Verfahren gegen "Alm-Terrorist" eingestellt
Am 29.09.2024 kam es in Klingenthal in der Nähe der Straße "Zur Alm" zu einem Streit zwischen dem 54-jährigen Michael M. und einem älteren Nachbarn. Dabei soll M. den Nachbarn geschubst und ihm anschließend das Gesäß gezeigt haben. Nachdem er im Juni endgültig aus Klingenthal weggezogen war, stand er am 31.07.2026 wegen Körperverletzung und Beleidigung vor dem Amtsgericht Auerbach. Das Verfahren wurde eingestellt, da die Zeugenaussagen nicht konkret waren und sich teilweise widersprachen. Gegen M. läuft zudem ein Strafbefehl wegen Sachbeschädigung. #Terrorismus #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 29.09.2024 kam es in Klingenthal in der Nähe der Straße "Zur Alm" zu einem Streit zwischen dem 54-jährigen Michael M. und einem älteren Nachbarn. Dabei soll M. den Nachbarn geschubst und ihm anschließend das Gesäß gezeigt haben. Nachdem er im Juni endgültig aus Klingenthal weggezogen war, stand er am 31.07.2026 wegen Körperverletzung und Beleidigung vor dem Amtsgericht Auerbach. Das Verfahren wurde eingestellt, da die Zeugenaussagen nicht konkret waren und sich teilweise widersprachen. Gegen M. läuft zudem ein Strafbefehl wegen Sachbeschädigung. #Terrorismus #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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Gaza-Krieg – 165 Verfahren
Am 08.01.2024 liegen der Berliner Staatsanwaltschaft 165 Verfahren im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg vor. In 42 Fällen geht es um Straftaten bei Demonstrationen zu dem Nahost-Konflikt. Einen Schwerpunkt der Verfahren bilden Sachbeschädigungen, wobei es sich vielfach um gemalte oder gesprühte antisemitische Parolen handelt. Bei den Fällen im Zusammenhang mit Demonstrationen geht es vor allem um Beleidigungen, Widerstandshandlungen und Volksverhetzung. Nach dem Terrorangriff am 07.10. gab es einen Anstieg antisemitischer Vorfälle und zahlreiche Kundgebungen, bei denen es zu Zusammenstößen mit der Polizei kam. Ein Großteil der Verfahren wird vom Staatsschutz bearbeitet, der fast 2000 Fälle verzeichnete, darunter mehr als 600 Sachbeschädigungen, 400 Gewaltdelikte und 250 Fälle von Volksverhetzung. Die Staatsanwaltschaft will verstärkt beschleunigte Verfahren prüfen, die bisher in drei Fällen im Zusammenhang mit Demonstrationen erfolgt sind. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte im November 2023 einen 25-Jährigen wegen schweren Landfriedensbruchs, versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte zu acht Monaten auf Bewährung, wobei das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. #Terrorismus #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 08.01.2024 liegen der Berliner Staatsanwaltschaft 165 Verfahren im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg vor. In 42 Fällen geht es um Straftaten bei Demonstrationen zu dem Nahost-Konflikt. Einen Schwerpunkt der Verfahren bilden Sachbeschädigungen, wobei es sich vielfach um gemalte oder gesprühte antisemitische Parolen handelt. Bei den Fällen im Zusammenhang mit Demonstrationen geht es vor allem um Beleidigungen, Widerstandshandlungen und Volksverhetzung. Nach dem Terrorangriff am 07.10. gab es einen Anstieg antisemitischer Vorfälle und zahlreiche Kundgebungen, bei denen es zu Zusammenstößen mit der Polizei kam. Ein Großteil der Verfahren wird vom Staatsschutz bearbeitet, der fast 2000 Fälle verzeichnete, darunter mehr als 600 Sachbeschädigungen, 400 Gewaltdelikte und 250 Fälle von Volksverhetzung. Die Staatsanwaltschaft will verstärkt beschleunigte Verfahren prüfen, die bisher in drei Fällen im Zusammenhang mit Demonstrationen erfolgt sind. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte im November 2023 einen 25-Jährigen wegen schweren Landfriedensbruchs, versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte zu acht Monaten auf Bewährung, wobei das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. #Terrorismus #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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59-Jähriger nach Trunkenheitsfahrt und Widerstand festgenommen
