Kinderpornografie in Deutschland untergetaucht. Er wurde mittels internationaler Fahndung über Interpol gesucht. Die Bundespolizei nahm ihn im vergangenen Februar auf einem Parkplatz in Löbau (Landkreis Görlitz) fest. Seitdem befand sich der 32-Jährige in Auslieferungshaft. Das Oberlandesgericht Dresden erklärte die Auslieferung am 17. Juni für zulässig. Laut moldauischem Urteil zwang der Mann zwischen Oktober 2018 und Januar 2019 zwei 14-Jährige mit Täuschungen und Drohungen zur Übersendung sexualbezogener Fotos. Eine 14-Jährige brachte er demnach gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen. Diese Taten wären laut Generalstaatsanwaltschaft auch nach deutschem Strafrecht als sexueller Missbrauch von Jugendlichen sowie Erwerb und Besitz kinder- und jugendpornografischer Inhalte strafbar. #Sexualdelikt #Zuhaelterei
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Großrazzia in Nagelstudios im Dong Xuan Center
Am 10.08.2026 durchsuchten rund 100 Einsatzkräfte von Polizei, Zoll, Bezirksamt Lichtenberg, Steuerfahndung und Kassenprüfung zwei Nagelstudios im Dong Xuan Center in Berlin-Lichtenberg. Bei der Großrazzia in dem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße wurden insgesamt rund 138 Menschen angetroffen, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Mehr als 40 Personen wurden erkennungsdienstlich behandelt, 28 anschließend dem Landesamt für Einwanderung überstellt. Zwei Minderjährige kamen in eine Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige. Bei mehr als 40 Menschen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt. Ziel der Kontrolle war es, mögliche Opfer von Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung zu erkennen; als solche gab sich jedoch niemand zu erkennen. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 10.08.2026 durchsuchten rund 100 Einsatzkräfte von Polizei, Zoll, Bezirksamt Lichtenberg, Steuerfahndung und Kassenprüfung zwei Nagelstudios im Dong Xuan Center in Berlin-Lichtenberg. Bei der Großrazzia in dem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße wurden insgesamt rund 138 Menschen angetroffen, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Mehr als 40 Personen wurden erkennungsdienstlich behandelt, 28 anschließend dem Landesamt für Einwanderung überstellt. Zwei Minderjährige kamen in eine Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige. Bei mehr als 40 Menschen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt. Ziel der Kontrolle war es, mögliche Opfer von Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung zu erkennen; als solche gab sich jedoch niemand zu erkennen. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Nagelstudio-Kontrolle deckt 40 Aufenthaltsverstöße auf
Am 10.08.2026 gegen 13:00 Uhr kontrollierten rund 100 Einsatzkräfte der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Arbeitsausbeutung von Polizei Berlin und Hauptzollamt Berlin, eines Fachkommissariats der Polizeidirektion 5 (City) sowie einer Einsatzhundertschaft zwei Nagelstudios in einem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße in Berlin-Lichtenberg. In den beiden Betrieben trafen die Einsatzkräfte insgesamt rund 138 Personen an, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Bei mehr als 40 Personen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt, unter ihnen auch zwei Minderjährige, die der zuständigen Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige übergeben wurden. Insgesamt wurden über 40 Personen erkennungsdienstlich behandelt und 28 von ihnen anschließend dem Landesamt für Einwanderung Berlin überstellt. Im Verlauf der Maßnahmen gab sich keine Person als Opfer von Menschenhandel zu erkennen. Das Bezirksamt Lichtenberg sowie die Steuerfahndung und die Kassenprüfung waren ebenfalls beteiligt. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 10.08.2026 gegen 13:00 Uhr kontrollierten rund 100 Einsatzkräfte der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Arbeitsausbeutung von Polizei Berlin und Hauptzollamt Berlin, eines Fachkommissariats der Polizeidirektion 5 (City) sowie einer Einsatzhundertschaft zwei Nagelstudios in einem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße in Berlin-Lichtenberg. In den beiden Betrieben trafen die Einsatzkräfte insgesamt rund 138 Personen an, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Bei mehr als 40 Personen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt, unter ihnen auch zwei Minderjährige, die der zuständigen Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige übergeben wurden. Insgesamt wurden über 40 Personen erkennungsdienstlich behandelt und 28 von ihnen anschließend dem Landesamt für Einwanderung Berlin überstellt. Im Verlauf der Maßnahmen gab sich keine Person als Opfer von Menschenhandel zu erkennen. Das Bezirksamt Lichtenberg sowie die Steuerfahndung und die Kassenprüfung waren ebenfalls beteiligt. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Mutmaßliches Menschenhändler-Quartett enttarnt
