• Identitätsdiebstahl durch falschen Vermieter
    Ein 24-jähriger Hamburger soll zwischen Mai und Juli 2018 als falscher Vermieter Wohnungssuchende bundesweit betrogen haben. Er schaltete Online-Inserate und erhielt von 60 Personen persönliche Unterlagen wie Ausweiskopien, Schufa-Auskünfte und Gehaltsnachweise. Mit den gestohlenen Identitäten bestellte er in Onlineshops Handys, Fernseher und Dampfbügeleisen per Kreditfinanzierung. In 61 Fällen entstand ein Gesamtschaden von 90.167,09 Euro. Die Ware wurde in eine eigens unter falschem Namen angemietete Wohnung in Hamburg-Hamm geliefert. Bei Durchsuchungen wurden gefälschte rumänische Identitätskarten und Unterlagen gefunden, die bestellten Waren jedoch nicht. Die Polizei geht von Weiterverkauf zur Lebensunterhaltsfinanzierung aus. #Diebstahl
    Ein 24-jähriger Hamburger soll zwischen Mai und Juli 2018 als falscher Vermieter Wohnungssuchende bundesweit betrogen haben. Er schaltete Online-Inserate und erhielt von 60 Personen persönliche Unterlagen wie Ausweiskopien, Schufa-Auskünfte und Gehaltsnachweise. Mit den gestohlenen Identitäten bestellte er in Onlineshops Handys, Fernseher und Dampfbügeleisen per Kreditfinanzierung. In 61 Fällen entstand ein Gesamtschaden von 90.167,09 Euro. Die Ware wurde in eine eigens unter falschem Namen angemietete Wohnung in Hamburg-Hamm geliefert. Bei Durchsuchungen wurden gefälschte rumänische Identitätskarten und Unterlagen gefunden, die bestellten Waren jedoch nicht. Die Polizei geht von Weiterverkauf zur Lebensunterhaltsfinanzierung aus. #Diebstahl
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  • Frau bei Wohnungsbesichtigung gefesselt und 74.000 Euro geraubt – Prozessauftakt
    Am 29.01.2026 beginnt am Kriminalgericht Moabit der Prozess gegen einen 29-jährigen Mann, der Wohnungssuchende betrogen haben soll. Der Beschuldigte soll über das Internet Mietwohnungen angeboten und von Interessenten Vorauszahlungen, etwa die Bezahlung einer Maklercourtage, gefordert haben. Tatsächlich soll er nie über die angebotenen Wohnungen verfügt haben. In einem Fall habe er laut Anklage mit Mittätern eine Frau bei einer angeblichen Besichtigung einer Wohnung gefesselt, geknebelt und über das Handy des Opfers von einem Konto rund 74.000 Euro überwiesen. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 29.01.2026 beginnt am Kriminalgericht Moabit der Prozess gegen einen 29-jährigen Mann, der Wohnungssuchende betrogen haben soll. Der Beschuldigte soll über das Internet Mietwohnungen angeboten und von Interessenten Vorauszahlungen, etwa die Bezahlung einer Maklercourtage, gefordert haben. Tatsächlich soll er nie über die angebotenen Wohnungen verfügt haben. In einem Fall habe er laut Anklage mit Mittätern eine Frau bei einer angeblichen Besichtigung einer Wohnung gefesselt, geknebelt und über das Handy des Opfers von einem Konto rund 74.000 Euro überwiesen. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • Frau bei Wohnungsbesichtigung gefesselt und 74.000 Euro geraubt
    Am 29.01.2026 begann am Kriminalgericht Moabit der Prozess gegen einen 29-jährigen Mann, der Wohnungssuchende betrogen haben soll. Er soll über das Internet Mietwohnungen angeboten und von Interessenten Vorauszahlungen, etwa Maklercourtage, gefordert haben, ohne tatsächlich über die Wohnungen zu verfügen. In einem Fall soll er mit Mittätern eine Frau bei einer angeblichen Besichtigung gefesselt und geknebelt haben. Über das Handy des Opfers wurde von einem Konto rund 74.000 Euro überwiesen. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 29.01.2026 begann am Kriminalgericht Moabit der Prozess gegen einen 29-jährigen Mann, der Wohnungssuchende betrogen haben soll. Er soll über das Internet Mietwohnungen angeboten und von Interessenten Vorauszahlungen, etwa Maklercourtage, gefordert haben, ohne tatsächlich über die Wohnungen zu verfügen. In einem Fall soll er mit Mittätern eine Frau bei einer angeblichen Besichtigung gefesselt und geknebelt haben. Über das Handy des Opfers wurde von einem Konto rund 74.000 Euro überwiesen. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • Vorsicht vor gefälschten Wohnungsangeboten
    Am 26.02. Unbekannte Täter inserieren gefälschte Wohnungsangebote auf verschiedenen Online-Plattformen. Interessenten werden aufgefordert, hohe Kautionen oder Vorauszahlungen zu leisten, bevor sie die Wohnung überhaupt besichtigen können. Nach der Zahlung brechen die Täter den Kontakt ab und das Geld ist verloren. Es wird empfohlen, die Identität des Vermieters zu überprüfen und im Zweifelsfall die Polizei zu kontaktieren. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Die Polizei bittet um erhöhte Aufmerksamkeit bei der Wohnungssuche im Internet.
