Betrug mit falschem Liebesversprechen
Am 27.08.2026 wurde bekannt, dass eine 67-jährige Frau im Juli über eine Dating-Webseite einen Mann kennenlernte, der sich als Thomas Müller ausgab und vorgab, Geschäftsmann zu sein, der in Afrika tätig sei. Unter dem Vorwand einer Notsituation bat er die Frau um finanzielle Hilfe. Die Frau, die ihm vertraute, übermittelte ihm Codes von Wertgutscheinen. Als weitere Geldforderungen folgten, wurde sie misstrauisch und wandte sich an die Polizei. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich um einen Betrug handelte. #Betrug
Am 27.08.2026 wurde bekannt, dass eine 67-jährige Frau im Juli über eine Dating-Webseite einen Mann kennenlernte, der sich als Thomas Müller ausgab und vorgab, Geschäftsmann zu sein, der in Afrika tätig sei. Unter dem Vorwand einer Notsituation bat er die Frau um finanzielle Hilfe. Die Frau, die ihm vertraute, übermittelte ihm Codes von Wertgutscheinen. Als weitere Geldforderungen folgten, wurde sie misstrauisch und wandte sich an die Polizei. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich um einen Betrug handelte. #Betrug
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Betrugsmasche erkannt: Zwei Tatverdächtige festgenommen
Am 26.08.2026 gegen 20:50 Uhr erhielt ein 69-Jähriger in Fürstenzell einen Anruf eines unbekannten Täters, der sich als Polizeibeamter ausgab. Unter dem Vorwand, nach der Festnahme von Einbrechern müssten seine Wertgegenstände abgeholt und kriminaltechnisch untersucht werden, forderte der Anrufer die Herausgabe der Vermögenswerte. Der Angerufene erkannte die Betrugsmasche und verständigte die Polizei. Er hielt das Telefonat zum Schein aufrecht und vereinbarte die Übergabe. Als ein Abholer am Wohnobjekt erschien, konnte dieser auf frischer Tat vorläufig festgenommen werden. Im Rahmen der Fahndung wurde ein Pkw festgestellt, der mit dem Tatgeschehen in Verbindung stand; ein darin befindlicher zweiter Tatverdächtiger, der eine ungeladene scharfe Schusswaffe ohne waffenrechtliche Erlaubnis mitführte, wurde trotz Widerstandshandlungen ebenfalls vorläufig festgenommen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 23-jährigen ägyptischen Staatsangehörigen (Abholer) und einen 19-jährigen Spanier (Fahrzeuginsasse). Sie wurden am 27.08.2026 dem Amtsgericht Passau vorgeführt, Haftbefehle wurden erlassen. Die Schusswaffe und das Fahrzeug wurden sichergestellt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich ein dritter Tatverdächtiger in Tatortnähe aufgehalten hat; die Fahndung dauert. #Einbruch #Betrug
Am 26.08.2026 gegen 20:50 Uhr erhielt ein 69-Jähriger in Fürstenzell einen Anruf eines unbekannten Täters, der sich als Polizeibeamter ausgab. Unter dem Vorwand, nach der Festnahme von Einbrechern müssten seine Wertgegenstände abgeholt und kriminaltechnisch untersucht werden, forderte der Anrufer die Herausgabe der Vermögenswerte. Der Angerufene erkannte die Betrugsmasche und verständigte die Polizei. Er hielt das Telefonat zum Schein aufrecht und vereinbarte die Übergabe. Als ein Abholer am Wohnobjekt erschien, konnte dieser auf frischer Tat vorläufig festgenommen werden. Im Rahmen der Fahndung wurde ein Pkw festgestellt, der mit dem Tatgeschehen in Verbindung stand; ein darin befindlicher zweiter Tatverdächtiger, der eine ungeladene scharfe Schusswaffe ohne waffenrechtliche Erlaubnis mitführte, wurde trotz Widerstandshandlungen ebenfalls vorläufig festgenommen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 23-jährigen ägyptischen Staatsangehörigen (Abholer) und einen 19-jährigen Spanier (Fahrzeuginsasse). Sie wurden am 27.08.2026 dem Amtsgericht Passau vorgeführt, Haftbefehle wurden erlassen. Die Schusswaffe und das Fahrzeug wurden sichergestellt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich ein dritter Tatverdächtiger in Tatortnähe aufgehalten hat; die Fahndung dauert. #Einbruch #Betrug
