• Vier Graffiti-Sprayer nach S-Bahn-Besprühung festgenommen
    Am 30.07.2026 in den frühen Morgenstunden nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Hannover im Bereich der Bahnabstellung bei Hannover-Hainholz vier Tatverdächtige nach dem Besprühen einer abgestellten S-Bahn fest. Unterstützt wurden sie dabei von Beamten der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit (MKÜ) der Bundespolizeidirektion Hannover. Die Fahndungsbeamten nahmen zunächst Geräusche von Sprühdosen und den Geruch frischer Farbe wahr und beobachteten kurz darauf, wie die vier Tatverdächtigen aus einer Böschung am Rande der Bahnanlage heraustraten und in einen geparkten Mietwagen stiegen. Das Fahrzeug wurde kurz nach der Abfahrt gestoppt; alle vier Tatverdächtigen, spanische Staatsangehörige im Alter von 20 bis 27 Jahren (drei Männer und eine Frau), wurden widerstandslos festgenommen. Im Auto wurden mehr als 40 Farbsprühdosen, Foto- und Videokameras, szenetypische Schutz- und Vermummungsbekleidung sowie weitere Beweismittel sichergestellt. Am Tatort fanden die Beamten großflächige Graffiti an der Seite einer abgestellten S-Bahn. Die Tatverdächtigen wurden zur Wache am Ernst-August-Platz verbracht, erkennungsdienstlich behandelt und ihre Fingerabdrücke abgenommen. Eine Durchsuchung des von ihnen genutzten Hotelzimmers in Hannover erbrachte weitere Beweismittel und elektronische Geräte. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die vier wieder entlassen; die Bundespolizeiinspektion Hannover ermittelt wegen Sachbeschädigung. #Sachbeschaedigung #Vermummungsverbot
    Am 30.07.2026 in den frühen Morgenstunden nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Hannover im Bereich der Bahnabstellung bei Hannover-Hainholz vier Tatverdächtige nach dem Besprühen einer abgestellten S-Bahn fest. Unterstützt wurden sie dabei von Beamten der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit (MKÜ) der Bundespolizeidirektion Hannover. Die Fahndungsbeamten nahmen zunächst Geräusche von Sprühdosen und den Geruch frischer Farbe wahr und beobachteten kurz darauf, wie die vier Tatverdächtigen aus einer Böschung am Rande der Bahnanlage heraustraten und in einen geparkten Mietwagen stiegen. Das Fahrzeug wurde kurz nach der Abfahrt gestoppt; alle vier Tatverdächtigen, spanische Staatsangehörige im Alter von 20 bis 27 Jahren (drei Männer und eine Frau), wurden widerstandslos festgenommen. Im Auto wurden mehr als 40 Farbsprühdosen, Foto- und Videokameras, szenetypische Schutz- und Vermummungsbekleidung sowie weitere Beweismittel sichergestellt. Am Tatort fanden die Beamten großflächige Graffiti an der Seite einer abgestellten S-Bahn. Die Tatverdächtigen wurden zur Wache am Ernst-August-Platz verbracht, erkennungsdienstlich behandelt und ihre Fingerabdrücke abgenommen. Eine Durchsuchung des von ihnen genutzten Hotelzimmers in Hannover erbrachte weitere Beweismittel und elektronische Geräte. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die vier wieder entlassen; die Bundespolizeiinspektion Hannover ermittelt wegen Sachbeschädigung. #Sachbeschaedigung #Vermummungsverbot
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  • Vier Verdächtige nach Geldautomatendiebstahl festgenommen
    Am 29.07.2026 gegen 10:00 Uhr beobachtete ein aufmerksamer Zeuge eine vermummte Frau an einem Bankautomaten eines Supermarktes in der Kronsforder Allee in Lübeck St. Jürgen, die mehrfach Bargeld abhob. Anschließend stieg die Frau zu drei weiteren Personen in einen VW Passat und fuhr in Richtung St. Jürgen-Ring. Der Zeuge informierte die Polizei und gab eine Personenbeschreibung sowie das Kennzeichen durch. Polizeibeamte stoppten den Passat kurz darauf in der Geniner Straße. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs und der vier Insassen (zwei Männer und zwei Frauen im Alter von 21, 27 und 51 Jahren, bulgarische Staatsbürger) wurden ein vierstelliger Bargeldbetrag und Vermummungsgegenstände gefunden. Ermittlungen ergaben, dass einer Frau am Morgen beim Einkaufen im selben Supermarkt die Geldbörse mit EC-Karten gestohlen und anschließend unbefugt Bargeld abgehoben wurde. Die Tatverdächtigen wurden erkennungsdienstlich behandelt, das Bargeld beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen wegen Computerbetrugs und Diebstahls führt das Kommissariat 14 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck. #Betrug #Diebstahl #Vermummungsverbot
