Razzia bei Großfamilie
Am Donnerstag, 30.10.2025, stürmten 280 Polizisten eine Veranstaltung einer Großfamilie in Königsbrunn. Zwölf Personen wurden wegen des Verdachts von Menschenhandel und Vergewaltigung vorläufig festgenommen, aber nach Einsatzende wieder entlassen. Es wurden fünf Verstöße gegen das Waffengesetz, fünf Verstöße gegen das Geldwäsche-Gesetz, ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und ein Drogen-Delikt angezeigt. Fünf Waffen beziehungsweise gefährliche Gegenstände wurden sichergestellt. Die Kriminalpolizei München ermittelt. #Sexualdelikt #Drogen #Geldwaesche #Zuhaelterei
Am Donnerstag, 30.10.2025, stürmten 280 Polizisten eine Veranstaltung einer Großfamilie in Königsbrunn. Zwölf Personen wurden wegen des Verdachts von Menschenhandel und Vergewaltigung vorläufig festgenommen, aber nach Einsatzende wieder entlassen. Es wurden fünf Verstöße gegen das Waffengesetz, fünf Verstöße gegen das Geldwäsche-Gesetz, ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und ein Drogen-Delikt angezeigt. Fünf Waffen beziehungsweise gefährliche Gegenstände wurden sichergestellt. Die Kriminalpolizei München ermittelt. #Sexualdelikt #Drogen #Geldwaesche #Zuhaelterei
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International: 85 Festnahmen bei Interpol-Großrazzia
Am 29.12.2025 führte eine große Interpol-Fahndungsaktion zu 85 Festnahmen in Lateinamerika, der Karibik und Europa. Festgenommen wurden unter anderem Personen wegen Mordes, Drogenhandels, Straftaten gegen Kinder, Vergewaltigung, Menschenhandel und Geldwäsche. In Spanien wurde eine Frau festgenommen, die des Krypto-Betrugs in Höhe von 150 Millionen US-Dollar verdächtigt wird. In Portugal wurde ein brasilianischer Staatsbürger festgenommen, der mutmaßlich der Organisation Primeiro Comando da Capital (PCC) nahesteht. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde ein Albaner wegen des Verdachts festgenommen, Kokainlieferungen aus Ecuador als Bananenexporte getarnt zu haben. #Mord #Sexualdelikt #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Zuhaelterei
Am 29.12.2025 führte eine große Interpol-Fahndungsaktion zu 85 Festnahmen in Lateinamerika, der Karibik und Europa. Festgenommen wurden unter anderem Personen wegen Mordes, Drogenhandels, Straftaten gegen Kinder, Vergewaltigung, Menschenhandel und Geldwäsche. In Spanien wurde eine Frau festgenommen, die des Krypto-Betrugs in Höhe von 150 Millionen US-Dollar verdächtigt wird. In Portugal wurde ein brasilianischer Staatsbürger festgenommen, der mutmaßlich der Organisation Primeiro Comando da Capital (PCC) nahesteht. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde ein Albaner wegen des Verdachts festgenommen, Kokainlieferungen aus Ecuador als Bananenexporte getarnt zu haben. #Mord #Sexualdelikt #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Zuhaelterei
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Ermittlungen gegen Kontakt-Plattform
Am Donnerstag, 09.01.2025, wurde in Frankreich ein Ermittlungsverfahren gegen den Betreiber der Online-Plattform "Coco" eingeleitet, die im Missbrauchsprozess von Avignon eine zentrale Rolle spielte. Dem Betreiber werden schwere Zuhälterei, Beihilfe zu Drogenhandel, Geldwäsche und Beihilfe zur Verbreitung von Missbrauchsbildern vorgeworfen. Im Sommer hatten die französischen Behörden die Seite geschlossen und zugehörige Bankkonten eingefroren. #Sexualdelikt #Drogen #Geldwaesche #Zuhaelterei