Am 28.07.2026 gegen Vormittag geriet ein 59-jähriger Mann aus Keltern auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts in Dietlingen zunächst verbal mit einem 23-Jährigen aneinander. Nachdem er ihn beleidigt hatte, fuhr er dem 23-Jährigen beim Wegfahren über den Fuß, wobei dieser leicht verletzt wurde. Anhand des Kennzeichens ermittelten Polizeibeamte die Adresse des 59-Jährigen. Dort reagierte er nicht auf Klingeln und Klopfen, sondern beleidigte die Beamten. Er konnte wenig später auf seiner Terrasse vorläufig festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab knapp 2 Promille; zudem war er seit mehreren Jahren nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Auf dem Transport zur Dienststelle beschädigte er mit einem Tritt Teile des Streifenwagens und versuchte, einen Beamten tätlich anzugreifen. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens wurde er in Polizeigewahrsam genommen. Dabei versuchte er, einem Beamten in die Hand zu beißen. Ein Polizeibeamter wurde leicht verletzt. Den 59-Jährigen erwarten Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Verkehrsdelikt #Beleidigung
Am 28.07.2026 gegen Vormittag geriet ein 59-jähriger Mann aus Keltern auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts in Dietlingen zunächst verbal mit einem 23-Jährigen aneinander. Nachdem er ihn beleidigt hatte, fuhr er dem 23-Jährigen beim Wegfahren über den Fuß, wobei dieser leicht verletzt wurde. Anhand des Kennzeichens ermittelten Polizeibeamte die Adresse des 59-Jährigen. Dort reagierte er nicht auf Klingeln und Klopfen, sondern beleidigte die Beamten. Er konnte wenig später auf seiner Terrasse vorläufig festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab knapp 2 Promille; zudem war er seit mehreren Jahren nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Auf dem Transport zur Dienststelle beschädigte er mit einem Tritt Teile des Streifenwagens und versuchte, einen Beamten tätlich anzugreifen. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens wurde er in Polizeigewahrsam genommen. Dabei versuchte er, einem Beamten in die Hand zu beißen. Ein Polizeibeamter wurde leicht verletzt. Den 59-Jährigen erwarten Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Verkehrsdelikt #Beleidigung
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42-Jähriger greift zwei Radfahrerinnen an
Am 28.07.2026 gegen Nachmittag griff ein 42-jähriger Mann im Bereich der Schulstraße/Rollestraße in Kahla unvermittelt zwei 64-jährige Radfahrerinnen an. Eine Frau erlitt leichte Verletzungen, die andere einen Jochbeinbruch, eine Mittelgesichtsfraktur und nach Erstdiagnostik offenbar eine Gehirnblutung. Es besteht der Verdacht auf dauerhafte Sehbeeinträchtigung des rechten Auges. Der Täter stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Im weiteren Verlauf demolierte er die Scheibe eines geparkten Autos. Bei Eintreffen der Polizei leistete er massiven Widerstand und biss einem Beamten in den Oberschenkel. Er musste gefesselt werden, beschädigte daraufhin ein Polizeiauto und beleidigte die Beamten durchgehend. Der Mann wurde auf richterliche Anordnung in eine psychiatrische Fachklinik gebracht. Gegen ihn wird wegen schwerer Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs, Sachbeschädigung und Beleidigung ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 28.07.2026 gegen Nachmittag griff ein 42-jähriger Mann im Bereich der Schulstraße/Rollestraße in