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59-Jährige um über 10.000 Euro betrogen
Am 27.08.2026 berichtete die Polizei über einen Anlagebetrug zum Nachteil einer 59-jährigen Tirolerin aus dem Außerfern. Die Frau war davon ausgegangen, ihr Geld gewinnbringend anzulegen. Im Zuge der vermeintlichen Geldanlage wurde ihr ein hoher Gewinn in Aussicht gestellt. Als sie die Auszahlung des Gewinns beantragte, forderten die Täter eine zusätzliche Gebühr. Die Auszahlung erfolgte jedoch nie. Es entstand ein Schaden im niederen fünfstelligen Eurobereich, also mehr als 10.000 Euro. #Betrug
Am 27.08.2026 berichtete die Polizei über einen Anlagebetrug zum Nachteil einer 59-jährigen Tirolerin aus dem Außerfern. Die Frau war davon ausgegangen, ihr Geld gewinnbringend anzulegen. Im Zuge der vermeintlichen Geldanlage wurde ihr ein hoher Gewinn in Aussicht gestellt. Als sie die Auszahlung des Gewinns beantragte, forderten die Täter eine zusätzliche Gebühr. Die Auszahlung erfolgte jedoch nie. Es entstand ein Schaden im niederen fünfstelligen Eurobereich, also mehr als 10.000 Euro. #Betrug
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Trickbetrug: 40.000 Euro erbeutet
Am 26.08.2026 kam es im Bereich Apolda zu mehreren Schockanrufen. In einem Fall erbeuteten unbekannte Täter rund 40.000 Euro Bargeld. Eine unbekannte Frau gab sich als Ärztin des Robert-Koch-Krankenhauses in Apolda aus und behauptete, die Tochter der Geschädigten sei an Krebs erkrankt und benötige dringend teure Medikamente. Die Geschädigte wurde dazu gebracht, das Geld bereitzuhalten. Ein unbekannter Mann holte das Geld an ihrer Wohnanschrift ab und entfernte sich in unbekannte Richtung. Der Abholer wird als etwa 1,70 bis 1,75 m groß, schlank, von europäischem Erscheinungsbild und mit ungepflegtem Erscheinungsbild beschrieben. In zwei weiteren Fällen kam es nicht zur Geldübergabe. #Betrug
Am 26.08.2026 kam es im Bereich Apolda zu mehreren Schockanrufen. In einem Fall erbeuteten unbekannte Täter rund 40.000 Euro Bargeld. Eine unbekannte Frau gab sich als Ärztin des Robert-Koch-Krankenhauses in Apolda aus und behauptete, die Tochter der Geschädigten sei an Krebs erkrankt und benötige dringend teure Medikamente. Die Geschädigte wurde dazu gebracht, das Geld bereitzuhalten. Ein unbekannter Mann holte das Geld an ihrer Wohnanschrift ab und entfernte sich in unbekannte Richtung. Der Abholer wird als etwa 1,70 bis 1,75 m groß, schlank, von europäischem Erscheinungsbild und mit ungepflegtem Erscheinungsbild beschrieben. In zwei weiteren Fällen kam es nicht zur Geldübergabe. #Betrug
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Zwei mutmaßliche Trickbetrüger nach Schockanruf festgenommen
