• Polizeiliche Kriminalstatistik 2025
    Am 07.04.2026 wurde die polizeiliche Kriminalstatistik 2025 der Landeshauptstadt Kiel veröffentlicht. Für das Jahr 2025 ist ein Rückgang der Fallzahlen der Landeshauptstadt Kiel zu verzeichnen, mit registrierten Delikten, die von 28.128 auf 25.158 fielen (-2.970), was einem Rückgang von 10,6 % entspricht. Die Aufklärungsquote ist mit 52,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen (2024: 49 Prozent). Diebstahl bleibt das dominierende Delikt mit 12.616 Fällen (2024: 15.004), was einem Rückgang von 15,9 Prozent entspricht. Die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle ist leicht auf 208 Taten gestiegen (Vorjahr: 198 Taten). Diebstähle in Boden-, Kellerräume und Waschküchen sind gesunken, mit 1832 Fällen, 810 weniger als 2024 (-30,7 %). Fahrraddiebstähle und Diebstähle an / aus Kfz sind ebenfalls gesunken. Es gab einen leichten Rückgang der Rohheitsdelikte und Raubstraftaten. Die Anzahl der Raubtaten ist um 21 Fälle auf 260 gesunken (Vorjahr 281). Die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ist von 351 Fälle in 2024 auf 328 Fälle in 2025 gesunken. Vermögens- und Fälschungsdelikte sind ebenfalls gesunken. Im Jahr 2025 wurden in Kiel 619 Fälle der Partnerschaftsgewalt verzeichnet. Insgesamt wurden im Jahr 2025 in der PKS 262 Opfer familiärer Gewalt erfasst. In Kiel wurden 207 Straftaten mit dem Phänomen Messerangriff erfasst, 35 Fälle mehr als im Jahr 2024.
    Am 07.04.2026 wurde die polizeiliche Kriminalstatistik 2025 der Landeshauptstadt Kiel veröffentlicht. Für das Jahr 2025 ist ein Rückgang der Fallzahlen der Landeshauptstadt Kiel zu verzeichnen, mit registrierten Delikten, die von 28.128 auf 25.158 fielen (-2.970), was einem Rückgang von 10,6 % entspricht. Die Aufklärungsquote ist mit 52,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen (2024: 49 Prozent). Diebstahl bleibt das dominierende Delikt mit 12.616 Fällen (2024: 15.004), was einem Rückgang von 15,9 Prozent entspricht. Die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle ist leicht auf 208 Taten gestiegen (Vorjahr: 198 Taten). Diebstähle in Boden-, Kellerräume und Waschküchen sind gesunken, mit 1832 Fällen, 810 weniger als 2024 (-30,7 %). Fahrraddiebstähle und Diebstähle an / aus Kfz sind ebenfalls gesunken. Es gab einen leichten Rückgang der Rohheitsdelikte und Raubstraftaten. Die Anzahl der Raubtaten ist um 21 Fälle auf 260 gesunken (Vorjahr 281). Die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ist von 351 Fälle in 2024 auf 328 Fälle in 2025 gesunken. Vermögens- und Fälschungsdelikte sind ebenfalls gesunken. Im Jahr 2025 wurden in Kiel 619 Fälle der Partnerschaftsgewalt verzeichnet. Insgesamt wurden im Jahr 2025 in der PKS 262 Opfer familiärer Gewalt erfasst. In Kiel wurden 207 Straftaten mit dem Phänomen Messerangriff erfasst, 35 Fälle mehr als im Jahr 2024.
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  • Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 des PK Elze
    Am 04.04.2026 stellt das Polizeikommissariat Elze die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 vor. Schlagzeilen aus der PKS: Zahl der Straftaten auf einem 10-Jahrestief bei gleichbleibender Aufklärungsquote, weiterer Rückgang bei den Rauschgiftdelikten, weniger Rohheitsdelikte, steigende Zahlen bei den Betrugsdelikten im Internet.
    Am 04.04.2026 stellt das Polizeikommissariat Elze die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 vor. Schlagzeilen aus der PKS: Zahl der Straftaten auf einem 10-Jahrestief bei gleichbleibender Aufklärungsquote, weiterer Rückgang bei den Rauschgiftdelikten, weniger Rohheitsdelikte, steigende Zahlen bei den Betrugsdelikten im Internet.
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  • Kriminalität sinkt, Aufklärungsquote steigt
    Am 04.03.2026 veröffentlichte die Polizei Bremerhaven die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025. Insgesamt wurden in Bremerhaven 14.643 Straftaten bearbeitet, was einem Rückgang von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Aufklärungsquote stieg auf 52,3 Prozent. Ein Rückgang von 23,4 Prozent wurde beim Wohnungseinbruchdiebstahl verzeichnet, mit 275 Taten im Jahr 2025 gegenüber 359 im Jahr 2024.
