Ex-Frau: Nase gebrochen und Hund geprügelt
Am 09.09.2026 berichtete die Kronen Zeitung über einen Fall in Marchtrenk, bei dem ein 51-jähriger Lkw-Fahrer aus Oberösterreich seine Ex-Frau schwer misshandelt haben soll. Die heute 48-Jährige gab in ihrer Aussage an, dass die Gewalt nach der Geburt des jüngsten Sohnes besonders schlimm wurde. Ihr Mann habe den Familienhund 'Chipsi' bei jeder Kleinigkeit 'richtig gedroschen', weshalb sie das Tier weggeben musste, da es sich aus Angst vor dem bulligen Mann anmachte. Die Ex-Frau sprach von 'extremen Misshandlungen' des Tieres. Nach einer Einladung drehte der Mann völlig durch, setzte sich auf sie und schlug ihr mit beiden Fäusten abwechselnd ins Gesicht. Am nächsten Tag stellte der Arzt eine Kiefer- und Jochbeinprellung sowie einen Nasenbruch fest. Kurz darauf erfolgte die Trennung. Der Mann soll seine Frau um 500 Euro verkauft und Fremden zum Missbrauch überlassen haben; die 39-Jährige ist inzwischen tot, mutmaßlich zu Tode missbraucht. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
Am 09.09.2026 berichtete die Kronen Zeitung über einen Fall in Marchtrenk, bei dem ein 51-jähriger Lkw-Fahrer aus Oberösterreich seine Ex-Frau schwer misshandelt haben soll. Die heute 48-Jährige gab in ihrer Aussage an, dass die Gewalt nach der Geburt des jüngsten Sohnes besonders schlimm wurde. Ihr Mann habe den Familienhund 'Chipsi' bei jeder Kleinigkeit 'richtig gedroschen', weshalb sie das Tier weggeben musste, da es sich aus Angst vor dem bulligen Mann anmachte. Die Ex-Frau sprach von 'extremen Misshandlungen' des Tieres. Nach einer Einladung drehte der Mann völlig durch, setzte sich auf sie und schlug ihr mit beiden Fäusten abwechselnd ins Gesicht. Am nächsten Tag stellte der Arzt eine Kiefer- und Jochbeinprellung sowie einen Nasenbruch fest. Kurz darauf erfolgte die Trennung. Der Mann soll seine Frau um 500 Euro verkauft und Fremden zum Missbrauch überlassen haben; die 39-Jährige ist inzwischen tot, mutmaßlich zu Tode missbraucht. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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    Am 12.09.2026 gegen 04:00 Uhr befand sich eine 17-Jährige mit ukrainischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München in einem Tanzlokal in der Sonnenstraße. Nach ersten Erkenntnissen tanzte ein 30-Jähriger mit weißrussischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland sie an und führte in der Folge seine Hände über das Gesäß an ihre Brüste, was die 17-Jährige nicht wollte. Dies sah der Bruder der 17-Jährigen, ein 20-Jähriger mit ukrainischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz im Landkreis München, weshalb er den 30-Jährigen von seiner Schwester abbrachte. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 30-Jährigen und dem 20-Jährigen, in deren Folge sich beide Verletzungen zuzogen. Die beiden konnten durch das Personal getrennt und des Clubs verwiesen werden. Der 30-Jährige wurde zu einer Polizeiinspektion gebracht und unter anderem wegen der sexuellen Belästigung und der Körperverletzung angezeigt. Nach erfolgter Blutentnahme und erhobener Sicherheitsleistung wurde er vor Ort wieder entlassen. Der 20-Jährige wurde ebenfalls wegen der Körperverletzung angezeigt und konnte vor Ort entlassen werden. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Verkehrsdelikt
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    Am Sonntagmorgen hat ein Unbekannter versucht, einer 29-jährigen Deutschen in der Gaststätte "Kurt & Komisch" in der Sanderstraße an das Gesäß zu fassen. Im weiteren Verlauf hat der Unbekannte der Frau auf der Tanzfläche ins Gesicht geschlagen. Nach einer weiteren körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein weiterer unbekannter Täter zugeschlagen hat, hat die 29-Jährige mit weiteren Zeugen das Lokal verlassen. Als die beiden unbekannten Männer im Bereich der Münzstraße, am Sanderring, erneut auf die Gruppe traf, wurde der Notruf verständigt. Trotz der zügig eintreffenden Polizeistreifen konnten die beiden Männer entkommen. Personenbeschreibung der Unbekannten: Person 1: Männlich, etwa 180 cm groß, circa 25 Jahre alt, dunkle Hautfarbe, trug einen schwarzen Jogginganzug von adidas. Person 2: Männlich, etwa 170 cm groß, circa 25 Jahre alt. Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt ermittelt wegen sexueller Belästigung und gefährlicher Körperverletzung. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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    Am 11.09.2026 gegen 22:50 Uhr informierten Bahnmitarbeiter die Bundespolizei über eine sexuelle Belästigung in einem Regionalexpress auf dem Weg ins Münsterland. Aufgrund einer körperlichen Auseinandersetzung mit mehreren Personen hielt der RE 100 am Haltepunkt Essen-Werden. Der Zugbegleiter führte die Beamten zu dem Beschuldigten. Eine Zeugin gab an, dass zwei Jugendliche ihr Abteil aufgesucht und um Schutz gebeten hätten. Gegenüber ihrer Lehrerin gaben die 16-Jährigen an, dass der Mann sie sexuell belästigt habe, indem er dem somalischen Staatsbürger in die Hose gegriffen und seinen Po und sein Geschlechtsteil berührt habe. Der Deutschen soll der 18-Jährige an den Haaren gezogen und diese auf den Mund geküsst haben. Beide sollen während der Geschehnisse in eine Schockstarre gefallen sein. Wenig später soll der Iraker (18) mehrere Mädchen der Schulklasse angesprochen haben, welche ihm deutlich zu verstehen gegeben haben, dass sie dies nicht möchten. Daraufhin habe der Bahnmitarbeiter den Mann des Abteils verwiesen. Dieser Aufforderung sei er jedoch nicht nachgekommen. Daraufhin habe der Zugbegleiter der Schulklasse angeboten, sich in das vordere Abteil zu begeben. Als zwei 15-Jährige den Beschuldigten passierten, soll er diesen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Einer der Deutschen blutete daraufhin stark aus der Nase. Rettungskräfte untersuchten den Jugendlichen, welcher vermutlich eine Nasenbeinfraktur erlitt. Der andere Geschädigte klagte über Schmerzen an der rechten Wange. Nach Rücksprache mit den Erziehungsberechtigten werden die Geschädigten sich in Dülmen in ärztliche Behandlung begeben. Mitreisende gaben gegenüber den Beamten an, dass der Mann zuvor lautstark im Zug herumgeschrien und Reisende belästigt habe. Der Mann aus Neuss war offensichtlich alkoholisiert und verhielt sich aggressiv gegenüber den Polizisten, woraufhin sie diesen fesselten. Auf dem Weg zur Bundespolizeiwache am Essener Hauptbahnhof beleidigte er die Beamten und leistete den Anweisungen nur widerwillig Folge. Während der Durchsuchung versuchte der 18-Jährige sich loszureißen, trat wild um sich und drohte den Einsatzkräften mit Gewalt. Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Nötigung und sexueller Belästigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ein. Zur Verhinderung von weiteren Straftaten führten sie den Aggressor dem Polizeigewahrsam. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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    Am 12.09.2026 gegen 01:00 Uhr nahmen Polizisten am Stadtplatz in Vöcklabruck innerhalb von 95 Sekunden einen 26-jährigen Albaner fest, der zuvor Passanten mit einem Messer bedroht haben soll. Zuvor hatte der Mann beim Weinfest eine 32-Jährige aus dem Bezirk Vöcklabruck sexuell belästigt. Die Frau sprach eine Polizeistreife an und teilte mit, dass sie gerade von einem Unbekannten belästigt worden sei; dabei sei es auch zu gegenseitigen Schlägen zwischen dem Unbekannten und dem 32-jährigen Ehemann der Frau gekommen. Der Unbekannte flüchtete daraufhin. Zur selben Zeit ging ein Notruf ein, wonach ein Mann mit einem Messer am Stadtplatz herumschreie. Die Polizeistreife und eine weitere, die sich gerade in der Nähe befand, liefen umgehend zum danebenliegenden Stadtplatz. Zwei Personen kamen ihnen entgegen, die offensichtlich vor dem Mann flüchteten und den Polizisten zuschrien, dass sich um die Ecke eine Person mit einem Messer befinde. Die Polizisten trafen auf den Mann und brachten ihn mit gezogener Waffe dazu, sich seines Messers zu entledigen und auf den Boden zu legen. Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten eine kleine Menge Cannabis und in seiner Geldtasche zwei Schneidezähne, die offenbar kurz zuvor ausgeschlagen worden waren. Bei der Gegenüberstellung wurde schnell klar, dass der Festgenommene jener war, der zuvor die Auseinandersetzung mit dem Ehepaar gehabt hatte. Weitere Ermittlungen sind in dieser Sache notwendig. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