    Am 26.02. Unbekannte Täter inserieren gefälschte Wohnungsangebote auf verschiedenen Online-Plattformen. Interessenten werden aufgefordert, hohe Kautionen oder Vorauszahlungen zu leisten, bevor sie die Wohnung überhaupt besichtigen können. Nach der Zahlung brechen die Täter den Kontakt ab und das Geld ist verloren. Es wird empfohlen, die Identität des Vermieters zu überprüfen und im Zweifelsfall die Polizei zu kontaktieren. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Die Polizei bittet um erhöhte Aufmerksamkeit bei der Wohnungssuche im Internet.
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  • Makler haftet für Diskriminierung bei Wohnungs-Suche
    Am 29.01.2026 entschied der Bundesgerichtshof in Karlsruhe, dass ein Immobilienmakler für rassistische Diskriminierung bei der Wohnungssuche schadenersatzpflichtig ist. Im konkreten Fall hatte eine Frau namens Humaira Waseem im November 2022 in Groß-Gerau eine Entschädigung gefordert, nachdem ihr unter ihrem pakistanischen Namen eine Wohnungsbesichtigung verweigert wurde, während unter deutschen Namen Besichtigungstermine angeboten wurden. Der BGH bestätigte, dass der Makler als "Nadelöhr" für Mietinteressenten das Benachteiligungsverbot einhalten muss und bei Verstößen schadenersatzpflichtig ist. Frau Waseem erhielt 3000 Euro Schadenersatz zugesprochen.
    Am 29.01.2026 entschied der Bundesgerichtshof in Karlsruhe, dass ein Immobilienmakler für rassistische Diskriminierung bei der Wohnungssuche schadenersatzpflichtig ist. Im konkreten Fall hatte eine Frau namens Humaira Waseem im November 2022 in Groß-Gerau eine Entschädigung gefordert, nachdem ihr unter ihrem pakistanischen Namen eine Wohnungsbesichtigung verweigert wurde, während unter deutschen Namen Besichtigungstermine angeboten wurden. Der BGH bestätigte, dass der Makler als "Nadelöhr" für Mietinteressenten das Benachteiligungsverbot einhalten muss und bei Verstößen schadenersatzpflichtig ist. Frau Waseem erhielt 3000 Euro Schadenersatz zugesprochen.
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  • Leiche vermisster Studentin gefunden
    Mitte der vergangenen Woche wurde die Leiche einer seit 13 Monaten vermissten Straßburger Studentin in einem Waldstück rund 30 Kilometer südwestlich von Straßburg gefunden. Eine DNA-Analyse bestätigte, dass es sich um die zerstückelte Leiche von Sophie Le Tan handelt. Die Studentin war im September vergangenen Jahres in der Nähe von Straßburg auf Wohnungssuche gewesen. Ein 59-Jähriger wurde festgenommen und ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes und Entführung eröffnet.
    Mitte der vergangenen Woche wurde die Leiche einer seit 13 Monaten vermissten Straßburger Studentin in einem Waldstück rund 30 Kilometer südwestlich von Straßburg gefunden. Eine DNA-Analyse bestätigte, dass es sich um die zerstückelte Leiche von Sophie Le Tan handelt. Die Studentin war im September vergangenen Jahres in der Nähe von Straßburg auf Wohnungssuche gewesen. Ein 59-Jähriger wurde festgenommen und ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes und Entführung eröffnet.
