33-Jähriger greift Paketzusteller an
Am 25.08.2026 gegen 10:00 Uhr hat ein 33-jähriger Mann in der Hauptstraße in Trossingen einen Paketzusteller angegriffen und leicht verletzt. Der 44-jährige Paketzusteller war mit seinem Arbeitskollegen unterwegs und stellte seinen Transporter in zweiter Reihe ab. Ein vorbeikommender 33-jähriger Mann beleidigte den 44-Jährigen scheinbar grundlos. Als der Geschädigte den aufgebrachten Mann beruhigen wollte, zog dieser einen Teleskopschlagstock aus seiner Umhängetasche und schlug damit gegen das Lieferfahrzeug sowie den Unterarm des 44-Jährigen. Der Paketzusteller erlitt leichte Verletzungen, am Transporter entstand Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Der Polizeiposten Trossingen hat die Ermittlungen aufgenommen. Der 33-Jährige muss sich wegen Sachbeschädigung sowie gefährlicher Körperverletzung verantworten. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 25.08.2026 gegen 10:00 Uhr hat ein 33-jähriger Mann in der Hauptstraße in Trossingen einen Paketzusteller angegriffen und leicht verletzt. Der 44-jährige Paketzusteller war mit seinem Arbeitskollegen unterwegs und stellte seinen Transporter in zweiter Reihe ab. Ein vorbeikommender 33-jähriger Mann beleidigte den 44-Jährigen scheinbar grundlos. Als der Geschädigte den aufgebrachten Mann beruhigen wollte, zog dieser einen Teleskopschlagstock aus seiner Umhängetasche und schlug damit gegen das Lieferfahrzeug sowie den Unterarm des 44-Jährigen. Der Paketzusteller erlitt leichte Verletzungen, am Transporter entstand Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Der Polizeiposten Trossingen hat die Ermittlungen aufgenommen. Der 33-Jährige muss sich wegen Sachbeschädigung sowie gefährlicher Körperverletzung verantworten. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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Ausschreitungen nach DFB-Pokalderby
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
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35-Jähriger attackiert Pfleger und Polizeibeamten
Am 14.08.2026 gegen 17:30 Uhr kam es in einem Krankenhaus in der Rostocker Chaussee in Stralsund zu einem Polizeieinsatz. Ein 35-jähriger deutscher Mann bedrohte zunächst eine Patientin. Im weiteren Verlauf schubste er wiederholt einen Pfleger und schlug ihm gegen die Brust, wodurch auch dessen Brille beschädigt wurde. Anschließend entfernte sich der Tatverdächtige aus dem Krankenhaus. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnten Polizeibeamte den stark alkoholisierten Mann antreffen und unter Kontrolle bringen. Während der polizeilichen Maßnahmen trat der 35-Jährige nach einem Polizeibeamten und verletzte ihn leicht; der Beamte blieb dienstfähig. Zudem beleidigte und bedrohte der Tatverdächtige die Beamten. Auf Anordnung eines Bereitschaftsrichters wurde wegen einer Atemalkoholkonzentration von über drei Promille eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Anschließend verblieb der Mann zur medizinischen Versorgung im Krankenhaus. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung, Körperverletzung, Beleidigung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 14.08.2026 gegen 17:30 Uhr kam es in einem Krankenhaus in der Rostocker Chaussee in Stralsund zu einem Polizeieinsatz. Ein 35-jähriger deutscher Mann bedrohte zunächst eine Patientin. Im weiteren Verlauf schubste er wiederholt einen Pfleger und schlug ihm gegen die Brust, wodurch auch dessen Brille beschädigt wurde. Anschließend entfernte sich der Tatverdächtige aus dem Krankenhaus. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnten Polizeibeamte den stark alkoholisierten Mann antreffen und unter Kontrolle bringen. Während der polizeilichen Maßnahmen trat der 35-Jährige nach einem Polizeibeamten und verletzte ihn leicht; der Beamte blieb dienstfähig. Zudem beleidigte und bedrohte der Tatverdächtige die Beamten. Auf Anordnung eines Bereitschaftsrichters wurde wegen einer Atemalkoholkonzentration von über drei Promille eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Anschließend verblieb der Mann zur medizinischen Versorgung im Krankenhaus. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung, Körperverletzung, Beleidigung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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Vater (54) nach häuslicher Gewalt aus Wohnung verwiesen
Am 15.08.2026 gegen 15:29 Uhr wurde die Polizei wegen eines Falls von häuslicher Gewalt in den Hagener Stadtteil Hohenlimburg gerufen. In einer gemeinsamen Wohnung war es zwischen einem 54-jährigen Vater und seinem 19-jährigen Sohn zunächst zu einem verbalen Streit gekommen, der sich körperlich ausweitete. Der Vater beleidigte den Sohn, packte ihn und warf ihn zu Boden, wobei der 19-Jährige leicht verletzt wurde. Bei der Aufnahme des Sachverhalts stellten die Beamten fest, dass es in der Vergangenheit bereits wiederholt zu Streitigkeiten und Vorfällen häuslicher Gewalt zwischen den beiden gekommen war. Während des Polizeieinsatzes verhielt sich der 54-Jährige aggressiv; die Beamten verwiesen ihn aus der gemeinsamen Wohnung und sprachen ein Rückkehrverbot für die Dauer von 14 Tagen aus. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung, Sachbeschädigung und Beleidigung eingeleitet. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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Mann nach Angriff auf Mutter festgenommen