Am 04.08.2026 durchsuchten rund 90 Einsatzkräfte der Münchner Polizei insgesamt zwölf Wohnungen in München und im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Dabei handelte es sich um Prostitutionswohnungen und die Wohnsitze der Tatverdächtigen. Im Fokus stehen drei Männer im Alter zwischen 42 und 72 Jahren sowie eine 64-jährige Frau, die Frauen aus Asien nach Bayern gebracht und ihnen Wohnungen zur Ausübung der Prostitution vermietet haben sollen. Die betroffenen Frauen stammen aus Asien, darunter sechs aus Vietnam und eine aus China. Der 72-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Bei den Durchsuchungen stellten die Beamten Vermögenswerte von mehreren hunderttausend Euro sicher. Die Ermittlungen wegen Menschenhandels dauern. #Zuhaelterei
Am 04.08.2026 durchsuchten rund 90 Einsatzkräfte der Münchner Polizei insgesamt zwölf Wohnungen in München und im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Dabei handelte es sich um Prostitutionswohnungen und die Wohnsitze der Tatverdächtigen. Im Fokus stehen drei Männer im Alter zwischen 42 und 72 Jahren sowie eine 64-jährige Frau, die Frauen aus Asien nach Bayern gebracht und ihnen Wohnungen zur Ausübung der Prostitution vermietet haben sollen. Die betroffenen Frauen stammen aus Asien, darunter sechs aus Vietnam und eine aus China. Der 72-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Bei den Durchsuchungen stellten die Beamten Vermögenswerte von mehreren hunderttausend Euro sicher. Die Ermittlungen wegen Menschenhandels dauern. #Zuhaelterei
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Haftbefehl nach Menschenhandel und Schleusung
Das Kommissariat 34 führt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I ein Ermittlungsverfahren gegen vier deutsche Staatsangehörige (drei Männer und eine Frau im Alter von 42 bis 72 Jahren) wegen des Verdachts diverser Schleusungs- und Menschenhandelsdelikte. Sie sollen Wohnungen an überwiegend asiatische Frauen vermietet haben, damit diese dort der Prostitution nachgehen konnten, obwohl sie keine erforderliche Aufenthaltserlaubnis besaßen. Die Wohnungen befinden sich im Sperrbezirk der Landeshauptstadt München. Ein Tatverdächtiger soll auch Wohnungen in Passau vermittelt und Frauen aus dem europäischen Ausland nach Deutschland gebracht haben. Am 04.08.2026 wurden in den Mittagsstunden an zehn Objekten in München und zwei Objekten im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen mit ca. 90 Beamten Durchsuchungen vollzogen. Dabei wurde der 72-jährige Tatverdächtige festgenommen; gegen ihn sowie die 64-jährige Tatverdächtige wurden Vermögensarreste im hohen sechsstelligen Bereich vollzogen. In den Prostitutionswohnungen wurden zehn Frauen (6x vietnamesisch, 1x chinesisch, 2x deutsch, 1x tschechisch) und vier Freier angetroffen. Die asiatischen Frauen hatten keine gültigen Aufenthaltstitel und wurden angezeigt. Kommunikationsgeräte, Fahrzeuge und Bargeld im niedrigen fünfstelligen Bereich wurden beschlagnahmt. #Zuhaelterei
Das Kommissariat 34 führt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I ein Ermittlungsverfahren gegen vier deutsche Staatsangehörige (drei Männer und eine Frau im Alter von 42 bis 72 Jahren) wegen des Verdachts diverser Schleusungs- und Menschenhandelsdelikte. Sie sollen Wohnungen an überwiegend asiatische Frauen vermietet haben, damit diese dort der Prostitution nachgehen konnten, obwohl sie keine erforderliche Aufenthaltserlaubnis besaßen. Die Wohnungen befinden sich im Sperrbezirk der Landeshauptstadt München. Ein Tatverdächtiger soll auch Wohnungen in Passau vermittelt und Frauen aus dem europäischen Ausland nach Deutschland gebracht haben. Am 04.08.2026 wurden in den Mittagsstunden an zehn Objekten in München und zwei Objekten im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen mit ca. 90 Beamten Durchsuchungen vollzogen. Dabei wurde der 72-jährige Tatverdächtige festgenommen; gegen ihn sowie die 64-jährige Tatverdächtige wurden Vermögensarreste im hohen sechsstelligen Bereich vollzogen. In den Prostitutionswohnungen wurden zehn Frauen (6x vietnamesisch, 1x chinesisch, 2x deutsch, 1x tschechisch) und vier Freier angetroffen. Die asiatischen Frauen hatten keine gültigen Aufenthaltstitel und wurden angezeigt. Kommunikationsgeräte, Fahrzeuge und Bargeld im niedrigen fünfstelligen Bereich wurden beschlagnahmt. #Zuhaelterei
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