    Am 29.07.2026 gegen 10:00 Uhr beobachtete ein aufmerksamer Zeuge eine vermummte Frau an einem Bankautomaten eines Supermarktes in der Kronsforder Allee in Lübeck St. Jürgen, die mehrfach Bargeld abhob. Anschließend stieg die Frau zu drei weiteren Personen in einen VW Passat und fuhr in Richtung St. Jürgen-Ring. Der Zeuge informierte die Polizei und gab eine Personenbeschreibung sowie das Kennzeichen durch. Polizeibeamte stoppten den Passat kurz darauf in der Geniner Straße. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs und der vier Insassen (zwei Männer und zwei Frauen im Alter von 21, 27 und 51 Jahren, bulgarische Staatsbürger) wurden ein vierstelliger Bargeldbetrag und Vermummungsgegenstände gefunden. Ermittlungen ergaben, dass einer Frau am Morgen beim Einkaufen im selben Supermarkt die Geldbörse mit EC-Karten gestohlen und anschließend unbefugt Bargeld abgehoben wurde. Die Tatverdächtigen wurden erkennungsdienstlich behandelt, das Bargeld beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen wegen Computerbetrugs und Diebstahls führt das Kommissariat 14 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck. #Betrug #Diebstahl #Vermummungsverbot
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  • Gesuchter Fußballfan nach Angriff auf Polizisten
    Am 03.04.2024 gegen Ende des DFB-Pokal-Halbfinalspiels zwischen Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf in der BayArena in Leverkusen soll ein unbekannter Fußballanhänger Polizisten an einem Stadiontor angegriffen und mit einem Gegenstand beworfen haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte eine andere Person kontrollierten und sich der Gesuchte mit weiteren Anhängern solidarisierte und versuchte, gewaltsam durch das Tor auf das Stadiongelände zu gelangen. Der Mann wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Vermummungsverbot gesucht. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Vermummungsverbot
    Am 03.04.2024 gegen Ende des DFB-Pokal-Halbfinalspiels zwischen Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf in der BayArena in Leverkusen soll ein unbekannter Fußballanhänger Polizisten an einem Stadiontor angegriffen und mit einem Gegenstand beworfen haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte eine andere Person kontrollierten und sich der Gesuchte mit weiteren Anhängern solidarisierte und versuchte, gewaltsam durch das Tor auf das Stadiongelände zu gelangen. Der Mann wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Vermummungsverbot gesucht. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Vermummungsverbot
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  • Fan von Fortuna Düsseldorf gesucht
    Am 03.04.2024 versuchte ein bislang unbekannter Fan von Fortuna Düsseldorf in der BayArena in Leverkusen, gemeinsam mit weiteren Vereinsanhängern, gewaltsam durch ein Stadiontor auf das Stadiongelände zu gelangen. Dabei solidarisierte er sich mit einer von Beamten kontrollierten Person. Dem Mann wird vorgeworfen, Beamte tätlich angegriffen und mit einem Gegenstand beworfen zu haben. Die Polizei fahndet nach dem Tatverdächtigen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruch, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie wegen eines Verstoßes gegen das Vermummungsverbot. Die Lichtbilder des Mannes wurden veröffentlicht. #Koerperverletzung
    Am 03.04.2024 versuchte ein bislang unbekannter Fan von Fortuna Düsseldorf in der BayArena in Leverkusen, gemeinsam mit weiteren Vereinsanhängern, gewaltsam durch ein Stadiontor auf das Stadiongelände zu gelangen. Dabei solidarisierte er sich mit einer von Beamten kontrollierten Person. Dem Mann wird vorgeworfen, Beamte tätlich angegriffen und mit einem Gegenstand beworfen zu haben. Die Polizei fahndet nach dem Tatverdächtigen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruch, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie wegen eines Verstoßes gegen das Vermummungsverbot. Die Lichtbilder des Mannes wurden veröffentlicht. #Koerperverletzung
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  • Fußballanhänger nach Angriff auf Polizisten gesucht
    Am 03.04.2024 gegen 20:30 Uhr (Spielbeginn) versuchten mehrere Anhänger von Fortuna Düsseldorf beim DFB-Pokal-Halbfinalspiel in der Leverkusener BayArena gewaltsam durch ein Stadiontor zu gelangen. Ein bislang unbekannter Mann warf dabei einen Gegenstand in Richtung von Polizisten, die eine andere Person kontrollierten. Der Gesuchte wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Vermummungsverbot gesucht. Die Ermittlungen dauern. #Koerperverletzung
    Am 03.04.2024 gegen 20:30 Uhr (Spielbeginn) versuchten mehrere Anhänger von Fortuna Düsseldorf beim DFB-Pokal-Halbfinalspiel in der Leverkusener BayArena gewaltsam durch ein Stadiontor zu gelangen. Ein bislang unbekannter Mann warf dabei einen Gegenstand in Richtung von Polizisten, die eine andere Person kontrollierten. Der Gesuchte wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Vermummungsverbot gesucht. Die Ermittlungen dauern. #Koerperverletzung
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  • Amokfahrt mit zwei Toten – Täter in Psychiatrie