Am 26.08.2026 gegen 14 Uhr erhielt ein 91-jähriger Mann an seiner Wohnanschrift in der Waltersdorfer Chaussee in Berlin-Rudow einen Anruf eines unbekannten Mannes, der behauptete, die Tochter des Seniors habe einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein Kind tödlich verletzt worden sei. Um eine Inhaftierung der Tochter zu verhindern, forderte der Anrufer eine Kaution im sechsstelligen Bereich und drohte, die Familie des vermeintlich verstorbenen Kindes werde die Tochter umbringen, falls nicht gezahlt werde. Gegen 16 Uhr fiel einer Zivilstreife des Landeskriminalamts ein Fahrzeug auf der Waltersdorfer Chaussee wegen auffälliger Fahrweise auf. Die Beamten verfolgten das Fahrzeug bis zur Wohnanschrift des 91-Jährigen, wo ein 59-jähriger Mann ausstieg und durch ein geöffnetes Fenster einen Umschlag entgegennahm, während ein 42-jähriger Mann im Fahrzeug wartete. Nach der Übergabe nahmen die Zivilkräfte beide Männer fest. Bei der Durchsuchung stellten die Einsatzkräfte Gold und Bargeld im fünfstelligen Bereich sicher, das dem Senior zugeordnet werden konnte. Die beiden Tatverdächtigen sollen noch heute einem Ermittlungsgericht zur Prüfung von Haftbefehlen vorgeführt werden. #Betrug
Am 26.08.2026 gegen 14 Uhr erhielt ein 91-jähriger Mann an seiner Wohnanschrift in der Waltersdorfer Chaussee in Berlin-Rudow einen Anruf eines unbekannten Mannes, der behauptete, die Tochter des Seniors habe einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein Kind tödlich verletzt worden sei. Um eine Inhaftierung der Tochter zu verhindern, forderte der Anrufer eine Kaution im sechsstelligen Bereich und drohte, die Familie des vermeintlich verstorbenen Kindes werde die Tochter umbringen, falls nicht gezahlt werde. Gegen 16 Uhr fiel einer Zivilstreife des Landeskriminalamts ein Fahrzeug auf der Waltersdorfer Chaussee wegen auffälliger Fahrweise auf. Die Beamten verfolgten das Fahrzeug bis zur Wohnanschrift des 91-Jährigen, wo ein 59-jähriger Mann ausstieg und durch ein geöffnetes Fenster einen Umschlag entgegennahm, während ein 42-jähriger Mann im Fahrzeug wartete. Nach der Übergabe nahmen die Zivilkräfte beide Männer fest. Bei der Durchsuchung stellten die Einsatzkräfte Gold und Bargeld im fünfstelligen Bereich sicher, das dem Senior zugeordnet werden konnte. Die beiden Tatverdächtigen sollen noch heute einem Ermittlungsgericht zur Prüfung von Haftbefehlen vorgeführt werden. #Betrug
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Tankbetrug mit gestohlenen Kennzeichen
Am 26.08.2026 gegen 17:45 Uhr fuhr ein bislang unbekannter Autofahrer mit einem grünen Kleinwagen (vermutlich Kia) auf das Gelände einer Tankstelle an der Overhagener Straße in Lippstadt. Der Fahrer betankte das Fahrzeug und entfernte sich anschließend, ohne zu zahlen. Bei der Überprüfung der Kennzeichen stellte sich heraus, dass diese zwischen dem 25.08.2026, 20:00 Uhr, und dem 26.08.2026, 17:40 Uhr, von einem Auto entwendet wurden, das auf einem Parkplatz an der Dorfstraße in Lippstadt-Benninghausen stand. Die Kennzeichen wurden in der Nacht zum 27.08.2026 in Lippstadt-Bökenförde aufgefunden. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Tankbetrug oder dem Kennzeichendiebstahl machen können. #Betrug #Diebstahl
Am 26.08.2026 gegen 17:45 Uhr fuhr ein bislang unbekannter Autofahrer mit einem grünen Kleinwagen (vermutlich Kia) auf das Gelände einer Tankstelle an der Overhagener Straße in Lippstadt. Der Fahrer betankte das Fahrzeug und entfernte sich anschließend, ohne zu zahlen. Bei der Überprüfung der Kennzeichen stellte sich heraus, dass diese zwischen dem 25.08.2026, 20:00 Uhr, und dem 26.08.2026, 17:40 Uhr, von einem Auto entwendet wurden, das auf einem Parkplatz an der Dorfstraße in Lippstadt-Benninghausen stand. Die Kennzeichen wurden in der Nacht zum 27.08.2026 in Lippstadt-Bökenförde aufgefunden. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Tankbetrug oder dem Kennzeichendiebstahl machen können. #Betrug #Diebstahl