Kahla unvermittelt zwei 64-jährige Radfahrerinnen an. Eine Frau erlitt leichte Verletzungen, die andere einen Jochbeinbruch, eine Mittelgesichtsfraktur und nach Erstdiagnostik offenbar eine Gehirnblutung. Es besteht der Verdacht auf dauerhafte Sehbeeinträchtigung des rechten Auges. Der Täter stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Im weiteren Verlauf demolierte er die Scheibe eines geparkten Autos. Bei Eintreffen der Polizei leistete er massiven Widerstand und biss einem Beamten in den Oberschenkel. Er musste gefesselt werden, beschädigte daraufhin ein Polizeiauto und beleidigte die Beamten durchgehend. Der Mann wurde auf richterliche Anordnung in eine psychiatrische Fachklinik gebracht. Gegen ihn wird wegen schwerer Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs, Sachbeschädigung und Beleidigung ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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Freispruch für mutmaßliche WWT-Mitglieder
Am 14.12.2018 sprach das Landgericht Bamberg drei Männer und eine Frau im Alter von 24 bis 39 Jahren vom Vorwurf der Bildung einer kriminellen Vereinigung im Zusammenhang mit der rechtsextremen Gruppe „Weiße Wölfe Terrorcrew“ (WWT) frei. Es habe keine ausreichenden Nachweise gegeben. Das Quartett war als harter Kern einer Untergruppe der WWT angeklagt. Allerdings verhängte das Gericht Freiheitsstrafen zwischen einem Jahr und fünf Monaten zur Bewährung und drei Jahren sowie eine Geldstrafe von 1875 Euro gegen die Frau wegen gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Die Angeklagten sollen sich im Führungszirkel der WWT-Sektion Bayern-Franken radikalisiert haben. Ihnen wurde unter anderem vorgeworfen, mit Straftaten gegen eine Asylbewerberunterkunft gedroht und verbotene Pyrotechnik im Internet bestellt zu haben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Terrorismus #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am 14.12.2018 sprach das Landgericht Bamberg drei Männer und eine Frau im Alter von 24 bis 39 Jahren vom Vorwurf der Bildung einer kriminellen Vereinigung im Zusammenhang mit der rechtsextremen Gruppe „Weiße Wölfe Terrorcrew“ (WWT) frei. Es habe keine ausreichenden Nachweise gegeben. Das Quartett war als harter Kern einer Untergruppe der WWT angeklagt. Allerdings verhängte das Gericht Freiheitsstrafen zwischen einem Jahr und fünf Monaten zur Bewährung und drei Jahren sowie eine Geldstrafe von 1875 Euro gegen die Frau wegen gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Die Angeklagten sollen sich im Führungszirkel der WWT-Sektion Bayern-Franken radikalisiert haben. Ihnen wurde unter anderem vorgeworfen, mit Straftaten gegen eine Asylbewerberunterkunft gedroht und verbotene Pyrotechnik im Internet bestellt zu haben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Terrorismus #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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Großeinsatz nach Streit in Asylunterkunft
Am 16.10.2018 gegen Abend kam es in der Asylunterkunft auf dem Gelände des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck zu einem Polizei-Großeinsatz. Eine 22-jährige nigerianische Bewohnerin geriet in Streit mit einer Security-Mitarbeiterin und ließ sich nicht beruhigen. Als die Polizei den Vorfall aufnahm, entstand im Nachbarzimmer eine weitere Streitigkeit zwischen der Familie der Frau und Sicherheitsmitarbeitern. Die 22-Jährige beleidigte die Security-Mitarbeiterin, woraufhin die Polizei sie in Gewahrsam nehmen wollte. Bis zu 100 Bewohner solidarisierten sich mit der Frau, warfen Gegenstände auf Beamte und Sicherheitskräfte, beschädigten Fensterscheiben und Türen und lösten rund 100 Mal den Feueralarm aus. Fünf Sicherheitsmitarbeiter wurden verletzt. Die Lage konnte erst durch ein Großaufgebot der Polizei bis Mitternacht beruhigt werden. