31-Jähriger zahlt Geldstrafe und entgeht Haft
Am 22.08.2026 kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Konstanz in der Reichenaustraße in Konstanz einen 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Dabei stellten sie einen offenen Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin fest, da er der Zahlung eines Strafbefehls des Amtsgerichts Tiergarten wegen Computerbetrug nicht nachgekommen war. Vor Ort zahlte er die offene Geldstrafe in Höhe von 1.500 Euro und entging damit einer drohenden Ersatzfreiheitsstrafe. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte er seine Reise fortsetzen. #Betrug
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70-Jähriger fällt auf Betrug herein
Vergangene Woche erwarb ein 70-Jähriger über eine Onlineplattform vermeintlich einen Wechselrichter. Hierbei überwies er über 1.400 Euro an ein deutsches Konto. Der Geschädigte erhielt jedoch keine Ware. Der vermeintliche Verkäufer übersandte dem Geschädigten im Rahmen des Verkaufsgespräches als Sicherheit ein Lichtbild von seinem Ausweis. Wie sich jedoch bei den bereits aufgenommenen Ermittlungen herausstellte, handelt es sich um einen verfälschten Ausweis, der bereits zur Fahndung ausgeschrieben ist. #Betrug
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85-Jähriger um 15.000 Euro betrogen
Am 28.07.2026 erhielt ein 85-jähriger Mann aus Düren einen Anruf von einer unbekannten Frau, die ihm mitteilte, seine Konten seien gefährdet. Um sein Vermögen zu schützen, solle er seine Fonds kündigen und das Geld auf ein angebliches Sicherheitskonto überweisen. Zur Untermauerung ihrer Geschichte übersandten die Täter dem Senior gefälschte Dokumente, die angeblich von der Staatsanwaltschaft stammten. Der Kontakt erfolgte überwiegend über WhatsApp. Der Mann überwies in drei Fällen jeweils mehr als 5.000 Euro, insgesamt 15.000 Euro. Zudem verschafften sich die Täter über eine App Zugriff auf seinen Computer. Die Tat ereignete sich zwischen dem 28.07.2026 und dem 28.08.2026. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Betrug
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Deutscher zahlt 18.000 Euro Geldstrafe
Am 29.08.2026 wurde ein 61-jähriger Deutscher im Rahmen der wiedereingeführten Grenzkontrollen in Reitzenhain kontrolliert. Gegen ihn lag eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Frankfurt a.M. wegen Betruges vor. Er konnte seine offene Geldstrafe in Höhe von 18.000 Euro begleichen und entging somit einer Ersatzfreiheitsstrafe von 80 Tagen. #Betrug
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Drei Betrugstaten zum Nachteil von Seniorinnen – Tatverdächtiger in U-Haft
Am 27.08.2026 kam es in Bad Gandersheim, Alfeld und Freden zu drei Betrugstaten zum Nachteil von Seniorinnen. Die 80-, 89- und 92-jährigen Geschädigten erhielten Anrufe, bei denen sich ein unbekannter Täter als Bankmitarbeiter ausgab und sie dazu brachte, ihre EC-Karten samt PIN an einen Abholer auszuhändigen. In zwei Fällen kam es zu Bargeldabhebungen. Gegen 18:30 Uhr gelang es Beamten der Polizei Alfeld, zwei Tatverdächtige im Alter von 22 und 24 Jahren aus Berlin auf einem Supermarktparkplatz in der Bahnhofstraße vorläufig festzunehmen. Der 22-Jährige flüchtete zunächst, wurde jedoch im Bereich der Leine-Brücke eingeholt und festgenommen. Er hatte zuvor Beweismittel weggeworfen. Der 22-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft genommen, der 24-Jährige wurde entlassen. #Betrug
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Per Haftbefehl gesuchter Straftäter gestoppt
Am 30.08.2026 gegen 04:25 Uhr reiste ein verurteilter Straftäter mit seinem Fahrzeug aus Polen kommend über den Grenzübergang in der Zittauer Friedensstraße ein und wurde durch die Bundespolizei gestoppt. Laut Fahndungsbestand war der 36-jährige Rumäne 2019 wegen Betrugs zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der Mann konnte den Gesamtbetrag inklusive Verfahrenskosten in Höhe von 1.073,50 Euro zahlen und entging somit einer Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen. Ihm wurde die Weiterreise gestattet. #Betrug
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Drei Unbekannte erbeuten Bargeld durch Bandenbetrug
Am 15.01.2026 zwischen 09:50 und 10:15 Uhr sprachen drei unbekannte Tatverdächtige am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen einen Geschädigten an und gaben vor, irische Staatsbürger zu sein, die ihre Reisepässe verloren hätten und für die Neubeantragung Bargeld benötigten. Der Geschädigte glaubte den Angaben und händigte das Geld aus. Anschließend zeigte einer der Tatverdächtigen dem Geschädigten einen Screenshot, der eine angebliche Rücküberweisung des gleichen Betrags auf dessen Konto zeigte. #Betrug
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