    Am 04.03.2026 veröffentlichte die Polizei Bremerhaven die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025. Insgesamt wurden in Bremerhaven 14.643 Straftaten bearbeitet, was einem Rückgang von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Aufklärungsquote stieg auf 52,3 Prozent. Ein Rückgang von 23,4 Prozent wurde beim Wohnungseinbruchdiebstahl verzeichnet, mit 275 Taten im Jahr 2025 gegenüber 359 im Jahr 2024.
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  • Kriminalität sinkt, Straßenkriminalität steigt
    Am 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Gelsenkirchen die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025. Insgesamt wurden 23.952 Straftaten registriert, was einem Rückgang von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei die Aufklärungsquote bei 49,7 Prozent lag. Allerdings stieg die Straßenkriminalität um 8,6 Prozent auf 6.069 Fälle, insbesondere Raubstraftaten im öffentlichen Raum nahmen um 16,6 Prozent zu. Auch die Straftaten gegen das Leben stiegen von sechs auf 18 Fälle, wobei hier eine hohe Aufklärungsquote von 90,5 Prozent erreicht wurde. Diebstahlsdelikte nahmen insgesamt um 4,3 Prozent zu, hauptsächlich durch einen Anstieg beim Diebstahl an und aus Kraftfahrzeugen, während Taschendiebstahl und Wohnungseinbrüche rückläufig waren. Zudem gab es einen starken Anstieg der Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, insbesondere durch falsche Polizeibeamte oder Handwerker. Der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger lag bei 43,7 Prozent und ist damit erneut gestiegen, während die Jugendkriminalität insgesamt sank.
    Am 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Gelsenkirchen die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025. Insgesamt wurden 23.952 Straftaten registriert, was einem Rückgang von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei die Aufklärungsquote bei 49,7 Prozent lag. Allerdings stieg die Straßenkriminalität um 8,6 Prozent auf 6.069 Fälle, insbesondere Raubstraftaten im öffentlichen Raum nahmen um 16,6 Prozent zu. Auch die Straftaten gegen das Leben stiegen von sechs auf 18 Fälle, wobei hier eine hohe Aufklärungsquote von 90,5 Prozent erreicht wurde. Diebstahlsdelikte nahmen insgesamt um 4,3 Prozent zu, hauptsächlich durch einen Anstieg beim Diebstahl an und aus Kraftfahrzeugen, während Taschendiebstahl und Wohnungseinbrüche rückläufig waren. Zudem gab es einen starken Anstieg der Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, insbesondere durch falsche Polizeibeamte oder Handwerker. Der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger lag bei 43,7 Prozent und ist damit erneut gestiegen, während die Jugendkriminalität insgesamt sank.
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  • Anstieg der Straftaten in 2025
    Am 26.02.2026 wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 des Landes Berlin veröffentlicht. Die Statistik zeigt einen Anstieg der registrierten Straftaten im Vergleich zum Vorjahr. Besonders auffällig ist der Anstieg im Bereich der Diebstahlsdelikte, insbesondere Fahrraddiebstähle und Einbruchsdiebstähle in Wohnungen. Auch die Zahl der Körperverletzungen ist gestiegen. Die Aufklärungsquote ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Die Polizei Berlin hat angekündigt, ihre Maßnahmen zur Bekämpfung der Kriminalität zu verstärken und setzt dabei auf eine verstärkte Präsenz in den betroffenen Stadtteilen sowie auf eine verbesserte Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Institutionen. Die detaillierten Ergebnisse der PKS 2025 sind auf der Webseite der Polizei Berlin einsehbar.
    Am 26.02.2026 wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 des Landes Berlin veröffentlicht. Die Statistik zeigt einen Anstieg der registrierten Straftaten im Vergleich zum Vorjahr. Besonders auffällig ist der Anstieg im Bereich der Diebstahlsdelikte, insbesondere Fahrraddiebstähle und Einbruchsdiebstähle in Wohnungen. Auch die Zahl der Körperverletzungen ist gestiegen. Die Aufklärungsquote ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Die Polizei Berlin hat angekündigt, ihre Maßnahmen zur Bekämpfung der Kriminalität zu verstärken und setzt dabei auf eine verstärkte Präsenz in den betroffenen Stadtteilen sowie auf eine verbesserte Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Institutionen. Die detaillierten Ergebnisse der PKS 2025 sind auf der Webseite der Polizei Berlin einsehbar.
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  • DeutschlandCard GmbH: Kinderpornografie-Verbreitung steigt um 65 Prozent
    Am Dienstag, 24.03.2020, veröffentlichte das Bundeskriminalamt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das vergangene Jahr. Insgesamt wurden knapp 5,4 Millionen Delikte erfasst, was einem Rückgang von 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Es gab einen Anstieg von 65 Prozent bei der Verbreitung kinderpornographischer Inhalte.
    Am Dienstag, 24.03.2020, veröffentlichte das Bundeskriminalamt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das vergangene Jahr. Insgesamt wurden knapp 5,4 Millionen Delikte erfasst, was einem Rückgang von 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Es gab einen Anstieg von 65 Prozent bei der Verbreitung kinderpornographischer Inhalte.
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