    Am 04.05.2026 gegen 18:00 Uhr fuhr ein 33-jähriger deutscher Staatsbürger mit einem weißen Auto über den Augustusplatz in die Fußgängerzone der Grimmaischen Straße und raste durch die Einkaufsstraße. Dabei wurden eine 63-jährige Frau und ein 77-jähriger Mann getötet, zwei Menschen schwer verletzt (75-jähriger Mann, 84-jährige Frau) und etwa 80 weitere Personen betroffen. Der Fahrer, bei dem es sich nach Informationen von WELT um den Boxtrainer Jeffrey K. handelt, wurde noch am Tatort widerstandslos festgenommen. Er befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand. Ein Ermittlungsrichter ordnete die einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Die Staatsanwaltschaft geht von erheblich verminderter Schuldfähigkeit aus. Der Täter war polizeibekannt, unter anderem wegen einer Verurteilung 2014 wegen vorsätzlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Vermummungsverbot sowie wegen Bedrohung und ehrverletzender Delikte. Er hatte sich Ende April 2026 freiwillig in eine Klinik begeben und wurde nach kurzem Aufenthalt entlassen. Ein politisches oder religiöses Motiv wird ausgeschlossen; die Ermittler gehen eher von einer Beziehungstat aus. Es wird unter anderem wegen zweifachen Mordes und mehrfachen Mordversuchs ermittelt. #Mord #Koerperverletzung #Vermummungsverbot
    Am 04.05.2026 gegen 18:00 Uhr fuhr ein 33-jähriger deutscher Staatsbürger mit einem weißen Auto über den Augustusplatz in die Fußgängerzone der Grimmaischen Straße und raste durch die Einkaufsstraße. Dabei wurden eine 63-jährige Frau und ein 77-jähriger Mann getötet, zwei Menschen schwer verletzt (75-jähriger Mann, 84-jährige Frau) und etwa 80 weitere Personen betroffen. Der Fahrer, bei dem es sich nach Informationen von WELT um den Boxtrainer Jeffrey K. handelt, wurde noch am Tatort widerstandslos festgenommen. Er befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand. Ein Ermittlungsrichter ordnete die einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Die Staatsanwaltschaft geht von erheblich verminderter Schuldfähigkeit aus. Der Täter war polizeibekannt, unter anderem wegen einer Verurteilung 2014 wegen vorsätzlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Vermummungsverbot sowie wegen Bedrohung und ehrverletzender Delikte. Er hatte sich Ende April 2026 freiwillig in eine Klinik begeben und wurde nach kurzem Aufenthalt entlassen. Ein politisches oder religiöses Motiv wird ausgeschlossen; die Ermittler gehen eher von einer Beziehungstat aus. Es wird unter anderem wegen zweifachen Mordes und mehrfachen Mordversuchs ermittelt. #Mord #Koerperverletzung #Vermummungsverbot
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  • Auseinandersetzung zwischen Fußballfans
    Am 25.10.2025 gegen Nachmittag kam es am Hauptbahnhof Hannover zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen etwa 50 Fans des FC St. Pauli und des VfL Wolfsburg. Dabei wurden Flaschen geworfen, Körperverletzungen und Beleidigungen verübt. Die Bundespolizei konnte die Gruppen trennen, sodass die Fans ihre Fahrten fortsetzen konnten. 270 Fans des FC St. Pauli erhielten Platzverweise und durften das Bundesligaspiel bei Eintracht Frankfurt nicht besuchen. Über 250 Wolfsburger Anhänger durften das Spiel ihres Klubs beim Hamburger SV nicht besuchen. Am Frankfurter Hauptbahnhof wurden Ermittlungsverfahren gegen Fans des FC St. Pauli eingeleitet, um Personalien festzustellen. Es kam zu Sicherstellungen und Beschlagnahmen. Am Bahnhof Hamburg-Harburg wurden Wolfsburger Anhänger einer Identitätsfeststellung zugeführt. Die Polizei stellte über 100 pyrotechnische Gegenstände und diverse Vermummungsutensilien sicher. #Koerperverletzung #Vermummungsverbot #Beleidigung
    Am 25.10.2025 gegen Nachmittag kam es am Hauptbahnhof Hannover zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen etwa 50 Fans des FC St. Pauli und des VfL Wolfsburg. Dabei wurden Flaschen geworfen, Körperverletzungen und Beleidigungen verübt. Die Bundespolizei konnte die Gruppen trennen, sodass die Fans ihre Fahrten fortsetzen konnten. 270 Fans des FC St. Pauli erhielten Platzverweise und durften das Bundesligaspiel bei Eintracht Frankfurt nicht besuchen. Über 250 Wolfsburger Anhänger durften das Spiel ihres Klubs beim Hamburger SV nicht besuchen. Am Frankfurter Hauptbahnhof wurden Ermittlungsverfahren gegen Fans des FC St. Pauli eingeleitet, um Personalien festzustellen. Es kam zu Sicherstellungen und Beschlagnahmen. Am Bahnhof Hamburg-Harburg wurden Wolfsburger Anhänger einer Identitätsfeststellung zugeführt. Die Polizei stellte über 100 pyrotechnische Gegenstände und diverse Vermummungsutensilien sicher. #Koerperverletzung #Vermummungsverbot #Beleidigung
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