Am Donnerstag, 09.01.2025, wurde in Frankreich ein Ermittlungsverfahren gegen den Betreiber der Online-Plattform "Coco" eingeleitet, die im Missbrauchsprozess von Avignon eine zentrale Rolle spielte. Dem Betreiber werden schwere Zuhälterei, Beihilfe zu Drogenhandel, Geldwäsche und Beihilfe zur Verbreitung von Missbrauchsbildern vorgeworfen. Im Sommer hatten die französischen Behörden die Seite geschlossen und zugehörige Bankkonten eingefroren. #Sexualdelikt #Drogen #Geldwaesche #Zuhaelterei
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Ex-Hells-Angels-Boss dem Richter vorgeführt
Am 25.07.2013 wurde der frühere Boss des Hells-Angels-Clubs Hannover, Frank Hanebuth (49), einem Untersuchungsrichter auf Mallorca vorgeführt. Er trug Handschellen und wurde von zwei Polizisten zum Gericht in Palma de Mallorca begleitet. Bereits am Dienstagabend hatten Fahnder 24 Hells Angels aus mehreren Ländern auf der spanischen Ferieninsel festgenommen. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, Zuhälterei und Betrug vorgeworfen. Am Donnerstag wurden elf Verdächtige, darunter der mutmaßliche Bandenchef, befragt. Bei der "Operation Casablanca" waren etwa 200 Beamte im Einsatz, die mehr als 30 Wohnungen und Lokale durchsuchten und Feuer- und Stichwaffen, zehn Autos, vier Motorräder, mehrere Boote sowie Juwelen und Drogen sicherstellten. Hanebuth ließ über seinen spanischen Anwalt ausrichten, er vertraue der spanischen Justiz und habe nichts zu befürchten. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
Am 25.07.2013 wurde der frühere Boss des Hells-Angels-Clubs Hannover, Frank Hanebuth (49), einem Untersuchungsrichter auf Mallorca vorgeführt. Er trug Handschellen und wurde von zwei Polizisten zum Gericht in Palma de Mallorca begleitet. Bereits am Dienstagabend hatten Fahnder 24 Hells Angels aus mehreren Ländern auf der spanischen Ferieninsel festgenommen. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, Zuhälterei und Betrug vorgeworfen. Am Donnerstag wurden elf Verdächtige, darunter der mutmaßliche Bandenchef, befragt. Bei der "Operation Casablanca" waren etwa 200 Beamte im Einsatz, die mehr als 30 Wohnungen und Lokale durchsuchten und Feuer- und Stichwaffen, zehn Autos, vier Motorräder, mehrere Boote sowie Juwelen und Drogen sicherstellten. Hanebuth ließ über seinen spanischen Anwalt ausrichten, er vertraue der spanischen Justiz und habe nichts zu befürchten. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
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Clan-Mitglied Abou-Chaker abgeschoben
Am 03.11.2022 wurde der mehrfach vorbestrafte Abdallah Abou-Chaker in einem Café im Bezirk Charlottenburg von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in den Libanon abgeschoben. Der 40-Jährige war in Deutschland unter anderem wegen Drogenhandels, Zuhälterei, räuberischer Erpressung, Fahrens ohne Führerschein und Körperverletzung verurteilt worden. Zuletzt saß er Anfang des Jahres wegen des Verdachts der Zwangsprostitution und Vergewaltigung in Untersuchungshaft, kam jedoch wieder frei. Nach seiner Ankunft in Beirut wurde er nach einer Überprüfung durch die Behörden wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Zuhaelterei #Erpressung
Am 03.11.2022 wurde der mehrfach vorbestrafte Abdallah Abou-Chaker in einem Café im Bezirk Charlottenburg von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in den Libanon abgeschoben. Der 40-Jährige war in Deutschland unter anderem wegen Drogenhandels, Zuhälterei, räuberischer Erpressung, Fahrens ohne Führerschein und Körperverletzung verurteilt worden. Zuletzt saß er Anfang des Jahres wegen des Verdachts der Zwangsprostitution und Vergewaltigung in Untersuchungshaft, kam jedoch wieder frei. Nach seiner Ankunft in Beirut wurde er nach einer Überprüfung durch die Behörden wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Zuhaelterei #Erpressung