Am 14.08.2026 gegen 17:30 Uhr eskalierte in der Riederstraße in Stuttgart-Lederberg ein seit Tagen andauerndes Geschehen, bei dem ein 37-jähriger Mann mehrfach Körperverletzungen, Beleidigungen und Sachbeschädigungen zum Nachteil seiner 66-jährigen Mutter begangen haben soll. Der Mann ging erneut auf seine Mutter los, die zuvor noch einen Hilferuf absetzen konnte. Bei der anschließenden Festnahme leistete er massiven Widerstand. Nur unter erheblichem Kraftaufwand und dem Einsatz eines Polizeihundes gelang die Festnahme. Nach der Versorgung seiner Wunden in einem Krankenhaus wurde er in den Polizeigewahrsam eingeliefert, da er noch eine mehrmonatige Restfreiheitsstrafe zu verbüßen hatte. Drei Polizeibeamte wurden bei den Widerstandshandlungen leicht verletzt und konnten ihren Dienst fortsetzen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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Auseinandersetzung beim Anbringen von Wahlplakaten
Am 13.08.2026 gegen 18:10 Uhr kam es in Moabit zu einer Auseinandersetzung beim Anbringen von Wahlplakaten. Drei Männer (24, 34 und 44 Jahre) befestigten Plakate an Laternen in der Alt-Moabit sowie an der Ecke Beusselstraße, als sie von zwei 28-jährigen Männern und einem 30-Jährigen verbal angegangen und beleidigt wurden. Einer der 28-Jährigen trat gegen einen mitgeführten Bollerwagen und entwendete daraus Wahlplakate und Kabelbinder. Er konnte von dem 44-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Der andere 28-Jährige wurde von einer bislang unbeteiligten Person mit der Faust ins Gesicht geschlagen und erlitt eine Gesichtsverletzung; der Unbekannte flüchtete anschließend. Der 30-Jährige rang derweil den 34-Jährigen zu Boden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Betroffenen vor Ort entlassen. Es wurden mehrere Strafermittlungsverfahren unter anderem wegen Körperverletzung, Beleidigung und versuchter Sachbeschädigung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes. #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 13.08.2026 gegen 18:10 Uhr kam es in Moabit zu einer Auseinandersetzung beim Anbringen von Wahlplakaten. Drei Männer (24, 34 und 44 Jahre) befestigten Plakate an Laternen in der Alt-Moabit sowie an der Ecke Beusselstraße, als sie von zwei 28-jährigen Männern und einem 30-Jährigen verbal angegangen und beleidigt wurden. Einer der 28-Jährigen trat gegen einen mitgeführten Bollerwagen und entwendete daraus Wahlplakate und Kabelbinder. Er konnte von dem 44-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Der andere 28-Jährige wurde von einer bislang unbeteiligten Person mit der Faust ins Gesicht geschlagen und erlitt eine Gesichtsverletzung; der Unbekannte flüchtete anschließend. Der 30-Jährige rang derweil den 34-Jährigen zu Boden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Betroffenen vor Ort entlassen. Es wurden mehrere Strafermittlungsverfahren unter anderem wegen Körperverletzung, Beleidigung und versuchter Sachbeschädigung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes. #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Verfahren gegen "Alm-Terrorist" eingestellt
Am 29.09.2024 kam es in Klingenthal in der Nähe der Straße "Zur Alm" zu einem Streit zwischen dem 54-jährigen Michael M. und einem älteren Nachbarn. Dabei soll M. den Nachbarn geschubst und ihm anschließend das Gesäß gezeigt haben. Nachdem er im Juni endgültig aus Klingenthal weggezogen war, stand er am 31.07.2026 wegen Körperverletzung und Beleidigung vor dem Amtsgericht Auerbach. Das Verfahren wurde eingestellt, da die Zeugenaussagen nicht konkret waren und sich teilweise widersprachen. Gegen M. läuft zudem ein Strafbefehl wegen Sachbeschädigung. #Terrorismus #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 29.09.2024 kam es in Klingenthal in der Nähe der Straße "Zur Alm" zu einem Streit zwischen dem 54-jährigen Michael M. und einem älteren Nachbarn. Dabei soll M. den Nachbarn geschubst und ihm anschließend das Gesäß gezeigt haben. Nachdem er im Juni endgültig aus Klingenthal weggezogen war, stand er am 31.07.2026 wegen Körperverletzung und Beleidigung vor dem Amtsgericht Auerbach. Das Verfahren wurde eingestellt, da die Zeugenaussagen nicht konkret waren und sich teilweise widersprachen. Gegen M. läuft zudem ein Strafbefehl wegen Sachbeschädigung. #Terrorismus #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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