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    Am 09.09.2026 hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig Anklage gegen zwei Männer und zwei Frauen erhoben, die eine heute 32-jährige Frau über Jahre hinweg abhängig gemacht und schwer misshandelt haben sollen. Die Behörde geht von mindestens 33 Taten aus, die die Angeklagten in Salzgitter in viereinhalb Jahren verübt haben sollen. Bei den Angeklagten handelt es sich um ein Ehepaar sowie deren Tochter und deren Lebensgefährten. Das Opfer, das zu Beginn der Taten im Jahr 2021 obdachlos geworden war, soll von den Frauen aus Dankbarkeit Reinigungsarbeiten verrichtet haben. Wegen angeblicher Fehler sollen die Frauen begonnen haben, das Opfer zu bestrafen, und daraus eine ausgeprägte Neigung entwickelt haben, die Geschädigte zu dominieren. Die Täter sollen zahlreiche Werkzeuge wie Baseballschläger, Bunsenbrenner, Zangen, Hammer und Nägel benutzt haben, um das Opfer zu quälen, zu demütigen und zu verstümmeln, einschließlich Zähneziehen und sexualisierter Gewalt. Die Taten sollen teilweise gefilmt und in Chatgruppen geteilt worden sein. Der Fall kam im März 2026 ans Licht, als sich das Opfer der Polizei anvertraute. Einer der männlichen Tatverdächtigen ist bereits wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung vorbestraft. Alle Verdächtigen schweigen. Für das Ehepaar wird die Anordnung einer Sicherungsverwahrung in Betracht gezogen. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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    Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat Anklage gegen zwei Männer und zwei Frauen erhoben, die eine heute 32-Jährige über Jahre hinweg abhängig gemacht und schwer misshandelt haben sollen. Die Behörde geht von mindestens 33 Taten aus, die die Angeklagten in Salzgitter in viereinhalb Jahren verübt haben sollen. Laut den Ermittlungen sollen die Angeklagten, ein Ehepaar sowie die Tochter und deren Lebensgefährte, ihr Opfer zunehmend hörig gemacht und regelrecht Freude an den Misshandlungen entwickelt haben. Die 32-Jährige war zu Beginn der Taten im Jahr 2021 seit vielen Jahren mit der 63-Jährigen sowie ihrer 29-jährigen Tochter befreundet und "geradezu familiär verbunden". Aus Dankbarkeit habe die 32-Jährige tagtäglich Reinigungsarbeiten in den Haushalten der beiden Frauen erledigt. Wegen angeblicher Fehler hätten die beiden Frauen angefangen, das Opfer zu bestrafen – etwa mit Ohrfeigen oder Schlägen in die Magengrube. Tagtäglich hätten die Peiniger neue Gründe erfunden, um die junge Frau körperlich misshandeln, quälen, demütigen und verstümmeln zu können. Teils halfen auch die beiden ebenfalls angeklagten Männer mit. Laut Staatsanwaltschaft sollen die Angeklagten zahlreiche Werkzeuge für ihre Folter benutzt haben, darunter Baseballschläger, Bunsenbrenner, Zangen, Hammer und Nägel. Die junge Frau habe dadurch "schier unerträgliche Schmerzen" erlitten, etwa durch das Ziehen von Zähnen oder auch sexualisierte Gewalt. Die Angeklagten sollen ihre Taten teilweise gefilmt und sich in Chatgruppen darüber ausgetauscht haben. Ans Licht gekommen war der Fall im März dieses Jahres, weil die Frau sich der Polizei anvertraute. Einer der männlichen Tatverdächtigen ist bereits wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung vorbestraft. Bislang schweigen alle Verdächtigen. Für das Ehepaar zieht die Staatsanwaltschaft die Anordnung einer Sicherungsverwahrung in Betracht. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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