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25 Hells Angels festgenommen
Am 23.07.2013 führte die spanische Polizei auf Mallorca eine Razzia gegen die Hells Angels durch, bei der 25 Verdächtige festgenommen wurden. Die meisten von ihnen stammen aus Deutschland. Den Festgenommenen wird Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Drogenhandel, Erpressung, Zuhälterei, Betrug und Urkundenfälschung vorgeworfen. Einer der Festgenommenen wird in Deutschland wegen Totschlags gesucht. Bei einem der Festgenommenen soll es sich um den ehemaligen Hells-Angels-Präsidenten Frank Hanebuth handeln. Der spanische Innenminister bestätigte, dass der „internationale Chef dieser Bande“ festgenommen wurde. Bei der Aktion wurden 31 Wohnungen und Lokale durchsucht. Europol sowie die deutsche, niederländische und österreichische Polizei unterstützten die spanischen Sicherheitskräfte. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei #Erpressung
Am 23.07.2013 führte die spanische Polizei auf Mallorca eine Razzia gegen die Hells Angels durch, bei der 25 Verdächtige festgenommen wurden. Die meisten von ihnen stammen aus Deutschland. Den Festgenommenen wird Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Drogenhandel, Erpressung, Zuhälterei, Betrug und Urkundenfälschung vorgeworfen. Einer der Festgenommenen wird in Deutschland wegen Totschlags gesucht. Bei einem der Festgenommenen soll es sich um den ehemaligen Hells-Angels-Präsidenten Frank Hanebuth handeln. Der spanische Innenminister bestätigte, dass der „internationale Chef dieser Bande“ festgenommen wurde. Bei der Aktion wurden 31 Wohnungen und Lokale durchsucht. Europol sowie die deutsche, niederländische und österreichische Polizei unterstützten die spanischen Sicherheitskräfte. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei #Erpressung
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61-Jähriger zu vier Jahren Haft verurteilt
Am 16.06.2026 verurteilte das Bezirksgericht Angermanland in Härnösand einen 61-jährigen Mann wegen schwerer Zuhälterei, versuchter Vergewaltigung, Körperverletzung, rechtswidriger Drohungen und Dopingdelikten zu vier Jahren und fünf Monaten Haft. Der ehemalige Hells-Angels-Anführer hatte seine Ehefrau zwischen 2022 und 2025 zu Sex mit mindestens 120 Männern gezwungen und damit über 500.000 schwedische Kronen verdient. Die Frau wurde von ihm drogen- und alkoholabhängig gemacht und hatte große Angst vor ihm. Von den 120 identifizierten Männern wurden 28 verurteilt. Der Angeklagte muss seiner Frau 200.000 schwedische Kronen Schadensersatz zahlen. Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre Haft gefordert. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei
Am 16.06.2026 verurteilte das Bezirksgericht Angermanland in Härnösand einen 61-jährigen Mann wegen schwerer Zuhälterei, versuchter Vergewaltigung, Körperverletzung, rechtswidriger Drohungen und Dopingdelikten zu vier Jahren und fünf Monaten Haft. Der ehemalige Hells-Angels-Anführer hatte seine Ehefrau zwischen 2022 und 2025 zu Sex mit mindestens 120 Männern gezwungen und damit über 500.000 schwedische Kronen verdient. Die Frau wurde von ihm drogen- und alkoholabhängig gemacht und hatte große Angst vor ihm. Von den 120 identifizierten Männern wurden 28 verurteilt. Der Angeklagte muss seiner Frau 200.000 schwedische Kronen Schadensersatz zahlen. Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre Haft gefordert. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei
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