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26-Jähriger nach versuchtem Trickbetrug festgenommen
Am 25.08.2026 führte der Notruf eines Seniors zur Festnahme eines 26-jährigen Deutschen nach einem versuchten Trickbetrug. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen in der Lohsiepenstraße stellen. Zuvor erhielt ein 91-Jähriger zwei Anrufe einer vermeintlichen Bankmitarbeiterin, die die Herausgabe der PIN verlangte und ankündigte, dass ein Mitarbeiter die Bankkarten abholen würde. Der Senior erteilte zunächst keine Auskünfte und verständigte nach dem zweiten Anruf die Polizei. Bei einem dritten Anruf teilte er die PIN mit und vereinbarte die Abholung der Kontokarten. Unmittelbar danach erschien der Tatverdächtige an der Wohnanschrift und riss dem Geschädigten die Bankkarten aus der Hand, flüchtete dann zu Fuß. Alarmierte Polizeibeamte trafen zeitgleich ein, der Verdächtige flüchtete, konnte aber nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Ein weiterer Mann flüchtete aus einem PKW in ein Waldgebiet in der Nähe der Erbschlöer Straße; die Fahndung nach ihm verlief negativ. Der einschlägig polizeibekannte Tatverdächtige wurde festgenommen. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der verwendete Skoda sich kurz zuvor nach einem Verkehrsunfall unerlaubt entfernt hatte, der 26-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist und das Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt haben dürfte. Das angebrachte Kennzeichen passte nicht zu dem Pkw. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Tatverdächtige am 26.08.2026 der Haftrichterin am Amtsgericht Wuppertal vorgeführt, die Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden wegen des Verdachts des gewerbsmäßig begangenen Bandenbetruges geführt. #Betrug
Am 25.08.2026 führte der Notruf eines Seniors zur Festnahme eines 26-jährigen Deutschen nach einem versuchten Trickbetrug. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen in der Lohsiepenstraße stellen. Zuvor erhielt ein 91-Jähriger zwei Anrufe einer vermeintlichen Bankmitarbeiterin, die die Herausgabe der PIN verlangte und ankündigte, dass ein Mitarbeiter die Bankkarten abholen würde. Der Senior erteilte zunächst keine Auskünfte und verständigte nach dem zweiten Anruf die Polizei. Bei einem dritten Anruf teilte er die PIN mit und vereinbarte die Abholung der Kontokarten. Unmittelbar danach erschien der Tatverdächtige an der Wohnanschrift und riss dem Geschädigten die Bankkarten aus der Hand, flüchtete dann zu Fuß. Alarmierte Polizeibeamte trafen zeitgleich ein, der Verdächtige flüchtete, konnte aber nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Ein weiterer Mann flüchtete aus einem PKW in ein Waldgebiet in der Nähe der Erbschlöer Straße; die Fahndung nach ihm verlief negativ. Der einschlägig polizeibekannte Tatverdächtige wurde festgenommen. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der verwendete Skoda sich kurz zuvor nach einem Verkehrsunfall unerlaubt entfernt hatte, der 26-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist und das Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt haben dürfte. Das angebrachte Kennzeichen passte nicht zu dem Pkw. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Tatverdächtige am 26.08.2026 der Haftrichterin am Amtsgericht Wuppertal vorgeführt, die Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden wegen des Verdachts des gewerbsmäßig begangenen Bandenbetruges geführt. #Betrug
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