Am 09.09.2026 hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig Anklage gegen zwei Männer und zwei Frauen erhoben, die eine heute 32-jährige Frau über Jahre hinweg abhängig gemacht und schwer misshandelt haben sollen. Die Behörde geht von mindestens 33 Taten aus, die die Angeklagten in Salzgitter in viereinhalb Jahren verübt haben sollen. Bei den Angeklagten handelt es sich um ein Ehepaar sowie deren Tochter und deren Lebensgefährten. Das Opfer, das zu Beginn der Taten im Jahr 2021 obdachlos geworden war, soll von den Frauen aus Dankbarkeit Reinigungsarbeiten verrichtet haben. Wegen angeblicher Fehler sollen die Frauen begonnen haben, das Opfer zu bestrafen, und daraus eine ausgeprägte Neigung entwickelt haben, die Geschädigte zu dominieren. Die Täter sollen zahlreiche Werkzeuge wie Baseballschläger, Bunsenbrenner, Zangen, Hammer und Nägel benutzt haben, um das Opfer zu quälen, zu demütigen und zu verstümmeln, einschließlich Zähneziehen und sexualisierter Gewalt. Die Taten sollen teilweise gefilmt und in Chatgruppen geteilt worden sein. Der Fall kam im März 2026 ans Licht, als sich das Opfer der Polizei anvertraute. Einer der männlichen Tatverdächtigen ist bereits wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung vorbestraft. Alle Verdächtigen schweigen. Für das Ehepaar wird die Anordnung einer Sicherungsverwahrung in Betracht gezogen. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
Am 09.09.2026 hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig Anklage gegen zwei Männer und zwei Frauen erhoben, die eine heute 32-jährige Frau über Jahre hinweg abhängig gemacht und schwer misshandelt haben sollen. Die Behörde geht von mindestens 33 Taten aus, die die Angeklagten in Salzgitter in viereinhalb Jahren verübt haben sollen. Bei den Angeklagten handelt es sich um ein Ehepaar sowie deren Tochter und deren Lebensgefährten. Das Opfer, das zu Beginn der Taten im Jahr 2021 obdachlos geworden war, soll von den Frauen aus Dankbarkeit Reinigungsarbeiten verrichtet haben. Wegen angeblicher Fehler sollen die Frauen begonnen haben, das Opfer zu bestrafen, und daraus eine ausgeprägte Neigung entwickelt haben, die Geschädigte zu dominieren. Die Täter sollen zahlreiche Werkzeuge wie Baseballschläger, Bunsenbrenner, Zangen, Hammer und Nägel benutzt haben, um das Opfer zu quälen, zu demütigen und zu verstümmeln, einschließlich Zähneziehen und sexualisierter Gewalt. Die Taten sollen teilweise gefilmt und in Chatgruppen geteilt worden sein. Der Fall kam im März 2026 ans Licht, als sich das Opfer der Polizei anvertraute. Einer der männlichen Tatverdächtigen ist bereits wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung vorbestraft. Alle Verdächtigen schweigen. Für das Ehepaar wird die Anordnung einer Sicherungsverwahrung in Betracht gezogen. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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