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  • Ex-Polizist wegen Betrugs angeklagt
    In Berlin hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 46-jährigen ehemaligen Polizeibeamten erhoben. Dem Angeschuldigten werden zehn Fälle besonders schweren Computerbetrugs (ein Fall Versuch) und 45 Fälle besonders schweren Betrugs (23 Fälle Versuch) vorgeworfen. Er soll sich den Berliner Wohnungsmarkt zunutze gemacht und insgesamt 85.325,19 Euro erlangt sowie den Versuch unternommen haben, weitere 147.884,69 Euro zu erlangen. Der Angeklagte soll auf "eBay-Kleinanzeigen" fiktive Mietwohnungen inseriert und Wohnungssuchende zur Übersendung von Selbstauskünften aufgefordert haben. Mit diesen Daten soll er dann unter Vortäuschung falscher Identitäten Kredite aufgenommen und Girokonten eröffnet haben. Um die PostIdent-Prüfung zu umgehen, soll er die dafür vorgesehenen Links an die Geschädigten weitergeleitet und diese darüber getäuscht haben, dass diese Links für einen Besichtigungstermin nötig seien. So sollen die Zeugen unwissentlich Konten eröffnet haben. Durch Postnachsendeaufträge erlangte er die Bankunterlagen und leerte die Konten bis zur Dispogrenze, wodurch er über 92.000 Euro erlangte. Zusätzlich soll er mit gestohlenen Daten Diebstahlsversicherungen über nicht existierende Gegenstände abgeschlossen und diese anschließend als gestohlen gemeldet haben. Die Versicherungssummen von knapp 20.000 Euro wurden auf die unrechtmäßig eröffneten Konten ausgezahlt. Schließlich soll er unter falscher Identität mit den Arbeitgebern der Geschädigten Kontakt aufgenommen und die Gehaltszahlung auf von ihm eröffnete Konten umgeleitet haben. Hierdurch erlangte er weitere 34.192 Euro. #Betrug
    In Berlin hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 46-jährigen ehemaligen Polizeibeamten erhoben. Dem Angeschuldigten werden zehn Fälle besonders schweren Computerbetrugs (ein Fall Versuch) und 45 Fälle besonders schweren Betrugs (23 Fälle Versuch) vorgeworfen. Er soll sich den Berliner Wohnungsmarkt zunutze gemacht und insgesamt 85.325,19 Euro erlangt sowie den Versuch unternommen haben, weitere 147.884,69 Euro zu erlangen. Der Angeklagte soll auf "eBay-Kleinanzeigen" fiktive Mietwohnungen inseriert und Wohnungssuchende zur Übersendung von Selbstauskünften aufgefordert haben. Mit diesen Daten soll er dann unter Vortäuschung falscher Identitäten Kredite aufgenommen und Girokonten eröffnet haben. Um die PostIdent-Prüfung zu umgehen, soll er die dafür vorgesehenen Links an die Geschädigten weitergeleitet und diese darüber getäuscht haben, dass diese Links für einen Besichtigungstermin nötig seien. So sollen die Zeugen unwissentlich Konten eröffnet haben. Durch Postnachsendeaufträge erlangte er die Bankunterlagen und leerte die Konten bis zur Dispogrenze, wodurch er über 92.000 Euro erlangte. Zusätzlich soll er mit gestohlenen Daten Diebstahlsversicherungen über nicht existierende Gegenstände abgeschlossen und diese anschließend als gestohlen gemeldet haben. Die Versicherungssummen von knapp 20.000 Euro wurden auf die unrechtmäßig eröffneten Konten ausgezahlt. Schließlich soll er unter falscher Identität mit den Arbeitgebern der Geschädigten Kontakt aufgenommen und die Gehaltszahlung auf von ihm eröffnete Konten umgeleitet haben. Hierdurch erlangte er weitere 34.192 Euro. #Betrug
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  • Wohnungssuchender fällt Betrug zum Opfer
    In Bad Wurzach wurde ein 42-Jähriger bei der Wohnungssuche betrogen. Er überwies auf Aufforderung einer vermeintlichen Immobilienfirma einen fünfstelligen Betrag, erhielt aber keine Wohnung. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs und warnt vor ähnlichen Maschen. #Betrug
    In Bad Wurzach wurde ein 42-Jähriger bei der Wohnungssuche betrogen. Er überwies auf Aufforderung einer vermeintlichen Immobilienfirma einen fünfstelligen Betrag, erhielt aber keine Wohnung. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs und warnt vor ähnlichen Maschen. #Betrug
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