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Die Nigerianerin wurde mit ihrem Ehemann und Kind in das Ankunftszentrum München gebracht. Die Polizei ermittelt wegen Gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Missbrauch von Notrufen. Die Prüfung auf Landfriedensbruch und Übernahme durch die Kripo Fürstenfeldbruck läuft. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 16.10.2018 gegen Abend kam es in der Asylunterkunft auf dem Gelände des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck zu einem Polizei-Großeinsatz. Eine 22-jährige nigerianische Bewohnerin geriet in Streit mit einer Security-Mitarbeiterin und ließ sich nicht beruhigen. Als die Polizei den Vorfall aufnahm, entstand im Nachbarzimmer eine weitere Streitigkeit zwischen der Familie der Frau und Sicherheitsmitarbeitern. Die 22-Jährige beleidigte die Security-Mitarbeiterin, woraufhin die Polizei sie in Gewahrsam nehmen wollte. Bis zu 100 Bewohner solidarisierten sich mit der Frau, warfen Gegenstände auf Beamte und Sicherheitskräfte, beschädigten Fensterscheiben und Türen und lösten rund 100 Mal den Feueralarm aus. Fünf Sicherheitsmitarbeiter wurden verletzt. Die Lage konnte erst durch ein Großaufgebot der Polizei bis Mitternacht beruhigt werden. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Die Nigerianerin wurde mit ihrem Ehemann und Kind in das Ankunftszentrum München gebracht. Die Polizei ermittelt wegen Gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Missbrauch von Notrufen. Die Prüfung auf Landfriedensbruch und Übernahme durch die Kripo Fürstenfeldbruck läuft. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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46-Jähriger wirft Bierglas in Restaurant
Am 30.06.2026 gegen 21:35 Uhr betrat ein 46-jähriger Mann trotz bestehenden Hausverbots ein Restaurant am Burgplatz in Greiz. Der 40-jährige Betreiber forderte ihn mehrfach zum Verlassen des Außenbereichs auf, woraufhin der Mann aggressiv reagierte, ihn bedrohte, in seine Richtung trat und beleidigte. Als der Betreiber ins Restaurant ging, um die Polizei zu rufen, nahm der Tatverdächtige ein leeres Bierglas von einem Tisch und warf es in Richtung des Mannes. Das Glas verfehlte ihn knapp und zerstörte ein bodentiefes Fenster. Der Sachschaden liegt im mittleren dreistelligen Bereich. Die Polizei traf den erheblich alkoholisierten Tatverdächtigen (Atemalkoholwert: 2,16 Promille) noch vor Ort an. Gegen ihn wird unter anderem wegen Hausfriedensbruchs, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung und Sachbeschädigung ermittelt. Er erhielt einen Platzverweis, dem er nachkam. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Verkehrsdelikt #Beleidigung
Am 30.06.2026 gegen 21:35 Uhr betrat ein 46-jähriger Mann trotz bestehenden Hausverbots ein Restaurant am Burgplatz in Greiz. Der 40-jährige Betreiber forderte ihn mehrfach zum Verlassen des Außenbereichs auf, woraufhin der Mann aggressiv reagierte, ihn bedrohte, in seine Richtung trat und beleidigte. Als der Betreiber ins Restaurant ging, um die Polizei zu rufen, nahm der Tatverdächtige ein leeres Bierglas von einem Tisch und warf es in Richtung des Mannes. Das Glas verfehlte ihn knapp und zerstörte ein bodentiefes Fenster. Der Sachschaden liegt im mittleren dreistelligen Bereich. Die Polizei traf den erheblich alkoholisierten Tatverdächtigen (Atemalkoholwert: 2,16 Promille) noch vor Ort an. Gegen ihn wird unter anderem wegen Hausfriedensbruchs, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung und Sachbeschädigung ermittelt. Er erhielt einen Platzverweis, dem er nachkam. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Verkehrsdelikt #Beleidigung
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